Nimmt mich wunder, ob sich dies wirklich so durchsetzt. Man wird ja auch nicht nur nach Fähigkeiten bezahlt, sondern man verhandelt bis es für beide Seiten passt. Wenn der Arbeitgeber gerade hängeringend mein Profil sucht, bin ich in einer anderen Position, als wenn es gerade 10 Personen gibt, die mit ähnlichem Profil Kandidaten sind. Und dann verdiene ich halt im ersten Szenario deutlich mehr als im zweiten, sofern ich einigermassen verhandeln kann.
Und das ist ja im Sport ähnlich. Das alleine die Arbeit, die man macht, den Lohn bestimmt, ist einfach (zu) vereinfacht. Und die Lohntransparenz kann diese Komplizität nicht abbilden.