Beiträge von Mushu

    das ist genauso!

    ich wiederhole mich jetzt zum x-ten mal: aber 2011 hat cillo damit begonnen alles im club zu entfernen, welches mitentscheiden wollte. darunter natürlich auch (grosszügige) geldgeber. ursache war die entlassung von urs fischer, welcher er als einziger nicht wollte, er aber vom vr überstimmt wurde. seit dem ausmisten zählen nur noch die stimmen der canepas.

    und genau so blockiert canepa externes geld bzw. externe geldgeber. gerüchteweise wird von ziemlich potenten möglichen geldgebern aus der finanz- oder ihr verwandten branchen gemunkelt. aber unter diesen bedingungen steigt natürlich niemand ein.

    ob sie es denn aber auch tun würden, wenn sich die canepas tatsächlich einmal zurückziehen, kann auch niemand mit bestimmtheit sagen. und bevor li lau ding dong übernimmt, behalten wir halt canepa! lieber den spatz (da stimmt sogar der grössenvergleich mit cillo) in der hand, statt die taube auf dem dach…

    AC wird sich nicht mehr ändern (was wohl von HC aucb nicht abgesegnet würde).

    Es geht so weiter, wie die letzten 10 Jahre (wohl genausooft im letzten Drittel unterwegs, wie im Mittleren; deutlich weniger im Ersten).

    Hoffe einfach, es gibt wirklich eine sauber aufgegleiste Nachfolgeregelung mit "gut situierten, FCZ-nahen Personen"; befürchte aber eher, dass ea dann irgendwann eine "rasche Notlösung" werden wird ...

    <p>Denke mir, es wird ein struckturell-organisatorisch schwieriges Jahr. Wir wirken nicht seht stabil uns fachlich positiv aufgestellt. Dazu eine "Lame-Duck" an der Seitenlinie ...</p><p><br></p><p>Positiv:<br>Sportlich können wir ja nur überraschen; die Erwartungen sind nicht sehr hoch ...</p>

    sehe ich auch so! und der var hätte gar nicht eingreifen dürfen, weil er das nur bei klaren fehlentscheiden darf.

    aber ebe, einer fürs phrasenschwein: gleicht sich aus über eine ganze saison. und dafür, dass die chancenauswertung des fcz äusserst ineffizient war, kann weder der schiri noch der var was.

    Problem:
    Was ist ein "klarer Fehlentscheid"?

    Je nach Sichtwinkel fällt da die Beurteilung anders aus. Wann ist etwas so "klar", dass bei Tor ja/nein; Penalty ja/nein der VAR eingreift, oder nicht? Und dann schaut sich das der Schirri ja auch noch an und kann das "gewichten".

    Es bleibt alles beim Alten:

    Penalty (Tor) ist, wenn der Schirri pfeift (egal wann). Und Schluss.

    Und ja; es gleicht sich aus.

    Wäre ein schönes Zeichen, wenn sie dies so machen würden. Traue ich unserer aktuellen Führung aber nicht mal im Ansatz zu.

    Sind jetzt Kollektivstrafen verpönt, oder ein denkenswerter/moderater Akt?

    Oder i.O. sofern es einem nicht betrifft?

    Zwei streitbare Präsidenten

    Darum braucht es die Canepas und Constantins
    Ancillo Canepa eckt mit seiner Aussage zum Angriff auf den GC-Stand an – der Fall zeigt, wie sehr der Fussball von emotionalen Persönlichkeiten wie ihm und Christian Constantin lebt.

    Thomas Schifferle
    Publiziert heute um 19:30 Uhr

    Was wäre der FC Zürich ohne die Canepas, Ancillo und Heliane, ihre Liebe für die drei Buchstaben und ihr Geld? Vielleicht ein Club ohne Identität in ausländischer Hand.

    Wo wäre der FC Sion ohne Christian Constantin? Wohl irgendwo in der Versenkung verschwunden, «der Club wäre tot», hat er selbst oft schon gesagt.

    Ancillo Canepa, für alle nur Cillo, ist der CC aus Zürich, Constantin das Original aus dem Wallis. Das Kürzel verbindet sie und steht für zwei Männer, die mehr gemeinsam haben, als es scheint. Sie sind Fussball-Enthusiasten, der 70-jährige Canepa zum Beispiel wird wieder zum Kind, wenn er irgendwo gegen einen Ball treten kann. Er und der 66-jährige Constantin sind die grössten Fans ihres Vereins. Sie prägen ihn mit allen Konsequenzen und Dramen, die ihre Leidenschaft zur Folge hat. Die brave Mitte bieten sie nicht.

