Fand heute auch die Stimmung wieder schlechter als in Spiel 2
Es wurden zum Teil wieder die falschen Lieder gesungen, jene bei denen nicht alle mitmachen können!
Das Lied das alle singen und das auch gut tönt ist das "Allez allez allez ZSC".
Fand heute auch die Stimmung wieder schlechter als in Spiel 2
Es wurden zum Teil wieder die falschen Lieder gesungen, jene bei denen nicht alle mitmachen können!
Das Lied das alle singen und das auch gut tönt ist das "Allez allez allez ZSC".
Unmittelbar nach dem Zürcher Führungstreffer war ein Abschlussversuch von Sven Andrighetto hinter dem Zuger Goalie Leonardo Genoni der Linie entlanggekullert. Denis Hollenstein kam nicht mehr an die Scheibe. (NZZ)
Kommt das 2:0 ist Zug Mausetot. Es kam aber nicht. Erster Matchpuck verspielt, es bleiben noch drei (3!).
Zug auch am Mittwoch noch mit dem Rücken zur Wand, dem Messer am Hals.
Sack zumachen! Bin in der Halle beim Public Viewing.
Es ist unglaublich viel Euphorie und Vorfreude im Forum.
Gut so! ![]()
oder wirtschaftliches denken! macht nur sinn, wenn die halle sonst ausverkauft ist!
Nein, denn die Tickets die vorhanden sind die sind scheisse, wird auch im neuen Stadion so sein. Leute die nur ab und zu ein Spiel schauen wollen würden aber falls vorhanden gute Plätze kaufen, wenn sie unter dem Dach sitzen müssen dann kommen sie gar nicht.
An einem Dienstag im Februar 2023 werden seehr viele Business Plätze gegen Ajoie oder Langnau oder wer auch immer leer bleiben!
ich werden das Stadion vermissen
Hör uf....... ![]()
Sehr Geil!
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Doch, Zug hat das auch. Wenn du als SK-Benutzer nicht gehen kannst, kannst du die Karte für einzelne Spiele freigeben. Für den Käufer generiert es ein Ticket, im Gegenzug wird die SK für das/die gewünschte(n) Spiel(e) gesperrt. Das System wurde vom ZSC wohl auch angeschaut, man hat sich dann dagegen entschieden. Weiss allerdings nicht, ob es im neuen Stadion evtl ein Thema werden könnte.
Super! Hoffe also schwer das dies im neuen Stadion auch kommt! Alles andere wäre Steinzeit....
Wir Kovar, wie Sulo.
Ich würde einen posten. Man sieht ja jetzt was es ausmacht!
. Aber Chefcoach Dan Tangnes sieht kein Konditions- oder Energie-Problem. Dieses Nachlassen sei Kopfsache. Natürlich muss er das so sagen. Alles andere wäre eine Verhöhnung der Vision, die hinter dem OYM steht.
Es gibt Qualitäten, die selbst im OYM nicht lern- und antrainierbar sind: Pures Talent und Winnermentalität.
Die OMG Baracke ![]()
Hallo übrigens. 😀
Jetzt kommen sie wieder aus ihren Löchern....
Erwarte nach dem Gewinn des Titels auch Gratulationen von Icewitch, etc. pp. ![]()
diese +/- 15 jahrgänge, geboren anfang der 1970-er bis mitte der 1980-er sind tatsächlich diejenigen, welche in der fcz fanbase am meisten fehlen.
Meine Söhne (Jg 78 und 83) in Dübendorf im FC und EHC: Im FC keiner FCZ Fan, die Schweizer alle GC, die Ausländer alle Fans von ihren Clubs in der "Heimat", nennt man wohl gut integriert.....
Im EHC keiner ausser meinem Sohn ZSC Fan, entweder Kloten, Lugano, Fribourg oder sonst ein Scheissclub.
Ich glaube, im Finale gegen Lugano habe ich Gabet zum letzten Mal in der Halle gesehen.
Sitz in der Eingangskurve. Habe ihn aber diese Saison noch nicht gesehen.
Der war nie GC Fan sorry. Symphatisant ja.
Oh doch! Auftritt im TV: Cabanas ist Gott! ![]()
Jeder der ans Spiel will, kann gehen? Wie soll das garantiert sein mit diesem System?
Gibt es gar keine andere Möglichkeit, die Tickets zu verkaufen, als über dieses System?
