Posts by Larry

    Es war am 21. Oktober 1978 als ich mit meinen Kumpels nach Fleurier fuhr um den ZSC spielen zu sehen. 4:16 ging es aus, Richard Farda war einer der Stars, aufgestiegen sind wir (natürlich!) nicht. Heute, 43 Jahre später, fuhr ich zum ersten mal wieder durch Fleurier. Die offene Eisbahn ist nun eine Halle. Das Resultat wusste ich auswendig, das Internet bestätigte es. Harte, aber schöne Zeiten!👴🏻

    Drew Shore has announced his retirement from professional hockey at the age of 30.

    Shore played parts of 6 NHL seasons with the Florida Panthers, Calgary Flames, Vancouver Canucks and Carolina Hurricanes, recording 9 goals and 17 assists in 98 games.

    Additionally he spent time with the San Antonio Rampage, Adirondack Flames, Stockton Heat, EHC Kloten, the ZSC Lions, Kunlun Red Star, Dinamo Minsk, Torpedo Nizhny Novgorod, HK Dukla Trencin and the Chicago Wolves, winning the National League Championship with ZSC in 2018.

    Internationally, Shore represented Team USA 🇺🇸 on a number of occasions, winning gold at the 2009 U18’s, Silver at the 2008 U17’s and bronze at the 2011 World Juniors.

    Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person



    Cool für Hofmann. Ist dies ein "Einweg" - Vertrag? D.h. ohne mögliche Abschiebung in ein AHL Team? Und hatte er auch noch

    Vertrag beim EVZ, sodass sie jetzt auch einen 5. Ausländer einsetzen könnten?

    Sie können ihn schon in die AHL schicken aber nur mit dem NHL Salär! Und ja, Zug kann den 5. Ausländer verpflichten wenn sie denn wollen.

    Und was ich persönlich noch immer nicht verstehe, wieso es wieder so einen Zwischenraum zwischen Bande und Plätzen gibt. Das hätte man doch NHL like viel eleganter lösen können.

    Auch hat es mir in der 3D Ansicht viel zu viel Glas. Wenn ich irgendwo im L2/L3 sitzen würde, schaue ich unter Umständen durch 3 Glasscheiben

    Wie Rangersfan schon gesagt hat: Der Zwischenraum ist wegen der Feuerpolizei.....!


    Das Glas findest Du aber auch in der NHL in der 1. Reihe im 3. Rang, nur nicht so hoch! Damit niemand hinunter fällt!


    Habe mir die Visualisierungen auch kurz angeschaut, das Glas ist ja riesig!


    ZSC-Verteidiger Yannick Weber

    Fertig NHL, aber weshalb nach Zürich und nicht Bern?

    Yannick Weber musste sich damit abfinden, dass die NHL-Karriere nach 13 Jahren vorbei ist. Nun freut er sich auf Zürich und eine Rolle, die er so noch nie innehatte.


    Kristian Kapp (TA)

    Noch ist Yannick Weber nicht zurück in der Schweiz. Es gibt einiges zu erledigen vor der Rückkehr. 15 Jahre! So lange hatte er sich im Eishockey Nordamerikas festgekrallt. Vorerst in einer Juniorenliga, ab 2008 dann als NHL-Profi: Montreal, Vancouver, Nashville und zuletzt Pittsburgh. Momentan ist er in Vancouver, von dort ist seine Verlobte Kayla. Die Stadt an der Westküste Kanadas ist mittlerweile auch für den Berner Weber die zweite Heimat.

    Und nun Zürich. Für drei Jahre hat Weber bei den Lions unterschrieben und damit zumindest Option B eines seiner Ziele eingelöst. Wenn nicht in der NHL, dann wollte er in der Schweiz seine Karriere beenden. Im September wird er 33, das Kapitel Nordamerika ist beendet. Ein wenig Trotz mag zwar noch durchschimmern, Weber ist überzeugt, dass es von seinem Können her für ein weiteres Jahr NHL reichen würde.

    Aber die letzte Saison wurde zu seiner schwierigsten, sie machte ihm bewusst, was er immer wusste, woran aber kein Profi je denkt – oder den Gedanken zumindest weit von sich schiebt: «Jeder hat sein Ablaufdatum.» Die Saison 2020/21, sie hätte seine fünfte in Nashville werden sollen, dort, wo er mit seinem guten Freund Roman Josi die grössten Erfolge feierte und 2017 im Final um den Stanley-Cup spielte.


