Beiträge von Mushu

    [quote='snowcat','https://forum.zscfans.ch/thread/964-d%C3%A4-fcz-fred/?postID=161743#post161743']

    Schnee von gestern; aber hab es erst heute gelesen. Im Schnitt der letzten 7 Spiele (ohne heute), waren wir Tabellenletzte ...

    Statistik ist relativ ...

    na ja, in der gesamten rückrunde sind wir trotzdem noch dritter, egal was „deine“ statistik sagt. fakten sind fakten.

    [/quote]

    Ich sage jetzt nichts zu "meiner" Statistik; sie kann mit "deinen" Fakten nicht mithalten ...

    Eco beschreibt Russland; korrekt?

    Schnee von gestern; aber hab es erst heute gelesen. Im Schnitt der letzten 7 Spiele (ohne heute), waren wir Tabellenletzte ...

    Statistik ist relativ ...

    Dann sag mir, wieso genau öffentlich abgestimmt werden soll von Personen, die absolut rein gar nichts mit dem ZSC zu tun haben?!

    Finde den Ansatz, dass nur SK-Inhaber abstimmen können, völlig korrekt und legitim.

    Wer konnte abstimmen (weiss es wirklich nicht)? Nur Personen, die davon gewusst haben; eine gewisse Nähe hatten (ich habe das zB. verpasst; nicht mitbekommen); denke ich mir.

    Da waren wohl nicht viele ohne Saisonkarte; oder regelmässige Spielbesucher; darunter.

    Gehört auch zur Demokratie; Niederlagen akzeptieren zu können ... Nicht zur Demokratie gehört der Versuch; bei vorhandenen Prozessen im Nachhinein Stimmrechte einzuschränken, oder zu erschweren. Das ist sie Methode der Orange änet em grosse Tümpel ...

    S'Resultat vonere Abstimmig wo jede hät chöne mitmache. Wür KLOten so öppis mache würi dene au de "Globi bi de Swissair"-Song inewähle. Darum wies de Thomi sait: Abstimmig nur under SK-Lüüt.

    Frei nach Orwell:
    Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher, als die anderen!

    Viellicht söttemer e Petition starte, für en neue Torsong nächst Jahr, wo usschliesslich SK-Bsitzer dörfed abstimme!!

    De Goal-Song isch doch s'Resultat vonere Abschtimmig; also vo gläbte Demokratie.

    Was söll da e Petition?

    Wänn scho es neus Verfahre; öb's dänn e Mehrheit so gseht, wie es paar da; wird sich zeige.

    Aber de aktuell Goal-Song wird wider vill Schtimme mache ...

    Nach der Saison ist vor der Saison. Ein paar alte, langjährige Nörgler haben sich über die Möglichkeit, den Wunsch eines Pinnwand-Treffens in der nächsten Saison unterhalten und das eine verfolgenswerte Idee gefunden. Da wir älteren Semester mittlerweile finanziell etwas unabhängiger geworden sind, ist dabei die Idee nach einem "Treffen deluxe" aufgekommen. :oldie:

    Wie wäre es, wenn wir es uns da im "Eichhof Corner" bequem machen und uns verwöhnen lassen? :sensa:

    Gute Sitzplätze auf der Terrasse

    3-Gang Menü (Stehlunch)

    inkl. Bier (Offenbier), Prosecco, Weiss-/Rotwein, Softgetränke, Tee und/oder Kaffee

    Quali: CHF 250 pro Person 8|

    Also ich könnte mir das vorstellen; wer noch? :zsc: :hockey:

    [quote='Maurizio','https://forum.zscfans.ch/thread/2907-playoffs-allgemein/?postID=161378#post161378']

    das war eins

    Bei den Ausländern spart man schon seit Jahren oder man wartet bis der Markt ausgetrocknet ist um dann die Perlen zu verpflichten :suff:

    [/quote]

    Glaube nicht, dass wir günstige Ausländer haben. Lohnmässig sind die sicher top unterwegs ...


    oder wie ich, immer den flachmann mit vieille prune! :suff:

    ein etwas durchzogener match, aber in der 2. hz der fcz eher besser. das 2:1, statt dem (unter-)lattenknaller von okita in der 80. minute, wäre kein unverdienter lohn gewesen.

    „dank“ der wenigen punkte unter foda, bringen diese unentschieden den fcz nicht wirklich weiter…aber hindern ihn auch nicht weiterhin vom europacup zu träumen!

    Das 12. Unentschieden ...

    Bringt uns nicht vorwärts, der Titel "Meister der Unentschieden"

    Würde einige von uns deutlich weniger vermissen, als Tex. Dieser hat - als einer der wenigen - immer wieder Dinge gezeigt, welche das Eishockey so schön machen. Wenn er jetzt noch das Tor öfters träfe ...

