Ich finde die neue Halle einen Dreck!!!
Chris von Rohrs Aufforderung in dem Fall vollumfänglich nachgekommen: "Meh Dräck!"
Ich finde die neue Halle einen Dreck!!!
Chris von Rohrs Aufforderung in dem Fall vollumfänglich nachgekommen: "Meh Dräck!"
Wer säuft, fährt nicht bzw. nur mit dem ÖV
+1
Hämmer irgend e Ziit abgmacht? Ich zieh jetzt mini "Snowcat-Charte", würkli kei Luscht de wa-Chat go dureforschte ![]()
Eigentlich hat Schenk (RIP) ihm nochmals eine Chance gegeben. Kein NLB - schon gar kein A - Team - wollte ihn noch. Aber Schenk hat
an ihn geglaubt. Und ja, der Rest ist Geschichte ......
Gratulation an Las Vegas, 6 Jahre nach Gründung bereits der Stanley Cup Sieg... Es hätte nicht viel gefehlt, und sie hätten den Cup mit einem Stängeli geholt.
Und in Florida können sie damit weiterhin mit dem Trophäenschrank Modell "Fribourg" weitermachen
Schon krass, wie Vegas alles in allem überlegen gewesen ist. Und ja, 6 Jahre nach der Gründung den Cup zu holen ist soweit ich weiss Rekord!
Übrigens, das "1930" von Vegas ist absolut der Knaller!! Ok, ist auch immer schön warm und du kannst - wenn du willst - draussen sitzen. Aber
es ist gross, hat Charme und einfach nur eine geile Atmosphäre. Der Fan-Shop hingegen ist eines NHL-Teams unwürdig meiner Meinung nach.
Bob ist die klare Nummer 1. Spencer Knight, der sehr talentierte junge Goalie leidet unter Depressionen, ich denke er kommt nicht zurück nächste Saison. Die Nummer 2 im Moment ist Alex Lyon der seine Sache sehr gut machte und sogar in den Playoffs am Anfang zum Einsatz kam. Er hat aber noch keinen neuen Vertrag! Verlängern sie nicht mit ihm wäre die Nummer 2 für Ludo möglich. Er müsste sich nur gegen Mack Guzda durchsetzen der in der AHL spielt und noch kein NHL Spiel bestritten hat. Nehmen sie Alex Lyon wieder unter Vertrag wird er sich gegen ihn durchsetzen müssen, ich denke aber er wird so oder so bei gewissen Spielen auf der Bank der Panthers sitzen und ev. sogar spielen. Von dem her: Alles richtig gemacht Ludo! Beim ZSC wäre er ja wieder nur der Backup gewesen.....
Danke Larry. D.h. er hat wirklich eine kleine Chance. Wäre cool für ihn, wänn er sich festbeissen könnte!
Deine Einschätzung? Hat er eine - wenn auch kleine - Chance auf einen der zwei Torhüterpositionen bei den Panthers?
That’s the spirit!
Der macht seinen Weg. Danke ZSColin für die Anekdote.
Schade bist du am FR am zscfans.ch - Treff am FR nicht dabei!
Was hat er denn gesagt zu Stransky?
Ah, nix Besonderes. Mein Kollege so: "echt fies gewesen, dass sich Stransky einen 16-jährigen packt" - ich so: "War ziemlich sicher nicht so, oder Daniil? Eher in der
Hitze des Gefechts hat er einen Ticken zu spät realisiert, dass er sich dich gepackt hat, oder?" Er hat geschmunzelt und meine Version bestätigt.
Aber mit der Fan-Brille - welche in meinem Umfeld mehr getragen wird als man annehmen könnte/möchte - hielt sich, wie hier übrigens auch, die Meinung,
der ach so pöse, pöse 1,93 Mann hätte sich willentlich den Jungen vorknöpfen wollen .......
Gestern einen coolen Schwatz mit Ustinkov gehabt. Schon krass, wenn du in seinem Alter schon bei den grossen mitspielst.
Ich so: "Und, GCK oder ZSC diese Saison". Er: "Ganz klar ZSC!" So quasi, "was GCK?" ...... geile Antwort.
