Zitat von snowcatwer hat dir denn diesen blödsinn erzählt? das spielfeld wäre beim 5-eck 12 meter über boden gewesen. ziemlich genau auf dachhöhe des alten hardturms. wegen dem grundwasser kann im hardturmgelände nicht tief in die erde gebaut werden. wäre das möglich gewesen, hätte es nie einsprachen der anwohner gegeben. und was meinst du was nun in diesen 0-12 metern drin gewesen wäre? luft, sozialwohnungen, turnhalle? genau da wäre natürlich das einkaufszentrum gewesen, welches die üblichen vcs-einsprachen mit sich brachte: max. anzahl autofahrten, anzahl parkplätze. zu guter letzt liess sich kein grossverteiler als mieter finden, welches der endgültige todesstoss des stadions war.
Naja, dass es 35'000 Zuschauer statt 18'000 Zuschauer hatte und aufgrund des fünfecks nicht bis ganz oben gefüllt werden konnte in den meisten Regionen des Stadions, macht in meinen Augen wohl auch noch einige Meter aus, nur die 12m vom Einkaufscenter warens kaum. Und selbst wenn es bei einem neuen Projekt wieder diese Einsprachen gäbe, dann geht man halt vor Gericht, man muss es das Projekt deswegen nicht gleich abbrechen. Die Einsprachen waren eine Ausrede der CS, um relativ einfach aus dem Projekt aussteigen zu können.
Zitat von snowcatbeim neuen projekt, für welches nächstes jahr der 152. wettbewerb ausgeschrieben wird, sind auch nur wohnungen vorgesehen...inkl. der bei der abstimmung angenommenen sozialwohnungen.
Deshalb sag ich ja, dass man als Stadt nicht ein Stadion bauen sollte, welches die nächsten 50 Jahre noch kosten verursacht statt ein Teil der Kosten wieder reinzuholen.
Zitat von snowcatwas soll die stadt mit dem land sonst machen? sie ist vertraglich verpflichtet bis 2035 ein fussballstadion darauf zu bauen, ansonsten kauft die cs das land zum spottpreis zurück. und seit der letzten abstimmung wissen wir, dass die bürger der stadt nicht gewillt sind, ein fussballstadion zu finanzieren...
Ganz einfach: Entweder man baut als Stadt ein Stadion, welches zumindest rentabel betrieben werden kann oder man gibt das Land wieder zurück und erhält den Batzen auch wieder zurück. Aber als Stadt ein Land zu kaufen und dann einer privaten Gesellschaft zu schenken, find ich nach wie vor tief Perestroika-mässig.