Kann wohl Trainer sein wer will, der ZSC subventioniert einfach gerne die schwächsten Teams
Aber sind ja noch 40 Minuten Zeit.
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Kann wohl Trainer sein wer will, der ZSC subventioniert einfach gerne die schwächsten Teams
Aber sind ja noch 40 Minuten Zeit.
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Wo ist Brunner?
Kann wohl Trainer sein wer will, der ZSC subventioniert einfach gerne die schwächsten Teams ![]()
Aber sind ja noch 40 Minuten Zeit.
Was hat den der?
Vermutlich seinen Hintern tätowiert.
Das ist ein Witz oder?
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Alles andere wäre ein Witz ![]()
https://www.zsclions.ch/news/artikel/c…DI4lNe5_f42VGS4
Marti fällt mehrere Wochen aus….
Tja, bei Grönborg wäre das nicht passiert. Der hat die Kräfte im Training geschont. Vielen Dank Crawford, das hast Du ja toll hingekriegt. (bevor gewisse durchdrehen, ironie-off
)
soeben meins geschickt
De Brunner
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Aber er ist fair und hat recht.
Roe und Azevedo macht Crawford auch nicht besser.. 😀
Dumme Strafen auch (noch) nicht.
Roe und Azevedo macht Crawford auch nicht besser.. 😀
Er ist auch (nur) Crawford und nicht Copperfield ![]()
Aus allen Lagen schiessen und Verkehr vor dem
Tor waren wohl neben „gehts raus und spielt hockey“ die ersten Anweisungen. ![]()
Interessantes line up
Da hat er bis auf die Hollenstein Linie einiges durcheinander gewirbelt. Mal schauen.
https://www.tagesanzeiger.ch/das-geschaeft-…rt-889096305601
Hat jemand die Möglichkeit diesen Artikel aus dem Tagi zu posten?
Gerne:

Bianca Lüthy
Publiziert heute um 16:45 Uhr
Mehr Verkäufe und Vermietungen: Kunststoffeisbahn-Hersteller Glice profitiert von der drohenden Energiekrise. Diesen Winter vermietet die Firma erstmals die Schlittschuhbahn auf dem Bundesplatz in Bern. Im Bild Chef Viktor Meier.
Foto: Adrian Moser (Tamedia AG)
Im dicken Faserpelzpullover steht Glice-Chef Viktor Meier auf dem Bundesplatz. Er blickt auf das Eisfeld, wo bereits einige Kinder mit ihren Eltern die ersten Runden drehen. Es ist das erste Mal, dass er und sein Team ein ökologisches Eisfeld auf dem Bundesplatz vermieten. «Trotz der warmen Temperaturen muss niemand befürchten, dass die Bahn schmilzt», schmunzelt Meier.
Vom Aussehen her würde man es gar nicht bemerken, dass das Eisfeld auf dem Bundesplatz kein echtes ist, sondern aus Kunststoff hergestellt wurde. Was den Stromverbrauch aber angeht, schon: So braucht ein klassisches Eisfeld olympischer Grösse schätzungsweise so viel Strom und Wasser wie 1800 Schweizer Haushalte. Bei den Glice-Kunststoffplatten braucht es abgesehen von der Herstellung und dem Transport keinen Strom mehr. Angesichts der Energiekrise ist das für den Hersteller aus Luzern ein einträgliches Geschäft: «Wir haben den Umsatz im Vergleich zum Winter 2019 verdoppelt», erklärt Meier, der das Geschäft 2012 gegründet hat.
Die letzten beiden Winter waren aufgrund der Corona-Pandemie nicht so ertragreich. «Anstatt still zu sitzen und dem Ganzen zuzusehen, haben wir in den letzten zwei Jahren unser Geschäftsmodell weiterentwickelt und vom Eventbereich zum privaten Gebrauch erweitert.»
Vor Corona machte Glice 90 Prozent des Umsatzes mit Events und im Veranstaltungsbereich. «Wir wussten, dass Covid unseren Umsatz zum Einbruch bringen würde. Darum haben wir entschieden, ein Produkt zu gestalten, das dünner und leichter ist für den Heimbereich, damit die Leute zu Hause Eishockey spielen und trainieren können.» Entlassen mussten sie von den rund 120 Arbeitskräften und Agenten, die von überall auf der Welt arbeiten können, niemanden.
