ZSC: Unverändert gegen Zug Im Nachtragsspiel der 7. Runde treffen die Lions heute auf Tabellennachbar EVZ. Das Team von Marc Crawford tritt in gleicher Austellung an wie beim Derby; es fehlen weiter Trachsler (noch eine Woche out), Neuenschwander (Comeback wohl am Wochenende) und Nilsson (unbestimmt, seit sechs Tagen wieder auf dem Eis). Der McCarthyErsatz soll bald gefunden sein, «hoffentlich noch diese Woche», so Crawford. Sowohl ZSC wie EVZ bekunden Mühe in Überzahl: Die Zürcher weisen die viertschlechteste Powerplay-Quote der Liga auf, die Zuger die zweitschlechteste nach den Lakers. (phm)
Beiträge von The Fan
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Zitat von Blackstar
Im Sport gewinnt nicht immer die bessere Mannschaft....
Kloten im ersten Dritten dank den unglaublich vielen Strafen überlegen. Aber auch schwierig wenn du dauernd Unterzahl spielen musst. Von den Schiris sowas von kleinlich gepfiffen.Bei 5 gegen 5 Z klar besser. Mehr Speed. Kreativer. Mehr Zug. Kloten spätestens ab Mitte zweites Drittel nur noch mit Kontern. Und Gerbers nerven am flattern. Die lieben Klötis hinter mir waren entsetzt wie überlegen der Z im letzten Drittel war.
Ein erneute Strafe brachte dann das schön herausgepielte 3 zu 3. Wir durften ja voher immerhin auch einmal in Ueberzahl spielen....Verlängerung beide mit einer wirklich guten Chance. Penaltyschiessen schlicht erbärmlich. Immer dieses Zeitlupengetrickse.
Bei Kloten Santala und Muller sehr auffällig. Auch Gerber stark.
ZSC mit geschlossener Mannschaftsleistung. Shannon sehr aktiv. Bergeron hat mir gut gefallen.Und auch wenn die 4 Zebras den Match nicht entschieden haben. Schwache Leistung. Auch bei Offsides und Icing oft nicht auf der Höhe. Stricker fand ich noch nie brauchbar...
He zum bisher ersten Mal voll deiner Meinung! Skandal[GRINNING FACE WITH SMILING EYES]
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Zitat von Messier
Also an Unterhaltung hats ja definitiv nicht gefehlt
Und der Pousen Clown (7:0 Tipp und ähhh, ja..Bier...
) hat auch noch zur Unterhaltung beigetragen.Dass Senf gar nix war und wir nach 20 Minuten das Spiel bereits hätten entscheiden sollen, mach die Niederlage bitter.
Aber von Lohnkürzung etc zu sprechen, na ja :roll: es ist noch früh und nach wie vor bekommen wir kaum Tore.
Gegen Lugano war das erste Drittel schwierig zu bestreiten, man steigerte sich und es kam gut. Gestern war das erste Drittel fast perfekt (das 3.Tor hat gefehlt) und es konnte nur schlechter werden.
Ich sehe eine lange Saison auf uns zu kommen
Pousen Clown: ääääh Dings ääääh Dings.... weltklass gsi

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Boucher weg beim EVZ..... holen neuen finnischen Goalie
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Zitat von Johnny21
Von den zwei Shorthanders will ich erst gar nicht reden, aber ich glaube der Glace Verkäufer hätte eine gescheitere Penalty Liste hinbekommen.

Das hingegen finde ich gut so früh in der Saison den Jungen zu zeigen, dass auch sie Verantwortung übernehmen dürfen.
Das Spiel hätte aber nie ins Penaltyschiessen gehen dürfen, da sind wir uns alle einig.
Zu überheblich hat der Z agiert, den Gegner wieder aufgebaut und nach 35 Minuten aufgehört Hockey zu spielen.
Die ersten 20 Minuten machten grossen Spass. Aber das reicht halt nicht.
