à propos: isch dä accola amix immer no i euere garderobe???
Beiträge von Vladi19
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die krügers sind ja eh ziemlich beliebt bei euch oben... :roll:
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wow, innerhalb der serie preise erhöhen??? unglaublich. der bircher muss offenbar geld auftreiben und schröpft seine zuschauer? fair...
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ich weiss. musste einfach noch gegen wichser "nachtreten"; der war eine einzige enttäuschung diese saison; eigentlich seit der fribourg-serie, als er sich fast das genick gebrochen hatte. seitdem spielt - glaube ich - (verständlicherweise) die permanente angst bei ihm mit...
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ja, dä nüssli wär en versuech wert.
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wobii's miinere meinig nah nöd sooo schlächt wär, wänn die graue (äh, iisblaue) müüs vo st. galle würded abstiige und wänn defür lausanne würd ufstiige.
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interessant.
mal luegä, ob dä eusne jungs chan bei mache... :roll:
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ich han zwar wiiter obe au gschribe, dass chloote schwach xi isch, aber häsch rächt: mier händ genau eso gspillt wie gäg die muesch spile, demits schlächt usgsehnd!
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und drum lieber usscheide???

demit mer's besser ufarbeite chönd? a das glaubs aber wohl nöd würkli, oder?
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guter bericht - imho:
28. Februar 2011, Neue Zürcher Zeitung
Wenn gut nicht gut genug ist
Das 1:2 zum Play-off-Start gegen Kloten führt dem ZSC vor Augen, was er in der Qualifikation verpasst hat
Ulrich Pickel«Die Partie war von den Chancen her ausgeglichen. Wir haben defensiv so gespielt, wie wir uns das vorgenommen haben. Wir müssen so weitermachen.» Diese Worte stammen nicht etwa von einem der Sieger des Auftakts der Zürcher Viertelfinalserie, sondern von Adrian Wichser, dem Center der ZSC Lions, der sich in den Kabinengängen nach dem 1:2 im Klotener Schluefweg um das Positive bemühte.
Wichser zu unterstellen, er leide an Realitätsverlust, ginge zwar zu weit, aber eigenartig ist seine Wahrnehmung allemal. Denn wenn die ZSC Lions «so weitermachen», dann werden sie den Viertelfinal nicht überstehen. Wohl gelang ihnen in Kloten eine ansprechende Leistung; sie konnten das Spiel ausgeglichen gestalten und hatten die kombinationsstarke Tempo-Maschinerie der Flyers meistens gut im Griff – und gingen trotzdem als Verlierer vom Eis. Sie verloren das Spiel, in dem sich die beiden schwedischen Trainer Eldebrink und Gustafsson um einen hohen Rhythmus bemühten und alle vier Linien regelmässig einsetzten, weil ihnen mehr Fehler unterliefen als dem Gegner. Wie schon so oft in dieser Saison.
Noch mehr als in der Qualifikation sind es in den meist zähen Kämpfen des Play-offs die Details, die den Unterschied ausmachen. Besonders stach dies in jener Szene der 49. Minute hervor, als den Klotenern der Siegtreffer gelang: Die ZSC Lions verloren ein Bully im eigenen Drittel, ihr Keeper Flüeler brachte den darauf folgenden Schuss nicht unter Kontrolle, Bell war einen Schritt schneller als sein Bewacher Westcott und versenkte den Abpraller zum 2:1. Kleine Mängel, aber in der Summe entscheidend. Dieser Moment liess wie im Zeitraffer die ganze bisherige Saison ablaufen. Und deshalb hatte die knappe Niederlage der Lions nichts mit Pech zu tun. 50 Runden lang hatten die Stadtzürcher Zeit, sich der Detailarbeit zu widmen, doch sie waren in den langen Monaten der Qualifikation unfähig, in diesem Bereich sicht- und messbare Fortschritte zu erzielen.
Die Flyers sind zurzeit noch weit von ihrer Bestform entfernt. Ihnen reichte am Samstag, dass sie nie das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten verloren. Sie hätten «den Druck gespürt», wie der Verteidiger Patrick von Gunten nach der Schlusssirene zugab. Im Unterschied zu den Lions bewegen sich die Klotener auf sicherem Fundament; in den letzten Monaten konnte der Zweitplacierte der Qualifikation viel Selbstvertrauen tanken. Eldebrinks Team hat gelernt, auch in schwierigen Phasen geduldig zu sein; das Kollektiv funktioniert. Und Ronnie Rüeger im Tor ist mit seinen 182 Play-off-Spielen der erfahrenste Akteur auf Schweizer Eis und ein entsprechend sicherer Rückhalt.
Die ZSC Lions hingegen wissen nur, dass sie sich auf nichts verlassen können. «Das wäre eine gute Chance gewesen. Aber es nützt uns nichts, dass wir die Klotener defensiv gut im Griff hatten», sagte der Zürcher Captain Mathias Seger. Er hätte auch sagen können: «Gut bedeutet im Falle der ZSC Lions halt meistens nicht gut genug.» Am Dienstag im Hallenstadion können sie nochmals den Versuch unternehmen, alles noch etwas besser zu machen. Gelingt dies nicht, wird die Serie und damit die ganze Saison für sie kaum mehr zu retten sein.