    Sie ragen aus der Masse heraus und schüren die Emotionen, die für den Erfolg des Geschäftsmodells Fussball unerlässlich sind. Weil sie das tun, polarisieren sie. Sie können so faszinieren wie verstören. Der grosse norwegische Leichtathlet Jakob Ingebrigtsen hat jüngst ein passendes Bild gemalt: «In Norwegen sieht man es lieber, wenn alle gleich sind. Der Nagel, der hervorsteht, ist nicht beliebt. Unsere Familie war ein solcher Nagel, der hervorstand und den die Leute reinzuhämmern versuchten.»

    Canepa hat letzte Woche in dieser Zeitung zusammen mit GC-Vizepräsident Andras Gurovits ein Interview gegeben, das ihm einiges an Kritik eingebracht hat. Ein Leser schreibt: «Ancillo Canepa hat Verständnis für die Selbstjustiz und die Rachefeldzüge seiner gewaltbereiten FCZ-Chaoten. Da gibt es nur eine Konsequenz: Zurücktreten!» Ein anderer in einem langen, bedacht abgefassten Brief: «Canepas Äusserungen mögen für manche vielleicht nicht direkt als bedenklich eingestuft werden, für Betroffene und Opfer sind diese aber ein Schlag ins Gesicht.»

    Sie knicken nicht einfach ein
    Das sei schon eine Provokation, hat Canepa gesagt und die Tatsache gemeint, dass GC mit einem eigenen Stand am Züri-Fäscht vertreten gewesen war. «Cillo, das ist jetzt nicht dein Ernst?», hat Gurovits vor dem Hintergrund gekontert, dass der Stand seines Clubs von FCZ-Chaoten zweimal überfallen worden war. «Doch, doch», hat Canepa darauf gesagt. Auch an der Vorsaison-PK des FCZ rückt er nicht von seiner Position ab: «Ich bleibe bei meiner Aussage.»

    So ist er, so ist auch Constantin. Wie heftig der Gegenwind auch ist, den sie gleich selbst provozieren, er bringt sie nicht zum Einknicken oder Umdenken. Alle Welt mag sehen, dass der FCZ im Frühjahr in Basel einen ungerechtfertigten Elfmeter bekommen hat, Canepa bleibt trotzdem bei der Meinung, es sei Foul gewesen. Er lässt nichts auf seinen Geschäftsführer kommen, obschon dieser inzwischen reihenweise Mitarbeiter vertrieben hat. Er findet die Wahl eines Spielerberaters als Berater des Clubs weiterhin gut, was immer alle anderen davon halten.

    Von Constantin ist nicht bekannt, dass Selbstkritik zu seinen ausgeprägtesten Stärken gehört. Dass er die Verpflichtung von Balotelli als Fehler bezeichnet, ist deshalb bereits ein Ereignis. Vielmehr entspricht seinem Standard, dass er auf Schiedsrichter losgeht. In diesen Tagen reicht er bei Swiss Sport Integrity, der Anlaufstelle für Ethikverstösse im Schweizer Sport, eine Beschwerde gegen sie ein. Er wirft ihnen 24 Fehlentscheide vor, die zum Abstieg von Sion geführt haben sollen. Wegen solcher Fälle geht vergessen, welche Wärme er privat ausstrahlen kann.

    Kritik ficht Canepa und Constantin nicht weiter an. Das fördert die Ablehnung gegen sie. Wer es gut meint mit ihnen, nennt sie standhaft oder unbeirrt, wer nicht, nennt sie stur oder uneinsichtig. Jedenfalls bieten sie die Angriffsfläche, um sich notfalls an ihnen abzuarbeiten und sich selbst für unfehlbar zu halten. Da ergeht es ihnen gleich wie in der Politik Christoph Blocher oder Alain Berset.

    Auch David Degen widerspricht dem 08/15-Schema, wie es in der Schweiz gern gesehen wird. Im Frühjahr erzählte er, wie es ihm in seinem Leben als Präsident des FC Basel so ergeht. «Mein Auftreten: selbstbewusst. Passt nicht in die Schweiz. Nicht aufgeben: passt nicht in die Schweiz. Mutig sein: passt nicht in die Schweiz. Zurückhaltend bin ich definitiv nicht: passt auch nicht in die Schweiz. Erst 38, als ich den FCB übernahm: passt auch nicht in die Schweiz …»

    Granit Xhaka könnte auf seine Art das Gleiche berichten. Oder Murat Yakin. Niemand bewegt in der Nationalmannschaft annähernd so sehr wie der Captain und der Trainer. Das macht sie als Exponenten so spannend wie streitbar.