So lange es Tickets hat kann jeder gehen, und es hat praktisch immer Tickets für jedes Spiel, auch Playoffs. Ticketmaster hat einen Deal mit den grossen Ligen wie NHL oder NFL, etc. Kannst dein Tix aber auch via StubHub verkaufen.
Da lob ich mir das System im Sport in den Staaten. Du hast eine SK oder ein Ticket und willst/kannst nicht ans Spiel. Einfach in der App zum Verkauf bei Ticketmaster stellen. Es gibt dir schon an zu welchem Preis rund um deinen Platz die Preise sind. Preis bestimmst du, TM nimmt 10%. Kannst das Tix auch einem Kollegen schicken, Gratis. Perfektes System und jeder der ans Spiel will kann gehen, Nachfrage bestimmt den Preis. Wir kaufen immer so und ich habe meine Bucs Tix jeweils so verkauft.
So, im Zug von Amsterdam nach Zürich. Meine Frau und ich mussten die Ferien um einen Tag kürzen, um rechtzeitig zu Hause zu sein. 😉 Schlechte Planung, aber wie klein war eigentlich die Chance, dass beide Halbfinal-Serien 4-0 enden und wir jetzt 3-0 führen. Danke nochmals an Davos! 😂
Das ist vielen Leuten passiert die ich kenne! Die meisten dürften aber heute zurück und in der Halle sein. Ob es die Eltern von Ghetto auch zurück aus Florida geschafft haben entzieht sich meiner Kenntnis.
Vielleicht trifft man ja den einen oder anderen Pinnwändler in der Halle. Könnte ja sein.
Matchday. Schreiben wir wieder einmal Geschichte!
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Denis Malgin schreibt Play-off-Geschichte –und der EV Zug sieht nur noch schummriges Licht
Mit fünf entscheidenden Treffern in diesem Play-off stellt der Tausendsassa Denis Malgin einen Rekord ein. Und ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt: Der EV Zug braucht in diesem Play-off-Final jetzt nicht weniger als ein Wunder.
Nicola Berger (NZZ)
Christian Merz / Keystone
Vor 36 Jahren ist im Schweizer Eishockey mit dem HC Lugano erstmals ein Meister via Play-off gekürt worden. Das Format hat viele Geschichten geschrieben, hier ein Drama, da ein Heldenepos. Es gibt Spieler, die sich unsterblich gemacht haben. Und Rekorde aufstellten, bei denen man nicht weiss, ob sie in der Moderne je gebrochen werden können.
Die Stürmer Bill McDougall und Wes Walz etwa, die kanadischen Meistermacher des EV Zug, erzielten 1998 je 16 Tore. Es ist eine Marke, die seither nie gewackelt hat. Die Spielweise hat sich gewandelt, der Fokus liegt bei den Teams gerade im Final oft darauf, sich mit allen erdenklichen taktischen Kniffen zu neutralisieren. 1998 siegte der EVZ in Spiel 3 gegen Davos 11:4. Es ist ein Resultat, das heute undenkbar ist.
In der Finalserie zwischen Zug und den ZSC Lions sind bisher nie mehr als fünf Tore gefallen. Dem als Favoriten gestarteten EVZ gelangen in drei Partien nur vier Treffer, er befindet sich in einer sehr misslichen Lage, mit gleich 0:3-Siegen in Rücklage nach dem 1:2 vom Samstagabend.
Noch nie in der Schweizer Play-off-Geschichte ist ein Team im Final nach einem 0:3 noch Meister geworden. In der NHL gelang es einmal: 1942 den Toronto Maple Leafs gegen die Detroit Red Wings. In der langen Geschichte der drei nordamerikanischen Sportligen NHL, MLB und NBA ist ein solches Comeback in der gesamten Play-off-Geschichte – nicht nur im Final – fünf Mal geglückt.
Der EVZ braucht nicht weniger als ein Wunder. Die sind per Definition wahnsinnig selten, doch der EVZ-Trainer Dan Tangnes sagte: «Ich habe den Glauben nicht verloren. Wenn es irgendjemand schaffen kann, dann die Jungs in dieser Garderobe. Wenn wir das hinkriegen, schaffen wir Erinnerungen, die für immer halten werden.» Tangnes, dieser sonst so nüchterne Zuger Vordenker, verlor sich sogar kurz im Pathos, als er sagte: «Als wir letztes Jahr Meister wurden, konnten unsere Fans wegen der Pandemie nicht dabei sein. Ich wünsche mir aus meinem tiefsten Herzen, dass wir es für unsere phantastischen Fans noch einmal schaffen.»
