Beiträge von Caro

    Zitat von Larry

    Hmpf... :?:

    Gruess us Florida...han jetzt grad d Filmli vo SF glueged.....cool gsi.....hani oeppis verpasst :sad:

    De Nolan chunt gewaltig, hoffentlich bliibt er :cool:

    git glaub chum no öpper, wo das nöd hofft :fleht:

    weisch du zuefällig, wer das isch?

    ha mal de name kasper ghört...

    Zitat von snowcat

    freu di nöd z'früeh, gc wird nie abstiege, weder uf em spielfeld, no dur fehlendi finanze... :?:

    sötti dass unvorstellbare trotzdem doch emal passiere, bisch du selbstverständlich min gascht, wämmer euis 3 täg dur de chreis 4 durefäschtet! :suff:

    p.s. bim am tv zäppe und scho sit 40 minute tschuttet fcl-basel. was söll die scheisse, am mittag?

    gruess roli c.

    das isch nur wäg de swiss indoors, wil det d'überträgig am 3 afangt... :roll:
    drum au die aktion mit de tennisbäll...

    Zitat von snowcat

    nikci stand komplett neben den schuhen, hatte nur unglückliche aktionen. und fischer hätte kukurururucic und mehmedi 20 min früher bringen müssen.

    gruss roli c.

    was die auswechslungszeiten betrifft, kommt er in etwa an seinen vorgänger ran... :?:

    Das grosse Treffen der Meisterhelden

    Spielertrainer des EHC Visp ist Michel Zeiter, in Küsnacht spielte er gegen seine alten ZSC-Freunde Ari Sulander und Claudio Micheli.

    Ortstermin Mit drei Schlüsselspielern der einstigen ZSC-Meisterteams am NLB-Match in Küsnacht Von Etienne Wuillemin, Küsnacht Die Affiche in der dunklen und kalten Kunsteisbahn ob Küsnacht verspricht nicht übermässig Glanz: Die GCK Lions empfangen den EHC Visp. Aber wer so denkt, der täuscht sich. Denn die Protagonisten heissen Michel Zeiter (36), Claudio Micheli (40) und Ari Sulander (41). Der eine, Zeiter, ist als Spielertrainer in Visp erstmals der Chef eines Teams. Die anderen zwei spielen mehr (Micheli) oder weniger (Sulander) freiwillig bei den «kleinen» Löwen. Zusammen aber waren Zeiter, Micheli und Sulander Schlüsselspieler der ZSC Lions in den Meisterjahren um die Jahrtausendwende. 2000 erzielte Micheli beim wegweisenden 3:2-Auswärtssieg in Lugano eines der schönsten Tore, das Coach Ruhnke je gesehen hat. 2001 gelang Zeiter im entscheidenden 7. Finalspiel der 1:1-Ausgleich, der Morgan Samuelssons goldenes Tor erst ermöglichte. Und über allen stand Ari Sulander, der Dubé & Co. zum Verzweifeln brachte. Noch heute sind nur Superlative gut genug, um die epischen Siege zu beschreiben. Es war «die grösste, die beste» Zeit der Karriere, blickt Zeiter zurück. Und selbst der besonnene Sulander kann sich kaum zurückhalten: «Das war phänomenal!» Simon Schenk baute dem ZSC mit Sulanders Transfer das Fundament für die Meisterfeiern. Er erinnert sich, wie er 1998 mit Trainer Hans Zach eine Liste mit fünf potenziellen Goalies zusammenstellte. «Bei Zach war Sulander auf Platz 5, bei mir nicht . . .» Am Samstag ist Schenk, jetziger GCK-Lions-Sportchef, beim 5:3-Sieg seines Teams über Visp unter den Zuschauern. Micheli beweist mit 2 Assists, dass sein fortgeschrittenes Alter der Übersicht nicht im Weg steht. Und Sulander rettet sein Team mehrfach bravourös. Auch Zeiter findet keinen Weg am Altmeister vorbei. Zeiters Tempo-Vorgabe Bei Visp überlässt Zeiter das Coaching während des Spiels seinen Assistenten Bruno Zenhäusern und Frank Brux. In den 60 Minuten konzentriert er sich ganz auf seine Einsätze. Nach dem Spiel analysiert der ehemalige «König der Löwen» die Lage bereits in bester Trainer-Manier: «Wir haben blödsinnig Punkte verloren. Das ist auch auf unseren Einbruch im letzten Drittel zurückzuführen, als wir unsere Beine nicht spürten.» Das liegt daran, dass Zeiter sein Team derzeit extrem hart trainieren lässt. «Tempo-Hockey», lautet seine Maxime. Zeiter ist beeindruckt von den Ideen, die er in der letzten Saison bei Kloten-Trainer Eldebrink vermittelt bekam. Wie Eldebrink möchte er sein Team auf schnelles, hartes Eishockey mit viel Laufarbeit trimmen. Vor elf Tagen hätte Zeiter zum ersten Mal einen Trainerkurs besuchen sollen. «Jetzt bin ich ja schon Trainer», sagt er und lächelt. Der Kurs müsse nun eben bis zum Frühling warten. Zeiter freut sich auf die «grosse Herausforderung» als Visp-Trainer. Es soll nicht die Letzte bleiben. «Irgendwann möchte ich ZSC-Trainer werden», gibt Zeiter ohne zu zögern zu. Ari Sulander, der später eine Karriere als Goalie-Trainer anstrebt, findet das eine interessante Vorstellung. Für den Moment freut sich der Finne aber noch über jede Spielgelegenheit, die er bei den GCK Lions bekommt. «Spielen ist besser als sitzen», sagt er. Das Warten auf den Schweizer Pass wird allmählich zur Geduldsprobe. Sulander hofft, dass es noch während dieser Saison klappt. Das Zürcher Management ist offenbar weniger optimistisch. In seiner Freizeit lernt Sulander derzeit emsig für den mündlichen Test mit den Schweizer Behörden. «Ich weiss jetzt mehr über meine Gemeinde Maur als jeder Schweizer», sagt er. Aber auch über die Politik des Kantons und des Bundes weiss Sulander bestens Bescheid. Und zählt die 7 Bundesräte ohne Mühe auf. Gefürchtetes Jass-Duo Mit Micheli bildet Sulander ein gefürchtetes Jass-Duo. «Sulander ist ein ausgezeichneter Jasser», lobt der Engadiner, «er hat es von mir gelernt.» Die Jasskünste des Finnen gehen so weit, dass sich die Jungen kaum noch getrauten, Sulander und Micheli am Tisch herauszufordern. Micheli hilft ab und zu als Trainer bei den Moskitos aus. «Ich starte meine Trainer-Karriere nicht so spektakulär wie Zeiter», erklärt er lächelnd. Die beiden Freunde treffen sich noch häufig, sei es zum Golfen oder auf einen Grillabend. Auf die Frage, ob aus Zeiter/Micheli einmal ein Trainerduo wird, sagt er: «Das kann ich mir jetzt so wenig vorstellen, wie ich vor 5 Jahren nie gedacht hätte, dass ich mit Sulander einmal hier gegen ihn spiele.» Ein Trainer-Duo Zeiter/Micheli im Hallenstadion mit Ari Sulander als Torhüter-Trainer, es wäre nicht nur für Nostalgiker ein reizvoller Gedanke. Nach getaner Arbeit das Posieren: Das Wiedersehen der GCK-Spieler Micheli (links) und Sulander mit Visp-Trainer Zeiter (Mitte). Foto: Doris Fanconi