    OK; dann würde sich die Frage, nach einer Restchance zum Verbleib nicht stellen ...

    Der ZSC-Sportchef im Interview
    «Die Bieler spielten für ihren kranken Trainer. Wofür spielten wir?»

    Sven Leuenberger stellt sich nach dem 0:4 im Halbfinal gegen Biel den kritischen Fragen. Er sagt, wieso er den Trainer wieder wechseln würde, was er vermisste – und anders machen würde.

    Simon Graf
    Publiziert heute um 16:30 Uhr

    Sven Leuenberger, was tut mehr weh: Im Final ein 3:0 zu verspielen wie letztes Jahr gegen Zug oder mit 0:4 auszuscheiden wie jetzt gegen Biel?
    Im Final ein 3:0 zu verspielen.

    Wieso?
    Biel war einfach besser. Da kann man nur gratulieren und analysieren, wieso dem so war. Aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Finalniederlage gegen Zug nicht nötig gewesen wäre.

    Hätten Sie gedacht, dass die ZSC Lions so chancenlos sein würden gegen Biel?
    Das Resultat spricht eine klare Sprache. Ich fand nicht, dass es eine klassische 0:4-Serie war, in der wir gar keine Chance hatten. Aber Biel war besser, gar keine Frage. Nein, das hätte ich nicht gedacht.

    Was lief falsch?
    Die Bieler waren schlauer und effizienter. Wir verloren die Serie ganz klar in Über- und Unterzahl. Bei 5 gegen 5 waren die Bieler nicht das bessere Team.

    Man hatte das Gefühl, die Zürcher Spieler wurden immer ratloser. Marc Crawford konnte ihnen keine Lösungen bieten. Gibt Ihnen das nicht zu denken?
    Wenn wir von Über- und Unterzahl reden. Das Powerplay ist ein kreatives Element, das funktionierte in Spiel 4 endlich auch wieder. In der Unterzahl geht es um Struktur. Da musst du dich an Vorgaben halten. Aber einfachste Dinge funktionierten bei uns nicht. Da frage ich mich schon wieso. Ich habe nicht das Gefühl, dass wir keinen Plan hatten. Aber wir hielten uns nicht an die Vorgaben. Das macht mich stutzig. Wieso passiert uns das?

    Zumal die ZSC Lions ein erfahrenes Team sind.
    Richtig. Wir haben eine Mannschaft, in der 70 Prozent der Spieler schon einmal Meister wurden und wissen, dass es Disziplin braucht. Aber wir hatten die ganze Saison Probleme mit dummen Strafen. Nicht erst im Halbfinal. Davos machte im Viertelfinal einfach noch dümmere Strafen als wir. Was man aber auch sagen muss: Die Bieler waren wirklich gut. Bisher konnte man sich darauf verlassen, dass sie einem früher oder später ein Geschenk machten. Das war nun nicht so. Sie sind erfahrener, reifer und abgeklärter geworden. Zudem merkte man: Diese Mannschaft spielt für Antti Törmänen.

    Der Bieler Coach ist wieder an Krebs erkrankt. Sie kennen ihn aus Ihrer Berner Zeit. Hatten Sie in letzter Zeit Kontakt zu ihm?
    Ich kenne Antti sehr gut. Als ich hörte, dass er wieder erkrankt ist, tauschte ich mich mit ihm sofort per Whatsapp aus. Ich werde ihn nun, da die Serie vorbei ist, sicher anrufen, ihm gratulieren und auch sonst mit ihm reden.

    Crawford stand in seiner ersten Zürcher Zeit von 2012 bis 2016 für Spielkultur. In diesem Halbfinal hatte man das Gefühl, dass Biel den ZSC Lions spielerisch klar überlegen war. Wie erklären Sie sich das?
    Ich sah das genau so. Aber man darf nicht vergessen, dass unsere Trainercrew erst seit dem neuen Jahr hier ist. Biel hat seine Spielkultur in den letzten drei, vier Jahren aufgebaut und Spieler entwickelt wie Kessler, der gegen uns die Rolle Brunners übernehmen konnte. Das haben die Bieler gut gemacht. Bei uns waren viele Spieler nicht auf dem Niveau, das wir von ihnen erwartet hatten. Das wirft die Frage auf: Überschätzen wir sie? Oder haben sie es einfach jetzt nicht auf den Punkt gebracht? Das müssen wir gründlich analysieren.

    Würden Sie den Trainerwechsel von Rikard Grönborg zu Marc Crawford wieder machen?
    Jederzeit. Es geht nicht nur um die Resultate, sondern auch um die Spielweise und darum, was unsere DNA ist.

