Beiträge von theshadow72

    Jeden Morgen stürzt er sich kopfvoran in den eiskalten Rhein

    Adrien Plavsic bescherte den Zürchern einst den ersten Titel nach 39 Jahren. Nach harten Zeiten hat er eine neue Bestimmung gefunden: anderen zum Glück zu verhelfen.

    Simon Graf

    Simon Graf

    Publiziert heute um 19:30 Uhr


    Eisbaden als Routine für Körper und Geist: Adrien Plavsic am Ufer des Rheins.

    Eisbaden als Routine für Körper und Geist: Adrien Plavsic am Ufer des Rheins.

    Foto: PD

    Zwischen fünf und sieben Uhr morgens schwingt sich Adrien Plavsic in Birsfelden aufs Velo und fährt für ein kaltes Bad zum Rhein. Früher nahm er kalte Duschen, nun hat er das Eisbaden für sich entdeckt. Fünf bis zehn Minuten schwimmt er im eiskalten Wasser, der Rhein ist im Winter zwischen vier und acht Grad kalt. «Eine wunderbare Übung, um die Willenskraft zu stärken», sagt der frühere Hockeyprofi. «Sich täglich zu überwinden, gibt einem ein gutes Gefühl. Und die gesundheitlichen Vorteile sind wunderbar.»

    Im Rheinbad Breite springt er kopfvoran ins Wasser. «Wer probieren möchte, wie sich das anfühlt, kann ja einmal seinen Kopf in einen Eimer mit kaltem Wasser stecken», sagt er und schmunzelt. Ihm tue es gut. «Es ist ein Kick, ins Wasser zu springen. Und es hat einen positiven Effekt auf mein Immunsystem. Ich werde kaum mehr krank und ertrage die Kälte viel besser. Ich kann morgens aufstehen und auch im Winter mit T-Shirt und Shorts aufs Rad steigen. Ein geniales Gefühl.»

    Der breiteren Öffentlichkeit ist Plavsic bekannt als ZSC-Meisterschütze. Am 1. April 2000 bescherte er den Zürchern im sechsten Finalspiel gegen Lugano mit dem 4:3 bei 59:50 den ersten Meistertitel seit 39 Jahren. «Ich erinnere mich noch sehr gut an jenes Spiel», sagt er. «Ich kämpfte mit mir selber und sagte immer wieder zu mir: Du musst etwas bewirken! Du musst etwas bewirken! Ich wiederholte dieses Mantra ständig in meinem Kopf. Und dann treffe ich zehn Sekunden vor Schluss und entscheide die Meisterschaft.»


    Das legendäre Tor: Adrien Plavsic schiesst die ZSC Lions zum Meistertitel 1999/2000.

    Video: SRF/Tamedia

    Heutzutage wäre das Tor aberkannt worden, weil Christian Weber Lugano-Goalie Cristobal Huet den Stock aus der Hand schlug. Doch die Schiedsrichter übersahen das in der Hitze des Gefechts. «Es sollte wohl einfach so sein», sagt Plavsic. Er denke kaum mehr an jene Szene – ausser er werde darauf angesprochen. «Ich lebe im Moment, nicht in der Vergangenheit. Aber natürlich ist dieses Tor Teil meiner Geschichte.»

    Und wenn er am Samstag zum Playoff-Start in die Swiss-Life-Arena kommt, wird er sicher für das eine oder andere Selfie posieren müssen.

    Ein legendäres Foto: Adrien Plavsic (Mitte) kann es nach seinem Meistertor kaum fassen.

    Ein legendäres Foto: Adrien Plavsic (Mitte) kann es nach seinem Meistertor kaum fassen.

    Foto: Andy Müller (Freshfocus)

    Plavsic kam 1998 via eine Saison in Deutschland nach Zürich und ist in der Schweiz geblieben. Inzwischen ist er über 25 Jahre hier, mit einem kurzen Unterbruch. Er heiratete eine Schweizerin und hat längst den roten Pass. Seine Kinder Julie, Gisele und Elijah, die alle in der Region Basel aufwuchsen, sind 15, 18 und 20 Jahre alt.

    Plavsic spielte noch mit 42 beim EHC Basel in der Nationalliga B und versuchte sich danach über zehn Jahre als Hockeytrainer auf verschiedenen Stufen. In Basel, Martigny, Villars und einen Winter bei Shawinigan in der kanadischen Provinz Québec.