    Feindbilder mit Herzblut
    Dass Constantin und Canepa Geld und Zeit investieren, ist unbestritten. Dass ohne Leute wie sie das System des Schweizer Fussballs kollabieren würde, ebenso. Bloss rechtfertigt das nicht alles, was sie machen. Constantins körperliche Attacke auf den TV-Experten Rolf Fringer vor sechs Jahren an einem Spielfeldrand war untragbar. Canepas Satz von der Provokation jetzt ist sehr problematisch und selbst eine Provokation.

    Auf den Fuss folgt darum in den Kommentarspalten der oft gehörte Vorwurf, Canepa mache als Besitzer des FCZ zu wenig, um die Auswüchse in der stets wachsenden Südkurve zu bändigen und die Schläger, die sich in ihrem Kreis bewegen, in den Griff zu bekommen. Die Mutter eines ehemaligen Südkurve-Gängers berichtet: «Eine so grosse Anziehungskraft auszuüben, geht für mich auch mit einer grossen Verantwortung des FCZ für alle diese Jugendlichen einher. Meiner Meinung nach nimmt der Club diese Verantwortung aber nicht wahr.»

    Die beiden CC sind Unikate. Im Fussball sind sie willkommen, auch weil sie zum Feindbild taugen, das zu einer spannenden Erzählung wesentlich beitragen kann. «Wir brauchen in der Schweiz solche Herzblut-Präsidenten wie Canepa. Der FCZ hat mit den Canepas so etwas wie eine Seele. Wir Hoppers haben auch viele Chaoten. Aber unsere Seele? Die haben wir an undurchsichtige Chinesen verkauft.»

    Das alles schreibt ein GC-Fan. Canepa wird das gern lesen.

    Okita und Aliti sind ersetzbar,

    Tosin wird extrem viel schwieriger...

    Ersetzbar?

    Durch vorhandenes Personal; oder durch nicht erfolgte Transfers?

    Apropos "Transfers":

    Alles schreit nach einer Tormaschine/einem Stürmer (wäre schon gut); aus meiner Sicht bräuchten wir vor allem noch einen schnellen IV, der Löcher stopfen kann.

    Canepa ist mittlerweile ein alter, gar nicht so reicher, sturer Bock; der sich in seinen Ansichten keinen Millimeter mehr bewegen wird.

    Trotzdem ist er mir lieber, als jeder Chinese oder Aserbaidschaner ...

    Ich wünsche mir den FCZ auch in den Top 6; sehe ihn aber - mit GC - eher unten rumtümpeln.

    Harte Zeiten; aber wir haben viele; nein sehr viele zum Teilen; nicht nur 2-3 ...

    Also ich seh auch vor allem in diesem Punkt den Unterschied.

    Fande nie die Gründe von Hoffmann problematisch, sondern der Zeitpunkt, obschon man Beim Entscheid für die NHL von der familiären Zukunft wusste.

    Ach, wie einfach ist es doch, über fremde Menschen zu richten ...

    Ob man bei sisch selber, oder einem näher stehende Personen ...

    Hat etwas mit Respekt, Toleranz und "Menschen gerne haben" zu tun; sucht man (oft) vergebens auf Fan-Foren ...

    (War ein Betrag zum Thema; nicht explizit eine Reaktion auf ZSC4E)

    aber erst NACH einer medialen und politischen aufarbeitung, welche ja von den gleichen kräften verhindert wird, welche das desaster angerichtet haben. könnte dann tatsächlich zu einem anderen abstimmungsergebnis kommen!


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    Kann man machen. Und wieder würde die Unterstützung grossmehrheitlich sein.

    Man hat es in der Schweiz gut gemacht; so gut, wie es sein kann, in einer noch nie dagewesenen Situation. Weit weg von Perfekt; mit Fehlern und Ungereimtheiten; aber eben "so gut wie möglich".

    Da kann die laute Minderheit noch so "täubele" und unzufrieden sein. Muss sie damit leben ...