Das Problem der Zuger ist nicht nur die ins Stottern geratene eigene Torproduktion. Sondern auch der Umstand, dass sie den ersten Block des ZSC einfach nicht in den Griff bekommen. Am Samstag war es erneut das Trio Denis Malgin - Sven Andrighetto - Denis Hollenstein, das für die Entscheidung sorgte.
Andrighetto besorgte mit einem abgelenkten Schuss zehn Minuten vor dem Ende den Ausgleich zum 1:1. 92 Sekunden später gelang Malgin das goldene Tor zum 2:1. Es war Malgins fünfter entscheidender Treffer der Play-offs, er hat damit Geschichte geschrieben, denn er hat einen Rekord egalisiert. Fünf Game-Winner, das ist zuvor nur zwei Spielern gelungen: den Gottéron-Stürmern Andrei Chomutow 1991/92 und Julien Sprunger 2016/17. Dann folgt der frühere Schweizer Nationalspieler Andy Ton, dem 1988/89 für Lugano vier Treffer gelangen. Die Heldentaten dieses Trios genügten jeweils nicht zum Meistertitel, was Malgins famosen Frühling noch kostbarer macht.
Malgin, 25, ist derzeit der beste Spieler der Liga, sein Zuzug einen Tag vor Saisonbeginn hat die ohnehin schon exzellent besetzten ZSC Lions auf ein neues Plateau gehoben. Er kann jede Partie in neue Bahnen lenken, so talentiert und in Form ist er, was den Teamkollegen ein anscheinend unzerstörbares Selbstvertrauen verliehen hat. «Es hilft, wenn du weisst, dass wir eine Linie haben, die in jedem Einsatz dazu fähig ist, den Match zu entscheiden», sagt der Verteidiger Yannick Weber.
Drei Mal lag der ZSC in dieser Serie in Rückstand, drei Mal drehte er die Partie. Der Ursprung dieser neu entwickelten Qualität, sich wie einst Harry Houdini aus den scheinbar perfidesten Fallen und Situationen zu befreien, datiert vom 2. April. Knapp sieben Minuten fehlten damals, und die Saison des ZSC wäre zu Ende gewesen, die Zürcher lagen in Biel im sechsten Viertelfinalspiel 0:1 zurück. In der Not und mit der mutmasslichen Entlassung vor Augen presste der Trainer Rikard Grönborg seine besten Offensivkräfte in eine Linie, woraufhin mit drei Treffern die furiose Wende gelang. Es war der Auftakt zu einer beispiellosen Siegesserie, die mittlerweile bei fast beängstigenden neun Partien angelangt ist.
Am Montag kann der ZSC mit einem Sieg vielerlei beenden: die Serie, die Saison und nach 72 Jahren die Hallenstadion-Ära. Ein Heimsieg wäre ein würdiger Schlusspunkt für die sagenumwobene Heimstätte, auch wenn sie seit der Totalsanierung von 2004/05 nicht mehr annähernd den Charme von einst verströmt. «Das wäre eine coole Sache», sagt Andrighetto, der als Knirps noch das alte Hallenstadion erlebte und sagt: «Ich kann mich zwar nicht mehr daran erinnern, welches mein erster Match dort war. Aber ich weiss noch, dass heftig geraucht wurde.»
Diese Epoche ist lange vorbei, aber dem ZSC bietet sich die grosse Gelegenheit, den Kreis zu schliessen und sich mit einem letzten Opus magnum nach Altstetten zu verabschieden.
Der EVZ wird sich nach Kräften darum bemühen, dies zu verhindern, doch bei den Zugern macht sich nach drei Partien ohne jegliche Fortune auch ein wenig Ratlosigkeit breit. «Wir machen vieles gut, wir haben genug Chancen, um die Spiele zu gewinnen», sagt der Stürmer Grégory Hofmann. Auch der Zuger Topskorer scheint darüber ins Grübeln geraten zu sein, was er noch tun muss, um den exzellenten ZSC-Goalie Jakub Kovar zu überlisten. Der Coach Tangnes sagt: «Wir sehen noch Licht am Ende des Tunnels.» Doch es ist sehr schummrig geworden, die ZSC-Dämmerung könnte schon am Montag abgeschlossen sein.
Kaum vorstellbar, dass die ZSC Lions nicht einen der vier Matchpucks verwerten. Simon Bodenmann warnt. Er hat solche Situationen mit dem SC Bern auch schon erlebt.

Marco Keller
Publiziert heute um 06:00 Uhr

Diese Szene aus Spiel 3 fasst die bisherige Finalserie zusammen: Die ZSC Lions im Vorwärtsgang, der EV Zug am Boden.
