aber das ist halt Zürich
Dito beim FCZ: Gegen Real damals in der CL versuchten 200'000 Leute ein Ticket zu bekommen!
Nur wäg Bayern und Real bringsch in Züri d Bude voll....
aber das ist halt Zürich
Dito beim FCZ: Gegen Real damals in der CL versuchten 200'000 Leute ein Ticket zu bekommen!
Nur wäg Bayern und Real bringsch in Züri d Bude voll....
In Sachen Journalisten seit ihr aber ganz schön Dünnhäutig! Neben Simon Graf (TA) ist Daniel Germann (NZZ) einer der etablierten Eishockeyjournalisten in der Schweiz. Selbst Klaus Zaugg sieht das so. Früher gab es noch den Uli Pickel bei der NZZ, mein Favorit, aber der ist ja leider nun beim Blick wo man nichts mehr von ihm hört.
Die Leute berichten wie es ist, das ist im Moment für ZSC Fans halt nicht so leicht verdaulich.
Die beste Antwort darauf wäre ein Sieg morgen! ![]()
Grönborg verschwindet im Bus – ein Blick in die Trainerseele im Play-off-Final zwischen dem ZSC und dem EVZ
In der Serie zwischen den ZSC Lions und dem Titelhalter EV Zug hat das Momentum gewechselt, die Zürcher führen nur noch mit 3:2-Siegen – das zeigt sich auch im Verhalten der Coachs. Dem ZSC-Trainer Rikard Grönborg droht ein Karriereknick.
Daniel Germann (NZZ)
Ennio Leanza / Keystone
Die Temperatur einer Play-off-Serie und die Stabilität der involvierten Teams lassen sich relativ verlässlich am Auftreten ihrer Trainer messen. Der ZSC-Coach Marc Crawford beschimpfte Biels Kevin Schläpfer im Viertelfinal 2015 als Schauspieler und zeigte so seine Verunsicherung und die seines Teams. Vor einem Jahr übertrug sich die gehässige Note in der Serie zwischen den ZSC Lions und dem Lausanne HC auch auf die Coaching- und Betreuerstäbe.
Rikard Grönborg und Dan Tangnes haben auch den einen oder anderen Strauss miteinander ausgefochten. Am Mittwoch nach dem Zuger 4:1-Sieg spiegelte das Verhalten der Nordländer die Befindlichkeit der beiden Organisationen. Der ZSC-Trainer Grönborg verschwand praktisch als Erster und wortlos im Mannschaftsbus. Auf die Bitte, den Coach zu den Medien zu bringen, beschied der Zürcher Medienverantwortliche, Grönborg spreche heute nicht. Er habe noch einen Match vorzubereiten.
Derweil plauderte Dan Tangnes im Bauch der Bossard-Arena gelöst mit den Medien. Er spann seine Churchill-Analogie vom Montag weiter und war fast schon enttäuscht, als nach gut fünf Minuten keine weiteren Fragen kamen. Der 43-jährige Norweger gehört zur entspannteren Spezies in der Branche.
Tangnes’ Erfolgsausweis erlaubt ihm Gelassenheit. In vier Jahren in Zug hat er das Team dreimal in den Play-off-Final, zweimal zum Qualifikationssieg und im vergangenen Frühling zum zweiten Titel der Klubgeschichte geführt. Sein Vertrag läuft noch bis ins Jahr 2024. Und sollte der EVZ seines Coachs überdrüssig werden, dürfte es an Interesse an seiner Person kaum mangeln.
Christian Merz / Keystone
Die Position von Grönborg ist weniger komfortabel. Er ist zwar zweifacher Weltmeistertrainer. Doch in Zürich begleitet ihn die Kritik mehr oder weniger seit seinem Jobantritt. Im Dezember schien er kurz vor der Entlassung zu stehen, ehe sein Team den Tritt doch noch fand. Dass er offen damit kokettiert, es als Coach dereinst in die NHL zu schaffen, ist mancherorts schlecht angekommen. Aber weshalb soll ein Coach nicht auch danach streben, Anerkennung in der besten Liga der Welt zu erhalten?
Die laufende Finalserie könnte für die Karriere des 53-jährigen Schweden wegweisend sein. Bestimmt wäre es für sie nicht förderlich, wenn Grönborg eine 3:0-Führung im Final verspielen würde, was im internationalen Eishockey erst sehr wenigen Trainern passiert ist. In der Geschichte der NHL-Finals hat nur ein Team mit einem solch grossen Polster den Titel noch aus den Händen gegeben; 1942 die Detroit Red Wings gegen die Toronto Maple Leafs.