Habe ihn auch noch kurz auf die Szene im 1/4-Final mit Stransky vor dem Tor angesprochen, als es fast zur Schlägerei gekommen ist.
Wirklich ein junger "geile Siech".
Alles anzeigenUnglaublich, aber wahr: In der Stadt Zürich kommt es zu einer dritten Stadionabstimmung
Ein Volksbegehren gibt vor, das Flussufer schützen zu wollen. Doch es zielt direkt auf das Projekt «Ensemble» mit zwei Hochhäusern und dem Fussballstadion.
Michael von Ledebur09.06.2023, 16.58 Uhr
Entlang eines 200 Meter breiten Streifens parallel zur Limmat würden, wenn es nach der Uferschutzinitiative ginge, Bauten über 25 Meter Höhe wie die «Ensemble»-Hochhäuser verboten.
Visualisierung Nightnurse
Die Befürworter des Zürcher Stadionprojekts auf dem Hardturmareal sind leidgeprüft. Allen voran die beiden Fussballklubs FCZ und GC, die endlich planbare Verhältnisse herbeisehnen. Es ist ein Ziel, das einfach nicht näherkommen will, einer Fata Morgana gleich.
Die Liste wird immer länger: zwanzig Jahre Planung, zwei Stadionprojekte gescheitert, das eine davon trotz einem Ja an der Urne. Nach fünf Jahren Stillstand das gegenwärtige Vorhaben: «Ensemble», das ein Stadion für 18 000 Zuschauer, eine Genossenschaftssiedlung mit gemeinnützigen Wohnungen und zwei Hochhäuser umfasst. 2018 Annahme, 2020 Bestätigung an der Urne.
Seit drei Jahren laufen nun Rechtshändel. Zuerst müssen der Gestaltungsplan und dann die Baubewilligung rechtskräftig werden. Alles anfechtbar über drei Instanzen. Das macht sechs juristische Hürden. Noch keine ist übersprungen.
Und jetzt taucht noch ein Hindernis auf, in Form einer neuen Initiative. Wird sie angenommen, könnte sie das Bauvorhaben im Kern gefährden. Man kann von der dritten «Ensemble»-Abstimmung sprechen. Auch wenn die Initiative das Wort «Stadion» tunlichst vermeidet.
Uferschutzinitiative gefährdet Stadionprojekt
In einem 200 Meter breiten Uferstreifen soll der Bau von Hochhäusern verboten werden
Kartengrundlage: © Openstreetmap, © Maptiler
Schematische Darstellung
NZZ / jok.Uferschutzinitiative heisst das Volksbegehren. Die Initiantinnen und Initianten haben die nötigen 3000 gültigen Unterschriften diesen Frühling eingereicht, es ist somit zustande gekommen. Das Begehren hat das offizielle Ziel, den Bau von Hochhäusern entlang der Gewässer zu verbieten. Aber eben nicht nur unmittelbar am Ufer, sondern auch darüber hinaus.
Von der «vierfachen Sohlenbreite der Limmat» ist im Initiativtext die Rede. Macht bei einer Sohlenbreite von 50 Metern exakt 200 Meter. Entlang dieses Streifens würden Bauten über 25 Meter Höhe verboten.
Die «Ensemble»-Wohntürme stehen ziemlich genau 200 Meter vom Limmatufer entfernt.
Im Initiativtext ist nicht die Rede von Fussball, sondern vom Erhalt von Naherholungsgebieten «für die Bevölkerung und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen».
Gezielt gegen Stadionprojekt gerichtet?
Doch vieles deutet darauf hin, dass die Initiative gezielt gegen das Stadionprojekt gerichtet ist. Sie kommt zwar in Form der «allgemeinen Anregung» daher, doch sie enthält sehr konkrete Formulierungen. Zum Beispiel wird explizit erwähnt, dass Gestaltungspläne mitgemeint sind und nur bestehende Bauten dem Bestandesschutz unterständen.
Zwar ist allgemein vom Uferschutz die Rede. Doch die Forderung ist bezüglich Seeufer bedeutungslos. Die Richtlinien des Hochbaudepartements sehen am See keine Hochhäuser vor. Alles konzentriert sich auf den Limmatraum.
