Das erste Game sah wirklich noch ansejnlich aus. Das hier? Ach du meine Güte😭😭😭
Beiträge von Joey_1988
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Ich erwarte nicht, jedes Jahr Meister zu werden. Aber ich erwarte, dass wir uns in der Quali ernsthaft auf die Playoffs vorbereiten und auch zuhause die Mehrheit der Spiele gewinnen.
Der wahre ZSC Version 25/26 hat mich enttäuscht. Ich bin gespannt, welche Konsequenzen unsere sportliche Führung ziehen wird!
Gut was die Heimspiele in den Playoffs gewinnen angeht, kann man ihnen ja kaum einen Vorwurf machen mit 19 Siegen in Serie und 1 Niederlage (Spiel 4 gegen Davos) in den letzten 3 Jahren.
Auch dieses Jahr hat man 3 von 4 Heimspiele gewonnen. -
Wemer d'Stats vo dere Serie alueged, denn tuet das 1:4 scho weh..
*Spiel 1*
- Schussverhältnis: 40:28 für de Z
- expected Goals 4:2 für de Z
Aber 2:4 verlore*Spiel 2*
Schussverhältnis: 38:22 für de Z
- expected Goals 4:1 für de Z
3:1 Gwunne*Spiel 4*
- Schussverhältnis: 40:33 für de Z
- expected Goals 3.5 : 2.5 für de Z
2:5 verlore*Spiel 5*
Schussverhältnis: 42:29 für de Z
- expected Goals 2.5 : 1.4 für de Z
1:2 verloreNur im Spiel 3 in Davos isch mer gemäss Stats schlechter gsi
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Ach Hrubec. Nicht seine Serie!
Ist leider so...in dieser serie hat er sicher 3 haltbare reingelassen....wenn man dann noch selbst so wenige schiesst...dann jaa...sehen wir jetz
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Das war ubfassbar schlecht gespielt...Ach du meine Güte.....Schöni Ferie! tschau Bayer!
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Sie probieren wirklich alles! Ich bin mit der Leistung heute ganz zufrieden. Aber ja...1. ein unfassbar sicherer Aeschlimann (Chappeau!) und wenn der Aeschlimann mal bezwungen wäre, haut man sie halt dann noch an die Latte...
Es ist wie verhext...
immerhin sie kämpfen und rackern! Mit dieser Leistung hätte lan den Sieg absolut verdient! -
kein Fröden, kein Ghetto

Malgin mit Riedi und RohrerHabs auch gerade gelesen... 😩 schade! Meine Hoffnung auf eine Verlängerung der Serie ist somit auf ein Minimum gesunken, leider!
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Ich hätte Segafredo für Schreiber gebracht.
Hoffe Fröden kommt zurück und die Verletzung ist nicht so schlimm.
Andrighetto wäre natürlich hammer! Aber wie schon geschrieben wurde, bitte nur wenn man sich zu 100% sicher ist, das er fit fürs Spielen ist!
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Nette Beiträge, aber es ist noch nicht zu Ende Kollegen. Wartet doch zuerst einmal das nächste Spiel ab. Zeit zum lästern bleibt noch genug.....
Ist so, aber ich traue ihnen einfach nicht zu, gegen dieses Davos jetzt 3 Spiele (davon zwei auswärts) zu gewinnen.
Lasse mich gerne überraschen und eines besseren belehren. -
Joaaa jetzt wirds sehr schwer....glaube mal das wars wohl.
Es war nicht so schlimm wie vorgestern...Chancen hatte man zu genüge...aber ja...wir hatten diese Sauson schon ab und zu mit Torimpotenz zu kämpfen...daher sinnbildlich für die ganze Saison.
Gehe nun total relaxt ins letzte Game...habe mit der Saison abgeschlossen..sollte es weitergehen, schön, wenn nicht auch ok... -
Die können heute noch 10h so weiter spielen und würden kein Tor schiessen...man ist das scheisse!!
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Man hat gut angefangen und kaum hat Davos angefangen selbst aggressiver vorzuchecken, beginnt man mit diesen überhasteten und unnötigen Fehlpässen...
Vorne hätte man die Chancen ja durchaus..man muss aber halt auch mal eine Buchen verdammt nochmal!
Ich hoffe wie kommen nochmals volle pulle aus der Kabine und kehren dieses Game! -
Nach einer Nacht drüber Schlafen bin auch ich noch fassungslos und ich versuche mir zu erklären, was da gestern passiert ist....
Was man Davos sicher zuschreiben kann ist, dass sie sich sehr gut in der eigenen Zone organisiert haben. Sie haben auch hart vorgecheckt, was unseren sehr Mühe bereitet hat. Wir sehen es ja beim Gegner jeweils selbst. Wenn du hart vorcheckst, dann werden sie nervös und vertendeln die Scheibe.
