Beiträge von Iceman

    Hätte von Gaydoul erwartet, dass er so schlau ist, und sich nicht dem Vorwurf der Vetternwirtschaft aussetzt. Wie jetzt da die Scherben zusammengewischt werden sollen, wirkt insbesondere bei F. Hollenstein lachhaft. Nicht dass dieser das "Amt" als U20 Trainer nicht versehen könnte, aber der Versuch, ihn mit irgend einem "Ämtli" ruhigzustellen, ist offensichtlich. Wird aber kaum klappen, dafür steht der Verband im Verdacht, als Vehikel von Gaydoul und dessen Interessen missbraucht zu werden. Dilettantisch. :spinneli:

    Sind in Rappi nicht auch die Rihs-Brothers an der Geldspritze? Deren Geschäft muss ja wirklich brummen wie Anton. Bei YB verlochen sie bereits Millionen, im Radsport sind (oder waren??) sie engagiert, und in Rappi haben sie vermutlich die Grenze vom "Sponsor" zum Mäzen auch überschritten. Meine das jetzt nicht nur bezogen auf den Kolnik-Transfer.

    Gaydoul wird wohl noch einige Monate im Amt bleiben, man hat nur angekündigt, einen Nachfolger zu suchen. Relevanter wäre die Frage nach einer "Strafe" für die Flyers, beispielsweise wegen "Lizenzerschleichung". Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass etwas passieren wird, denn dazu müsste die Sache genauer untersucht werden. Und daran hat weder der Verband Interesse (bei welchem vermutl. amateurhafte und blauäugige Lizenzvergabe zum Vorschein kämen), noch die anderen Klubs (denn die wollen keine rigiden Kontrollen seitens des Verbandes) und auch bei den Flyers wird man von der Vergangenheit kaum mehr etwas wissen wollen. So dürfte man sich einhellig auf den bewährten Spruch "wir müssen jetzt vorwärtsschauen" einigen und die Geschichte möglichst stillschweigend beerdigen.

    Ich kenne das Reglement diesbezüglich nicht, weiss deshalb auch nicht, ob und wenn ja was für Sanktionen bei Lizenzschummeleien überhaupt vorgesehen sind. Letztlich wäre es weniger relevant, den Flyers noch eine Strafe zuzumessen, als die Lehren aus dem Fall zu ziehen, um ähnliches in Zukunft nach Möglichkeit zu verhindern. Aber eben, da prallen unterschiedliche Interessen aufeinander.

    Die Sache mit den "arrivierten Spielern" ist ein ewiges Thema, weil diese Spieler - tatsächlich oder vermeintlich - eine grosse politische Macht besässen. Immer dann, wenn es einem Team nicht wunschgemäss läuft, geraten die "Leistungsträger", "Grossverdiener" etc. in den Fokus. Sie würden dem Trainer in den Rücken fallen und ihre "Beziehungen" zu Präsidenten, VR-Mitgliedern etc. spielen lassen, so dass am Ende nicht sie selber, sondern eben der Trainer, Sportchef oder der Materialwart "gehen" müssten.

    Diese Vorwürfe haben ihre Berechtigung, auch wenn es wohl in der Realität erheblich weniger dunkle Verschwörungen gibt, als es in den Medien dann jeweils dargestellt wird.

    Das Grundproblem ist hier eher der trockene Spielermarkt bzw. die Tatsache, dass überdurchschnittliche Spieler ein rares Gut sind, um welches sich die Klubs balgen. Ein solcher Spieler muss nicht um seinen Platz in der NLA bangen und sitzt generell am längeren Hebel als Trainer oder Klubführung. Ein etwas lustloser "Star" bringt halt meist immer noch mehr als ein motivierter 4-Linien-Stolperi. Erst wenn die Leistungen sehr deutlich nachlassen, werden Konsequenzen gezogen.