Die Rechnung ist für Glice aufgegangen, und auch das Geschäft mit den Weihnachtsmärkten hat dieses Jahr wieder angezogen: «Seit Anfang Dezember sind wir ausverkauft.» Ganz einfach hatte es Glice mit der nachhaltigen Kunststoffeislösung nicht. «Es war eine Zangengeburt.» Von den Schweizer Hockeyleuten sei Glice zu Beginn abgeblockt worden. «Ich hatte durch meine Studienzeit in den USA aber einige Kontakte, einer davon zu einer National-Hockey-League-Legende. Der Mann war gerade dabei, sein eigenes Trainingszentrum zu bauen», erzählt der Unternehmer.
Bei ihm fand das Kunsteis Anklang, und das sprach sich in der Branche herum. Heute produziert die Luzerner Firma komplette Eishockey-Trainingscenter-Ausstattungen inklusive Laufband fürs Konditionstraining und Schussanlagen. Auch der HC Davos ist ein Kunde.
In Mexiko-Stadt hat Glice 2019 die weltgrösste Eislaufbahn installiert. Auf den Malediven, umgeben vom Indischen Ozean und von feinem Sand, steht ebenfalls eine Kunststoffeisbahn. «Unsere Hauptmärkte befinden sich aber nicht etwa in warmen Ländern, sondern in Europa und Nordamerika», sagt der 44-Jährige. Insgesamt beliefere man neunzig Länder. In Deutschland habe das Geschäft bereits stark angezogen, da viele öffentliche Institutionen von den Behörden wegen des hohen Stromverbrauchs keine Bewilligungen mehr für Eisbahnen erhielten.
Eis, das bei 30 Grad plus nicht schmilzt: Auf den Malediven hat Glice eine seiner Kunststoffeisbahnen installiert.
Foto: PD
In einem Bericht der Umweltschutzorganisation WWF wurde das Modell von Glice kritisiert, weil es aus Plastik gemacht ist. Der WWF begrüsst zwar, dass es langlebige Alternativen zu energieintensiven Eisbahnen gibt. Doch er bemängelt, dass es bislang kaum Studien gibt, in denen die Klimabilanz der verschiedenen Systeme, also zwischen Echteis-, Kunsteis- und Kunststoffbahnen, konkret verglichen wird.
Zudem komme es beim Schlittschuhfahren auf den Kunststoffplatten zu einem Abrieb. Die scharfen Schlittschuhkufen würden feine Plastikfäden unterschiedlicher Grösse abreiben. «Das so freigesetzte Plastikmaterial gelangt in Böden, Luft und Meer und richtet verheerenden Schaden an», zitiert der WWF die Mikroplastik-Expertin Caroline Kraas.
Für die Einwände des WWF zeigt Meier Verständnis: «Ich finde es wichtig, dass auch nachhaltige Lösungen hinterfragt werden. Schliesslich ist es ja so, dass man jeglichen Konsum unterbinden müsste, um richtig ökologisch zu leben, aber das ist unrealistisch.» Man könne die Gewohnheiten der Menschen nicht ändern, aber man könne versuchen, sie nachhaltig zu gestalten. «Kunststoff ist nicht grundsätzlich schlecht, es wäre vor allem umweltschädigend, wenn man jetzt die Eisbahn nicht rezyklieren und verbrennen würde.» Die Glice-Platten halten laut Unternehmen zwanzig bis dreissig Jahre lang. Danach können sie rezykliert werden.
Auch die Bedenken wegen des Abriebs habe man ernst genommen: «Wir konnten den Abrieb um 90 Prozent reduzieren. Bei einer Stunde Schlittschuhlaufen auf einer Glice-Bahn entsteht etwa ein Fünftel so viel Abrieb, wie wenn man den ganzen Tag auf einer Gummischuhsohle herumläuft. Und beim Autofahren entsteht 21-mal so viel Abrieb wie auf unseren Eisfeldern.» Ob Kunsteis oder Kunststoffeis, auf dem Bundesplatz scheint sich niemand daran zu stören, weder wegen des Abriebs noch wegen des Materials der Bahn.
Ist vielleicht Zufall aber als Crawford bei der Halleneinweihung dabei war, dachte ich mir, hei der kommt extra von Canada in die CH nur um einen Banner hochhieven zu lassen?
Wohl kaum, ist sicher für Vertragsverhandlungen da. 😎 tja. We will never know, aber an Zufälle glaube ich nicht.