Und dort gibt es derzeit genau ein konkretes Bauprojekt mit Bauhöhen über 25 Meter in 200 Metern Abstand vom Limmatufer: «Ensemble».
Genau genommen würde nur der Bau der beiden Wohntürme verboten. Das Stadion und der Genossenschaftsbau sind niedriger als 25 Meter. Aber das gegenwärtige Projekt ist ohne Wohntürme nicht finanzierbar.
Ein Stadion, eine Siedlung und zwei Türme: was auf dem Zürcher Hardturmareal geplant ist
Quellen: HRS Real Estate AG, Boltshauser Architekten, Caruso St John Architects NZZ / cke.
Die Initianten geben sich auf Anfrage der NZZ ahnungslos. Martin Zahnd, von Beruf IT-Spezialist und Hobbynaturfotograf, ist einer der treibenden Kräfte. Er wisse nicht genau, ob die Wohntürme auch von der Initiative betroffen seien, sagt er. Und ob das Volksbegehren das Stadion wirklich gefährde, könne er nicht beurteilen. «Es geht uns nicht um das Stadion, sondern generell um Umweltschutz und vor allem um die Hochhausrichtlinie, die die Stadt kürzlich verabschiedet hat.»
Als Beispiele nennen die Initianten allerdings Gebäude, die unmittelbar ans Wasser gebaut wurden. Etwa den Swissmill-Tower oder den geplanten Wohnbau der Stadt über dem ehemaligen Tramdepot im Kreis 5. Weshalb soll der Schutz über das unmittelbare Ufer hinaus und derart weit gehen?
Zahnd sagt, Uferlandschaften seien besonders schützenswert. Und Hochhäuser hätten weitreichende Auswirkungen, beispielsweise durch den Schattenwurf. Deshalb müsse das Ufer in einer gewissen Breite geschützt werden.
Ein Blick auf das Initiativkomitee verstärkt den Verdacht, dass es sich um eine versteckte Stadioninitiative handelt. Denn es liest sich wie ein Who’s who der Stadiongegner: Lisa Kromer sitzt darin, Präsidentin der IG Freiräume Zürich-West, die den Gestaltungsplan an der Urne bekämpft hat. Weiter die GLP-Kantonsrätin Sandra Bienek, Wortführerin bei der ersten «Ensemble»-Abstimmung 2019.
Oder die beiden Grünen Markus Knauss und Gabi Petri, die als VCS-Funktionäre das allererste Stadionprojekt von 2003 mit Rekursen in die Knie gezwungen haben. Weiter sind bekannte Hochhausgegner wie der Architekt Heinz Oeschger mit von der Partie.
Die Initianten wetten mutmasslich darauf, dass ein Volksentscheid vorliegt, bevor der «Ensemble»-Gestaltungsplan rechtskräftig ist. Das Volksbegehren dürfte in rund zwei Jahren an die Urne kommen. Bis dann dürfte der Rechtsstreit um das Stadionprojekt noch nicht beigelegt sein.
Kann dieser Plan aufgehen? Kann man laufende Bauprojekte mittels Volksinitiative torpedieren? Das städtische Hochbaudepartement schreibt auf Anfrage knapp, die Initiative werde den Gestaltungsplan «nach unserer Einschätzung» nicht tangieren. Juristisch ist dies aber kein klarer Fall.
Alain Griffel ist Rechtsprofessor an der Universität Zürich und Experte für Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht. Gemäss seiner Einschätzung ist nicht auszuschliessen, dass die Initiative Folgen hat, auch wenn er den umgekehrten Fall für wahrscheinlicher hält. Allgemein sei Planbeständigkeit in der Raumplanung ein wichtiger Faktor in der Rechtsprechung.
Die Gretchenfrage sei der Zeitpunkt, auf den die Gerichte abstellten, sagt Griffel. Gilt die Rechtslage für den Zeitpunkt, als der Gestaltungsplan verabschiedet wurde? Oder gilt die Rechtslage zum Zeitpunkt, da die Initiative, falls sie denn angenommen wird, umgesetzt ist?
Griffel geht vom ersten Fall aus. Aber es habe auch schon Fälle gegeben, bei denen die Gerichte anders entschieden hätten. «Eine gewisse Gefahr für das Bauprojekt geht von der Initiative deshalb aus, weil es aufgrund des juristischen Schwebezustands viele andere nicht gesicherte Faktoren gibt.»