    Allerdings habe ich in letzter Zeit den Eindruck, dass durch das Nachrücken von jungen und talentierten Spielern die "Arrivierten" auch vermehrt Druck bekommen, und sich die Lage eigentlich verbessert hat.

    Werden die Steuerbehörden inskünftig wohl auch monate- oder jahrelang auf die Zahlung der (Quellen)Steuern warten? Die hätten die Sache ja schon vor einiger Zeit eskalieren lassen können. Und vor 1em bzw. 2 Jahren wäre auch noch Geld zu holen gewesen. Bircher hätte dann halt die Kohle für die Steuern hergeben müssen, statt für gut dotierte Spielerverträge. Ich hoffe, nach diesem Vorfall werden bei den Steuerämtern auch gewisse Lehren gezogen.

    Zitat von larlf


    vor allem wänn mer gseht, wie starch all die Salär- & Kaderreduktione gsi sind, da findi scho, dass mer vom Fetscherin meh entgägecho sött erwarte!!! :spinneli:

    :mrgreen: sarkastisch aber zutreffend...

    Zitat von Eierchopf

    Geil, wie sie die tolle Arbeit von Bircher konsequent weiterführen. :applaus:

    ...wenigstens hat Gaydoul genug Geld, um die Scherze auch zu bezahlen. Hoffentlich.

    Zitat von Larry

    http://www.20min.ch/sport/eishocke…lich---23645541

    Am Schluss spieleds mit em gliiche Kader wiiter!

    Sehe ich auch so, und die Aussage, dass nur mit 2 Ausländern gespielt werden soll, wird noch vor Weihnachten Makulatur werden.

    Am Ende hat der Berg eine Maus geboren, bzw. ausser für gewisse Gläubiger - darunter leider auch die öffentliche Hand - sind keine gravierenden Konsequenzen zu erwarten. Kloten wird auf dem Papier etwa gleich stark sein wie letzte Saison. Grossverdiener wie Wick oder von Gunten müssen etwas mehr Haare lassen, wobei hier angesichts der horrenden Zahltage auch weiterhin ein erkleckliches Sümmchen übrig bleiben wird. Geht man von den herumgebotenen TCHF 600 aus, welche Wick gemäss seinem "alten" Vertrag erhalten haben soll, so wird er nun kaum für die Hälfte spielen. Wick wird auch weiterhin mind. TCHF 400 kassieren bei Kloten.

    Ähnliches gilt für den Rest des Kaders. Gemessen an Durchschnittslöhnen der NLA gehören die Kloten-Spieler - trotz 15% Reduktion - nach wie vor nicht zu den "Sozialfällen". Dies dürfte mit ein Grund sein, weshalb sich das Gros der Spieler derart solidarisch gezeigt hat. Wenn andernorts auch nicht mehr herausschaut....

    Unbestritten ist, dass Wick mit einem Wechsel zum ZSC oder Lugano sein Lohnniveau wohl halten könnte, dito von Gunten. Evtl. sind diese Wechsel aber nur aufgeschoben, und Wick absolviert nun eine "Solidaritätssaison". Ein sofortiger Abgang, beispielsweise zum ZSC, würde ihm ansonsten noch im Altersheim vorgeworfen.

    Na ja, wenn Eldebrink auf Vertragserfüllung gepocht hätte, wäre es wahrscheinlich teurer gekommen. Der Abgang von Eldebrink und von Wick sind bisher die ins Auge springenden "Massnahmen" in Kloten. Abgänge von Leuten wie Jaquemet & Co. haben keine massgeblichen Einsparungen zur Folge und haben kaum etwas mit der Sanierung zu tun. In Sachen Partrick von Gunten ist bislang nicht einmal gerüchtehalber ein Abgang bekannt, offenbar ist er zu weiteren finanziellen Konzessionen bereit, um in Kloten bleiben zu können. Letztlich sind die Auswirkungen des Theaters auf die Mannschaft der Flyers gering im Vergleich zur letzten Saison. Die zum Foderungsverzicht gedrängten Gläubiger müssen jedenfalls mehr Haare lassen als die Spieler, und leistungsmässig wird man nächste Saison kein schlechteres Kloten sehen als zuvor. Denn Wick war letzte Saison kein Faktor, von Gunten noch gar nicht dabei.

