Beiträge von Larry

    Naja, 400k, wie hatten etwa die letzten 24 von 25 Jahren mehr Verlust. :floet:

    Wir können es uns leisten, sie nicht.

    Sie turnen nun seit ewig am Schwanz der Liga herum, schaffen kaum je die PO's.

    Aber he, geht mir eigentlich total am A.. vorbei....

    ABER: die qualität der einzelspieler reicht bestenfalls zum ligaerhalt, mehr nicht!

    wenn die canepas nicht gewillt sind, 3-4 transfers zu finanzieren, dann kann das saisonziel dieses jahr nur ligaerhalt heissen. alles andere ist träumerei oder schönschwäzen!

    Die Canepas werden nix kaufen, eher geht Keny noch, Frist läuft noch bis zum 8. September.....

    PS: Die Regel kannte ich auch nicht, macht m.E. auch keinen Sinn.

    Hmmm ...

    FCZ einst verkaufen.

    Glaube eher, dass er einmal für einen symbolischen Franken abgegeben wird, als dass er für Millionen verkauft wird.

    Eigentlich schon, aber den Wert des Kaders müsste einer wohl schon abdrücken.

    Mässiger Saisonstart in Zürich: «Der FCZ hat kein Geld, um das Team zu verstärken»

    https://www.blick.ch/sport/fussball…gn=share-button

    Wundert mich auch das Keny noch hier ist, aber eben, möglich dass er noch geht.

    Was wollen die Canepas eigentlich mit ihrem Geld? Reich sterben? Sie haben keine Nachkommen, und wenn sie den FCZ dereinst verkaufen bleibt wohl noch genug Geld um bis ans Lebensende so zu leben wie bisher.

    Verstehe den Sparkurs deshalb absolut nicht!

    NHL Oldie Jeff Skinner (über 1100 Games, 712 Skorerpunkte) zu Biel. Spannend.........

    Jep.

    Seine letzter Job bei den Sharks hat nicht funktioniert, und danach wollte ihn niemand mehr in der NHL verpflichten.

    Aber früher hat er schon mal 40 Tore erzielt oder 82 Punkte gemacht. Der weiss wo das Tor steht.

    Er ist 34, ich bin versucht zu sagen erst 34, bin gespannt was er in der Schweiz noch bringt.

    Trauer um einen geschätzten Kollegen: Langjähriger Sportredaktor Daniel Germann verstorben

    Auf seinen Spezialgebieten Eishockey, Tennis und Sportpolitik war Daniel Germann eine journalistische Instanz. Noch mehr bleibt in Erinnerung, wie er Verbindungen zu Menschen schaffen konnte, die von tiefem gegenseitigem Respekt geprägt waren.

    Sebastian Bräuer (NZZ)

    13.08.2026, 15.41 Uhr


    Daniel Germann schrieb, solange es ihm möglich war.

    Daniel Germann schrieb, solange es ihm möglich war.

    PD

    Bereits gezeichnet von seiner schweren Erkrankung, ging Daniel Germann bis vor wenigen Monaten mit unverminderter Leidenschaft der Passion seines Lebens nach: dem Sportjournalismus. Den langjährigen Redaktor der «Neuen Zürcher Zeitung» zeichnete während Jahrzehnten der Anspruch aus, sich in der Berichterstattung nicht auf Sieg und Niederlage zu beschränken. Er begriff den Sport als Bühne, auf der sich Gesellschafts- und Machtpolitik im Kleinen nachzeichnen liess.


    Germann war bekannt dafür, bleibende Verbindungen zu Menschen aufzubauen, die von einem tiefen gegenseitigen Respekt geprägt waren. «Jeder Kontakt, den ich mit dir haben durfte, war speziell», sagte vor wenigen Tagen der ehemalige Schweizer Eishockey-Nationaltrainer Ralph Krueger. Der Coach hatte Germann eine Laudatio per Video aus Kanada geschickt, und er äusserte sich stellvertretend für viele Funktionäre, Trainer, Athleten sowie Kollegen, die Ähnliches erlebt hatten. «Du hast einen Raum, den du betreten hast, immer reicher gemacht», so Krueger. Als Journalist sei Germann stets korrekt gewesen, fair und intelligent.

    Nach einer Lehre als Chemielaborant stieg Germann 21-jährig als Volontär bei der Agentur Sportinformation in den Journalismus ein. Es folgten Stationen beim Magazin «Sport», beim «Tages-Anzeiger» und beim «Bund», bevor Germann im Herbst 2009 ins Sportressort der «Neuen Zürcher Zeitung» wechselte. Dort reifte er auf seinen Spezialgebieten Eishockey, Tennis und Sportpolitik zur Instanz.

    Ende 2002 wurde Germanns Intention, fair mit Personen umzugehen, die er gut kannte, gleichzeitig aber journalistisch korrekt zu handeln, auf eine harte Probe gestellt. Das Berufsethos siegte: In einer Artikelserie wies der Journalist dem damaligen Präsidenten des Schweizer Eishockeyverbandes nach, sich an Provisionen bereichert zu haben. Als Einziger suchte und fand Germann Beweise für kursierende Gerüchte. Für die investigative Arbeit, die zum Rücktritt des Präsidenten führte, erhielt Germann den Zürcher Journalistenpreis. In der Laudatio hiess es: «Daniel Germann hat bewiesen, dass man, trotz Nähe zu einem Verbandspräsidenten, Distanz halten, und somit gezeigt, dass man auch im Sportjournalismus durchaus kritisch bleiben kann.»