    Feingeist unter Raubeinen

    Ein typischer Hockeyaner war er nie, eher ein Feingeist unter Raubeinen. Einer, der sich mehr Gedanken macht als andere. Ein Suchender ist er auch heute noch. Offen für Neues wie das tägliche Bad im kalten Rhein. Aber auch im Beruflichen. 2023 verabschiedete er sich vom Job des Eishockeytrainers und fand eine neue Bestimmung: Transformations- und Leistungscoach.

    Plavsic ist Personal Trainer geworden, aber nicht für den Körper, sondern für den Kopf. Er sagt: «Es gibt einen engen Zusammenhang zwischen unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität, unserem Gehirn und der Art und Weise, wie wir denken und das Leben wahrnehmen.»

    Er bildete sich weiter und gründete seine Firma «Beyond Performance». Was so viel heisst wie: der Leistung einen höheren Sinn geben. Er sagt: «Ich bin ein 54-Jähriger, der sich fühlt wie ein 20-Jähriger und nochmals zur Schule geht, um eine neue Sprache und eine neue Herangehensweise an die Dinge zu lernen. Warum denkt man so, wie man denkt? Warum nicht anders? Und wie können einem die Gedanken helfen? Das ist die Grundlage meiner Arbeit.»

    Ein siebenwöchiges Programm

    Wer sich bei ihm einschreibt, den führt er online durch ein siebenwöchiges Programm. Dabei orientiert er sich an der Methode der positiven Intelligenz des Stanford-Dozenten Shirzad Chamine, der 2012 den gleichnamigen Bestseller verfasste. Das Ziel der positiven Intelligenz ist, Kontrolle über seine Gedanken zu erlangen, sich von schädlichen Mustern zu befreien und mehr Sinn in seinem Tun und in Beziehungen zu entdecken.

    «Unser Verstand ist wie ein wildes Pferd. Er geht uns immer wieder durch», sagt Plavsic. «Wir müssen ihn zähmen. Das können wir nur, indem wir einen Muskel im Kopf trainieren, der sagt: Ich habe hier das Sagen.» So wie andere Muskeln könne auch dieser gemessen werden. Dazu greift Plavsic auf eine App zurück, die von den Coaches genutzt wird, welche die Methode der positiven Intelligenz anwenden.

    Plavsic träumte als kleiner Junge in Montreal von der NHL und ging jeweils schon um 5.30 Uhr morgens zur Eisbahn, weil er wusste, dass der Eismeister das Eis schon eine Stunde vor dem Training gemacht hatte. Alleine kurvte er herum und dachte, er sei Bobby Orr, der legendäre Verteidiger. Er schaffte es bereits mit 19 in die NHL, holte 1992 in Albertville Olympiasilber mit Kanada und hatte später eine schöne Karriere in der Schweiz. Doch die Erfüllung, die ihm vorgeschwebt hatte, fand er nicht.

    Schon früh in der NHL: Eine Spielerkarte von Adrien Plavsic im Dress der Vancouver Canucks.

    Schon früh in der NHL: Eine Spielerkarte von Adrien Plavsic im Dress der Vancouver Canucks.

    Foto: PD

    Er habe immer Angst gehabt, nicht zu genügen, sagt er rückblickend. «Ich erinnere mich an wenig von den Olympischen Spielen, konnte die kleinen Details nicht erfassen. Mein Lampenfieber schwang immer im Hintergrund mit, so als ob man versucht, einen Radiosender einzustellen, aber immer ein Rauschen zu hören ist.»

    Im Verlaufe seiner Karriere habe er gelernt, damit umzugehen. Aber viele besondere Gelegenheiten habe er nicht auskosten können, weil er sich zu sehr aufs Ergebnis fokussierte. «Echtes Vertrauen in sich selbst besteht darin, sich vorzubereiten, aber danach die Gedanken ans Resultat loszulassen und ins Spiel einzutauchen. Deshalb hatte ich ja mit dem Eishockey begonnen.»

    Plavsic hat sich nochmals auf den Weg gemacht. Er sagt: «Ich habe das Gefühl, dass ich mein Leben von einem Punkt aus neu erfinde, an dem ich mich viel besser kenne. Ich musste harte Zeiten durchmachen mit meiner Trennung (2015) und meiner Suche nach meinem neuen Karriereweg. Aber ich bin dadurch als Mensch definitiv gewachsen. Irgendwann möchte ich auf mein Leben zurückblicken und sagen können: Ich habe etwas von dem verstanden, was da vor sich ging. Und ich war ein Vorbild für meine Kinder, auch wenn ich Fehler gemacht habe.»