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Nur Hoffnung und Glaube
Der ZSC versprüht vor den Play-offs keine Aufbruchstimmung
pic. Bei den ZSC Lions ist derzeit guter Rat teuer. Als eine der Enttäuschungen der Liga beendeten sie die Qualifikation auf dem siebenten Platz und konnten am Schluss froh sein, sich überhaupt für die Play-offs qualifiziert zu haben. Denn die generelle Richtung ihrer Formkurve zeigt nach unten. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sich die Stadtzürcher in ihrem Spiel seit Monaten auf so gut wie gar nichts verlassen können – ausser auf die eigene Fehleranfälligkeit und die mangelnde Disziplin.
Vor dem Viertelfinal gegen die favorisierten Kloten Flyers lautet eine der Fragen: Wie soll ein Team, das sich auf einem ebenso permanenten wie erfolglosen Selbstfindungskurs befindet, am besten ins Rennen um den Meistertitel starten? «Nach einer erfolgreichen Qualifikation kann man sich am Positiven festhalten. Wir hingegen müssen all das Negative auf die Seite schieben, aber gleichzeitig die gemachten Fehler im Kopf behalten, damit wir sie nicht wiederholen.» Die Worte des Zürchers Thomas Ziegler charakterisieren die Lage der ZSC Lions genau – und erinnern dabei doch an die berühmte Quadratur des Kreises.
Ziegler weiss, wovon er spricht. Mit dem SC Bern erlebte der 32-Jährige Hochs und Tiefs: Er wurde zweimal Meister, schied zweimal als Qualifikationssieger im Viertelfinal aus und machte Qualifikationen mit, die ähnlich schwierig waren wie die eben abgelaufene mit dem ZSC. Auf dem Eis ist Ziegler kein Blender, der Defensiv-Center spielt mannschaftsdienlich. Das Tempospiel ist nicht seine Stärke, aber er ist ein zäher Kämpfer, der im Ruf steht, im Play-off aufzublühen. Über seine bisherige Zeit in Zürich nach neun Jahren in der Bundesstadt gibt sich der ehemalige GC-Junior selbstkritisch: «Über das, was ich als Einzelner und wir als Mannschaft geboten haben, bin ich enttäuscht.» Die Frage aber, warum es die ZSC Lions nie geschafft haben, Konstanz auf hohem Niveau zu zeigen, kann auch er genauso wie seine Mitspieler, der Trainer und alle anderen Exponenten des Stadtklubs nur mit einem ratlosen Schulterzucken beantworten: «Hätten wir ein Patentrezept, wären die Probleme ja längst verschwunden.» Vieles sei eine Frage des Selbstvertrauens, und dieses fehle schon seit Saisonbeginn.
Aufbruchstimmung hört sich anders an. «Wir müssen uns daran festhalten, dass wir gegen Kloten gute Spiele hatten», so macht sich Ziegler Mut. Die Stadtzürcher haben drei der sechs Partien der Qualifikation gewonnen, davon eine im Penaltyschiessen. Gleichwohl liefern die Resultate der Vergangenheit nicht eben viele Gründe, am Samstag mit breiter Brust im Schluefweg einzulaufen. Die ZSC Lions werden mit Lukas Flüeler im Tor und mit dem Ausländer-Quartett Pittis, Nolan, Murphy und Westcott ins Play-off starten. Doch im Grunde ist dies nebensächlich in einem Kollektiv, das sich bis jetzt noch in keiner Zusammensetzung wirklich bewährt hat.
Dass die Lions in der normalerweise dankbaren Rolle des Aussenseiters plötzlich doch noch wie ein Phönix aus der Asche steigen werden, darf bezweifelt werden. «Wir dürfen den Glauben nicht verlieren», sagt Ziegler. Aufbruchstimmung hört sich wahrlich anders an. Hoffnung und Glaube – mehr bleibt den Zürchern nicht.
Quelle: nzz.ch
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tja, jez chan/muess dä luki zeige, was inem steckt...
ich bin gspannt.
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Die Goalie-Diskussion ist m.E. überflüssig. Der Bessere soll rein und das ist für die meisten hier wohl immer noch Sulo.
Wie schon jemand treffend geschrieben hat sind unsere ausländischen Feldspieler (untereinander) austauschbar, ausser Pittis.
Somit Sulo ins Tor stellen und dann neben Pittis zwei andere aufstellen. Ich persönlich würde Nolan bringen, wenn denn (hoffentlich) wirklich die Emotionen hochgehen sollten...
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Playoff:
Davos - Fribourg 4:0
Kloten - ZSC 3:4
Bern - Langnau 4:2
Zug - Genf 3:4Playout:
Biel - Ambri 3:4
LugaNO - Rappi 2:4