Wick, Shannon, Keller gefallen mir alle drei noch sehr beschränkt. Bergeron am zweiten Gegentreffer mitschuldig. An ihm werden wir aber noch viel Freude haben...
Ansonsten: sind nur noch 45 Spiele bis es los geht.....
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Zitat von vancouver
Gemäss Tagi von heute, ist noch sicher ob ein Verteidiger oder Stürmer verpflichtet wird.
Tendenz gemäss Artikel zu einem Stürmer und was der Markt so hergibt !ZSC: Ein Stürmer für McCarthy?
(sg.)
Der Meisterschütze verletzte sich erneut und fällt bis Februar aus. Sportchef Salis sucht nun nach Ersatz.
Am 17. April 2012 stand Steve McCarthy genau richtig, um die ZSC Lions im siebten Finalspiel in Bern 2,5 Sekunden vor Schluss zum Titel zu schiessen. Doch seitdem hat den Kanadier das Glück verlassen. Zuerst erhielt der Meisterschütze keinen neuen Vertrag bei den Zürchern, und als er im Verlaufe des vergangenen Winters doch noch zu ihnen stiess, wurde er von einer Schulterverletzung gestoppt. Nun hat er sich, als er in Zürich endlich sesshaft zu werden schien, wieder an der operierten rechten Schulter verletzt: Es passierte am Dienstagabend bei einem Zusammenprall mit einem Berner Spieler. Erneut muss sich der 32-Jährige operieren lassen – die ZSC Lions rechnen mit einer Pause von vier bis fünf Monaten.
Wenn alles läuft wie geplant, kann McCarthy nach der Olympiapause wieder spielen. Er wird, da seine Familie erstmals mitgereist ist und seine Töchter hier zur Schule gehen, vorderhand in Zürich bleiben. Operiert wird er am nächsten Mittwoch in der SchulthessKlinik. Sportchef Edgar Salis sieht sich nun nach einem Ersatz um – ob der neue Mann wieder ein Verteidiger ist, ist noch offen. Die ZSC Lions sind in der Abwehr breit besetzt, können als achten Verteidiger den talentierten Cédric Hächler ins Team berufen. Im Sturm hingegen fehlt Robert Nilsson nach seiner nächsten Gehirnerschütterung auf unbestimmte Zeit, und der Offensive mangelte es in den ersten Spielen an Durchschlagskraft.
Salis will sich in der Ausländerfrage noch nicht festlegen, sagt nur: «Es kommt auch darauf an, was der Markt hergibt.» Die Chancen, einen prominenten Spieler zu angeln wie Kloten mit Peter Mueller, stehen für ihn indes nicht schlecht. Denn die Salär-Obergrenze pro Team wurde in der NHL um 6 Millionen Dollar gesenkt; viele Routiniers stehen in Nordamerika noch ohne Vertrag da. So rückten nebst Damien Brunner auch andere erprobte Stürmer wie Brad Boyes, Mason Raymond, Ryan Whitney oder Chuck Kobasew auf Versuchsbasis in NHL-Camps ein.
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Zitat von Blackstar
Fand jetzt die Leistungen bisher nicht soooo berauschend. Also darf man auch gemässigte Kritik üben. Jeder hat halt andere Erwartungshaltungen.
Und ja ich finde auch man darf von Shannon und Keller mehr erwarten. Im Wissen darum das wir noch in der Jungfräuligkeit der Saison stehen.Man erinnert sich nur daran, wie ein Team die Saison beendet und nicht wie ein Team die Saison beginnt. Copyright: Herr Surly aus Genf
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Tönt nicht gerade vielversprechend!
Aus dem Tages-Anzeiger:
Der zerbrechliche Magier
Robert Nilsson ist beim ZSC als neue Attraktion vorgesehen. Er soll die Abgänge von Ambühl und Monnet vergessen lassen. Doch vorerst ist offen, wann er überhaupt spielt.Von Silvan Schweizer, Zürich
Er ist ein Spieler, wie ihn die Schweiz nicht alle Jahre zu sehen bekommt. Ein begnadeter Techniker, der mögliche Szenarien schon zwei Schritte im Voraus zu erfassen scheint. Ein Kreativer, der an den Aufgaben wächst. Robert Nilsson selbst sagt von sich: «Mein Ziel ist es, meine Mitspieler besser zu machen, ihnen Raum und Zeit für einen Abschluss zu verschaffen. Und ich will natürlich selbst Tore erzielen.»