Was ich mir jedoch nicht erklären kann ist, wie "lahm" dieses Game unsererseits war. Mann hatte das Gefühl sie kommen jewiels nicht vom Fleck. Auch die Ungenauigkeiten beim völlig unbedrängten Spielaufbau. Echt ein Rätsel.
Ich hätte auch absolut mit einer "normalen" Niederlage leben können. Genau so wie mit einem Ausscheiden in den 1/2 Finals. Aber so....NEIN DANKE! Ich hoffe sie schämen sich in Grund und Boden beim Videostuduim und kommen am Freitag stark zurück! Wenn nicht, wars das vermutlich.
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Ich ringe echt mit den Worten....Einfach unfassbar so eine Leistung! Und das in eknem Halbfinalgame....keine Intensität, ungenau, ohne Speed!! Das hatte von A-Z nix mit Playoff zu tun....
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So geil das letzte Game war, so scheisse ist das heutige! Was ist denn nur los? Klar, Davos macht viel Druck auf den Mann, aber sie vetändeln die Scheibe jeweils unbedrängt...Pässe ins Niemandland oder auf einen davoser Stock....Furchtbar zum Zuschauen!!
Game ist aber allgemein nicht playoffwürdig muss man sagen.. -
Meine lieben Mannen! Was für ein geiles Game war das denn bitte!?!?! Ich bin einfach hin und weg! Im 1. Drittel hat man sich gegenseitig neutralisiert. Leichte Vorteile für Davos.
Aber was sie ab dem 2. Drittel, bis zum Schluss, für ein Feuerwerk gezündet haben! Mama mia!!
So ein Game, gegen diesen Gegner, hätte ich mir nach dieser Saison nie und nimmer vorstellen können! Weiter so! Und das sogar ihne Ghetto!🥳🥳🥳 -
Es ist schon interessant was aktuell passiert. Man spielt die ganze Quali, bis auf wenige einzelne Drittel, absolutes Gurkenhockey.
Dann kommen die Playoffs. Im ersten Game hatte man, was das Tempohockey und die Genauigkeit angeht noch etwas mühe. Es hat sich dann aber in Game 2 eingependelt und plötzlich liefs vorne wie geschmiert:
- schnelles und genaues Transition-Game nach vorne
- Torgefährlichkeit und Zug zum Tor um gefühlt 1000% gestiegen
- Man schiesst wieder richtig schöne und viele Tore
Die Frage ist nun, wie sich das erklären lässt?
Klar man ist nun in Vollbestand...aber ich glaube das ist nicht der Grund. Bayer wird wohl auch nichts am System geändert haben.
Ich selbst habe das Gefühl, dass die Spieler selbst erst jetzt richtig Bock bekommen haben und die PS darum aufs Eis gelegt werden können.
Ist meine Meinung.
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Haben sie also doch noch den Schalter gefunden? Also ich muss sagen, das ist ganz schön ansehnlich, was die heute zeigen! GEIL!
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Er muss nicht im Mittelpunkt stehen – was Johan Sundström so wertvoll macht
Der Schwede hat mit 33 schon einiges erlebt. Von Shanghai aus machte er Auswärtstrips über acht Zeitzonen. Nun will er den ZSC Lions zum dritten Titel in Serie verhelfen.

Publiziert heute um 14:33 Uhr

Nun hat er den Löwen auf der Brust: ZSC-Schwede Johan Sundström.
Foto: Melanie Duchene (ZSC Lions)
In Kürze:
- Der Schwede Johan Sundström wechselte vor zwei Wochen vom finnischen Vaasa zu den ZSC Lions.
- Mit Frölunda gewann er dreimal die Champions League und wurde einmal zum wertvollsten Playoff-Spieler gekürt.
- Bei den Lions soll der 33-Jährige die dritte Linie führen und stark am Bully sein.
- Während seiner Karriere sammelte Sundström unter anderem in Shanghai bei den Kunlun Red Stars einzigartige Erfahrungen.
Wenn in seiner neuen Heimat Zürich jemand über die Temperaturen klagt, die sich seit Wochen hartnäckig um den Gefrierpunkt halten, kann Johan Sundström nur schmunzeln. Der Schwede kam vor gut zwei Wochen aus Vaasa, wo aktuell minus 17 Grad gemessen werden. Im hohen Norden ist noch tiefer Winter.
Da sein Club Vaasan Sport in der finnischen SM-Liiga abgeschlagen Letzter ist, wollte er möglichst viele Spieler loswerden. In Finnland steht eine Liga-Reform an – viele Clubs sparen bereits fürs nächste Jahr, in dem vier Teams absteigen.