    Will zwar das langsam ausgelutschte Thema "Kloten" nicht ohne Not am köcheln halten, aber die Sache wird nun durch die Deponierung der Bilanz der JUBE-Holding von J. Bircher um ein Kapitel reicher. Die EHC Kloten AG habe angekündigt (im Blick von heute Samstag als Randnotiz erwähnt), offene Forderungen (2,1 Mio. CHF) gegenüber dieser Gesellschaft per Betreibung einzufordern.

    Die Widersprüche akzentuieren sich, und genaue Infos sind Mangelware. Einerseits wird verbreitet, die ganze Firmengruppe von Bircher sei durch dessen Ambitionen mit Kloten ausgeblutet. Will man diese "Theorie" nicht sowieso als unglaubwürdig abtun, müssten demnach Leistungen in irgendwelcher Form zu der Kloten AG geflossen sein. Ich hätte erwartet, dass deshalb im Abschluss der Kloten AG auch Aktionärsdarlehen von Bircher bzw. dessen Firmen enthalten seien. Wie aber die Taskforce verlauten liess, steht ein solche Darlehen einzig von VR Schibli zu Buche.

    Somit müssten besagte Leistungen der restlichen JUBE-Gruppe an Kloten quasi als "Geschenk" in den jeweilgen Geschäftsjahren verbucht worden sein, d.h. beispielsweise als ausserordentlicher Ertrag (Kloten AG) bzw. -Aufwand (JUBE). Eine 2e Variante mit gleichen Folgen wäre eine Aktienkapitalerhöhung bei den Flyers gewesen. Die JUBE hätte Geld geschüttet und dafür Kloten-Aktien erhalten.

    Wäre noch interessant, dereinst Aufklärung über das Paradoxon "Ausbluten von JUBE-Firmen zu Gunsten Klotens, aber trotzdem keine Forderungen der JUBE an Kloten" zu erhalten.

    Somit ist das hier ja auch schon diskutierte Problem von wegen Forderungsverzichten seitens Bircher erledigt. Dieser hatte offenbar vor einigen Wochen noch diverse Rechnungen an die Flyers ausgestellt. Auf diese Forderungen kann Bircher - selbst wenn er wollte, was kaum wahrscheinlich ist - in der jetzigen Situation gar nicht mehr verzichten. Kloten müsste nun beweisen können, dass die Forderungen haltlos sind. Angesichts der Vermischung zwischen dem Rest der "Bircher-Gruppe" und den Flyers dürfte dies sehr zeitaufwendig sein.

    Denn Bircher hat offenbar Mittel aus seinen anderen Unternehmen in die Flyers eingeschossen. So völlig aus der Luft gegriffen, dass sie einfach zu entkräften wären, werden die den Flyers zugestellten Rechnungen deshalb kaum sein.

    Stellt sich höchstens noch die Frage, ob Birchers Immobilien-Gruppe auch ohne Engagement bei den Flyers gescheitert wäre. Angesichts der vielen Prozesse, welche Bircher am Hals hat, wäre es wohl so oder so schiefgegangen. Und wenn Bircher in seinen anderen Firmen gleich gefuhrwerkt hat wie bei der EHC Kloten AG, erstaunt höchstens, dass seine Firmen-Gruppe nicht schon früher den Bach runter gegangen ist.

