Remember. Haben wir nicht am 1.2.2018 unter Kossmann gegen Genf die Wende eingeläutet, der Rest der Geschichte ist bekannt...
Vielleicht ein gutes Omen?
Vielleicht hattest Du ja Recht, mal schauen... ![]()
Remember. Haben wir nicht am 1.2.2018 unter Kossmann gegen Genf die Wende eingeläutet, der Rest der Geschichte ist bekannt...
Vielleicht ein gutes Omen?
Vielleicht hattest Du ja Recht, mal schauen... ![]()
Remember. Haben wir nicht am 1.2.2018 unter Kossmann gegen Genf die Wende eingeläutet, der Rest der Geschichte ist bekannt...
Vielleicht ein gutes Omen?
Damals hatten wir noch einen Kapitän und Leitwolf.
Verdiente Niederlage. Eine demütig schwache Leistung.
Hmmmm... Reine Polemik.. aber sollte SL mehr an der Bande stehen? Ein Schelm wer böses denkt 🫠😉
Warten wir es mal ab ![]()
Dass der ZSC Probleme hat wissen wir alle, dass Lösungen die zur Verbesserung führen, gefragt sind wissen wir alle auch. Da sind wir uns ja alle einig. Diese Allgemeine Phrasen lösen aber nichts. Nichtsdestotrotz befindet sich die Offensive in einer Wohlfühloase
Danke, dass Du mir Recht gibst. ![]()
Mag sein, vielleicht sind wir in der Quali überschätzt worden und werden dannn im PO unterschätzt. Sicherlich ist der ZSC aktuell nicht mit ultimativen Topskorer bestückt, aber was ja noch nicht ist kann vielleicht noch kommen. Ich sehe die Ursache eher bei der harten Arbeit in der Offensive, sie tun zu wenig und verlassen sich auf einen "guten Moment" (welcher dann irgendwie nicht wirklich kommt). Auch ein Topskorer schafft es nicht alleine und wir spielen ja nicht auf Konter! Vielleicht hat die zu sehr starke Defensive, die Offensive etwas bequem gemacht. Und solange Offensiv nicht mehr Energie investiert wird, gibt es auch nicht mehr Tore, die Chancen müssen zuerst erarbeitet werden bevor ein Tor erzielt werden kann. Schlussendlich ist es der Minimalismus der sich ausgbreitet hat! Wo sind die langjährigen Stammspieler die die Leistungskultur vorleben?
Ein bisschen viel Geld fürs Phrasenschwein... tun zu wenig, harte Arbeit, bequem machen, mehr Energie investieren, Minimalismus ausgebreitet... Den Stammtisch wirds freuen. AlsTrainingsansatz leider unbrauchbar. Hey macht mehr, arbeitet härter...
Unsere Offensive hat ganz andere Probleme und offensichtlich hat Crawford (noch) nicht ansatzweise eine Idee für eine Lösung / Verbesserung.
Bin auch der Meinung, dass Bodi unter dem neuen Coach deutlich besser performed.
Zudem wäre das Gehäul im Forum enorm geworden, hätte Bodi uns nächste Saison im Kloten Dress versenkt
Gut, dann dürften wir nie mehr einen Spieler abgeben. Wenn sie zu uns kommen werden sie schlechter und wenn sie wieder weg sind werden sie wieder besser... ![]()
Und lassen wir bei all dem bitte nicht ausser acht, dass wir dieses Spiel nicht wegen den Schiris verloren haben, sondern weil wir momentan einfach richtig scheisse spielen! Das schläckt kei Geiss weg! Da kann ein noch so Weiser versuchen, mir das Gegenteil einzureden!
Wir schaffen keinen geraden Pass, auch Texiers und Konsorte können von 10 Scheiben vielleicht mal 3-4 richtig kontrolliert an- und mitnehmen! Vorne regiert der Zufall und falls nicht mal der eine oder andere Schuss zufällig reingeht, schiessen wir gar keine Tore mehr! Nach dem aberkannten Treffer in der Overtime kommt Lehtonen alleine vors Tor und setzt die Scheibe daneben, deswegen verlieren wir die Spiele! Gemessen an der aktuellen Leistung stehen wir in der Tabelle viel zu hoch und kein einziges Team würden wir aktuell im Playoff auf sicher schlagen, aber kein einziges!
Vielleicht ein bisschen viel Frust mit dabei. Aber eigentlich hast Du Recht. Das Problem sind nicht die Schiedsrichter.
PS: noch so ein Weiser? ![]()
Bemerkenswert: Drei Spieler diskutieren am Ende mit dem Schiedsrichter. Geering war nicht dabei.
Es geht ja nicht darum, ob es was bringt. Das tut es eh nicht. Aber er setzt einfach keine Zeichen, Er ist kein Leader - im Gegenteil.
Das darf doch nicht wahr sein.
Die spinnen doch.
Schön, dass wir gerne immer wieder mit 6 Spielern auf dem Eis stehen.
So ist es. Sehr ärgerlich.