Genau das habe ich an dem Tag auch gedacht. ![]()
mach dir darüber keine sorgen. das übernehmen die betroffenen schon selber. luki pisst nur wirtschaftsgrössen und ebensolchen firmen ans bein. da sind macht, geld, anwälte und somit möglichkeiten im überfluss vorhanden!
Stimmt leider in der Absolutheit nicht. Und genau nimmt er es auch nicht. Quellen werden oft nicht hinterfragt oder überprüft. Ab und zu ein grosser Treffer. Aber wenn Du jeden Tag drei Stories kreieren musst…
Horta-Osorio hat in dem halben Jahr bei der CS wohl mehr Spesen mit seinen Ferienflügen verbraten als Vincenz in 20 Jahren Raiffeisen. Für mich müsste er auch mit einem Freispruch davon kommen. Ausserdem hat er kein Schlachtfeld hinterlassen sondern aus der Bauernbank die Nr. 3 der Schweiz gebaut.
Nur steht PV hauptsächlich wegen anderen Vorgängen vor Gericht als den Spesen.
Und die Spieler wissen, dass es keine Zwischenlösung ist. Kann mir durchaus vorstellen, dass der eine oder andere aufblüht. Zuletzt gab es leider kaum Spieler, die sich unter Grönborg weiterentwickelt haben.
Warten wir mal den Januar ab!
Nicht nur zuletzt.... leider.
Trainerwechsel bei den Lions
Grönborg ist weg, sein Nachfolger passt besser zum ZSC
Die Zürcher holen ihren früheren Meistercoach Marc Crawford zurück, er bekommt einen Vertrag bis 2025. Es ist eine pragmatische Lösung, die einiges verspricht.

Publiziert heute um 11:39 Uhr

Sein letzter Auftritt an der ZSC-Bande: Rikard Grönborg am 23. Dezember beim 2:6 in Ambri.
Foto: Pablo Gianinazzi (Keystone/Ti-Press)
Rikard Grönborg blieb am späten Abend des 23. Dezember nach dem 2:6-Debakel in Ambrinoch längere Zeit alleine hinter der Spielerbank und starrte aufs Eis. Wahrscheinlich spürte der Schwede da schon, dass dies sein letztes Spiel mit den ZSC Lions gewesen war. Die Entwicklung der letzten Wochen zeigte klar nach unten, in Ambri fiel das Team richtiggehend auseinander. Und Grönborg war ohnehin schon als Trainer auf Bewährung in seine vierte ZSC-Saison gestartet.
Nun haben die ZSC Lions den Schweden entlassen – und auch seine Assistenten Peter Popovic und Johan Andersson. Die Trennung ist richtig. Zuletzt wirkte bei Grönborg alles festgefahren. Die Zürcher traten in den letzten Wochen freudlos und berechenbar auf, vom Coach kamen kaum mehr Impulse. Er sprach während der Spiele fast öfter mit den Schiedsrichtern als mit den eigenen Spielern. Es wäre naiv gewesen zu glauben, Grönborg hätte den Turnaround nochmals schaffen können. Er sei beratungsresistent, hört man. Und für die nächste Saison hat er ja ohnehin schon beim finnischen Spitzenclub Tappara Tampere unterschrieben.

Der neue Coach kennt die ZSC Lions gut: Von 2012 bis 2016 wirkte Marc Crawford im Hallenstadion.
Foto: Urs Jaudas
Für die ZSC Lions ging es also darum, eine Trendwende Richtung Playoff zu schaffen und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Mit dem Engagement von Marc Crawford, der sie schon von 2012 bis 2016 coachte, haben sie sich für eine pragmatische Lösung entschieden. Sie wissen, was sie vom 61-Jährigen bekommen. Er ist ein impulsiver Coach, der fieberhaft nach Lösungen sucht, wenn es nicht passt, und der für optimistisches Offensiveishockey steht. Anders ausgedrückt: Er ist so ziemlich das Gegenteil von Grönborg.
Als der zweifache schwedische Weltmeister-Trainer 2019 in Zürich antrat, betonte er, kein typischer Schwede zu sein, da er lange in Nordamerika gelebt und gecoacht hatte. Ein Trainer, der die Stärken verschiedener Eishockey-Kulturen auf sich vereint, das klang wunderbar. Grönborg wähnte sich auf dem Weg in die NHL, die ZSC Lions sollten für ihn nur eine Zwischenstation sein. Doch der gewiefte Rhetoriker blieb hier vieles schuldig.