    Zitat von Eggi

    d Chlötis sind scho nüme so sicher obs ächt so vill spare müend... d Milliarde vom PG verlocked bereits...

    http://www.20min.ch/sport/eishocke…umeier-10869336

    Gespart wird eh' nur dann, wenn keine andere Alternative mehr bleibt. Bisher hat es für Kloten mit der ehemaligen SWISSAIR, Bossert oder eben Gaydoul immer wieder Retter gegeben, welche die das Budget überschiessenden Ambitionen bezahlt haben. Die aktuelle Diskussion dürfte aber für alle Gläubiger wenig motivierend sein. Auf der einen Seite werden sie "erpresst", auf ihre Forderungen zu verzichten (ansonsten sind sie schuld am Untergang von Kloten), andererseits bekommen sie auch mit, dass die Sparbemühungen bei Kloten selber weitaus weniger dramatisch sind, als es das über alle Medien verbreitete Wehklagen vermuten liesse. Zudem ist absehbar, dass das Geld in Kloten schon bald wieder mit vollen Händen ausgegeben werden wird. Denn dass Gaydoul sich mit Mittelfeldklassierungen zufriedengeben wird, ist allenfalls für eine "Anstands-Saison" denkbar, danach werden Gaydoul / Matter der Versuchung nicht widerstehen können. Bleibt abzuwarten, was für einen Einfluss diese Aussichten auf die Opferbereitschaft von Gewerblern oder Steuerbehörden haben wird.

    Ich staune nach wie vor ob dem Umstand, dass "nur" 15% Lohnreduktion, der Abgang von Wick u. Nordgren + der "nicht Zuzug" von P. von Gunten ausreichen, um schwarze Zahlen zu schreiben in Kloten.

    Er zahlt halt auch noch das Ausbildungszentrum in Winterthur....

    Aus praktischer Sicht sehe ich keine wesentlichen Probleme, wenn Gaydoul noch ein paar Monate Präsident bleibt. Formell ist's natürlich trotzdem ein Sündenfall. Zumal der Verband problemlos eine Zeitlang ohne Präsident auskommen würde...

    Ich glaube, jeder halbwegs "Hockeykundige" hat sich damals an den Kopf gelangt, als verkündet wurde, der EHC Kloten würde nun von Fetscherin "gemanagt". Weil es ein offenes Geheimnis war, dass es Kloten schlichtweg an (viel) Geld fehlt und Fetscherin selber keines einwerfen kann, machte diese Liason nur für einen Sinn, nämlich für Bircher. Der konnte - kurz bevor die schon lange vermutete Katastrophe offiziell wurde - noch schnell einen Teil seiner Aktien zu Geld machen. Auch wenn Fetscherin durch den Verkauf seines "Sportradios" ein paar Hunderttausend verdient hatte, so schmeisst man doch in dieser Vermögensklasse nicht eine solche Summe für Aktien eines Hockeyclubs raus. Das können sich nur Leute im gehobenen Millionärs-Segment wie Gaydoul, Mantegazza oder Frey leisten.

    Und nun hockt der Fetscherin also da und steht unter Druck, seine teuer erworbenen Aktien gratis hergeben zu müssen, weil er sonst am Ende derjenige wäre, der am Scheitern der Sanierung schuld ist. Evtl. hat ja Gaydoul ein Herz für naive Möchtegernpräsidenten, und entschädigt Fetscherin mindestens teilweise. Dieser müsste sich dann als nächsten Schritt ernsthaft überlegen, ob er sich in Gelddingen nicht bevormunden lassen sollte.

    Zitat von Mirko

    OK, ich kenne mich rechtlich zwar nicht ganz aus, aber ist das in dieser Situation möglich? Hat denn die EHC Kloten AG wirklich solche Gewinne erwirtschaftet, welche versteuert werden müssen? Klar gibt es Steuererlassgesuche, dies betrifft aber meiner Meinung nach eben Steuern, welche die Klötis für sich selber hätten bezahlen müssen.

    Hier geht es aber vermutlich eher um die Steuern, welche für die Ausländer angefallen sind, diese sind ganz sicher auch viel höher. Hier weiss ich nicht, ob man auch als Firma für solche Steuern einen Erlass beantragen kann, vor allem weil ja der quellensteuerpflichtige Angestellte auch noch solidarisch haftet für diese Beträge.

