Dann der erste Spieler der hoch schiessen kann, danach sind immer diejenigen die Besten welche am schnellsten sind, aber je höher die Stufe wird, je kleiner wird dieser Unterschied. Man ruht sich auf den eigenen Stärken aus und den Trainern passt es natürlich, dass die Resultate stimmen oder zweitrangig sind.
Das bedeutet, dass nicht primär die Eiszeit das Sorgekind ist. Aus meiner Sicht leisten die CH Nachwuchsspieler grösstenteils nur so viel wie sie leisten müssen und das reicht international nicht. Umgekehrt bedeutet das, dass es als Talent zu einfach nach oben geht. Vielleicht wird auch zu früh zu stark ausgesiebt und die Spätzünder bleiben aus.