Er schwärmt von den ZSC Lions
Ob Sundström nach Finnland zurückkehrt, wo er seit 2023 ein Schlüsselspieler war, weiss er nicht. «Meine Zukunft ist offen», sagt er. «Ich bin froh, bin ich in Zürich. Ich hatte ein paar Optionen, aber als die ZSC Lions zum Thema wurden, war für mich klar: Da will ich hin. Zürich ist eine der Toporganisationen Europas, Champions-League-Sieger und zuletzt zweimal Meister. Ich hoffe, ich kann helfen, dass wir es ein drittes Mal schaffen.»
Der 33-Jährige ist sich von seinem Stammclub Frölunda hohe Ansprüche gewohnt. Mit dem aktuellen Fribourg-Coach Roger Rönnberg gewann er mit Frölunda dreimal die Champions League (2016, 17, 20) und einmal die schwedische Meisterschaft (16).
Damals wurde er sogar zum wertvollsten Spieler des Playoff ausgezeichnet. «Ich skorte nicht die meisten Punkte, aber ich spielte solide in beide Richtung. Wir hatten auch andere, die unglaublich spielten. Sie hätten die MVP-Auszeichnug ebenso verdient.»
Diese Aussage charakterisiert Sundström gut. Er ist keiner, der sich in den Vordergrund drängt. Als ZSC-Sportchef Sven Leuenberger einen Ersatz für den enttäuschenden Andy Andreoff suchte, sprach er auch mit den Kanadiern Ryan Spooner und Mike Sgarbossa. «Beide sagten, sie wollten Center Nummer 1 oder 2 sein», so Leuenberger. «Aber das kam bei uns nicht infrage. Dafür haben wir schon Malgin und Grant.» Als er zu Sundström gesagt habe, es könne sein, dass er ab und zu pausieren müsse, habe das diesen nicht abgeschreckt.
Spooner unterschrieb in Lausanne und lief nach sechs Spielen davon, nachdem er zweimal überzählig gewesen war. Sgarbossa wechselte von Lugano nach Bern und punktet da fleissig. Und Sundström hat bei den ZSC Lions bisher das gebracht, was sich Leuenberger erhofft hatte: Er führt die dritte Linie, arbeitet nach hinten und vorne, ist stark am Bully und hat schon zwei Tore geschossen.
Sundström kannte keinen seiner Zürcher Teamkollegen persönlich, hat sich aber schnell eingelebt. In Winkel bezog er eine Wohnung im gleichen Haus wie Simon Hrubec und Mikko Lehtonen. Diese Woche kommt seine Familie nach: seine Frau mit den beiden Töchtern Ella (viereinhalb Jahre) und Felicia (sechs Monate). Seine Frau räumte noch das Apartment in Vaasa und machte einen Zwischenstopp in Göteborg, wo sie ein Haus besitzen.
Johan Sundström und Chinas Olympia-Projekt
Sundström hat einiges erlebt in seiner Karriere. Anfang 20 spielte er drei Saisons in Nordamerika in der Organisation der New York Islanders, später ein Jahr in Kasan und die Saison 2018/19 bei den Kunlun Red Stars. «Shanghai war eine andere Welt», sagt er. «Elf Nationen in der Kabine – und doch funktionierte es.» Kunlun war Teil des Olympia-Projekts für Peking 2022, die Heimspiele sahen rund 3000 Zuschauer.
Die grösste Herausforderung seien die langen Reisen und der ständige Jetlag gewesen, sagt Sundström. «Wir spielten zwei Wochen zu Hause, dann hatten wir zweiwöchige Auswärtstrips.» Die KHL erstreckt sich über 7000 Kilometer und acht Zeitzonen.

Keiner, der sich in den Vordergrund drängt: Johan Sundström ist der perfekte Teamspieler.
Foto: Melanie Duchene (ZSC Lions )
Um den Körper nicht zu sehr durcheinanderzubringen, hätten sie versucht, auf ihren Trips jeweils in einer Zeitzone zu bleiben. Es klappte nicht immer. Denn das Problem ist: Tageslicht ist der stärkste Taktgeber für die innere Uhr. Schlaflos in Moskau.
Seine Spieler seien ständig müde gewesen, sagte Coach Jussi Tapola, der damals Mitte Saison entlassen wurde und nun nach seiner Zeit beim SCB bei Ambri-Piotta angeheuert hat. Sportlich erfolgreich war die China-Saison für Johan Sundström nicht, aber eine einmalige Erfahrung. Und das spektakuläre Silvester-Feuerwerk in Shanghai wird er nie mehr vergessen.
Scheint wirklich ein guter und bodenständiger Typ zu sein! Keine Staralüren! Erinnert mich wirklich stark an Krüger! Mal schauen wie sich das diese Saison noch entwickelt!
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Wieder ein riesen Match heute...kann mich an unserer Offensive kaum satt sehen! Was für Mschinen!
Nein ernsthaft jetzt...wie kann man gegen ein solches Kriesenteam so unterlegen sein? Ess müsste längst 4 oder 5:1 stehen...unfassbar schlecht!