    Plavsic ist ein stolzer Vater. Julie liebe das Wasser, habe aber mit 15 ihre grosse Passion noch nicht gefunden. Gisele habe schon in mehreren Musicals mitgesungen, Elijah spiele nach nur drei Jahren Basketball bereits in der dritthöchsten Schweizer Liga. «Es ist wichtig, der nächsten Generation etwas Besseres zu hinterlassen als der unsrigen», sagt er. «Meine Eltern haben Kroatien verlassen und sind ein grosses Risiko eingegangen, ich habe meinen jüngeren Bruder durch Selbstmord verloren. Es war nicht immer einfach, aber heute bin ich dem Leben dankbarer denn je.»

    Ein stolzer Vater: Adrien Plavsic mit seinen Kindern Julie, Gisele und Elijah.

    Ein stolzer Vater: Adrien Plavsic mit seinen Kindern Julie, Gisele und Elijah.

    Foto: PD

    Man merkt im Gespräch, wie intensiv Plavsic sich und seinen Werdegang reflektiert. Auf dem Berufs-Netzwerk Linkedin teilt er seine Gedanken praktisch täglich. Nebst seinen Coachings würde er künftig auch gerne als Redner auftreten und seine Erfahrungen teilen. Wenn er positive Intelligenz vermittle, dann sei er nur glaubwürdig, wenn er das selbst auch zu 100 Prozent lebe, betont er. So hat er etwa aufgehört, Alkohol zu trinken. «Viele sagen, der Alkohol entspanne sie. Ich sehe ihn als Flucht.»

    Er wolle sich dem Leben und sich selbst stellen, sagt Plavsic. Das braucht Mut und Selbstdisziplin. Etwa wenn um fünf Uhr morgens der Wecker klingelt und der nächste Sprung ins kalte Wasser des Rheins ansteht.

    habe heute, einmal mehr, den klassischen fehler eines regelmässigen superleague zuschauers gemacht…

    …ich habe mir ein premier league spiel angesehen! natürlich nicht irgendeins, sondern jenes zwischen zwei der aktuell (mit-)besten mannschaften der welt.

    technisch auf höchstmöglichem level, mehr tempo und intensität geht wegen den menschlichen, physischen grenzen nicht. emotionen auf einer skala von 1-10 bei 13. stimmung auf den rängen phänomenal!

    das einzige falsche an diesem spiel: das resultat! ein heimsieg wäre mehr als verdient gewesen!

    ynwa! :geil:

    Hab mir das Spiel auch angeschaut. Viel mehr geht da echt nicht mehr. Resultat ist mir egal, aber hat enorm Spass gemacht zuzuschauen.

    Unsicherheit als Erfolgsrezept Tabellenführer ZSC spielt Linien-Roulette

    Die ZSC Lions stehen als Qualifikationssieger fest und befinden sich entsprechend in einem Vakuum. Coach Marc Crawford schürt die Unsicherheit mit System.


    Kristian Kapp

    Publiziert heute um 09:16 Uhr


    Das Logo im Mund: Chris Baltisberger mit dem ZSC-Zahnschutz.

    Das Logo im Mund: Chris Baltisberger mit dem ZSC-Zahnschutz.

    Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

    Die ZSC Lions dürfen zum Abschluss der Regular Season zweimal mit identischer Ausgangslage üben: Während die Zürcher von Rang 1 nicht mehr verdrängt werden können, ist der Gegner auf einen Sieg angewiesen, um ins Playoff- respektive Play-in einziehen zu können. Teil eins am Samstag in Davos ging schief, der ZSC verlor gegen die Bündner, die sich einen Top-6-Rang sicherten, trotz früher 2:0-Führung mit 2:4. Am Montag reisen nun die SCL Tigers für ihr Spiel der letzten Chance zum ZSC.

    «Schade, haben wir diese Challenge nicht gepackt», sagte Patrick Geering in Davos. «Ein 2:3-Rückstand nach 40 Minuten, und du musst dich zurückkämpfen – das ist eine Situation, die es im Playoff auch geben wird, es war ein guter Test.» Als einziges Positivum konnte das Team damit nur das gute Startdrittel gegen zu Beginn nervöse Davoser notieren.