    Die Chance, die sich nie mehr ergab

    Doch dann erwischte ihn in der Vorbereitung Corona und verletzte er sich danach auch noch. Die Predators offerierten ihm keinen Vertrag, Weber landete in Pittsburgh. Die Penguins plagten Verletzungssorgen, sie offerierten ihm als Lückenbüsser einen Zwei-Weg-Vertrag, der den Lohn nur im NHL-Team, nicht aber bei einem Abschieben ins Farmteam garantierte. Weber blieb stets oben, eingesetzt wurde er aber nur in zwei Spielen, zuletzt am 2. Februar. «Ich wartete danach auf meine Chance, sie ergab sich nie mehr», bilanziert Weber trocken seine letzte NHL-Saison.

    Es war in diesen 15 Jahren nun nicht so, dass Webers Weg je einfach gewesen wäre. Sechsmal musste er sich mit 1-Jahres-Verträgen begnügen und sich stets von neuem beweisen. Meistens verdiente er den reglementierten Mindestlohn, er war regelmässig Rollenspieler. Nicht selten musste er unten durch, erhielt nur wenig Eiszeit oder war auch überzählig oder verletzt.

    Und dennoch biss er sich Jahr für Jahr durch, das brachte ihm ligaweit viel Respekt ein. Den habe er auch in Pittsburgh gespürt, sagt Weber: Nur zwei Spiele, aber dennoch habe er sich stets als Teil des Teams gefühlt. Und auch mit 32 habe er dazulernen können. Er sei glücklich, Folgendes erlebt zu haben: «Teamkollege von Sidney Crosby, Jewgeni Malkin und Kris Letang zu sein. Die haben alles erreicht, was man im Eishockey erreichen kann. Es sind super Leute, und du kannst von solchen Spielern lernen: ihre Leidenschaft, wie sie ein Team führen, wie sie mit den Leuten umgehen.»


    Erstmals eine Sicherheit dank des Vertrags

    Weil er kaum spielte, hatte Weber viel Gelegenheit, sich Gedanken zu machen. Er fasste früh den Beschluss, in die Schweiz zurückzukommen. Und er nützte die Zeit, die innere Ruhe zu finden und zu akzeptieren, dass seine Zeit in der besten Liga ein Ende finden würde. Seine Sichtweise ist diese: «Die NHL ist ein hartes Business. Ich kann stolz sein, dass ich so lange in Nordamerika spielen konnte.»

    Der 3-Jahres-Vertrag in Zürich bietet ihm mehr Sicherheit, als er sie in der NHL mit all den kurzen Kontrakten je hatte. Das sei ein wichtiger Faktor gewesen, sagt Weber. Ein anderer war das Gesamtpaket, das ihm der ZSC geboten habe: «Ort, Organisation, Trainer, Sportchef, Mannschaft. All das stimmte für mich.»

    Die Erwartungen sind gross, Weber freut sich, bei den Lions eine Rolle einnehmen zu können, die er in der NHL nie während einer ganzen Saison hatte: «Es ist der Traum jedes Spielers, einmal eine grosse Rolle übernehmen zu können. Ich hoffe, dass es in Zürich so sein wird für mich und dass ich dort mehr zeigen kann als in den letzten paar Jahren.» 32 musste er werden, um so etwas sagen zu können, über 500 NHL-Spiele absolvieren. Auch das macht die Geschichte Webers so speziell.


    Weber spricht auch vom Respekt vor der Aufgabe, nicht zuletzt wegen der grösseren Eisflächen in Europa, auf denen er als Profi noch nie eine ganze Saison gespielt hat. Diese Umstellung, die für Abwehrspieler noch viel grösser ist als für Stürmer, forderte und überforderte zu Beginn selbst NHL-Topverteidiger, das war in den Lockout-Saisons europaweit immer wieder zu beobachten.


    Aber warum nicht Bern?

    Bleibt noch eine Frage: Warum kehrt der frühere SCB-Junior, der mit 17 Bern verliess und sich ein neues Leben in Nordamerika aufbaute, nicht in die Heimat zurück? Beim SCB heisst es, dass Weber kein Thema gewesen sei, auch, weil man sich aus finanziellen Gründen einen Transferstopp von Schweizer Spielern auferlegt hat.

    Für Weber ist das okay: «Ich habe gute Beziehungen zum SCB. Ich wusste früh, dass sie mich wegen der Probleme seit Covid nicht verpflichten werden können.» Und: «Nur weil ich in Bern gross wurde, heisst das nicht, dass ich nur zum SCB zurückkommen kann.»

    Wieder ein ZSC-Transfercoup: Der NHL-Verteidiger Yannick Weber kommt mit einem Dreijahresvertrag und soll das Powerplay beleben

    Die ZSC Lions reagieren auf den Abgang von Tim Berni und engagieren den Nationalmannschaftsverteidiger Yannick Weber. Der Berner ist ein weiterer klingender Name im starken ZSC-Kollektiv.


