Denke es ist etwas zu eng gefasst, die „Schuld“ nur bei der Erhöhung der Imports zu suchen !
Genau, das Niveau wäre sonst noch tiefer bei der CH Nati. Es sind die Falschen am Ruder und bei Weibel bzw. Fischer sirbt die Hoffnung zuletzt.
Denke es ist etwas zu eng gefasst, die „Schuld“ nur bei der Erhöhung der Imports zu suchen !
Genau, das Niveau wäre sonst noch tiefer bei der CH Nati. Es sind die Falschen am Ruder und bei Weibel bzw. Fischer sirbt die Hoffnung zuletzt.
Ja, anderen Weh zu tun ist eine unbestrittene Stärke. Ob es noch weitere gibt wird sich zeigen!
Kann mir gut vorstellen, das Schäppi, Riedi, Chris den Blitzableiter für die Riat Linie macht.
Alles anzeigenSalü zäme, hier meldet sich ein Fan des Löwenteams... Ähm, des Löwenteams mit einer neuen Halle... Nei warte, des Löwenteams mit einer neuen Halle, wenig Sympathie bei den anderen Fans und das sich laut jenen anderen Fans den Titel eh nur kaufen will. Also die anderen.
Keine Sorge, ich werde das machen, was man am zweitliebsten von Gästefans im eigenen Forum will (kurz vorbeikommen, das Heimteam komplimentieren und dann verschwinden - am liebsten ist natürlich wenn sie gar nicht erst kommen).
Meine Einschätzung der Serie liegt etwa zwischen jene von ZSColin und die von allen anderen: Zürich ist haushoher Favorit, aber Lausanne kann womöglich ein Ärgernis werden, und zwar nicht nur durch irgendwelche wüste Fouls.
Die vielverbreitete Idee, dass der Druck des Favorits dem Z ein Verhängnis werden könnte, halte ich für Unsinn - das ist so typisch etwas für TV-Experten, die sich Spannung wünschen und Argumenten dafür um jeden Preis suchen. Könnte man nicht auch genau sagen, dass Lausanne-Spieler, die es völlig exotisch finden, bei Frühlingswetter noch in der Halle zu gehen, Opfer ihrer mangelnden Erfahrung werden? Zürich ist Favorit, weil sie die Quali als Erstes beendet haben und seitdem noch einen Gang höher geschaltet haben, weil sie bei 8-0 in den Playoffs stehen, weil eine Linie wie Balcers-Malgin-Andrighetto sonst nirgends in der Schweiz oder gar in Europa zu finden ist.
Ist alles klar, aber. Aber Lausanne ist auch wirklich nicht schlecht aufgestellt. Im Tor hat Hughes sogar leicht bessere Werte als Hrubec: 94.00% vs. 93.21% in der Quali (in der Playoffs heisst's wieder Advantage Hrubi, obwohl Hughes auch da zweitbester ist). In der Verteidigung spielen Glauser, Djoos, Frick und Pilut so gut, dass man sie wahrscheinlich nicht mehr in Lausanne wird behalten können. Und vorne gibt es halt ein Paar Spieler, die im Wörterbuch unter "Playoffsspieler" stehen: Raffl und Sekac ganz besonders, aber die ganze Raffl-Jäger-Bozon Linie muss einfach so ein Qual für Gegenspieler sein, physisch, unermüdlich - und Tore schiessen können sie auch.
Wenn Lausanne es schafft, diese Physis und diesen Einsatz zu zeigen und so stark die Zürcher in der eigenen Zonen zu stören, wie sie es gegen Davos am Ende der Serie und gegen Fribourg am Anfang gemacht haben, dann kann es schon etwas unbequem werden für eure Löwen. Allerdings hat man auch gegen Fribourg gesehen, ersten dass diese Spielweise unfassbar viel Energie verlangt, und zB nach einem mehrfach-OT-Spiel schlicht nicht mehr zu spielen ist, und zweitens den Gefahr mit sich bringt, dass ein schnelles Pass vom Verteidiger die Forechecker völlig aus dem Spiel eliminiert und ein Überzahl in der O-Zone bringen kann. Eure erste Linie muss man sowas glaube ich nicht zu oft schenken.