    Davos - ZSC 4:2 (0:2, 3:0, 1:0)

    6547 Zuschauer.

    Tore: 4. Weber (Rohrer, Balcers) 0:1. 6. Grant (Frödén) 0:2. 21. (20:52) Rasmussen (Ambühl, Corvi/Ausschluss Zehnder) 1:2. 28. (27:29) Rasmussen (Fora, Jung) 2:2. 38. Dominik Egli (Corvi, Stransky) 3:2. 59. (58:56) Nordström (Dominik Egli/ins leere Tor) 4:2.

    Strafen: Davos keine. ZSC 4-mal 2 Minuten.

    ZSC: Zumbühl; Weber, Phil Baltisberger; Lehtonen, Geering; Trutmann, Harrington; Kukan; Chris Baltisberger, Rohrer, Bodenmann; Riedi, Sigrist, Schäppi; Frödén, Grant, Hollenstein; Andrighetto, Malgin, Balcers; Zehnder.

    Bemerkungen: Davos ohne Mustonen (überzählig), Hammerer, Schneeberger, Knak, Prassl. ZSC ohne Marti, Lammikko (verletzt). – 16. Lattenschuss Trutmann. 29. (28:15) Lattenschuss Corvi. – 22. (21:53) Gredig verletzt ausgeschieden. – ZSC von 58:04 bis 58:56 und von 59:10 bis 60:00 ohne Goalie, mit 6. Feldspieler. 58:48 Time-out ZSC.

    «Wir spielten unbeschwert, während sie den Stock wohl etwas zu fest in den Händen hielten», fasste der ZSC-Captain die ersten zwanzig Minuten zusammen. Aus dem Rest müsse die Mannschaft lernen: «Danach gewährten wir zu viele Konter und liessen jene Intensität vermissen, die es gegen diesen HCD gebraucht hätte.»

    Und wieder wird alles umgestellt

    In solchen Situationen stellen sich stets Fragen: Wie weit sah man in Davos den wahren ZSC? Wie sehr wurde er von der unterschiedlichen Ausgangslage der beiden Teams beeinflusst? Einer, der das Spiel auch zu einem Test nutzte, war Marc Crawford. Wobei der ZSC-Trainer dieses Spielchen eigentlich seit Monaten spielt: Drei seiner vier Sturmlinien waren anders als auf dem Matchblatt angekündigt, wie immer erfuhren auch seine Angreifer erst im letzten Moment, wer mit wem spielt.

    Während bei Crawfords Linien meist zumindest drei Konstanten mit je einem Center/Flügel-Paar zu finden sind, gab es in Davos mit Malgin/Balcers nur eine. Grant und Rohrer nahm er auseinander – Lammikko/Frödén war nicht möglich, da sich der Finne am Donnerstag in Zug beim Warm-up verletzt hatte. Ob er fürs Playoff bereit sein wird, ist genauso offen wie bei Verteidiger Marti, der sich im selben Spiel eine Verletzung an der Hand zuzog.


    Nach einem Slapshot von EVZ-Stürmer Andreas Eder trifft der Puck den ZSC-Verteidiger an der Hand.

    Video: Mysports

    Einer der vielen weiteren ZSC-Stürmer, die nie einem fixen Duo angehörten und entsprechend in der Aufstellung hin und her rotierten, ist Chris Baltisberger. Auf dem Matchblatt in Davos als 13. Stürmer aufgeführt, stand er dennoch beim ersten Bully auf dem Eis. Am Ende war es aber seine Linie mit Bodenmann und Rohrer, die am wenigsten Eiszeit erhielt – die Wege Crawfords sind unergründlich.

    Mit diesem unorthodoxen Coaching hat der Kanadier die Qualifikation souverän gewonnen – der Erfolg gibt ihm also recht. Selbstverständlich ist das nicht: Seit 2020 war der ZSC nie mehr Qualifikationssieger. Man könnte das Wirbeln der Linien durch Crawford als Mittel betrachten, damit die Spieler stets auf Trab bleiben.

    Den Gegner gestoppt: ZSC-Captain Patrick Geering verhindert gemeinsam mit Goalie Robin Zumbühl einen Treffer des Davosers Joakim Nordström.

    Den Gegner gestoppt: ZSC-Captain Patrick Geering verhindert gemeinsam mit Goalie Robin Zumbühl einen Treffer des Davosers Joakim Nordström.