    Längst ist die kritische Grundhaltung auch im Sportjournalismus zur essenziellen Berufsvoraussetzung geworden. Germann trug mit dazu bei, sie bei der NZZ zur Selbstverständlichkeit werden zu lassen.

    Der Journalist verfasste mehrere Bücher, zuletzt 2010 eines an der Schnittstelle zur Wirtschaft: «Milliardenbusiness Sport: Wer kassiert – wer verliert.»

    Als Fachmann für Tennis war Germann einer der führenden journalistischen Begleiter des Schweizer Jahrhundertsportlers Roger Federer. Seine regelmässige Präsenz an den grossen Turnieren trug mit dazu bei, dass aus dem Berner Oberländer ein Weltmann wurde, der sich in Melbourne, Paris, Wimbledon und New York gleichermassen wohlfühlen konnte. Am liebsten kehrte er dennoch stets in seinen geliebten Wohnort Faulensee am Thunersee zurück, von wo es ihn in die nahen Berge zog, zum Skifahren oder Mountainbiken.

    Federers Rücktrittsankündigung im Herbst 2022 fiel zeitlich exakt mit Germanns erstmaliger Diagnose zusammen, an einem Hirntumor zu leiden. Bis zuletzt stemmte er sich mit Optimismus und Tatendrang gegen die Krankheit. Es half ihm, so lange am Schreiben festzuhalten, wie es ihm möglich war.

    Der 62-Jährige ist am Mittwochvormittag in einem Pflegeheim in Oberdiessbach friedlich eingeschlafen. Noch am Vortag hatten ihn frühere Kolleginnen und Kollegen dort besucht. Er hinterlässt seine Frau und ihre zwei Kinder.

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    Seine Artikel werden mir fehlen. :sad:

    Ja, die sehen das schon richtig.

    Ich glaube aber nicht an grosse Transfers, einerseits knausert Cillo schon länger, und dann haben wir ja nicht mal einen Sportchef, was ich sehr schlecht finde.

    Dieser Cisullo bringt auch nichts, Cillo musste einsehen dass der ihm keinen Käufer aus dem Hut zaubern kann, und darum auch seine Erklärung dass er noch ein paar Jahre bleiben wird.

    Ohne neues Stadion kommt eh keiner.

    Meine Hoffnungen für diese Saison ruhen einzig und alleine auf Marcel Koller.

    ausserdem werden nicht alle sk durch diesen offiziellen 10% kanal weiterverkauft, sondern an kollegen/umfeld für nix, ein bier oder 20.- weitergegeben. in dienstag spielen gegen aschua will es eh niemand in meinem umfeld. die chance, dass es ein fremder im offiziellen 10% kanal nimmt ist auch eher klein. womit wir wieder am anfang der diskussion sind. fehlende catering einnahmen durch sk noshows.

    unter dem strich ist der markt im eishockey zürich eben zu klein für sowas! oder das stadion zu gross…

    Ja ist halt einfach so....darum würde ich 12'000 SK verkaufen und müsste mich nicht mehr ums Ticketing kümmern. Das mit den No-Shows kriegen sie eh nicht in den Griff, niemand lässt sich dazu zwingen, Spiele zu schauen die nicht interessieren.

    funktioniert eben nur, wenn die stadionauslastung über die ganze saison 100% ist. als z hätte ich auch kein interesse an 2000x 10%, wenn ich 2000 tix zum vollen preis verkaufen kann.

    Könnten sie haben wenn sie den Verkauf SK nicht stoppen würden!

    Die Bucs hatten damals mit Brady das Stadion mit SK ausverkauft, es gab trotzdem bei jedem Spiel genügend Tix, und dort nahmen sie dann zusätzlich die 10%.

    Aus meiner Sicht völlig unnötig, diese Diskussion und viel besser als wir es beim Z haben mit den Saisonkarten könnten wir es kaum haben.

    Nicht Dein Ernst, oder?

    Es geht viel besser: Indem ich meine SK in der App eben auch weiter verkaufen kann, der Club nimmt 10 %, so hatte ich es bei den Bucs.

    Aber ich weiss schon warum das der ZSC nicht will.....

    Doch doch, Sebastian Weber, Leo Ulrich und Gian Lamprecht sind aus unserer Organisation, versuchen sich einfach alle nächste Saison mal in Schweden.

    Ok, danke, war zu faul um das abzuchecken.

    Trotzdem mau, ist nicht das erste Mal dass mir dies auffällt.

    Wie ich es schon mal geschrieben habe:

    Erstens hat er sich massiv selbst überschätzt und gedacht, er könne sich in Montreal auf Anhieb durchsetzen, dachte wohl was mein Sandkasten Buddy Marco Rossi kann, das kann ich auch.

    Danach hatte er letzte Saison dann einen bösen Durchhänger, allerdings nicht nur er.

    Nun versucht er wohl den Neustart, obwohl ja bei uns ein neuer Coach ist.

    Kann es aber doch ein bisschen verstehen.