    Mit DNA meinen Sie, dass sich Grönborg um die eigenen Junioren foutierte?
    Genau. Wir sahen ja nun bei Crawford: Auf einmal spielte ein 18-Jähriger. Oder ein 16-Jähriger. In Biel wurden Spieler sukzessive an die erste Mannschaft herangeführt. Das passierte bei uns zu wenig. Ich sehe nicht viele Spieler, die bei uns in den letzten Jahren besser wurden.

    Dass Grönborg nur für den unmittelbaren Erfolg coacht und nichts entwickelt, war ja schon letzte Saison offensichtlich. Wieso trennten Sie sich nicht vor dieser Saison von ihm?
    Das wurde sicher diskutiert. Wir machten Grönborg dann Auflagen.

    Die er nicht erfüllte?
    Einige schon, andere nicht. Aber man muss auch sehen: Wenn Grönborg letzte Saison ein Spiel mehr gewinnt, sind wir Meister, und es herrscht Friede, Freude, Eierkuchen. Zumindest resultattechnisch.

    Jetzt haben Sie mit Crawford einen Trainer, der nach enttäuschenden Monaten bereits angezählt ist. Bleibt er?
    Wenn ich das entscheiden kann, bleibt er.

    Sie erwähnten es: Viele Spieler blieben unter den Erwartungen. Wieso?
    Die Spieler, die die Erwartungen erfüllten, kann man an einer Hand abzählen. Wieso, ist für mich die Gretchenfrage. Wir hatten keinen Spieler in der Top 20 der Skorerliste.

    Wo waren die Leader dieser Mannschaft?
    Wenn du verlierst, kommt diese Frage immer auf. Ich glaube, Leader, wie man sie früher kannte, gibt es heute nicht mehr. Es ist mehr ein Captainteam, das führt.

    So Leader wie früher Mathias Seger.
    Genau. Diese Art Leader findet man kaum noch. Im Schweizer Eishockey ist das vielleicht noch Andres Ambühl in Davos. Aber er geht mehr mit seinem Beispiel voran. Ich glaube nicht, dass er in Davos die Garderobe aufmischt, wenn es nicht läuft. Er nimmt einfach das Spiel in die Hand. Aber ich will jetzt nicht auf einzelne Spieler zeigen. Wir müssen uns fragen: Wieso hat unser Team nicht performt? Und da gehören die Leader dazu. Es steht wohl ausser Zweifel, dass Goalie Hrubec unser bester Spieler war. Er zeigte, dass er es unbedingt will.

    Als Sie 2017 nach Zürich kamen, machten Sie eine gewisse Genügsamkeit aus und wollten dagegen ankämpfen. Ist Ihnen das gelungen?
    Einige Dinge veränderten sich schon. Aber es ist so: Uns fehlt es beim ZSC an nichts. Da ist schwierig, die Spieler hungrig zu behalten. Jeder muss sich fragen: War ich genug hungrig? Die Bieler spielten für ihren kranken Trainer. Wofür spielten wir? Ich sage nicht, dass sich unsere Spieler keine Mühe gaben. Aber offensichtlich hatten die Bieler mehr Drive als wir.

    Sie sind seit 2017 Sportchef in Zürich. Ein Titel in sechs Jahren, ist das nicht zu wenig für einen Club wie die ZSC Lions?
    Ein Titel in fünf Jahren, bitte. Einmal wurde das Playoff nicht ausgespielt wegen Corona. Und da waren wir Erste in der Qualifikation. Andere sollen über mich urteilen. Ich kann einfach sagen, dass wir in dieser Zeit immer noch die zweitbeste Organisation waren, wenn man alle Resultate zusammenzählt. Wir waren zweimal im Final, einmal gewannen wir ihn. Wir scheiterten zweimal im Halbfinal, gewannen einmal die Qualifikation.

    Nur Zug war besser.
    Genau.

    Was würden Sie anders machen?
    Wir holten Grönborg, weil wir dachten, er entwickle unsere Spieler. Er hatte die schwedische Ära eingeleitet mit den vielen jungen Spielern. Bei uns ist diesbezüglich nichts passiert. Ich werfe mir vor, dass wir uns nicht schon früher von ihm trennten. Über Transfers kann man immer diskutieren. Es gibt immer wieder Fehlgriffe. Und manchmal, denke ich, müsste ich noch konsequenter sein.