    <woltlab-quote data-author="snowcat" data-link="Dä FCZ-Fred">
    <p>wird sich - vermutlich - im nachhinein als die richtige entscheidung erweisen. warum? bauchgefühl und mehmedis statistiken der letzten 2 jahre.</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p></woltlab-quote><p>Halte dagegen; wird der Cervenka bei W'thur (oder andernorts).</p><p><br></p><p>Den Admiral musst du holen; zu vernünftigen Konditionen. Als Identifikationsfigur, als Zeichen, als Bindeglied zu den Fans, fürs Gemüt, in Anerkennung, zum Aufbau der Nachkarriere, usw.</p><p><br></p><p>Fussballerisch dürfte er immer noch eine Schippe mehr drauf haben, als die Meisten je erreichen werden.</p><p><br></p><p>Unverständlich.</p>

    Henriksen machts von den Spielern abhängig
    Den Ligaerhalt schaffte Zürich souverän, aber mit spielerisch beschränkten Mitteln. Trainer Bo Henriksen will sich aber noch nicht festlegen, ob der FCZ in der…
    www.blick.ch

    Stand heute:

    Wir gehen eher schwierigeren Zeiten entgegen; und das als Tabellen 8.

    Andere Vereine stellen sich finanziell recht gut (und stabil) auf; machen interessante Transfers.

    Bei uns scheint es eher klamm zu werden; wird nicht einfach.

    Derzeit sehe ich ins als einer der "Verlierer" und nur gerade GC schätze ich (neben Yverdon ohne Amis) als "noch übler" ein (Bei Yverdon könnte der Dollar plötzlich, ä la Lugano, auch rollen ...).

    Hoffe noch sehr auf den Admiral; er alleine wird aber noch keinen Frühling ausmachen ...

    bei den entscheidungsträgern im fcz dürfte der sportliche substanz- bzw. knowhowverlust gegen 100% betragen. cillos knowhow hat beinahe jeder langjährige zuschauer auch. darum fürchte ich, dass er sich jetzt eine saison, oder noch länger, zeit lässt um die nachfolger einzusetzen. cillo selber sieht sich nämlich (sportlich) viel kompetenter…

    übrigens: bloss nicht freddy bickel! der hatte das grosse glück im leben, dass er unter favre sportchef sein durfte beim fcz. unter ihm hat er sich einen hervorragenden ruf als sportchef erarbeitet, zu 90% favres verdienst! nachher hat bickel nirgends mehr geliefert. nicht bei rapid, yb, niederhasli etc. ausserdem ist er viel zu alt, der hat ja meinen jahrgang…:rofl:


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    Teilweise bei dir:

    Das mit AC; 100 %

    Eine sportliche Leitung Bickel/Bickel/Blerim; wieso nicht ...

    Alter: dein Jahrgang? Das ist Pech!!! Hätte er 1964, wäre es eine Bank!!!

    transfer infos aus erster, also cillos, hand:

    zur freude unserer freunde aus niederhasli, wird nicht viel passieren beim fcz. mit dem „für immer niederhasli bueb“ sei die verteidigung komplett. gesucht wird noch ein 8-er, also ein blerim ersatz und ein stürmer. beim stürmer wird der name mehmedi von cillo weder bestätigt noch dementiert.


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    Wobei;

    Ein "Stürmer" ist der Mehmedi ja nicht wirklich; vor allem nicht einer, der für eine gewisse Anzahl Tore garantiert ...

    Wünsche ihn mir aber gerne zurück!

    Und "Geld" ist bei uns wohl doch limitierter, als erhofft ...

    <woltlab-quote data-author="Blackstar" data-link="RE: Der GC-Fred"><p>Oder auch nicht. Aber deine Hypothese bedient mal wieder deiner in sich erogierenden Schadenfeude. Und die ist ja bekanntlich die Schönste. 😉</p></woltlab-quote><p>Hmmm ...</p><p><br></p><p>Weisst du, als bald 60zig-Jähriger, der im Kindergarten erstmals in den Letzi geschleickt wurde und ab Mittelstufe alleine hinpilgern durfte, habe ich einiges erlebt. Vor allem durfte ich mir von Vielen vieles (extrem überhebliches und verletzendes) anhören ...</p><p><br></p><p>In diesem Sinne für mich:<br>Nicht "Schadenfreude", sondern "Genugtuung" und "Karma"; sowie die Gewissheit: Geld kann nicht alles regeln, und selbst dort versickern, wo es als "unumstossbare Selbstverständlichkeit" angesehen wurde ...</p>

    Denke Bruno Berner ist wirklich eine super Lösung für GC. Habe stark gehofft, dass er es wird.

    Es soll die nächsten Tage öffentlich kommuniziert werden, weil die Unterschrift noch nicht da ist.

    Bekannte spekulieren, dass morgen einiges Kommuniziert wird, auch Spielertechnisch. Wir dürfen gespannt bleiben.

    Berner passt; finde ich gut.

    Rein statistisch wächst die Wahrscheinlichkeit, dass er im Amt so gewaltig auf die Schnauze fällt. Denke mir, GC ist der richtige Zeitpunkt, um die Wahrscheinlichkeit zu realisieren ...