Alles anzeigendie watson statistik bestätigt meine schlussfolgerungen und meinung. und darum ja, wirklich sehr schade, wurde diese statistik nicht weiter geschrieben!
es bestand für eine kurze zeit eine übermortalität. wo? in den altersheimen, sonst nirgends. was ich übrigens auch schon in diesem fred erwähnt habe. bereits ab 6. april sind die todeszahlen wieder unter diejenigen vom grippewinter 2017/2018 gesunken. die fallzahlen generell sind ab dann wieder gesunken, auch in den altersheimen. gemäss eth sind die fallzahlen sogar schon bereits vor dem lockdown am 17. märz wieder im (langsamen) sinkflug gewesen. der bundesrat hatte kenntnis von diesen zahlen.
der schreckliche grippewinter 2017/2018! erinnert ihr euch? keine panik, ich auch nicht...
ja larf, der lockdown war sicher nicht kontraproduktiv. aber auch hier wiederhole ich mich: als der br den lockdown beschloss, war er richtig. zu unsicher die lage, zu unbekannt das virus, zu wenig verlässliche zahlen, zu schlecht vorbereitet/ausgerüstet unser fortschrittliches land auf eine pandemie etc. aber 2 max. 3 wochen lockdown hätten genügt. jedes budeli hätte das ohne staatshilfe überlebt. und falls nicht, wäre es sowieso in den nächsten monaten konkurs gegangen. 2-3 wochen, in denen man ohne druck (da lockdown) eine seriöse auslegeordnung hätte machen können, nein müssen. und dann entscheiden für:
- grenze zu italien per sofort schliessen
- social distancing
- momentan keine massenveranstaltungen
- altersheime besser schützenmehr hätte es nicht gebraucht! man hatte dann alle nötigen zahlen und entwicklungen. stattdessen wird seit anfang april gebetsmühlenartig vor der 2. welle gewarnt. auf diese bin ich wirklich gespannt! wobei ich persönlich nichts gravierendes erwarte. dass ist aber nur mein bauchgefühl auf grund der apokalyptischen prognosen der letzten 2 monate und dem tatsächlich eingetretenen.
noch was, auch dass mehr gefühl/persönliche feststellung als recherche: in den letzten 2 wochen sahen wir „fürchterliche“ bilder, steinenvorstadt, langstrasse, ufschütti luzern, parks in zürich wurden polizeilich geräumt etc. trotzdem gestern nur noch 11 neue, bestätigte fälle. die schlussfolgerungen daraus kann jeder für sich selber ziehen!
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Im Tessin und der Romandie sind sie nicht in den Altersheimen gestorben; sondern in grosser Zahl in total überlasteten Spitälern; hör mal auf!!