Deswegen tippe ich schon auf Z-Sieg. Ich wünsche mich aber schon mindestens ein Heimsieg, und wer weiss - die Stimmung am schöneren Ende des Genfersees ist wirklich komplett durchgedreht, es werden im Lausanner Forum schon von den toten Vorfahren gesprochen, die das nie hätten verpassen können und jetzt von oben das Spiel lächelnd beobachten, Hunderte warten auf die Heimreise der Spieler, Staatsräte und allesamt Prominente entdecken ihre Liebe fürs Eishockey... In einem solchen Wahn kann ja doch alles passieren. Oder?
Lausanne ist ganz klar ein gefährlicher Finalgegner. Nur, aus meiner sicht war Fribourg keine wirkliche Herausforderung (zu schöne Statistik), Davos war schon eher ein Gradmesser. Da der ZSC wesentlich breiter aufgestellt ist und viele herausragende Qualitäten über alle Linien sehr gut verteilt hat, erzielt jede taktische Variante von Lausanne nicht nur Vorteile, sondern verursacht auch neue Schwachstellen. Deshalb stellt es sich für mich eher die Frage, welche Mannschaft hat die grössere Bandbreite und kann den Gegner schneller und wirkungsvoller antizipieren. Das wird die grosse Knacknuss von Geoff Ward sein. Daran hat sich DT die Zähne ausgebissen und ZUG kam zunehmend von der Spur ab. Das Lachen von Strebel war schon nach dem zweiten Spiel unübersehbar verkrampft. Hingegen sah CD gestern nach dem Ausscheiden ziemlich entspannt und froh aus (Saison Ziel erreicht).
Naja, jetzt steigt der Druck auch im schönen Städtchen am Genfersee plötzlich an. In Züri bist du sowieso zum Erfolg verdammt, aber jetzt steigen plötzlich die Erwartungen auch bei denen. Bist du dann frei im Kopf? Klar, die Euphorie kann auch neue Energie freimachen, aber genausogut können die Hände anfangen zu zittern..... Ich bin gespannt, habe aber das Gefühl das wird einfacher als manche hier vermuten. Zu abgeklärt waren unsere Leistungen bisher.
Denke auch. Lausanne hat gegen Fribourg schlussendlich klar gewonnen weil sie in der Gegnüberstellung eindeutig das breitere, ausgewogenere Kader haben und auch besser organisiert sind (das wussten alle ausser CD und das bereits vor dem ersten HF-PO Spiel). Ob der neue Finalist jetzt den ZSC mehr herausfordern wird als Biel bzw. Zug würde auch bedeuten, dass sie noch etwas zulegen können. Aus meiner Sicht hat der ZSC gegenüber der Quali so oder so zugelegt und wird noch weiter zulegen können. Es war eines der Hauptchallenges von MC zu verhindern, dass die Mannschaft vor dem PO in die Comfortzone fällt. Was die Tiefe und breite des Kaders betrifft, kann MC locker, sollte es einen harten Abnützungskampf geben, auf eine GCK PO erprobte Linie zugreifen.
Du denkst es wird keine Strafen gegen Lausanne geben?
Es wird auf beiden Seiten Strafen geben, sonst wäre es eine Sensation, ein Novum. Aber eine strenge bzw. sehr Tolerante Linie verändert den Spielfluss.
Kann mir nicht vorstellen, dass es zum Key Player Hunting kommt. Aber Lausanne wird sehr hart und immer an der Grenze spielen. Aber wer Meister werden will muss auch diese Aufgabe meistern! Und es wird Schiris mit einer Linie brauchen!
Jap, aber an der absolut äussersten Grenze welche von den unparteiischen noch toleriert wird.
igentlich denke ich 4-0. Evtl. 4-1, hätte einige Vorteile für alle. Aber wäre schon geil mit 12-0 Meister werden. Aber schauen wir mal, sehe zwae nicht, wie uns Lausanne gefährlich werden könnte, aber man weiss ja nie. Denke ab Spiel 2 in Lausanne dürfte das Headhunting losgehen.