    Im Rahmen des Nachlassverfahrens beim SCB musste Gates Orlando seinerzeit die Quellensteuern selbst berappen, weil es der Klub versäumt hatte. Immerhin hat ihm der SCB einige Zeit nach überstandener Sanierung die Kohle zurückgezahlt. Da greifen die Steuerbehörden einfach auf den zu, bei dem noch was zu holen ist.

    Wie lange werden Gaydoul / Matter wohl das Lied von Mässigung und Kostenwahrheit singen?

    Früher oder später wird sie "der Hafer stechen", sich auch mal mit dem Meisterkübel feiern zu lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese (mehr od. weniger) erfolgsgewohnten Manager zufrieden damit sind, im Mittelmass mitzuschwimmen. Dass jetzt etwas rumgelärmt wird und Exempel statuiert werden ist normal. Erst so in 2-3 Jahren wird es interessant werden, bzw. dürfte der Wunsch nach "Erfolg" zu tieferen Griffen in die Schatulle führen... :wink:

    Somit relativieren sich auch die 15% Lohnkürzung, welche mir erstaunlich niedrig schien. Wenn Saläre wie diejenigen von Wick, von Gunten, Du Bois & Co. wegfallen, ergibt dass natürlich Einsparungen, welche eher nachvollziehbar sind.

    Das Problem der (zu) hohen Spielerlöhne erstreckt sich weit über die CH hinaus, wobei hier in erster Linie der Fussball "beispielhaft" auftritt. Dort sammeln sich an diversen Orten (z.B. Barcelona, Madrid) unglaubliche Schulden an. Beispiele soliden wirtschaftens gibt es dagegen nur wenige. Die Bayern scheinen dieses Kunststück zu beherrschen, bei ManU bin ich nicht ganz sicher. ManU ist ja seit einigen Jahren sogar an der Börse kotiert, wobei dies alleine noch kein Gütesiegel ist.

    Ausser in Einzelfällen können offensichtlich die für den sportlichen Erfolg verheizten Gelder nicht aus dem Sport und den damit verbundenen Nebengeschäften (Werbung, Fernsehgelder, normale Sponsoren) erwirtschaftet werden. Offene oder versteckte Geldgeber, aber auch Einkünfte aus anderen Geschäftstätigketen müssen mithelfen, die Budgets zu bestreiten. Die neidvolle Schimpferei über offen auftretende Mäzene greift dabei zu kurz. Der SCB hat zwar keinen splendiden Götti, verfügt dafür aber punkto Stadion über bessere Voraussetzungen als beispielsweise der ZSC. Nur, was dieser Tage oft übersehen wird: auch der SCB generiert die (zusätzliche) Kohle nicht nur aus den Stadionbeizen an den Heimspielen. Es braucht vielmehr auch noch die Einkünfte aus Gastrobetrieben, welche überhaupt nichts mit dem Eishockeysport zu tun haben. Oder im Klartext: auch beim SCB wird der Sport quersubventioniert.

    Diese Tatsache relativiert auch etwas das stetige Mantra, wonach man sich mit dem "Catering" im Stadion aus der finanziellen Misére zu befreien könne. Natürlich macht Kleinvieh auch Mist, allerdings wären wohl viele erstaunt, was beispielsweise in Bern aus den Stadionbeizen - trotz durchschnittlich 16'000 Zuschauern - am Ende wirklich hängen bleibt. Andernorts ist die "Subventionierung" des Eishockeygeschäftes nicht ganz so offensichtlich, aber trotzdem vorhanden. Ob da nun das Stadion faktisch gratis überlassen wird, oder gewisse Kosten extern laufen, ist einerlei.

    Aber offenbar weckt der Sport halt so viele positive Emotionen, dass zwar über die Schattenseiten von Mäzenatentum und Quersubventionierung lamentiert wird (vorallem dann, wenn grad mal wieder ein Kataströphchen im Gange ist), aber trotzdem niemand radikale Änderungen will.