Doch so weit ist es noch nicht. Auch nach der jüngsten Niederlage führen die ZSC Lions in der Serie, nun mit 3:2-Siegen. Am Freitag können sie in ihrem letzten Spiel im Hallenstadion den zehnten Titel in der Klubgeschichte erringen. Möglicherweise verliess Grönborg die Bossard-Arena auch deshalb fluchtartig, weil er grübelt, wie er sein Team wieder auf Kurs bringen kann.
Youtube
Ohne wirklich das bessere Team zu sein, waren die Lions in der Finalserie mit 3:0 in Führung gegangen. Dreimal hatten sie einen Rückstand im Schlussdrittel noch gewendet. Nun hat das Momentum zwischen den nahezu ebenbürtigen Teams gewechselt; der EV Zug ist in den entscheidenden Momenten besser. In den letzten zwei Partien waren die Zentralschweizer das deutlich aktivere Team. Am Mittwoch nach dem Tor zum 2:1 durch Dario Simion kamen die Lions kaum zu guten Ausgleichschancen.
Das Schlussresultat von 1:4 spiegelt den Spielverlauf nur unzureichend. Die letzten zwei Treffer fielen ins verlassene Zürcher Tor. Doch wahr ist auch, was der ZSC-Captain Patrick Geering nach dem Match sagte: «Wir machen uns das Leben momentan selber schwer.» Offensiv kreiert dieses hochkarätig besetzte Team viel zu wenig, potenzielle Leistungsträger wie Marcus Krüger, Simon Bodenmann oder Justin Azevedo schwächeln. Die Gefahr geht fast ausschliesslich von der ersten Linie um den überragenden Denis Malgin aus.
Möglicherweise grübelte Grönborg in der Stille im Mannschaftsbus auch darüber, ob er im sechsten Spiel Garrett Roe in die Aufstellung zurückbringen soll. Der amerikanische Künstler mit einer Vergangenheit im EV Zug hat in den laufenden Play-offs erst fünf Partien bestritten. Letztmals spielte er im zweiten Match der Halbfinalserie gegen Fribourg-Gottéron.
Der EVZ-Trainer Tangnes sagte am Mittwoch, die Arbeit für den Coaching-Staff falle vor allem zwischen den Spielen an. Sie hätten noch eine lange Nacht vor sich. Doch er hoffe, dass er das Büro etwas früher verlassen könne, um am Donnerstag noch etwas Sonne zu geniessen.
Sein Team ist ins Fliegen gekommen. Und seine Aufgabe ist es nun, die Füsse der Spieler auf den Boden zurückzubringen, damit sie in der Euphorie des Moments nicht völlig abheben. Noch immer liegen die Vorteile auf der Seite der ZSC Lions.
Tangnes formulierte überdies Sätze, die auch aus dem Mund von Rikard Grönborg hätten kommen können. «Eigentlich ist es mir egal, wer die Tore schiesst. Doch es ist gut, wenn die potenziellen Skorer auch treffen. Sie schlafen dann besser und sind so schneller erholt. Grosse Spieler werden in wichtigen Momenten besser. Und genau das ist bei uns geschehen.» Tangnes dachte auch an seinen Captain Jan Kovar, der eben in Spiel 5 den EVZ mit drei Assists und einem Tor angeführt hatte.
Grönborgs Aufgabe hingegen ist es, seinen Leistungsträgern so schnell wie möglich Beine zu machen. Sonst könnte sich der Zürcher Play-off-Traum rasch in einen Albtraum verwandeln.
Hey Larry
Schwedischer Trainer und nun noch ein schwedischer Transfer nach dem andern?
Hast du dir das mit der Saisonkarte gut überlegt?
Hab kein Problem mit Schwedischen Spielern, haben wir bei den Florida Panthers auch. Mit Schwedischen Trainern habe ich auch nur ein Problem wenn sie nicht erfolgreich sind. ![]()
Bruno Vollmer hat übrigens gestern in der Halle davon gesprochen das nach heutigem Stand wenn alles weiter nach Plan verläuft das erste Heimspiel Mitte Oktober stattfinden könnte. Mit sehr viel Glück könnte das also auch für mich noch klappen!
Innert 48 Stunden hat sich der Vorsprung der Lions gegen den EVZ halbiert. Doch noch immer sind sie die Favoriten. Kommt jetzt ein Abend für die Ewigkeit?

Marco Keller
Publiziert heute um 11:32 Uhr

Da war aus ZSC-Lions-Sicht am Mittwoch noch alles in Ordnung: Topskorer Denis Malgin bezwingt Leonardo Genoni in der nahen Ecke zum 1:0.
Foto: Ennio Leanza (Keystone).