Das hat offenbar den ZSC angekurbelt👍
Sicher ![]()

Kristian Kapp
Publiziert heute um 11:30 Uhr
Neuer Trainer, neues System: Marc Crawford an der Bande der ZSC Lions.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)
Nach Trainerwechseln tendieren die Neuen häufig dazu, zu betonen, dass sie so viel gar nicht verändern wollen. Es dürfte sich dabei wohl um einen Mix aus Respekt gegenüber dem Vorgänger und dem Dämpfen der Erwartungshaltung handeln. Auch Marc Crawford sagte dies, als er kurz vor Silvester 2022 als Nachfolger des entlassenen Rikard Grönborg präsentiert wurde. Er sagt diesen Satz auch heute noch immer wieder, nach seinen ersten zehn Spielen mit vier Siegen und sechs Niederlagen. Doch je länger man mit ihm spricht, desto klarer wird: Eigentlich hat er doch einiges verändert am ZSC-Spiel. Einiges ist auch offensichtlich, da lohnt es sich nicht, verheimlichen zu wollen.
Diese vier Siege und sechs Niederlagen Crawfords, sie haben eine spezielle Abfolge: Es begann mit zwei Siegen, und da gibt er offen zu: «Der Energie-Boost, den du nach Trainerwechseln grundsätzlich immer hast, half da.» Danach folgten die sechs Niederlagen hintereinander und nicht nur das: «Wir hatten auch Mühe. Weil Wandel eben Zeit benötigt», sagt Crawford. Mittlerweile war er am Punkt angekommen, an dem er eben Veränderung vornahm: «Ändern wollten wir das Tempo, mit dem wir spielen. Wir setzten also die Schnelligkeit über die Kontrolle, auch im Training.»
In diesem kleinen, harmlosen Satz steckt so viel Veränderung, wenn nicht gar eine komplette Philosophie-Frage. Grönborgs Eishockey stand in vielen Situationen genau für das: Kontrolle. Die begann bereits im Aufbau mit den häufigen verzögernden Pässen von Verteidiger zu Verteidiger. Und wenn danach der Puckverlust in der neutralen Zone drohte, dann spielte der Stürmer den Puck auch mal zurück zu den Verteidigern, und das Spielchen begann von vorne. «Ein wenig Rugby-Style»: So beschreibt es ein Coach eines anderen NL-Teams. Fünf davon sollen hier auch zu Wort kommen. Denn auch sie verfolgen interessiert, was sich beim ZSC, der den Trainer auf Rang 3 liegend wechselte, gerade tut.
Die Suche nach Kontrolle, sie war unter Grönborg auch beim Kreieren der Torchancen in der offensiven Zone offensichtlich. Der hohe Skill-Level des Teams wirkt natürlich einladend, viele, viele Pässe spielen zu wollen, bis sich die optimale Schusschance ergibt. Und es kann durchaus den Gegner frustrieren, so selten in Puckbesitz zu sein.
Ein Rückkehrer: Marc Crawford wirkte bereits einmal erfolgreich in Zürich: Hier stemmt er am 19. April 2014 nach einem ZSC-Sieg im vierten Finalspiel in Kloten den Pokal.
Foto: Urs Lindt (Freshfocus)
Dennoch tickt Crawford da anders. Er will den schnellen, direkten Aufbau, das dadurch hektischere Spiel inklusive unerlaubter Befreiungsschläge nimmt er vorerst zähneknirschend in Kauf: «Die Icings sind ein Nebenprodukt, das wir hoffentlich schon bald minimieren können. Viele Spieler wollen es extra schnell machen und forcieren die Pässe.»
Und Crawford will auch in der Offensivzone weniger Zeit verlieren. Zuletzt waren häufig von hinter dem Tor in den Slot «geworfene» Pucks auf heranbrausende Stürmer zu sehen, wo bis zum Trainerwechsel vielleicht eher ein Pass auf die blaue Linie zum Verteidiger gefolgt wäre. Von hinter dem Tor direkt der Pass in den Slot auf den schussbereiten Stürmer: Viele ähnliche Torchancen aus den letzten fünf ZSC-Spielen. Videos: Mysports
Das ist zwar kein einstudierter Spielzug, den Crawford einfordert, aber eine Folge dessen, dass er den Puck so schnell wie möglich aufs Tor gebracht haben will. Bislang führte dieser Play vor allem «bloss» zu Gefahr, nicht aber Toren. Doch der Kanadier ist überzeugt: Wer dies häufig tue, dem würden die Zahlen irgendwann recht geben.
«Dieses ‹Schnell-den-Puck-aufs-Tor-Hockey›, man könnte es auch Old School nennen», sagt ein anderer NL-Coach, «aber es ist in Kombination mit der intensiver gewordenen Störarbeit ohne Puck halt schon sehr aggressiv, so richtig ‹Mitten-in-die-Fresse-Hockey›.» Ein anderer findet: «Ich könnte sagen: Das ist halt kanadisch. Aber das wäre Blödsinn, da auch in der NHL nicht mehr nur so gespielt wird. Es ist eher typisch Crawford.»
