Beiträge von Mushu

    Zitat von Larry

    Congrats us Florida! Alles richtig gemacht Hans Kossmann![emoji41]


    [emoji23][emoji23]🤪🤪[emoji854][emoji854]🤪🤪


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    Glaube nöd, je öppis gähe d‘Schirris gseit z‘ha; aber ...

    Einzig; es isch unglaublich hüben wie drüben (mit liechte Benachteiligung Z).


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    Leuenberger wird spätestens ab der nächsten Saison seinen Mann stellen müssen!

    Die Salis Altlasten sind bis dann zum grossen Teil weg. Pestoni muss er noch entsorgen.

    Er hat sich den Job ev. einfacher vorgestellt als er ist....

    Du machst es ihm aber sehr einfach. Es hat Ausländer die gekommen sind, welche durch Leuenberger verpflichtet wurden (z.b. Shore), es hat solche Schweizer Spieler (z.B. Dave Suter), er hat alle Lizenzen vergeben und nun offensichtlich 5 Defensiv-Center im Kader, aber kaum Verteidiger, er hat sich für die Trainerentlassung und Übergangslösung entschieden. Wenn auch nicht jeder "Krisenherd" ihm anzulasten ist, hat er zumindest in der Krisenbewältigung fast total versagt!


    Leuenberger muss die Suppe auslöffeln die ihm Salis eingebrockt hat!

    Leute wie Wallson, Sjögren, Pestoni....Wallson hat den ZSC an die Wand gefahren!

    Nun kann man die Scherben zusammenkehren und bei null beginnen!

    Nee, nee Du, Leuenberger hat schon einiges selbst verbockt; auf die Saison hin, wie auch im laufe der Saison. Nicht nur auf der Ausländerebene hat er erste Verpflichtungen gemacht, sondern auch die ersten teuren Schweizer Spieler, die nicht eingeschlagen haben.

    Leuenberger's Perfomance ist alles andere als überzeugend. Das dürfen hier aber natürlich noch nicht alle kommunizieren ...

    Aber nur um Missverständnisse vorzubeugen. Den Wechsel von Salis zu Leuenberger finde ich 100 % korrekt. Nur kann sich Leuenberger schon länger nicht mehr verstecken. Er wird am heutigen Zustand des Teams zurecht gemessen. Und der ist nicht gut!!!

    Künstler im FCZ

    Thomas Bickel und das Bild an seiner Wand.
    Fredy Wettstein
    Autor

    Thomas Bickel, seit bald anderthalb Jahren Sportchef beim FC Zürich, stand vor einer Fernsehkamera, es ging um die Entlassung von Trainer Uli Forte. Es war glaubwürdig, wie er redete. Er sagte kein Wort zu viel, aber es war spürbar, dass es ihm nicht leichtfiel, darüber zu sprechen. Er vermied irgendwelche Floskeln, die gerne gebraucht werden in solchen Momenten. Bickel war wie damals als Spieler, er gab sich so, wie er ist, unaufgeregt.

    Und Begegnungen mit ihm gingen mir durch den Kopf, eine Anfang der Neunzigerjahre, er wohnte damals im Zürcher Quartier Wiedikon. «Berühmt sein und doch einsam», sagte er über ein Bild an der Wand, er bezog es nicht auf sich, denn Bickel, damals einer der bekanntesten Fussballer der Schweiz, ist keiner, der sich in den Vordergrund schiebt, ganz im Gegenteil. Das Werk war eine Lithografie des oft auch umstrittenen Künstlers Gottfried Helnwein, «Boulevard of Broken Dreams». Die Menschen, die wie bei der grossartigen Vorlage von Edward Hopper im nächtlichen Licht einsam an und hinter der Theke stehen, sind bei Helnwein bekannte Gesichter, James Dean, Marilyn Monroe, Humphrey Bogart und Elvis Presley. Er suche, sagte Bickel, auch immer wieder die Einsamkeit, leide aber nicht darunter, er brauche sie. Der Mensch Bickel strahlt immer auch etwas ­Melancholisches aus.

    Von seiner Wohnung begleiteten wir ihn damals in die Bar El Lokal. Ein Magazin fotografierte Spieler im Hinblick auf die kommende WM in den USA, es musste in Verbindung stehen zum amerikanischen Leben, und Bickel versuchte einen «Homeless» darzustellen. Obdachlose würden, sagte er, auch dazugehören zum Land der unbegrenzten Möglichkeiten, das verdränge man aber oft. Er wählte die Darstellung bewusst.

    So war er. Anders als andere, etwas alternativ in der Fussballwelt, der er nicht kritiklos gegenüberstand. Er war vom Bernbiet in die Grossstadt Zürich gekommen, innert kurzer Zeit von der 3. Liga ins Nationalteam aufgestiegen, und wenn er nicht Fussballer geworden wäre, sagte er einmal auf eine Frage, dann vielleicht «Lebenskünstler», er lachte dazu, aber nur ein Witz war es nicht.

