Posts by Reto

    9 Schtutz isch sowieso übertriebe.

    D'Chind händ hüt wele Champions League luege, aber für mich rächnet sich das nöd. De YB-Match hett sich aber evtl. glohnt ;)

    Das in Rappi isch luschtig. Schiibe dusse, Lampe futsch - immer trifft's eus mit Rappi, nöd?

    ;(


    Leider ussert uf de Pinnwand und ab und zue bimene chliine Schwatz i de Halle kei Kontakt mit ihm gha, aber immer en nette Typ gsi und hät einiges zur Unterhaltig da biitreit.


    Mach's guet!!!

    https://www.luzernerzeitung.ch…lschaft-unsinn-ld.2179720


    Die Immunität der Bubble wird durchstochen

    Oft bewegen wir uns in Bubbles, die Immunität bieten, weil wir darin nur Gleichgesinnten begegnen. Die Impf-Frage sticht in diese Bubble. Plötzlich sitzen wir Andersdenkenden gegenüber, und darauf sind viele nicht vorbereitet. Vielleicht erklärt das die Aggressionen, die sich vor allem in den sozialen Medien zeigen (zum Glück weniger im realen Leben).

    Wir müssen lernen, Meinungsunterschiede auszuhalten, auszutragen und fruchtbar zu machen. Gelingt uns das als Individuen – im Familien- und Freundeskreis –, stärkt das auch den Zusammenhalt in der Gesellschaft.

    Ach du Scheisse!

    Krass!


    Mis Biileid, allne wo ihn kännt händ. Schockiert mi jetzt grad.

    Man muss wirklich aufpassen, nicht in die Verschwörer-Ecke abzurutschen. Kenne viele, die mir Sachen erzählen, bei denen ich nur den Kopf schüttel kann, wie die solche Sachen glauben können.


    Meist hat es einen logisch erklärbaren Hintergrund. Bei den Medien zum Beispiel ist oder war es ja schon immer so, dass negative Schlagzeilen mehr Absatz finden, als Berichte über langweilige Sachen, wo nichts passiert. Was ist somit für die Medien interessanter / attraktive, um darüber zu berichten


    Schon früh in der Pandemie hatte ich das Gefühl, dass viele Einzelschicksale hervorgekramt wurden, um den Leuten via Medien auch etwas Angst zu machen, damit sie sich an die empfohlenen Massnahmen halten. Viele hatten die Bedrohung des Virus anfänglich nicht wirklich ernst genommen und es war wichtiger, etwas das schöne Wetter am See zu geniessen. Mit schlimmen Geschichten hat man den einen oder anderen vielleicht davon abgehalten, sich in Menschenmengen aufzuhalten. Das habe ich so wahrgenommen - fand es aber auch gut, weil es viele gab, die sich einfach nicht an die Empfehlungen halten wollten.


    Nun ist aber viel Zeit vergangen und wir wissen definitiv, dass das Virus nicht so gefährlich ist, wie es uns die Bilder aus Bergamo haben annehmen lassen. Das ist keine Verharmlosung oder Verneinung der Existenz des Virus. Es ist ganz einfach eine Feststellung, die ich mache und mir sicher bin, dass diese stimmt und zwar ganz einfach deshalb, weil nicht jeden Tag Laswagen mit Särgen bei uns durch die Strassen fahren.


    Und so könnte man über ganz viele Aspekte, was Corona betrifft, diskutieren. Man ist sehr sehr vorsichtig. Wahrscheinlich zu vorsichtig.

    Andererseits bin ich der letzte, der behaupten würde, nicht auch so zu agieren, wenn ich in der Verantwortung stehen würde. Lieber erkläre ich nach der Pandemie, weshalb es der Wirtschaft schlecht geht, als dass ich alle trösten muss, weil eine ganze Generation von Grosseltern weggestorben ist. Aber auch das ist (bis jetzt mindestens) noch nicht passiert. Man könnte aber meinen, wir seinen auf direktem Weg dorthin.

    - wenn man absolut massnahmenlos während mehreren wochen das „covid19 sodom und gomorra“ feiern kann im kosovo und nordmazedonien und nur ganz wenige (im verhältnis) davon wirklich schwer krank werden und dass trotz delta variante, welche einiges agressiver ist als die varianten der wellen 1-3, komme ich wieder zur frage der verhältnismässigkeit der ganzen massnahmenpakete der letzten 18 monate. damit wir uns richtig verstehen: ich stelle nicht die massnahmen grundsätzlich in frage. die eine oder andere hats tatsächlich gebraucht.