Doch Robert Nilsson, der die Abgänge von Andres Ambühl und Thibaut Monnet kompensieren sollte, ist ein fragiler Spektakelmacher. Letzte Woche prallte der neue ZSC-Stürmer im Training mit Chris Baltisberger zusammen und verletzte sich. Diagnose: Gehirnerschütterung. Schon wieder. Die vierte in den letzten viereinhalb Jahren. Den Saisonstart heute gegen Fribourg verpasst der Schwede. Er wird wohl nicht einmal im Stadion mitfiebern – zu laut, zu hektisch das Treiben für seinen Kopf. Wann er für ein Debüt bereit sein wird, weiss er nicht, wissen die Ärzte nicht. Er sagt: «Es ist wirklich frustrierend.»Der Druck der russischen Ärzte
Solche Ausfälle haben den 28-Jährigen stets begleitet. Als Junior in Djurgarden hatte er schon einmal eine Gehirnerschütterung erlitten. Später als NHL-Profi fiel er in Edmonton deswegen zweimal aus. Seine Produktion sank. Bis die Oilers genug hatten und ihn für andere Clubs freigaben. Schon damals, 2010, war er in Zürich ein Thema. Doch er entschied sich wegen den attraktiveren Verdienstmöglichkeiten für Russland.
Als Nilsson da letztes Jahr bei Nowgorod seine bisher schwerste Hirnerschütterung erlitt, begann ein Albtraum. Die Versorgung sei ohnehin nicht wie gewünscht gewesen, sagt er. Und sie war es erst recht nicht, als der Teamarzt ihn irgendwann für gesund erklärte, obwohl er sich nicht so fühlte. Die Verantwortlichen nahmen ihn von der Verletztenliste und sagten laut Nilsson: «Du fängst jetzt an zu spielen, oder wir finden eine andere Lösung.» Er wollte nur noch weg. «Ich hatte genug von Russland», erzählt er. «Ich wollte nicht mehr deprimiert aus dem Fenster ins Dunkle schauen. Ich wollte glücklich sein.»Die Offerte aus Zürich bis 2016 war der ideale Ausweg. Er weiss: «Die Schweiz ist ein wunderbares Land, um Eishockey zu spielen.» Im nahen Kloten hatte er einst drei Jahre seiner Kindheit erlebt, als sein Vater, der legendäre Kent «The Magic Man» Nilsson, für die Unterländer zauberte. Dort besuchte er mit seinem jetzigen Teamkollegen Roman Wick den Kindergarten, wobei sich beide kaum daran erinnern können. Und er spielte mit Patrik Bärtschi im Nachwuchs und hat dank jenen Zeiten eine Schweizer Lizenz. Jegliche Brocken Schweizerdeutsch seien seit damals aber leider aus seinem Vokabular verschwunden.
Nilsson hat mit seiner Familie viel von der Welt gesehen. Er wurde in Calgary geboren, lebte als Kind in Minnesota, in Südtirol, in Kloten und Graz. Das hat den Zusammenhalt zwischen Vater und Sohn gestärkt, sie stehen sich noch immer sehr nahe. So konnte Robert für den früheren «Magic Man» herausschlagen, dass der ZSC ihm für seine monatlichen Besuche eine eigene Wohnung zur Verfügung stellt. Dafür hilft dieser nun ab und zu als Techniktrainer bei den Junioren aus.