Ab Spiel 2 könnte durchaus das Reservoir an GCK Spieler ein Vorteil bringen.
So nun darf der ZSC gegen Lausanne ran. Mir wäre es lieber gewesen, wenn es die Fribourg gewesen wäre. Lausanne hat die 1. Line von ihnen voll kontrolliert. Nun bin ich gespannt wie es gegen die unsrigen aussieht. Ich hoffe die Lausanner haben sich im Griff und verletzten unsere Spieler nicht. auf jeden fall freue ich mich auf eine spannendes Finale.
Jap, wobei es wäre gegen die Realität gewesen, hätte es Fribourg geschafft, Lausanne über alle Linient besser. Es gibt kein Grund anzunehmen, dass Lausanne sauberes gepflegtes Hockey spielen wird. Sie wollen gewinnen und auf der spielerischen Ebene können Sie nicht ganz mit dem ZSC mithalten (davon ist auszugehen) Sie werden sich jetzt intensiv damit befassen wie sie den ZSC schwächen können, also vermutlich destruktiv auftreten. Insofern kommt es darauf an wieviel die Schiris tolerieren.
Klar kann sein, dass das Team unter MC den vierten Sieg geschafft hätte. Die Frage ist nur, ob die Mannschaft unter ihm auch den 3:0 Vorsprung geschafft hätte gegen Zug und einen 4:0 Sweep gegen Fribourg im Halbfinale. Wir können gerne spekulieren - erfahren werden wir es nie.
Die drei Siege gegen Zug waren unter RG auch etwas glücklich, aber Gegen Biel spielte der ZSC z.T. sehr naiv und sieben Spiele hätte es bei MC nicht gebraucht. Fribourg war platt, DiDo im dunkelroten. Ich glaube sogar, dass der 3:0 Vorsprung einerseits zu einfach ging und bei Zug mit dem Rücken zur Wand anderseits enorme Kräfte mobilisierte.
Warten wir erstmal ab, was im Final daraus wird… Momentan steht seine Bilanz noch so: 6. Saison, 1 Meistertitel - wenn daraus eine 2 wird, dann ist das eine ganz ordentliche Bilanz. Klar, seine Qualis waren grösstenteils wirklich sehr erfolgreich, aber wenn man dann 0:4 im Viertelfinal kassiert wie gegen Bern, dann macht das einen nicht zum erfolgreichsten Trainer der Geschichte der Lions.
Und die Ausgangslage mit diesem Top-Team ist halt schon sehr gut für MC.. Ein Grönborg hatte noch keinen Kukan, im Final gegen Zug ausserdem verletzte Spieler, die trotzdem spielten wie bspw. ein Andrighetto und in der 4. Linie Spieler wie Aeschlimann, die jetzt nicht mehr mal NL spielen. Kurz gesagt: Ich denke selbst RG würde mit dieser Mannschaft Meister werden.
Und nicht zu vergessen: Wir hatten schon Trainer, wie beispielsweise Kossmann 2018 oder Hartley 2012, die beide in einem Versuch Meister wurden. Letzterer wurde in seiner Karriere sogar Stanley-Cup-Sieger, NHL-Coach of the year und KHL-Trainer des Jahres.. Und beide hatten vom Team her bei weitem nicht die Ausgangslage wie MC. Müssen wir einfach ehrlich sein…
Einen Selbstläufer ist es nicht und das Niveau war damals nicht auf dem Level wie heute. Umgekehrt glaube ich, dass MC den vierten Finalsieg vor zwei Jahren geschafft hätte. RG zu konservativ und Ideenlos.