    Foto: Roger Albrecht (Freshfocus)

    Baltisberger will dieses Argument nicht gelten lassen: «Als ambitionierter Athlet, der sich stetig verbessern will, solltest du dich selbst auf Trab halten können, das ist eine rein mentale Angelegenheit.» Aus der Sicht eines «Betroffenen» beschreibt er die ständigen Wechsel so: «Du musst stets gefasst sein auf alles und dich auf dein Spiel konzentrieren. Alles andere kannst du nicht beeinflussen. Das ist eine rein mentale Leistung, sie hat nichts mit der Physis zu tun.»

    Es gibt dabei nicht nur Vorteile: Automatismen einzelner Linien entstehen so kaum, und die Spieler stehen unter zusätzlichem Druck, keine Wechselfehler zu begehen – gegen Davos klappte Letzteres nicht, der HCD schoss sein erstes Tor im Powerplay, das wegen zu vielen Zürchern auf dem Eis zustande gekommen war. «Mit diesem zusätzlichen Stress umgehen zu können, musst du zunächst lernen», sagt Baltisberger.

    Ob Crawford im Playoff auf fixe Linien umstellen wird? Dies wird man erst zu Beginn des zweiten Viertelfinalspiels herausfinden. Die Antwort kennt nur der Trainer, auch seine Spieler lässt er weiterhin in der Schwebe. In einem Gespräch mit dieser Redaktion sagte er vor gut einem Monat: «Ich habe mir keine exakte Deadline notiert, nach der ich auf fixe Linien umstelle.»

    Nun gut, nach der "etwas peinlichen" Vorstellung gegen den HCD schauen wir mal, wie wir's am Montag gegen die Tigers so machen werden. Für die ist das ja echt ein "do oder die" bzw. Ferien oder nicht - Game! Horst wird sicher wieder im Tor stehen. Zumbi, der seine Sache alles in allem recht gut gemacht hat, bringt's dann unter dem Strich dann doch nicht. Dies letzten 3 Spiele mit ihm im Tor gingen allesamt verloren. Nicht dass er Schuld an den Niederlagen hatte. Ist aber Fakt. Und mal schauen ob Lammikko u/o Marti eingesetzt werden können. Ihre Physis - hinten wie vorne - hat uns gegen den HCD ganz offensichtlich gefehlt!

    Und tja, werde auch das letzte Quali-Spiel aus gesundheitlichen Gründen verpassen ..... zum ...... :kotz::kotz::kotz::kotz: ..... Hoffe ganz, ganz fest, dass ich am 16.März wieder einigermassen fit den Start der Playoffs live im Stadion erleben kann. Es muss einfach klappen - ES MUSS!

    MIR SIND ZÜRI

    Gute Besserung, ich hoffe es klappt!

    "Die einzige Schwäche waren die Verlängerung und das Penaltyschiessen, aber beide werden in den Playoffs so nicht durchgeführt werden."

    Und das noch so gerne, auch wenn hier deswegen (teilweise) genörgelt wurde. Huu käärs. :geil:

    Die Meisterschaft geht an Alonso. Gratulation.

    Bei Bayern muss gründlich ausgemistet werden, die sind untrainierbar. Kimmich Gore Gnabry, Upamecano ersetzen. Plus noch ein paar weitere, aber führte zu weit.. Andernfalls scheitert der nächste Trainer ebenso. Aber ob die Führung das kapiert…

    Ist auch in Abhängigkeit der Intensität und Entschlossenheit. Die Lakers haben viel Aufwand betrieben um die Räume konsequent dicht zu halten. Das zu knacken hätte mehr Leistung vom ZSC abverlangt, für diesen Aufwand waren sie nicht bereit.

    Das ist blosse Theorie. Beim PP brauchst Du nicht mehr Aufwand, Du benötigst einstudierte Lösungsansätze, fixe Abläufe, klar definiertes Positionsspiel, klare Laufwege, einstudierte Kombinationen. Und die fehlen eben. Das kann man nicht von einem Moment auf den anderen mit Aufwand kompensieren.

    Geduld, wir sind immer noch an der Tabellenspitze. Die Konkurrenz macht es insgesamt nicht besser. ich wäre überrascht würde der ZSC (wenn noch gar nicht nötig) sein Leistungs Maximum bereits jetzt verpuffern. Das Ziel ist das letzten PO Game zu gewinnen.

    Ob das PP funktioniert oder nicht hat aber damit nichts zu tun. Das dürfte schon jetzt gerne funktionieren.