Robert konnte viel an spielerischen Fähigkeiten erben – und als Lebemann. So sorgte er am Zoll für Aufruhr und Unkosten, als er seinen Ferrari und den BMW seiner Freundin einführen wollte. Diese reist am Samstag nach. Sie heisst Sasha Chabibulina, ist Tennisspielerin und die Tochter von NHL-Goalie Nikolai Chabibulin. Stolz erzählt Nilsson auch von seiner Weinsammlung, die er in Zürich vergrössert habe. Kürzlich besuchte er im Dolder Hotel eine Weinverkostung von Château Latour. Er lebt im Kontrast zur Tristesse in Russland. Da hilft es zusätzlich, dass mit Lakers-Stürmer Niklas Persson auch der Cousin in die Schweiz zog: «Er ist wie ein Bruder für mich.»
Zahner: «Kein Risikotransfer»
ZSC-Geschäftsführer Peter Zahner, der die Nilssons seit seiner Klotener Zeit als Assistent Anfang der 90er-Jahre kennt, sieht keine Probleme im exquisiten Lebensstils seines Stars: «Es ist nicht so, dass er mitten in den Flegeljahren steht. Es ist ja nie überbordend.» Auch als Risikotransfer wegen seiner Krankenakte würde er Nilsson nicht bezeichnen: «Ein Risiko wäre es gewesen, wenn er ohne gegnerische Einwirkung Probleme hätte. Aber er war ja gesund im Sommer.»
Nilsson symbolisiert das Potenzial und gleichzeitig die Gefahren bei den ZSC Lions, die auf Ausländer mit heikler Verletzungsgeschichte zählen. Er hätte mit Künstler Luca Cunti und Abräumer Ronalds Kenins eine Toplinie formen sollen. Wegen einer Ellbogenverletzung Kenins’ wird von ihnen heute aber nur Cunti spielen. Und Nilsson ist von der Hoffnung getrieben, «dass ich bald zeigen kann, was viele von mir erwarten.»
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Bärtschi trifft und trifft...
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Zitat von Modano09
Das frage ich mich eben auch. Dachte da er "so im Gespräch ist" an vielen Orten, wird er nächstens einen neuen Club finden. Dem ist wohl nicht so..

if Brunner is going to wait until the Red Wings meet his contract demands, he will be waiting a long time. Brunner’s quest for a big pay-day may cost the 27-year-old forward a season in the NHL.
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Zitat von Larry
Die Liste der Leute ohne Vertrag ist lang:
http://www.nhl.com/ice/news.htm?id=676637&navid=nhl:topheads
Täglich werden Verträge abgeschlossen:
http://www.nhl.com/ice/news.htm?id=676665
Ich frage mich auch ob Brunner überhaupt noch irgendwo ein Thema ist!?

Der hat den Mund wohl zu voll genommen. Selber Schuld.
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Eishockey (awp/Si) - Mit Verteidiger Marc-André Bergeron sowie Stürmer Ryan Keller sichern sich die ZSC Lions die Dienste von zwei neuen Kanadiern.
Bergeron, der zuletzt in der NHL bei den Carolina Hurricanes spielte, stösst für drei Jahre zu den Zürchern. Der 32-Jährige bestritt 547 Spiele in der NHL. Der drei Jahre jüngere Keller, der zuletzt bei Genf-Servette unter Vertrag stand, unterschrieb für zwei Jahre.
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Zitat von GysinoAlles anzeigen
geschter uufgange, s'neue stadion in Gent
http://de.wikipedia.org/wiki/Ghelamco_Arena
20'000 Stadion....Kosten: 50 Mio. Euro.
da bilder und videos vom stadion. eröffnig isch gäge stuttgart gsi:
http://sportmagazine.levif.be/sport/actualit…00353274178.htm
so jetzt....wie chönnd die das stadion für 50 Mio. baue? Warum isch oises so wahnsinnig
viel tüürer? Ich verstah das nöd. Belgie isch wohl definitiv keis Drittweltland. Sogar wännt
villicht de Uufwand wäge Personalchöschte etc. villicht 20 bis 30% höcher sind chunnt mer
bi wiitem nonig uf 100 Mio.....
I de Stadt wo en Capuchino 7 CHF choschtet überrascht mich nüt meh. Verstah chanis aber au nöd....