Sehe ich genau so. Es bringt jetzt vielleicht dem EV Zug nicht automatisch Titel, aber dem Schweizer Spitzensport bringt das sehr viel, auch mit dem neuen Campus. Ich kenne selber zwei Handballerinnen, welche dort trainieren durften, und für sie war es das beste was sie in Sachen Training und Betreuung je erlebt haben
Das ist aus meiner Sicht nicht der Punkt. Das OYM und dessen Vorteil wird nicht zur Abrede gestellt. Nur, in einer grossen Sport Organisation sollte es integriert sein. Bin mir sicher das breitbandig personalisierte Training und auch Ernährung ist beim ZSC genügend abgedeckt, dass kein Mehrwert da ist. für Spitzensportler die, die Möglichkeit sonst nicht haben ist es sicher einen Mehrwert. Aber da Strebel einen ROI braucht um seine Investition zu amortisieren, ist der EVZ einen wichtigen Kunden und als Präsident kann er es auch etwas steuern. Statt Insourcing macht er daraus Outsourcing und den EVZ als Kunde in seiner Abhängiket.
noch ist LS nicht durch, sind aber auch sicher dort dank dem zweibesten Goali der Liga
Wobei die Fribourger Paradesturmlinie mit 22-23 Min. auf dem Eis ist schon sehr forciert. Wie lange haben sie noch Energie?
Der EV Zug bleibt gegen die ZSC Lions chancenlos – er bezahlt den Preis für einen romantischen Trugschluss https://www.nzz.ch/sport/eishocke…luss-ld.1825491
Strebels Baby (OYM) ist Schnee von gestern. Sein Grinsen zeigte unmissverständlich, dass er sich etwas neues einfallen lassen muss.
Lausanne scheint die Top-Spieler von Fribourg ganz gut ausschalten zu können und das ist auch ihre Strategie - gegen die Top-Spieler noch härter zu spielen. Hatte ein Lausanner sogar im Interview so gesagt. Ein Wallmark bspw. hat gegen Lausanne gerade mal einen Assist geschafft und kein Tor in diesen vier Spielen.
Ist bzw. war absehbar, für mich ein Rätsel was sich Fribourg (CD) dabei gedacht hat. Mit einer Paradelinie und einem Spitzengoalie ist es extrem schwierig. Es braucht vier Toplinien, die in den verschiedenen Spielsituationen ihre strärken ausspieln können.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Eiszeiten unserer Spieler noch etwas angepasst würden werden gegen Lausanne, dass bspw. ein Lammikko und Grant noch mehr Eiszeit erhalten auf Kosten eines Rohrers oder so.
Körperbetontes Spiel verlangsamt den Spielfluss und deshalb würde ich die schnellen flinken Spielern nicht weniger laufen lassen, sie werden die Differenz ausmachen. Zudem haben wir die Qualitäten sehr gut verteilt. Ich denke eher die vierte Linie um Schäppi, Riedi (Chris/Bächler?) wird einiges abfedern müssen. Die anderen drei Linien um u.a. Grant und Lammikko werden für Lausanne schwer zu kontrollieren sein, so viele grenzwertige Einsätze (ohne Konsequenzen) kriegen sie ganz schwer auf die Reihe (da ist Fribourg ein leichte Beute).
Zug hat heute nichts mehr zu verlieren & den Heimvorteil, da braucht es, aus meiner Sicht, die bisher beste Leistung von uns (in den PO), um zu gewinnen!
Wäre zudem schön, wenn man heute auch unseren Sektor hören würde. beim letzten Spiel sind wir in dem Bereich definitiv untergegangen
Klar, es bedeutet jedoch auch, dass die Zuger mehr Risiko eingehen müssen. Was könnte sie sonst noch versuchen, vieles wurde schon ausprobiert (inkl. faule Tore) und spielerisch sind sie auf dem obersten Limit. Nach einer langen Pause ist es jetzt das vierte PO Spiel und ich denke heute wird der ZSC nochmals etwas zulegen.
Handkehrum musst Du auch sehen, dass Du vor allem zum Zeitpunkt des ersten Tores, wo sich MC gegen eine CC entschieden hat, man noch nicht wusste, wie das Spiel ausgehen würde. Jetzt kann man schon sagen, dass alles richtig gemacht wurde, da wir gewonnen haben. Aber stell dir mal vor, es wäre um das entscheidende Tor gegangen…
Viele haben es geahnt, auch die beiden Coaches. Aber stell dir vor, die schiris hätten wegen der fehlenden Eindeutigkeit, dem ZSC eine Strafe ausgesprochen und das 2:2 oder 3:3 wäre gefallen. Dann bin ich sicher hätte es mit Kritik gehagelt. Du kannst nicht garantieren, dass die CC gutgeheissen worden wäre.