Es ist das Los eines Führungsspielers, vor allem, wenn er das C auf der Brust trägt, auch in schwierigen Situationen Auskunft geben zu müssen – häufiger als andere.
Und weil Trainer Rikard Grönborg sich bereits unmittelbar nach der Partie in den Teambus verzogen hatte, war Patrick Geering der einzige Lions-Exponent, der sich zur Analyse der zweiten aufeinanderfolgenden 1:4-Niederlage gegen den EV Zug den Medien präsentierte. Bei Grönborg war der rasche Abgang ein Stück weit auch Selbstschutz: Speziell die umstrittene Fünfminuten- plus Spieldauerstrafe gegen Marco Pedretti – der Zusammenprall Knie gegen Knie mit Reto Suri war von den Schiedsrichtern als Kniestich des Jurassiers taxiert worden – hatte den Schweden offensichtlich in Rage versetzt.
Sie hätten viel Energie verbraucht, um die Strafen unbeschadet zu überstehen, sagte Geering. Und ausgerechnet als sie dann selber in Überzahl spielen konnten, servierten sie dem EVZ die 2:1-Führung auf dem Silbertablett – einer der seltenen «unforced errors» der Lions bisher in dieser Serie und nach einer Fehlerkette von Jakub Kovar über Chris Baltisberger bis hin zu Maxim Noreau. «Wir haben uns das Leben heute selber sehr schwer gemacht und müssen cleverer sein», analysierte Geering.
Tatsächlich waren die Zürcher im Vergleich zum Montag und der ersten verpatzten Chance auf die Meisterschaft stärker gewesen. Die Zentralschweizer hatten zwar im Startdrittel ein deutliches Plus, das Überstehen der Strafe gegen Pedretti inklusive fast zwei Minuten in doppelter Unterzahl brachte aber wieder Selbstvertrauen zurück. Als Denis Malgin kurz nach Spielmitte die Führung erzielte, deutete nur wenig darauf hin, dass sich die Zürcher am Schluss ebenso wenig über das Tor würden freuen können wie alle Teams, die in den vorherigen Spielen das 1:0 erzielt hatten.
Die Lions waren dem 2:0 mehrfach nahe, besonders Justin Sigrist, dessen Abschlussversuch von Zug-Verteidiger Nico Gross in höchster Not von der Linie gekratzt wurde. Sigrist, der in 16 Playoff-Spielen erst ein Tor und einen Assist realisiert hat, hatte später in der ersten Überzahl der Zürcher überhaupt auch noch das 2:1 auf dem Stock. Er konnte die Scheibe aber in sehr guter Position nicht richtig kontrollieren, sie «flatterte» und landete schliesslich am Pfosten.
Zitat«Für diese Ausgangslage hätte ich vor der Serie unterschrieben.»
Patrick Geering
Zwei von maximal vier Chancen sind damit aus ZSC-Sicht vertan. Wer aber das Team in den letzten Wochen am Werk gesehen hat, der darf durchaus optimistisch bleiben. Zudem könnte nun jenes Szenario eintreten, das sich vor Saisonbeginn nicht einmal der fantasievollste Kitschromanautor mit Faible für Blauweissrot hätte ausmalen können. Den zehnten Meistertitel im letzten Eishockeyspiel der ZSC Lions im bis zum Bersten gefüllten Hallenstadion überhaupt zu gewinnen und gleichzeitig die überragende Schweizer Mannschaft der letzten vier Spielzeiten zu entthronen. Kann es etwas Schöneres geben? Die Antwort umfasst vier Buchstaben: nein. Geering sagt: «Für diese Ausgangslage hätte ich vor der Serie unterschrieben.»
Es gäbe gewiss eine legendäre Meisternacht. Patrick Geering will den Blick fürs Wesentliche aber nicht verlieren: «Am Schluss ist es einfach ein Hockeymatch. Ich weiss, dass ich mein letztes Spiel für meinen Club im Hallenstadion bestreiten werde. Und dieses Spiel will ich unbedingt gewinnen.» Für die Mathematik-Freaks: Morgen endet die Club-Eishockey-Ära im Hallenstadion genau 71 Jahre, 5 Monate und 11 Tage nach dem Eröffnungsspiel am 18. November 1950 (5:5 gegen Arosa).
Auch für die Zuger ist die Motivation morgen riesig. Sie wollen an diesem aus ZSC-Sicht wahrhaft historischen Abend zum insgesamt dritten Mal als Partycrasher auftreten und endgültig in die fast schon verloren geglaubte Serie zurückkehren. Bei einem allfälligen Showdown am Sonntagabend wäre auch die Bossard-Arena für seismografische Ausschläge gefährdet.