    Und er erzählte von einem privaten Konzert mit dem befreundeten Chansonnier Stephane Eicher, sie hätten einiges gemeinsam, und er möge ihn, weil er auch als Sänger, der schon damals einen grossen Namen hatte, die Öffentlichkeit eher scheue. Bickel sprach an jenem Tag von der Lust, vielleicht einmal in Japan zu leben. Anderthalb Jahre später ging er nach Kobe, kurz nach dem schweren Erd­beben, die in vielem gelassenere Lebensart der Japaner gefiel ihm, doch er sei dort ein Fremder geblieben. Er verreiste später privat in die USA, führte als Gastronom ein In-Lokal in Zürich, lebte als Hotelier auf Mallorca.

    Der Fussball sei ein komisches Geschäft, sagte er damals, er habe viel Mühe. Und jetzt ist er doch wieder mittendrin, und mit seiner Art tut er gut, vor allem beim FC Zürich, mit dem extrovertierten Präsidentenpaar und dem neuen, emotional-direkten Trainer. Ein Unaufgeregter im Club. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

    Zitat von larlf

    aber was macht dänn de CC nachher? ...will du würsch es bestimmt langwielig finde, wännd niemer zum Derby oder drüber flueche hettsch und drum chasch du gar nöd GC meine [emoji6]


    Es git Sache, wo de Märt eifach nümme bruucht/will. Das isch halt eifach so; loslah isch da ahgseit. Weisch, so zum Biischpiel:
    - Game-Boy
    - analog Telefon
    - Walk-Man
    - Tante-Emma-Laden
    - Silberkugel
    - GC Fuessball
    - Düütschi Mark
    - Mono-Schi
    - Dampf-Loki
    - Roll-Schue
    - Space-Shuttle
    - Natel C
    - Saab Auto
    - Zeppelin
    - Linie-Schiff über de Atlantik
    - usw., usw.

    Alles irgendwänn einzigartig, schpeziell, erfolgriich; hät sich aber z‘tod gläbt und isch verschwunde ...


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    Zitat von snowcat


    isch so! obwohls wieder nuno 11 pünkt uf de abstiegssplatz sind, glaub ich doch, dass de abstieger under thun/lausanne/lugano und evt. sion usgmacht wird!

    FCZ-Spiel wird neu angesetzt: Den FCB trifft keine Schuld am Joggeli-Blackout!

    http:// https://blick.ch/8104688?utm_source=blick_app_ios&utm_medium=social_user&utm_campaign=blick_app_iOS<br>

    Es wird wohl (leider) Lausanne oder Thun; obwohl mir da gaaaaaanz spontan zwei Clubs in den Sinn kommen, die mir viel lieber wären!

    Und für einen dieser beiden gibt es keine Daseinsberechtigung mehr ...


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    Zitat von ZüriBueb

    Jetzt bini nüme iverstande. Trainerentlassig hät mer müsse probiere. Mit de Schwede wär gar nüt besser gsi.

    Doch; es isch besser gsi; zumindescht syschtemisch; und vor allem, mit Verletzte bis an Bach abe!! Somit wärs au besser ...

    Die Diskussione bringet aber grad gar nüt meh; die personelle Tatsache sind, wies sind ...


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    Zitat von Der Weise

    Zum Glück haben wir die Schweden geschickt. War um Welten besser!

    Ich denke der vergötterte, heilige SC hätte einiges zu erklären. Aber nur, wenn jemand der sehr vielen eifrigen Jünger hier auch Fragen stellt ...

    Bin gespannt ...


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    Scheint wie: „Wir haben keine Chance; nutzen wir sie auch nicht ...“

    Das Resultat ist derzeit das Beste ...


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    Und hoch brisant in Bezug auf den Cupfinal: Denn holt YB das Double, berechtigt Rang drei in der Meisterschaft zum direkten Einzug in die Europa-League-Gruppenphase. (Blick)

    In dem Fall ist wohl nix mit direkter Quali für die EL als Cupfinal Verlierer!?

    Nein, ist es nicht. Hab ich doch bereits geschrieben ...

    Zitat von Larry

    Wenn YB Meister wird wäre der FCZ auch bei einer Niederlage direkt für die EL qualifiziert, oder?[emoji848]

    Würde sagen „Nein“; nicht Mal Quali. Dann kommt der 5. in die EL Quali.

    War ein Thema 2016; bin mir fast sicher.


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    Zitat von The Fan

    Ach Mushu, das haben wir hinter uns nicht?

    Wenn ich Resultate und Punkteschnitt anschaue; nein!

    Und ich sage nicht: die Schweden sinds; das haben wir tatsächlich gegessen.

    Aber unter der neuen Leitung ist nichts besser geworden; im Gegenteil.

    Und wenn das 4tel-Finale nicht das Aus sein soll, muss mann sich überlegen, was man jetzt noch tun kann. Ernsthaft.

    System Bayern München. Der alte Kumpel „das Kinn“?


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