    öpper interesse amene hockey nati shirt? weiss nüme vo wellere saison, aber es hät no swissair-werbig druf.
    bi chli am usmischte und das bruchi glaub definitiv nüme.

    Zitat von Sputnik

    Das spielt doch überhaupt keine Rolle ob wir in Nordamerika sind oder nicht. Jeder der schonmal Hockey gespielt hat weiss, dass die Nummer eben doch etwas wichtiges ist. Und da ist es selbstverständlich wenn ein "Star" kommt das man dann über die Nummer sprich. Einfach wegnehmen wäre natürlich auch nicht die feine Art, aber eigentlich erwarte ich das Stoffel selber auf die glorreiche Idee kommt.

    Nun ja ich habe eh nicht erwartet, dass das hier einer versteht.

    äh sorry, aber er hät vorläufig grad emal en vertrag für en monet underschribe. star hin oder her, aber das hetti jetzt chli übertriebe gfunde wäg eim monet...

    Zitat von Draft

    uah, da häsch kei Chance. Zug fahrt i, Tüüre gönd uf und 200 stürmed links und rächts ine. Wächsle mal s'Abteil, wänn de Wage hoffnigslos überfüllt isch.

    ha das jetzt nöd im zämehang mit däm fall gmeint, sondern generell. ha de artikel nämli gar nöd gläse...

    Zitat von Reto

    War auch mein erster Gedanke, dass man dann halt mal den Rückzieher überlegen müsste, aber wer weiss. Aber vielleicht hatten sie Angst, eine Busse zu kassieren, wenn sie durch die 1. Klasse in einen anderen Waggon laufen (wird dann teuer mit der ganzen Familie).

    also mines wüssens dörfsch dur die 1. klass laufe, eifach nöd im 1. klass-bereich go stah/sitze... ich lauf regelmässig dur die 1. klas.

    Zitat von Balz

    Was für ein grotten schlechtes Spiel und einfach nur tragisch (für Langnau!), dass man mit dieser Leistung einen ungefährdeten Sieg einfahren konnte.

    Ich hoffe mal sehr, dass sich die Clubführung vom Resultat nicht blenden lässt...

    wenigstens ein spontan-oldie-treff :cool:

    bi eh nöd so de kino-gänger und han fäng u23d in 3d gseh... hani an und für sich nöd so schlächt gfunde, nur isch die brülle so öppis vo unbequem gsi und hät bi de nase rächt igschnitte. drum chönti au guet ohni demit läbe.

    Zitat von Supreme

    ich weiss ich weiss, wir suchen Verteidiger, aber trotzdem interessant ob Randy nächste Saison noch bei LugaNO bleiben wird.

    Der HC Lugano reagiert auf das Verhalten seines Topscorers Randy Robitaille und sanktioniert dessen Verhalten mit einer Busse von 10'000 Franken.
    Vor dem vierten Spiel zwischen Lugano und dem SC Bern erschien der Luganostürmer zu spät im Stadion. Er hätte bei einer Verletzung nicht mehr nominiert werden können.

    Deshalb entschied sich der HC Lugano seinen Stürmer aus disziplinarischen Gründen mit 10'000 Franken zu büssen. Ob der Kanadier seinen Vertrag bei den Tessinern erfüllen wird, ist nach dieser Aktion offen. Robitaille hätte noch einen Vertrag für die kommende Saison.

    nöd s'erscht mal, dass er i de playoffs dur unprofessionells verhalte uffallt. findi chli schwach für en stürmer vo sim format...