Die «Ensemble»-Verantwortlichen nehmen die Initiative ernst. Der Sprecher Markus Spillmann sagt, man habe die Initiative «zur Kenntnis genommen». «Für das Projekt ‹Ensemble› gilt, dass es zweimal sehr deutlich von der Bevölkerung gutgeheissen wurde und wir sehr zuversichtlich sind, dass auch die derzeit noch hängigen Rekurse zügig erledigt werden. Allfällige Versuche von Minderheiten, das Projekt weiter zu verzögern, schaden dem Fussball-, Jugend- und Vereinssport und dem raschen Bau dringend benötigter Wohnungen.»
Weitere Verzögerung zu erwarten
Offen ist, ob die Initiative das Verfahren vor Gericht verzögert. Es ist aber der Fall denkbar, dass die Gerichte einen ausstehenden Volksentscheid abwarten. Auch dies dürfte Teil des Kalküls sein.
Denn mit jeder Verzögerung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Investoren – in erster Linie Pensionskassen – die Zuversicht verlieren, das Vorhaben mit intakten Renditeaussichten realisieren zu können.
Und der FCZ-Präsident Ancillo Canepa ist auch bereits 70 Jahre alt. Ob er den Fussballverein wie erhofft samt Stadion einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin übergeben kann, ist offener denn je.
Bim ja bei leibe kein richtiger Fussballfan (mehr). Aber W T F !!!
Dream on!
Musste auch schmunzeln .......
Scheint so, als wäre der Final jetzt auch sportlich so richtig lanciert - geil!
Jaskin kann es schon mal wie erwartet nicht werden.
Auch wenn ich extrem neugierig bin - mich stimmt es im Allgemeinen sehr positiv, dass so lange kein Transfer gemacht wird. Das heisst für mich, dass man es auf Free Agents der NHL abgesehen hat oder auf Spieler, die exakt unseren Vorstellungen entsprechen. Bin gespannt.
CH-Transfermarkt ist sowieso (leider) tot.
Lausanne kann meinetwegen noch 500 weitere Ausländer verpflichten. Die Hauptsache ist, dass wir letztendlich mindestens 6 bessere haben.
Kurz gesagt: Qualität > Quantität
Sehe ich auch so. Wobei es schon anfängt "zu kribbeln", zu wissen wer uns nächste Saison zum hochverdienten Titel schiesst!
Es gibt da wohl auch diverse Vorurteile. Ich habe die meisten Kanadier als relativ „robust“ in Erinnerung, auch was das Mentale angeht. Sie werden von aus der Spur geratenen CH-Gspändli nicht so weit runtergezogen, wie das bei diversen Skandinaviern zu beobachten war, welche sich schwertun mit taktischem Chaotentum. Aber eben, auch das sind Vorurteile, und man kann mit den richtigen Beispielen auch das Gegenteil „beweisen“.
War sicher so, absolut. Da viele Skandinavier nun aber auch schon in jungen Jahren ihre Erfahrungen in anderen Ligen machen (Junioren-Ligen in NA, AHL, KHL, NHL) ist diese Resilienz nicht mehr nur den "toughen" Kanadiern und U.S. - Jungs vorbehalten.
Nur das PSG Serienmeister ist..
Gut gebrüllt Löwe!
ich finde seine sprüche extrem amusant und unterhaltend.
von 40 fussballerinterviews finden 39 antworten mit den exakt selben worten statt, diese aus dem medientraining. dass 40. inti ist dann eben ibrahimovic! ich vermisse die interview zeit bevor jeder fussballer ein medientraining verpasst bekam. aber dafür haben sie heute die haare schön…
FAIL Fußballinterviews | Woran hat's gelegen? & MEHR! - YouTube
und?
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Konzert ok gsi. De Schenker isch 75 und hät Energie wie en 30-jährige. De Meine (Sänger) hät Freud gah, aber irgendwänn isch es au guet.
Mer hät ihm die 75 definitiv meh als nur agseh. Stimmlich isch er no ganz guet druff gsi. Klar, da fehlet scho 30-40% zu früehner. Aber das
macht mer nüt. Aber ganz ehrlich, zwüschet dure hani mich echli fremd-gschämt.
