Beiträge von Reto

    Meine Rechnung war auch immer, dass man als Profil so viel verdienen muss, um nach der Karriere als Sportartikel-Verkäufer durchkommen zu können.

    Aber kann es wirklich die Aufgabe des Clubs sein, das restliche Leben der Spieler zu finanzieren?

    Das Interview ist wenigstens mal ehrlich und zeigt knallhart die bestehenden Probleme, bzw. die Realität!

    Connery war einfach ein cooler Typ.

    Die Filme behält man wie so vieles aus früheren Zeiten, am besten einfach in guter Erinnerung und schaut sie nicht nochmals an ;)

    Vielleicht tritt die Änderung ein, die ich mir im März / April für den Profisport erhofft hatte.

    Leider wird's dann nur in der Schweiz so passieren und nicht z.B. in der Premier League usw., wo die ollen Ölscheiche mit ihrem Geld um sich werfen.

    Eigentlich schade drum. Eine gewisse Rückbesinnung auf ein normales Mass wäre aus Fan-Sicht schon wünschenswert (gewesen).

    Sehr p

    Mein Senf:

    Einerseits haben die Clubs die Kohle aus dem Verkauf der Saisonkarten eingenommen, und wie Klaus Zaugg richtig bemerkt hat wird diese Kohle kaum ein Fan zurück fordern. Nach Steuergelder schreien wenn das Personal Top Saläre bis zu 800k oder mehr bezieht halte ich für sehr fragwürdig. Einer der 800k bezieht soll auf 75% verzichten und mal ein Jahr mit 200k auskommen!

    Sehr populistisch - deckt sich aber mit meiner Meinung.

    Auch mit 200K kann man sich noch jeden Tag eine Portion Spaghetti mit Ketchup aufwärmen oder endlich eine der Ravioli-Dosen aufmachen, die man im März gekauft hat.

    Ich denke, da liegt der Hund begraben:

    - Deshalb haben alle National League Clubs die Kosten sofort reduziert und
    erhebliche Lohnreduktionen erwirkt oder stehen kurz vor deren Abschluss – bei
    den Spitzenlöhnen, bei den Spielern, bei den übrigen Mitarbeitenden.

    Gewisse Saläre kann man einfach nicht bezahlen, wenn man gleichzeitig Unterstützung vom Staat will und meint, dass es ums Überleben geht.
    Das müssten die wirklichen Grossverdiener eigentlich einsehen und von denen gibt es im CH-Hockey sicher mehr als im CH-Fussball.

    Hehe. Paar freued sich, will die andere de Bölle nöd chönd fange.

    Bin zweite hani zerscht nöd gseh, dass er de Bölle au nöd gfange hät und han nöd tschägged, warum de so im Züüg ume irrt...

    So gaht's anderne, wänn ich mich für Fuessball oder Hockey chan begeischtere ;)

    Ja, eini: wer hät das usegfunde? d'Tochter vo dä Nachbarin vom Maa vo dä Nichte vom Brüeder vo dere Frau?

    So kompliziert isch das jetzt nöd gsi. Au für dich nöd ;)

    Ich säg eu dänn, wie's isch, wämmer de Virus hät. Oder hät en suscht öpper da ine scho gha?

    De snowcat chan dänn wieder mal uf Bsuech cho bi mir.

    Heute hatten die Jungs noch ein Spiel und morgen gibt's mit den Kleinen noch ein Turnier im Hochrisikogebiet in Altstetten.

    In den letzten Tagen hat sich die Corona-Schlinge bei uns allerdings massiv zugezogen.

    In zwei von vier Schulklassen unserer Kindern gibt's positive Fälle und es ist schon erstaunlich, dass dies keinerlei Einfluss auf den Schulbesuch der Mitschüler hat.

    Zum Glück ist der blöde Virus nicht so schlimm, wie auch ich im März noch gedacht hätte, aber bei mir käme es definitiv nicht drauf an, ob ich mich irgendwo dem Virus-Risiko aussetzen würde oder nicht, so lange ich vier Kinder in die Schule schicke(n muss).

    Bei uns im Kaff hat es nun auch die ersten (namentlich bekannten) Fälle und genau bei dieser Familie gab's letzte Woche - nach dem Ansteckungstermin, aber vor den ersten Symptomen - noch eine Kindergeburtstagsparty. Auch wenn sich daraus (hoffentlich) keine schlimmen Fälle entwickeln, wird es wohl automatisch zu mehr Massnahmen führen, wenn dies überall so abgeht.

    Aufgeschnappt hat es bei uns im Dorf übrigens offenbar die Grossmutter einer Mitschülerin unseres Sohnes auf einem Seniorenausflug. Noch Fragen? ;)

    Trutman wurde kürzlich für seinen unermüdlichen und offenbar auch wirklich gute Einsatz im Boxplay gewürdigt. Kann es aber selber nicht beurteilen.

    99.5% scheint mir dann doch schon leicht übertrieben ;)

    Aber man muss jetzt wohl zeigen, dass man etwas macht - auch wenn es nichts am Verhalten der Leute im privaten Umfeld ändert, wenn keine Leute mehr an die Hockey- oder Fussballspiele gehen.

    Bleibt zu hoffen, dass die Zahlen runter gehen und man bald wieder "aufmachen" kann.

    Dumm nur, dass die neuen Massnahmen wohl frühestens in einer Woche zu tieferen Ansteckungszahlen führen werden. Und die scheinen fast das einzige zu sein, das momentan zählt.

    Für mich ist Schäppi auch der typische Arbeiter, den man gerne aufs Feld schickt, um den Gegner zu ärgern.

    Das fällt mir in der Nati jedoch jeweils fast mehr auf, als beim Z.

    Solche Spieler braucht man auf jeden Fall im Team!!!

    Bei uns im Unihockey kommen die Leute auch "freiwillig" nicht mehr ins Training, obwohl sie könnten.

    Einige haben "Pause bis Ende Jahr" angekündigt. Mal schauen, wie das rauskommt.

    Es zeigt aber, dass es einigen doch wichtiger ist, sich nicht anzustecken (vielleicht auch nur, weil sie es sich nicht leisten können oder wollen, 10 Tage in der Isolation zu sitzen und die Arbeit zu vernachlässigen), als etwas Spass und Spiel im Training zu erleben.