Ganz falsch ist Crawfords Aussage von wegen «nicht viel geändert» natürlich auch nicht. Da gibt es mindestens zwei Gründe dafür. Der eine: «Die defensive Struktur haben wir nicht verändert, die war ja vorher schon sehr gut: Die Spieler wissen wirklich, was sie in der eigenen Zone zu tun haben.» Das ist nicht nur Honig um des Vorgängers Mund geschmiert, denn die ZSC Lions waren fast die ganze Saison lang eines jener Teams, gegen die es besonders schwierig war, gute Torchancen zu kreieren. Man könnte überspitzt sogar sagen, dass sie damit langweilen konnten, wenn sie aus dem gegnerischen Spiel das Leben heraussaugten.
Ein anderer NL-Coach sagt zwar, dass die Verlockung, als neuer Trainer vieles zu verändern, riesig sei: «Du hast zehn oder elf Ideen und willst zeigen, dass du diese auch umsetzen kannst.» Doch das sei der vielleicht falscheste Weg: «Verwerfe alle ausser zwei. Betone dafür immer wieder, dass die Mannschaft diese zwei besonders gut umsetzen muss.»
Und das ist der zweite Grund: Der neue ZSC-Coach ist diesbezüglich ein gebranntes Kind, auch wenn es schon eine gefühlte Ewigkeit her ist: Es war Januar 1999 und Crawford ein 37 Jahre junger Trainer, der in Vancouver Trainerlegende Mike Keenan ablöste. Er habe einfach alles umstellen wollen und habe damit für ein Desaster und viele Niederlagen gesorgt, erinnert sich Crawford.
«Die Spieler in dieser Liga sind gut genug dafür, du kannst mitten in der Saison eine komplett neue Spielphilosophie einführen», sagt ein NL-Trainer, der diesbezüglich aus eigener und erfolgreicher Erfahrung spricht. «Aber du brauchst Geduld.» Um jene der Verantwortlichen nicht zu sehr zu strapazieren, helfen natürlich Siege. Zuletzt gewannen die Lions zweimal in Serie.
Crawford sucht dennoch immer noch in vielen Belangen die Balance. Er stellt die Linien häufig um, bringt immer wieder andere Spieler vom Farmteam. «Auch Kadertiefe kannst du für Tempo und Intensität nutzen. Darum setzen wir all diese Spieler von GCK ein oder geben einem Kyen Sopa in einzelnen Partien grössere Rollen. Das ist eine ZSC-Stärke.» Und er muss das aggressive Spiel noch justieren. Denn es ist nicht zuletzt das zu forsche Spiel, das den Gegnern auch Überzahl-Konter erlaubt. Zu aggressiv, zu tief zu viert in der Offensivzone: So offerieren die ZSC Lions mit ihrem forschen Stil auch Überzahl-Konter für die Gegner. Videos: Mysports
«Immer, wenn du Systeme änderst, gibt es eine Phase, in der du zwischen zwei Dingen gefangen bist», sagt Crawford. «Zudem hast du Spieler, die den Wechsel lieben, weil es für sie ein Neustart ist. Andere hingegen stören die Wechsel zunächst.» Er selbst werde die Geduld nicht verlieren, auch wenn Siege und Tore bislang zu rar waren: Die Tordifferenz (ohne Penaltyschiessen und Empty Netter) in zehn Spielen lautet 21:22, sie spiegelt vieles korrekt wieder. «Wenn meine Erfahrung mir irgendwo hilft, dann sicher da: Geduld», sagt Crawford. «Denn ich glaube daran, dass das, was wir tun, richtig ist. Du kannst da nicht plötzlich abweichen, das wäre sehr kontraproduktiv.»
Noch ein Vertrag für Bodenmann ist eigentlich ein no brainer. Aber ja, bei uns….
Auf drei Linien umstellen!
Du willst doch sonnst ständig vier Linien ![]()
Leider hilft es (noch) nicht. Betr. MM.
Super Start... (Ironie-off).
Alles anzeigenWar gerade 3 Tage in Deutschland mit 6 Münchnern in Schulungen, es war genau einer einziger FC Bayern Fan... dieser eine ist im Eishockey dann auch gleich noch Red Bull München-Fan (Saisonkarte). Seine Tochter ist da auch noch Influenzerin.
Passt doch wie die Fust aufs Auge haben die anderen gemeint.
5 Davon wohnen noch immer in München.
Alle mind.25 Jahre Fussball/Eishockey interessiert.
Der FC Bayern ist was für auswärtige, meist Modefans aus anderen Bundesländern, der Schweiz Österreich oder noch weiter.
In München, nur die 60ger!!
In Italien sind die gleichen Personen dann JUVE, in Spanien Real/Barca und in England Pool/ManU "fan".
Sorry, das stimmt nun überhaupt nicht. Aber jedem seine Meinung. Wäre dein Beitrag ein Blick Artikel über den ZSC würdest Du von Polemik und Stimmungsmache reden. ![]()