Ja, diese Ansicht ist auch nachvollziehbar und vertretbar.
Ich hätte aufgrund des Risiko/Chancen-Verhältnisses, unseres starken PK‘s (wenn die CC nicht erfolgreich gewesen wäre etc.), eine CC genommen, weil dies gemäss meiner Interpretation ziemlich klar ein ganz normaler Körperkontakt war und kein Schubser/Stosser. Es muss natürlich auf den Videobildern klar ersichtlich sein, dass es kein Schubser/Stosser war, da der On-Ice-Entscheid Tor war. Eigentlich war es das für mich…
Aber anyways, es spielt sowas von keiner Rolle, ob die CC erfolgreich gewesen wäre oder nicht, da wir den Match dominierten und dies nicht wirklich eine Auswirkung hatte. Es ist eher demütigend für Zug, dass sie trotz mindestens eines irregulären Tors (das 2. Tor ist für mich ein klarer Fall, dass es ein Handpass war), quasi keine Chance hatten. Ja, vom Spielstand her wurde es nochmals knapp 3:2, aber vom Spielverlauf her waren wir schon total überlegen.Und trotzdem ist es irgendwie spannend, dass nach Aufklärung der Regel verschiedene Personen hier im Forum unterschiedlich gehandelt hätten, wenn sie Coach wären. Sprich, die Entscheidung für MC war sicherlich nicht einfach und sie waren auch auf der Kippe, ob sie die CC nehmen oder nicht.
Zum Risiko: Bist du dir zu 100% sicher, dass die schiris es auf die schnelle mit den verfügbaren Video Bildern klar auch so gesehen hätten?
Nach mehrmaligem hin und herschauen bin ih eigentlich bei Dir, dass dies weder ein Schubsen noch Stossen war. Aber ich kann durchaus verstehen, dass man in der real-time Situation das als Stossen hat sehen können. Von dem her meines Erachtens kein Vorwurf an die Schiris. Und ohne CC, tja...
Seien wir froh, dass die Jungs so gut spielen, dass die Schiris für uns nicht relevant sind. Wobei ich in der Serie gesamthaft eigentlich finde sie pfeiffen relativ ausgewogen. Man hätte gestern durchaus das eine oder andere Mal eine Strafe gegen uns pfeiffen können, aber weil sie auch bei Zug relativ grosszügig gepfiffen haben, war das alles ok und für den Spielfluss auch sehr gut wie ich meine.
Es ist eine Risiko Abwägung, solange es nicht auf die schnelle 100% klar ist, wäre ich auch vorsichtig und in beiden Fällen war es nicht Matchenscheidend. Wäre das eine der beiden Toren kurz vor Schluss gekommen und auch den Siegestreffer gewesen, wäre zu 100% die CC gekommen.
Ist schon krass wie gut wir über das ganze Eis performen: Goalie, Verteidigung und Sturm sind top.
Jap, auch Coaching Staff Top!
zug hat uns jetzt da, wo sie uns haben wollten: 3-0 für uns, jetzt beginnt ihre Aufholjagd 😁
Die Körpersprache von DT war gestern eindeutig. Er weiss, dass der ZSC im 2024 einen viel stärkeren Gegner ist als vor zwei Jahren. DT findet keine Lösung, weil der ZSC es schnell antizipiert und die Ideen gehen ihm zunehmend aus. Das einzige was etwas bringt ist, dass die Zuger nochmals generell zulegen, aber gestern Abend liefen sie im oberesten Grenzbereich und ihre Limiten waren klar sichtbar. Bezüglich Aggressivität haben die Unparteiischen deutlich den Grenzbereich klar gestellt, vor 2 Jahren waren sie noch etwas toleranter. Das gefällt DT natürlich nicht.
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