    Nicola Berger (NZZ)


    Die ZSC Lions reagieren auf eine enttäuschende Saison so, wie man sich das von ihnen gewohnt ist: mit einem starken Signal auf dem Transfermarkt. Sie engagieren den Verteidiger Yannick Weber mit einem bis 2024 gültigen Vertrag. Weber, 32, spielte in den letzten 14 Jahren vornehmlich in Nordamerika, er absolvierte für Montreal, Vancouver, Nashville und Pittsburgh 541 NHL-Partien. 2012/13 kehrte der Berner während des Lockouts temporär in die Schweiz zurück, zu Genf/Servette.


    Der ZSC hatte in der Abwehr Handlungsbedarf, da Tim Berni in die Organisation der Columbus Blue Jackets wechselt. Weber ist ein grosser Name – und der zweite Schweizer, der in diesem Sommer die NHL verlässt und zurück in die Heimat wechselt, nach Mirco Müller, der in Lugano einen sündhaft teuren Sechsjahresvertrag unterschrieb. Weber bekundete im Herbst Mühe, noch einmal eine Anstellung in der NHL zu finden. Via Try-out fand er Unterschlupf in Pittsburgh, bestritt dort aber nur 2 von 56 Partien, die restlichen Spiele verpasste er überzählig oder verletzt.

    Für den ZSC ist Weber ein weiterer Prestigetransfer, nachdem dem Sportchef Sven Leuenberger im Sommer 2020 bereits die Verpflichtung des neuen Aushängeschilds Sven Andrighetto gelang. Weber und Leuenberger kennen und schätzen sich seit mehr als 15 Jahren. Es kam vor, dass Leuenberger beim Nationalspieler eine Meinung einholte, wenn er Ausländer aus Nordamerika verpflichtete. Die Strahlkraft Andrighettos hat Weber nicht, trotz deutlich mehr NHL-Einsätzen, doch die Erwartung ist, dass er das Powerplay des ZSC beleben wird. Er verfügt über einen starken Schuss und eine gute Übersicht, im ZSC hoffen sie, dass der Rechtsschütze die Abhängigkeit vom kanadischen Dirigenten Maxim Noreau verringern wird. Bei seinem Genfer Intermezzo gelangen Weber in 32 Spielen 21 Punkte.

    Die Frage ist, wie viel Angewöhnungszeit er benötigen wird nach so vielen Jahren in Übersee und einer in den letzten Jahren fast exklusiv defensiven Rolle. Leuenberger sagt: «Ein bisschen Zeit wird er sicher benötigen.» Mit Weber ist dessen Kaderplanung weitgehend abgeschlossen, der ZSC sucht nur noch einen fünften Ausländer.


    Der FC Zürich im Umbruch

    Ein Abgang mit Getöse – und viele offene Fragen

    Der FCZ sucht noch immer einen Trainer und fragt sich, was mit Becir Omeragic geschieht. Zugleich ärgert sich das abgewanderte Talent Toni Domgjoni über Ancillo Canepa.


    Christian Zürcher (TA)

    Sieben Wochen vor dem Saisonstart ist beim FCZ vor allem klar, was unklar ist. Noch immer fehlt ein Trainer, noch immer wartet man auf die ersten namhaften Zugänge für den angekündigten Umbruch, der erst durch die Abgänge skizziert ist.

    Adi Winter muss gehen, Fabian Rohner darf bleiben. Benjamin Kololli wird seinen Vertrag nicht verlängern, ebenso Hekuran Kryeziu. Bereits einen neuen Club hat Toni Domgjoni. Der 22-Jährige hat sich nach 12 Jahren beim FCZ für einen ablösefreien Wechsel zu Vitesse Arnheim in die Niederlande entschieden. Es war ein Abgang mit ordentlichem Getöse.

    Der Ligavierte hatte Domgjoni vor der U-21-EM kontaktiert Interesse gezeigt (neben Vereinen aus Italien und Belgien). Domgjoni ging auf Besuch nach Arnheim, war begeistert und unterschrieb einen Dreijahresvertrag. Er sagt: «Die Menschen sind freundlich, der Trainer will auf mich setzen, in der Liga wird offensiver Fussball gespielt. Es ist der perfekte Ort, um mich sportlich weiterzuentwickeln.»


    Brisante Indiskretionen

    Der Abgang hat sich für Domgjoni abgezeichnet. «In mir wuchs im vergangenen Jahr der Wunsch, den nächsten Schritt zu machen», sagt er. «Dies sagte ich im November dem FCZ.» Alles klar also? Nicht ganz. Denn der Abgang war begleitet von Indiskretionen.