    Ach snowcat. Ich habe so vieles, was du anfangs 2020 hier zu erklären versucht hast, total doof gefunden und habe mir auch oft auch nicht mal die Zeit genommen, dein Geschwurbel (ah nein, das Wort gab es da ja noch gar nicht) zu lesen.


    Schon krass, wie ich jetzt, 1 1/2 Jahre später, bei so vielem zustimmen kann...

    nein das wichtigste ist, dass man wieder ALLES kann...und das geht in der Schweiz als geimpfter-->sprich man hat absolut keine von der schweiz verhängten massnahmen mehr. darum verstehe ich deinen satz "bis die Nebenwirkungen der Massnahmen eines Tages auch messbar schlimmer sind, als die des Virus" kein bisschen


    wenn man geld/nerven hat geht das auch als nicht geimpfter, man muss einfach munter testen...wär mir auch lieber anders, aber stand heute habe ich noch keinen besseren vorschlag gehört


    und nur weil du kein dauerreiser bist, heisst das nicht, dass anderen urlaub im ausland oder geschäftsreisen nicht wichtig sind..aber eben auch das geht mehrheitlich dank der impfung, ausser in die usa

    Du liest wirklich nur selektiv. Ich hatte das hier geschrieben:


    Am Ende kann es ja sein, dass die Zertifikatspflicht zu weniger Ansteckungen führt und man nach relativ kurzer Zeit damit wieder aufhören kann, weil sich die Situation beruhigt. Aber auch dann kann man natürlich weiterhin auf Panik machen und das alles so lange durchziehen, bis die Nebenwirkungen der Massnahmen eines Tages auch messbar schlimmer sind, als die des Virus...


    Wenn ich hier manche Beiträge lese, dann könnte man wirklich befürchten, dass auch das alles nichts nützen wird und wenn sich noch zwei Geimpfte, die man kennt, in der Zeit mit der Zertifikatspflicht trotzdem anstecken, dann kann man ja noch ewig weiter machen mit allen möglichen Massnahmen.

    Ich sage und hoffe ja, dass es nach einiger Zeit mit Zertifikatspflicht besser werden könnte.


    Aber das Wichtigste ist halt schon, dass man endlich wieder in der Welt herumreisen kann. Dafür müssen wir schon alles unternehmen, was möglich ist.

    Ja, das sehe ich schon auch so.


    Die Frage ist tatsächlich, ob es nötig ist oder ob man (wie schon seit es diese Pandemie gibt) übervorsichtig agiert, weil man sich nachher nichts vorwerfen lassen will.


    Am Ende kann es ja sein, dass die Zertifikatspflicht zu weniger Ansteckungen führt und man nach relativ kurzer Zeit damit wieder aufhören kann, weil sich die Situation beruhigt. Aber auch dann kann man natürlich weiterhin auf Panik machen und das alles so lange durchziehen, bis die Nebenwirkungen der Massnahmen eines Tages auch messbar schlimmer sind, als die des Virus...

    Und wenn das nicht schon DAS positive Erlebnis gewesen ist - habe noch Thomi von der

    Pinnwand kennengelernt! Schon erstaunlich, da schreibt man hier ein paar Jährchen, und man kennt doch viele nicht, welche auch ins Stadion gehen.....

    Das isch de Vorteil, wämmer en TV-Star isch. D'Lüüt erkänned eim am Hockey-Match ;)

    Ist leider tatsächlich so.


    Wenn man nicht zu allem Ja und Amen sagt, wird man hingestellt, wie wenn man glauben würde, dass die Welt eine Scheibe sei.


    Das Hauptproblem, das unsere Gesellschaft momentan hat, ist das krasse schwarz / weiss-Denken.

    Es gibt doch aber auch mehr wie genug Quali-Spiele und Gegner, gegen die man auch mal dem einen oder anderen eine Chance geben kann, um den Top-Spielern etwas Erholung zu ermöglichen.

    Der Impfentscheid ist kein Akt des Widerstands – und auch keiner der grossen Solidarität. Er sollte eine rationale Aushandlung sein. Ich selbst habe mich impfen lassen, um mich und meine Familie zu schützen. Und um mich möglichst uneingeschränkt bewegen zu können. Das ist letztlich genauso egoistisch wie der Entscheid, auf eine Impfung zu verzichten. Weshalb es albern ist, wenn Leute die Impfung vor sich hertragen wie ein Ehrenabzeichen.


    genau so ist es...