und der Schaumstoffpisser wurde noch zum schönsten Mann im Stadion gewählt ... toll
Bin immer wieder überrascht, wieviele Tote der Typ trotzdem kassiert. Gefühlt wird der jeweils am Anfang des Drittels in den Torrahmen geklemmt und am Ende des Drittels wieder herausgezogen. Der deckt mit seiner Rüstung eigentlich alles ab und kassiert sie dann doch.
EInen Vierjahresvertrag von gegen 2 Mio. finde ich jetzt eine ziemlich genaue Schätzung und keine so grosse Bandbreite…
Na ja er gibt die Bandbreite der Business Class an und schiebt dann die Schätzung des oder der Sportchefs hinterher , welche eine Entschuldigung benötigen, warum es für ihn oder sie nicht geklappt hat.
Ich verzichte gern auf Geld, wenn mein Arbeitgeber die Zeiterfassung nachdem System macht, die 30min vor der Schleuse und bis der Laptop endlich startet gehen auf deine Kappe. Oder ich sag dir was du zu Essen hast. Oder du musst halt in einem Bergdorf wohnen wo es nichts hat ausser Berge etc..
Bei der Novartis verdient jeder 180k plus und bei der Julius Bär mindestens 200k, ist die gleiche seriöse Schätzung.
Spieler aus den Nachwuchsorganisationen der ZSC Lions oder Akteure wie Jamiro Reber und Gian Meier wechseln bereits mit 16 oder 17 Jahren nach Schweden, weil das dortige Ausbildungssystem im Vergleich zur Schweiz gravierende sportliche Vorteile bietet.
Höheres Niveau im Juniorenbereich
Die schwedische U20-Nationell: Das sportliche und physische Niveau in der höchsten schwedischen Juniorenliga ist deutlich intensiver und dichter als die Schweizer U20-Elit-Meisterschaft.
Tempo und Härte: Die tägliche Trainings- und Spielintensität fordert die Spieler permanent an ihrer Leistungsgrenze, was die Entwicklung im wichtigsten Formungsalter beschleunigt.
Durchlässigkeit zu den Profis
Mut der SHL-Clubs: Schwedische Profivereine scheuen sich nicht, 17- oder 18-jährige Junioren ins kalte Wasser zu werfen und bei den Profis (SHL oder HockeyAllsvenskan) einzusetzen.
Blockierte Kader in der Schweiz: In der Schweizer National League blockieren teure Lizenz-Ausländer und gestandene Routiniers oft die Plätze im Kader. Junge Schweizer sitzen in Heimklubs deshalb oft zu lange im Farmteam (MyHL oder SL) fest, statt im Ernstkampf zu spielen.
Das Schaufenster für Scouts
Präsenz vor Ort: NHL- und CHL-Scouts beobachten die schwedischen Junioren- und Profiligen lückenlos. Wer in Schweden in den U20- oder Profiteams eine tragende Rolle spielt, ist automatisch auf dem Radar der nordamerikanischen Talenteproduzenten.
Dass deutlich mehr Eishockeyspieler aus der schwedischen SHL (Swedish Hockey League) den Sprung nach Nordamerika in die NHL oder AHL schaffen als aus der Schweizer National League (NL), ist kein Zufall, sondern das Resultat fundamental unterschiedlicher Ligasysteme, finanzieller Anreize und historisch gewachsener Nachwuchsstrukturen. Ein faktenbasierter Kommentar zu den systemischen Unterschieden der letzten 3 bis 5 Jahre verdeutlicht dies.
1. Das quantitative Fundament: Der NHL Entry Draft
Der primäre Indikator für den Talentfluss nach Nordamerika ist der NHL Entry Draft. Während Schweden konstant zu den drei grössten Talentlieferanten der Welt gehört, bleibt die Schweiz auf einem stabilen, aber zahlenmässig deutlich kleineren Niveau.
Schweden (SHL & Juniorenligen): In den jährlichen NHL Drafts werden konstant zwischen 20 und 30 schwedische Spieler ausgewählt (oft weit über 100 Spieler innerhalb eines Fünfjahreszeitraums). Ein Blick auf die historische Gesamtstatistik von Elite Prospects verdeutlicht das extreme Gefälle: Über 900 schwedische Spieler wurden insgesamt gedraftet.
Schweiz (National League & U20-Elit): Die Schweiz bringt pro Jahr im Schnitt lediglich 1 bis 4 Draft-Pickshervor (oftmals in den hinteren Runden), mit einer historischen Gesamtzahl von nur knapp über 80 Spielern.
Weil die NHL-Clubs die Transferrechte an gedrafteten Spielern besitzen, zieht es diese automatisch nach Nordamerika, sobald sie einen NHL-Einstiegsvertrag (Entry-Level Contract) unterzeichnen.