    Was heisst das? Sich von Spielern trennen?
    Ja. Wenn es nichts kosten würde, würde man das öfter tun. Aber wenn man diese sechs Jahre betrachtet: Ein Jahr haben wir richtig verhauen, als wir das Playoff verpassten (2018/19). Sonst war unser schlechtestes Resultat der Halbfinal. Also waren wir immer in den Top 4. In einer guten, sehr ausgeglichenen Liga. Was uns einfach fehlt, ist dieser zweite Titel. Hätten wir ein Spiel mehr gewonnen, wäre alles gut in der öffentlichen Betrachtung. Aber sorry, das ist für mich keine tiefgreifende Analyse.

    Bleiben Sie ZSC-Sportchef?
    Das liegt nicht in meiner Hand.

    Aber Sie möchten bleiben?
    Ich bin noch nie davongelaufen. Wir müssen gewisse Dinge genau anschauen. Wer die Familie Leuenberger kennt, wer mich kennt, der weiss: Ich bin noch immer hingestanden, wenn es brannte. Ich verabschiede mich sicher nicht durch die Hintertüre.

    Wie verändert sich das Team? Vier Ausländer sind unter Vertrag: Hrubec, Lehtonen, Lammiko, Wallmark. Bleiben diese vier, und es gibt zwei neue?
    Es wird sicher zwei neue Ausländer geben. Wir müssen schauen, ob es Rückkehrer gibt aus der NHL. Aber wir müssen grundsätzlich davon ausgehen, dass keiner zurückkehrt. Wir haben nun gesehen, dass wir junge Spieler haben, die mitspielen können. Diesen Prozess möchte ich sicher vorantreiben. Und mit Zehnder kommt ein junger Stürmer aus Zug, von dem ich mir einiges verspreche.

    Wie können Sie die Mannschaft weiter verjüngen und mehr Dynamik hineinbringen?
    Ganz klar: Wir haben junge Herausforderer, und entweder sputen sich die Älteren, oder sie werden überholt. Keiner soll seinen Platz auf sicher haben. Deshalb ist Crawford der Richtige: Ihm ist es egal, wer spielt. Er liess den 16-jährigen Ustinkov spielen, weil er fand, er helfe dem Team. Das ist ein Konkurrenzkampf.

    Ist es denkbar, dass Spieler mit Verträgen gehen müssen?
    Zuerst müssen wir einige Fragen klären. Dann schauen wir. Momentan komme ich mir vor, als seien wir die Hinterletzten. Wir waren im Halbfinal und Vierte in der Regular Season. Man muss es relativieren. Auch wenn man Meister wird, ist nicht alles gut. So wie jetzt nicht alles schlecht war. Aber klar, man muss genau hinschauen.

    Denis Malgin hätte einen Vertrag bei den ZSC Lions, würde also nach Zürich zurückkehren, wenn er in die Schweiz kommt. Erwarten Sie ihn zurück?
    Das ist von ihm abhängig. Er wird sich die Frage stellen müssen: Will er in Colorado, wo es ihm offenbar gefällt, in der dritten oder vierten Linie spielen? Oder kehrt er zurück und übernimmt hier eine Leaderrolle? Würden wir ihn gerne retour nehmen? Selbstverständlich. Aber wir müssen uns darauf vorbereiten, dass er nicht kommt.

    Da Sie Antti Törmänen gut kennen, drücken Sie nun Biel die Daumen?
    Ich kenne nicht nur Antti gut, sondern auch Martin Steinegger, mit dem ich beim SCB spielte. Bei dem Schicksal, das Antti getroffen hat, drückt ihm die ganze Schweiz die Daumen. Und das ist auch gut so.

    Das mit der "Hauptverantwortung" ist schon noch spannend. Wer bringt die "Leistungskultur" zustande?

    Ist es der Sportchef; der Spieler und Trainer verpflichtet, welche ein "Leistungs-Gen" in sich tragen, welche mit grosser Eigenmotivation, Leistungsbereitschaft und Erfolgswillen, jeden Tag zur Arbeit kommen und den Sieg suchen?

    Ist es der Trainer, der es eigentlich könnte, aber Spieler hat, die das nicht in sich tragen?

    Ist es der Trainer, der es nicht kann, aber Spieler hätte, die das könnten?

    Sind es die Spieler, die ohne das Gen engagiert wurden, und es jetzt auch hier nicht finden?

    Sind es die Spieler, die das Gen haben, aber die "runter gedrückt" werden?

    Wer ist hauptverantwortlich; wohl kaum der Sportchef? War die Ausgangsfrage ...

    [quote='Blackstar','https://forum.zscfans.ch/thread/2848-ticketb%C3%B6rse/?postID=161027#post161027']

    Suche noch ein bezahlbares Tickets für morgen!

    Danke.

    [/quote]

    Wenn es doch mal für ein Bierchen reicht ... 😉