Nomal, s'Konzert isch alles in allem guet gsi. D'Stimmig bombastisch und ganz wichtig für mich - ALLES LIVE (d.h. nix ab Band, wie fascht alli Bands hützutags!)
aber ich b'halte d'Scorpions viel lieber so in Erinnerig wie's Ende 80er gsi sind: Zäme mit AC/DC eini vo de beschte Live-Bands überhaupt.
Alles anzeigenTransfer-Ticker: Zlatan Ibrahimovic beendet seine Karriere
https://www.blick.ch/sport/fussball…m=blick_app_ios
Die besten Sprüche von Ibrahimovic
"Ich fühle mich wie Benjamin Button. Ich wurde alt geboren, und ich werde jung sterben."
"Ich bin selbst mein eigenes Idol."
"Er (Eric Cantona, d. Red.) sollte wissen, dass ich in Manchester nicht König werden will, ich werde Gott in Manchester!"
"Wir suchen gerade nach einem Haus. Aber wenn wir nichts finden, mein Gott, dann kaufe ich halt einfach das Hotel."
"Zlatan ist auch nur ein Mensch. Genauso wie ein weißer Hai auch nur ein Fisch ist."
"Ich bin der Größte – wie Ali. Geht das überhaupt? Zwei Größte? Na, gut: Ich bin der Größte – hinter Ali"
"Zweiter werden ist wie Letzter werden. Bei allem Respekt, aber ich müsste die Plätze eins bis fünf belegen."
"Wer mich kauft, kauft einen Ferrari. Wer einen Ferrari hat, tankt Super, fährt auf die Autobahn und gibt Vollgas. Guardiola hat Diesel getankt und eine Tour ins Grüne gemacht. Hätte er sich gleich einen Fiat kaufen sollen."
"Zum Frühstück hatte ich Schweden. Zum Mittagessen Europa. Zum Abendessen habe ich die Welt übernommen. Viele Menschen verstehen das Level nicht, auf dem ich bin."
"Wer mich stoppen will, muss mich umbringen."
"Du glaubst an Jesus, dann glaubst du auch an Zlatan."
"Bei Ajax lief noch Louis van Gaal rum. Ich habe ihm gesagt: Hör mal Meister, du hast mir gar nichts zu sagen, geh in dein Büro und schreib Briefe."
"Eine Weltmeisterschaft ohne mich ist nicht sehenswert."
"Ich bleibe, wenn sie den Eifelturm durch eine Statue von mir ersetzen."
"Messi, Iniesta und Xavi sind Schuljungen ohne Meinung."
"Ich ging erst links, Hyypiä folgte. Dann ich ging ich rechts, er folgte. Dann ich wieder links - und er einen Hotdog kaufen."
"Ich bin kein typischer Schwede, aber ich habe Schweden auf die Karte gebracht."
"Ich habe mich für Fußball entschieden und es tut mir leid für die Fans von anderen Sportarten. Denn da wäre ich genauso."
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Sind scho geili Sprüch! Mer chan ihn liebe oder hasse - chalt laht er eim nöd.
Wänn d'Absenz vomene Post en Spoiler isch
Churz müesse überlege. Aber ja .....
Es ist kein Komplex. Es ist das zurechtrücken von „ich wixxe ab wenn Ambri spielt“ zu dem was sie effektiv erreichen. Die Aufmerksamkeit in den Medien und die Lobgesänge sind diametral zur effektiven Leistung. Zudem gibt es hier nicht wenige die „Neidisch“ nach Ambri blicken obwohl sie aus nichts auch nichts machen. Sie haben ab und an ein gutes Händchen bei den Imports. Dat wars.
Das in etwa Gleiche gilt für die Artistentruppe vom Obere Zürisee. Obwohl die immerhin eine gewisse Entwicklung zeigen. Aber am Ende noch gar nichts erreicht haben.
Aber natürlich ist es einfacher einen ZSC mit viel viel Geld etc. zu kritisieren als ein Kaff in der Gotthardregion. Der Underdog hat immer mehr Sympathien. So ist das einfach.
Voilà