2. Die Ausländerregelung und die Rolle der Ligen
Die beiden Ligen verfolgen bezüglich ihrer Kaderzusammensetzung völlig entgegengesetzte Philosophien:
Kriterium
Schwedische SHL
Schweizer National League
Fokus der Liga
Entwicklungsliga & Sprungbrett
Premium-Produkt & Destination für Top-Profis
Ausländerregelung
Unbeschränkt (Fokus liegt freiwillig auf eigenen Talenten)
Strikt limitiert (6 Import-Spieler pro Team erlaubt)
Finanzielle Rahmenbedingungen
Solide, aber NHL/AHL-Einstiegsgehälter sind lukrativer
Extrem hohe Nettolöhne; europaweit führend
Die SHL als Ausbildungsliga
Die schwedische Liga versteht sich ganz bewusst als Entwicklungsliga für die NHL. Clubs wie Rögle BK, Frölunda HC oder Skellefteå AIK werfen Teenager regelmässig in vitale Rollen bei den Profis. NHL-Scouts wissen, dass ein 18-Jähriger, der sich in der physischen und taktisch hochklassigen SHL durchsetzt, bereit für den nordamerikanischen Profibereich ist.
Die National League als "goldener Käfig"
Die Schweizer National League ist qualitativ herausragend und gilt als die zuschauerstärkste und eine der finanzstärksten Ligen Europas. Genau das wird jungen Schweizer Spielern jedoch oft zum "Verhängnis" für eine Nordamerika-Karriere:
Hohe Schweizer Saläre: Ein durchschnittlicher Schweizer NL-Spieler verdient in der Heimat oft deutlich mehr Netto als mit einem Standard-Zweiwegvertrag in der nordamerikanischen Minor League (AHL). Das finanzielle Risiko eines Wechsels in die AHL ist für Schweizer Spieler schlicht nicht attraktiv.
Die Import-Dichte: Da NL-Teams nur sechs Ausländer einsetzen dürfen, verpflichten sie auf diesen Positionen fast ausschliesslich gestandene Ex-NHL-Stars oder absolute Top-Scorer aus dem Ausland. Schweizer Nachwuchsspieler erhalten dadurch in den entscheidenden Spielsituationen (Powerplay, Schlussminuten) seltener die tragenden Rollen, die für NHL-Scouts von Bedeutung sind.
3. Infrastruktur und Nachwuchs-Dichte
Schweden verfügt über eine massive Breite an lizenzierten Eishockeyspielern und ein extrem durchlässiges System von der U20-Nationell (Junioren) bis in die Profiligen (Allsvenskan und SHL). Ein schwedisches Talent, das den Sprung in die NHL nicht sofort schafft, wechselt oft problemlos für ein oder zwei Jahre zurück in die SHL, um zu reifen.
Schweizer Talente hingegen wählen bei ernsthaften NHL-Ambitionen oft schon im Alter von 16 oder 17 Jahren den Umweg über die nordamerikanischen Juniorenligen (CHL Import Draft), da die NL-Clubs aufgrund des extremen Erfolgsdrucks im heimischen Markt seltener bereit sind, jungen Spielern grosszügige Fehlergrenzen im Profikader einzuräumen.
Fazit
Der Unterschied in den Wechselzahlen ist das Resultat einer strukturellen Weichenstellung. Schweden exportiert seine Talente im grossen Stil, weil die Clubs auf kontinuierliche Ausbildung setzen und die Spieler den Traum NHL finanziell und sportlich über die AHL jagen müssen. In der Schweiz sorgt das exzellente finanzielle und sportliche Niveau der National League dafür, dass Spieler oft lieber eine sichere, gut bezahlte und hochklassige Karriere in der Heimat wählen, anstatt sich durch die harten Busreisen der amerikanischen Minor Leagues zu kämpfen.
So ich oute mich mal, ich finde Frauenfussball absolut OK. Sie sollten die Tore ein bisschen verkleinern und gut ist. Technisch spielen die Besten einen sehr tollen Fussball. Gepackt hatte es mich, als Japan WM wurde. Homare Sawa hat an diesem Turnier ein Zauberfüsschen gehabt, danach würde jedes Super League Team lechzen. Es reicht halt nicht, wenn man nur Blick und 20min liest wo es nur um Alisha Lehmann geht. In England hast du einen Schnitt wie in der Super League bzgl. Zuschauer und ja es ist eine ganz andere Szene. Weniger Ballermann und Magaluf dafür Leute welche den Fussball lieben..
Ja die körperlichen Defizite werden an der Weltspitze immer zu sehen sein, weiss aber auch nicht warum dies ein paar bierbäuchige 😉 Forumsschreiber herausgeben müssen, ist ja nicht so, dass sie eine Chance hätten gegen diese Frauen.
Vegas läuft mit einem Sweep gegen den grossen Favoriten, die Avs, in den Final.
Neuer Coach in Vegas ist Torts, unterdessen 67, von vielen gehasst, Old School. Funktioniert!
Den würde ich unserer "kei Luscht" Truppe gönnen...........
Ein Oldschoolcoach? Du bist ja wahnsinnig!
Wo hätte es da noch Platz für ein Singkreis, eine Kakaozremonie oder eine erfrischende Walddusche? Du sagst kei Lust, du weisst ja gar nicht ob sich jemand nicht als Frau identifiziert und vielleicht einfach die Nebenwirkungen der Lady Days durchmacht.
Auf der IIHF Seite weisen sie auf die PP Situation hin und verweisen auf die P+R Parkplätze. Wenn du von einer Zone ausserhalb von Zürich z.B. Dietikon nach Altstetten fährst zahlst du inkl. PP und Zugricket ca. 21.-, eine Tagespauschale beim Hardturm-Parkhaus ist 28.-.