Leuenberger täuschte sich
ZSC-Sportchef Sven Leuenberger täuschte sich in Grönborg. Nicht nur, was dessen Mentalität betraf. Es war ein Handicap, dass dieser noch nie zuvor ein Clubteam auf höchstem Niveau geführt hatte. Er schaffte es nicht, das Team über die Saison weiterzuentwickeln, interessierte sich kaum für die jungen Spieler und verstand es nicht, allen im Team eine Rolle zuzuweisen. Und als die Zürcher im Frühjahr im Playoff-Final gegen Zug 3:0 führten und nach dem Pokal griffen, kostete er sie mit seiner Sturheit den Titel, wurde er von seinem Gegenüber Dan Tangnes ausgecoacht.
Erneut ist damit ein Nordländer bei den ZSC Lions gescheitert, wie zuletzt Hans Wallson (2017). Grönborg ist ein grosser Name, doch er kam nie richtig in Zürich an, wirkte unnahbar, zuweilen professoral. Und seine Konzepte der Selbstverantwortung, so gut sie klingen mögen, verfingen hier nicht. Die ZSC Lions brauchen einen Coach der klaren Worte, einen Kommunikator, der auch einmal laut werden kann, bei dem die Spieler wissen, wo sie stehen. Und der während der Spiele an der Bande Einfluss nimmt und mit seinem Coaching die Dynamik eines Spiels verändern kann.
Kein Wunder, sind die Meistercoaches der ZSC Lions alle Kanadier: Ruhnke, Huras, Kreis, Hartley, Crawford, Kossmann.
Kein Wunder, sind die Meistercoaches der ZSC Lions alle Kanadier: Kent Ruhnke (2000), Larry Huras (2001), Harold Kreis (2008), Bob Hartley (2012), Marc Crawford (2014), Hans Kossmann (2018). Diese passen einfach besser zu diesem Team, das meist sehr talentiert ist, aber zu einer gewissen Bequemlichkeit neigt. Es macht nichts, wenn es auch einmal laut wird in der Garderobe. Ein ZSC-Coach muss das Feuer im Team entfachen können. Zuletzt spulten die Zürcher ihr Programm ab wie Eishockey-Beamte. Es tat weh, ihnen bei der Arbeit zuzuschauen.
Das Kapitel NHL ist zu
Nun kehrt Crawford zurück, und mit ihm auch sein treuer Assistent Rob Cookson (61). Bis Mitte Januar nimmt Michael Liniger dessen Job ein, da Cookson bis da noch unabkömmlich ist. Die Rückholung eines Coaches, der Erfolg gehabt hat, birgt stets auch Risiken. Bei Arno Del Curto klappte es 2019 nicht mehr. Crawford ist 61 und soll, so hört man, noch voller Tatendrang sein. Das Kapitel NHL ist für ihn, der von 2016 bis 2022 bei Ottawa und Chicago als Assistent und kurz auch als Headcoach wirkte, abgeschlossen. Die ZSC Lions sind wahrscheinlich die letzte grosse Herausforderung in seinem Trainerleben.
Crawford trifft am Donnerstag in Zürich ein und wird dann gleich das Training leiten. Am Sonntag gegen Biel gibt er sein Comeback an der ZSC-Bande. Als der Kanadier Mitte Oktober bei der Eröffnung der Swiss-Life-Arena als Gast dabei war, funkelten seine Augen. In den vier Jahren unter ihm stiegen die Zuschauerzahlen im Hallenstadion markant an. Die ZSC Lions gewannen dreimal die Qualifikation und 2014 den Meistertitel, gefielen mit ihrem erfrischenden Tempoeishockey. Crawford ist ein Film-Liebhaber und mag auch im Eishockey grosses Kino. Man darf gespannt sein, welches Genre die ZSC Lions im neuen Jahr unter ihm bieten.
Endlich. Willkommen Marc. Dennoch danke für Deinen Einsatz Rikard.
Auch vo meiner Seite: Merci für den coolen Bericht. Schon erstaunlich, wie selbstverständlich unterdessen auch Schweizer Hockeyspieler in der NHL
um Ruhm und Ehre kämpfen. Ist noch nicht soooooo lange her, da haben wir gejubelt als Pauli Jaks als 1. Schweizer in der NHL ein offizielles Spiel
absolvierte ..........
Und jetzt haben im Moment 2 NHL Schweizer Captains! Wahnsinn.
22 Jahre, noch nicht sooooo lange her....
Ist natürlich immer ne Frage der Perspektive. ![]()