    Wie der Blick schrieb, habe Domgjonis Seite in den Verhandlungen fast eine halbe Million Franken verlangt, dazu 5000 Franken monatlich für den Vater und mehrere Hunderttausend Franken für den damaligen Berater. Dies wollte Ancillo Canepa nicht bestreiten, der es gar nicht mag, wenn seine Spieler ablösefrei wechseln. Der Präsident sprach davon, wie ihn die finanziellen Forderungen und eine monatelange Hinhalte-Taktik irritiert hätten. Er bezeichnete Domgjoni als guten Jungen, der lernen müsse, sein Leben in die eigene Hand zu nehmen.

    Domgjoni findet es schade, wie seine Zeit beim FCZ endet. «Es ist unschön, von solchen Dingen in der Zeitung zu lesen. Vor allem auch, wenn meine ganze Familie reingezogen wird. Das zeugt von mangelndem Respekt.» Domgjoni sagt, dass er selbst die besagten Forderungen nie gestellt habe – und seine Familie schon gar nicht. «Der FCZ kennt meine Familie seit über zehn Jahren. Man hätte auch auf uns zukommen können.» Weil er bei den Verhandlungen nicht dabei gewesen sei, könne er nicht ausschliessen, dass sein damaliger Berater diese Summen gefordert habe. Domgjoni war zuletzt nicht immer zufrieden mit seinen Beratern. Das zeigt auch die Tatsache, dass er in den vergangenen Jahren zweimal den Berater gewechselt hatte, auch auf Anraten des FCZ.

    «Ich werde nie ein schlechtes Wort über Ancillo Canepa und den FCZ verlieren, auch jetzt nicht. Da bin ich viel zu dankbar dafür, was der Verein mir ermöglicht hat», sagt Domgjoni.


    Omeragic soll viel Geld einbringen

    Ungeklärt bleiben drei Personalien. Der Trainer, sowie die Zukunft von Marco Schönbächler und Becir Omeragic. Der Genfer gehört zu den grössten Verteidigertalenten seines Jahrgangs. Der FCZ möchte bei einem Verkauf davon profitieren. Im zweistelligen Millionenbereich soll die Ablösesumme zu liegen kommen, insgeheim orientiert man sich am Transfer von Manuel Akanji nach Dortmund für 21,5 Millionen Euro. Es sind aber andere Zeiten als damals im Jahr 2018, Corona hat die Clubfinanzen verwüstet, die Vereine sparen und warten, was im finanzstarken England geschieht. Es ist darum fraglich, ob Omeragic überhaupt geht.


    Bei Schönbächler läuft der Vertrag aus, er würde gerne bleiben und wäre bereit, dem Verein finanziell entgegen zu kommen. Der FCZ hat sich aber noch nicht entschieden, das hat auch mit der Trainersuche zu tun. Der neue Mann soll eine Meinung abgeben dürfen.

    Bei der Trainerwahl gibt es zwei Möglichkeiten, eine interne oder eine externe Lösung. Was für eine externe spricht: Die internen Varianten (Ludovic Magnin, Massimo Rizzo) haben zuletzt nur mässig funktioniert, eine neue Sichtweise im Club würde guttun. Auf dem Schweizer Markt wären Giorgio Contini, René Weiler, Bruno Berner, Maurizio Jaccobacci. Was dagegen spricht: Die Vergangenheit und die Frage, ob Präsident Canepa mit einem unabhängigen Trainer arbeiten kann.

    Zuletzt brachte die «Luzerner Zeitung» das Gerücht auf, dass der FCZ den FCL-Assistenztrainer Genesio Colatrella als U-21-Trainer holen werde. Dies würde entweder (und mit etwas Fantasie) auf den bisherigen U-21-Trainer Artur Petrosyan als Cheftrainer hindeuten. Oder auf einen Abgang eines sehr loyalen Vereinsarbeiters. Tendenz: zweiteres.

    Tja...toller Steigerungslauf zum Titel! Da muss man den Hut ziehen! :applaus:


    Wäre aber schön wenn an der Olympiade wieder einmal alle Top Leute dabei wären! Klar ist es leider noch nicht....

    und beide Stadien bis zum letzten Platz gefuellt.

    Boston war quasi voll aber Isles lassen nur 12'000 rein (86%). Tampa könnte füllen wenn es nach dem Staat Florida geht, das muss ein Entscheid des Clubs sein nur 72% rein zu lassen.

    Grönborg hat eine NHL Klausel ab Saison 22/23. Fragt sich also ob ihn der ZSC freigeben würde falls ihn die Sabres wollen. Würde/sollte man ihm diese Chance verbauen? Aber ein Bewerbungsgespräch heisst noch nicht den Job bekommen.