Besonders eklatant die Effizienzsteigerung bei Dario Simion. Der Mann, der einst im HC Vallemaggia ausgebildet wurde, hat schwierige Monate hinter sich. Besonders, dass er den Grossteil seiner Olympiapremiere in chinesischer Isolation verbrachte – Simion war total elf Tage und damit noch zwei Tage länger als Malgin von der Mannschaft getrennt –, hatte Spuren hinterlassen. Und auch in den ersten Spielen der Finalserie hatte er vor allem durchs Chancenauslassen auf sich aufmerksam gemacht. «Für Pronto freue ich mich ganz besonders», sagte Trainer Dan Tangnes. Pronto? Tangnes lacht: «Als wir die ersten Male telefonierten, hat er immer zuerst Pronto gesagt. Seit da hat er diesen Spitznamen.» Pronto heisst auf Italienisch auch bereit. Am Mittwoch war dies Dario Simion gleich dreimal.
ZSC organisiert kein Public Viewing. Find ich jetzt Obersackschwach! ![]()
war auch direkt im Ticketshop. Bei anderen Geräten ewig im Warteraum.
![]()
Zum Glück habe ich 3 Saisonkarten (die ich normalerweise für Kundenevents nutze)
Werde mir nächste Saison auch wieder eine kaufen, zwar ziemlich Sinnlos in meiner Situation aber das brauche ich nicht mehr! Meine Nerven!
was heisst hier abwarten? wenn ich mich jetzt einlogge, komme ich direkt in den ticketshop, ohne warteraum. bist du noch immer dort im warteraum?
Das System ist total weich! Die Leute im Warteraum müssten abgearbeitet werden nach Eingang und neue oder solche die refresh machen müssten an den Schluss gesetzt werden. Idiotisch programmiert!
Habe mein Ticket dank Blackstar.
![]()
![]()
Es wird geil. Noch einmal das Feeling und die Stimmung in der Halle geniessen.
Guckst Du PN! ![]()
Hatten auch diskutiert und sie meinte, vom Trompete-René hat man schon ziemlich lange nichts mehr gehört. Auch ausserhalb der Halle.
Wäre toll, wenn jemand hier bessere Nachrichten zu ihm finden kann.
Also auf FB ist er aktiv, auch in Sachen ZSC! War scheinbar auch in Zug. Habe mal per PN nachgefragt was mit der Trompete los ist.
Hüt hämmer kei Wälle meh, kei Trumpete meh, keis „von der Limmat bis..“ meh!
Also Welle und "von der Limmat bis zur Rhone" fanden statt! Was mit dem Trompeter ist muss ich mal nachfragen.
Die SCL Tigers trauern um ihren Meistergoalie: Edi Grubauer verstarb am Dienstag im Alter von 67 Jahren. Er spielte sieben Jahre für die Langnauer und gewann mit ihnen 1976 den einzigen Meistertitel der Vereinsgeschichte. Später spielte er auch für den SC Bern. Für die Schweizer Nationalmannschaft stand er 22 Mal im Einsatz. (pre/sda)
Brauch auch noch eins für den Sohnemann. Mühsam:-). Wird ein geiler Freitagabend.
Hast PN!
Suri stürmte an der blauen Linie seitwärts und kollidierte mit Pedretti. Die beiden prallten mit den Knien zusammen, Suri erwischte es schlimm und musste vom Eis geführt werden, das Zuger Publikum tobte. Allerdings war es Suri gewesen, der sein Bein hinausgestreckt hatte, nicht Pedretti. Trotzdem entschieden die Schiedsrichter auf Kniestich gegen den Zürcher und fünf Minuten plus Spieldauer.
(Simon Graf, TA)
Pedretti-Restausschluss ein Schiedsrichter-Irrtum (Blick)
So sah es auch Christian Weber im Hallenstadion!
War nicht Matchentscheidend, trotzdem ein Fehlentscheid. Minus ein Zuger, positiv!
Matchentscheidend war der Fehler von Chris in Überzahl - wie kann man nur?
Warum nicht Kovar mit Waeber ersetzen ... nicht leistungsbedingt, würde uns aber Optionen geben ...
der Ü30 - Sturm wirkt ein bisschen müde ... evtl. Krüger oder Azevedo pausieren lassen und Roe bringen
dazu Q in den 3. Sturm ....
wäre ein bisschen Überraschung mit frischen Kräften und könnten bei Misslingen, am Freitag back to the Roots gehen ....
Ist zu früh....würde er ev. in Game 7 machen nachdem wir 3x verloren haben......was wir ja nicht hoffen!
Tisch
Zum Thema "Tisch" kommt mir was anderes in den Sinn....aber die Person die es betrifft kann sich an nichts mehr erinnern...... ![]()