Foto: Urs Flüeler (Keystone)
Die Fans der ZSC Lions hatten es am Samstag nicht eilig, aus Zug wegzukommen. Zu Hunderten warteten sie hinter der Bossard-Arena auf ihre Lieblinge und feierten den dritten Sieg im dritten Finalspiel. In den Katakomben ging derweil alles seinen gewohnten Gang. Während die ersten Spieler bereits im Bus verschwanden, liessen Justin Azevedo und Yannick Weber das Geschehen nach dem Auslaufen immer noch im Sporttenü Revue passieren.
Die Matchanalyse offenbarte ein Déjà-vu. Wie in den beiden Partien zuvor gerieten die Lions zuerst in Rückstand. Wie in den beiden Partien zuvor waren sie aber im Schlussdrittel besser und agiler, phasenweise war der Unterschied eklatant. Der Ausgleich durch Sven Andrighetto und 92 Sekunden später das «Game Winning Goal» von Denis Malgin kamen mit Ansage, schon in den Minuten zuvor hatten die Zentralschweizer immer mehr Spielanteile verloren. ZSC-Coach Rikard Grönborg sprach von einem «extra gear», einem zusätzlichen Gang, den sein Team immer wieder finde, und Stürmer Simon Bodenmann sagte: «Wir wissen, dass wir am Schluss immer noch Saft haben.»
So wie die ZSC Lions derzeit gegen Matchende auftreten, scheinen sie eine regelrechte Saftkur absolviert zu haben. 7:4 steht es nach Toren in der Finalserie, im Schlussdrittel beträgt das Verhältnis aber 6:0. Der Noch-Meister, der im Vorjahr stets den längeren Atem hatte als seine Widersacher, wird regelmässig an seine Grenzen geführt. Überraschen tut das Ausmass dieser Zürcher Domäne, Zufall ist es aber nicht: In bisher 14 Playoff-Spielen haben die Lions nur zwei letzte Abschnitte – dritte Drittel oder Verlängerungen – verloren. Es waren zwei Partien im Viertelfinal gegen Biel, und sie scheinen einer anderen Eishockeyepoche zu entstammen. Die Trendwende hatte sich schon im Halbfinal gegen Gottéron angedeutet: In allen drei Verlängerungen waren die Lions deutlich spritziger.
Dass beim ZSC die physische Basis stimmt, lässt sich an jedem zweiten Abend eindrücklich mitverfolgen. Bodenmann denkt aber nicht, dass es nur um das körperliche Element geht: «So viel passiert auch im Kopf. Weil wir wissen, dass wir noch genügend Energie haben, um die Spiele spät zu kehren, glauben wir immer auch bis zum Schluss daran. Und das realisiert auch der Gegner.»
Einen Schönheitspreis hatten die Zürcher bei ihrem neunten Playoff-Sieg in Serie nicht gewonnen. Nicht alles war rundgelaufen, und nach zwei Dritteln mussten sie froh sein, nur mit einem Minidefizit in die Kabine zu gehen. «Bei Fünf gegen Fünf war es okay, aber im Gegensatz zu den beiden vorherigen Spielen hatten wir zu viele Strafen», bilanzierte Bodenmann, «das kostet dann das ganze Team Rhythmus, und das wollen wir vermeiden. Auch das Powerplay war diesmal nicht gut.»
Nun, wer 3:0 in einer Finalserie führt, ohne immer alles richtig gemacht zu haben, der darf erst recht zufrieden sein. Mit vier Matchpucks zur Verfügung lässt es sich beschwingter aufstehen als mit dem drohenden Saisonende vor Augen. Im Moment spricht alles für die Lions: Die grössere Ausgeglichenheit, die formstärkeren Einzelspieler und sogar die Tatsache, dass ihr Torhüter gleich in zwei schwierigen Privatduellen führt: Jakub Kovar hat bislang klar mehr Einfluss aufs Geschehen als sein Bruder und EVZ-Topskorer Jan und sogar die besseren Abwehrwerte als der sechsfache Meistergoalie Leonardo Genoni. «Jakub ist nicht nur ein Topgoalie, sondern auch ein Leader. Er gibt uns ebenfalls im Final in jedem Spiel eine Siegchance», lobt Grönborg.
Gleichwohl besagt eine der ältesten Binsenwahrheiten im Eishockey, der vierte Sieg sei immer der schwierigste in einer Serie, für einen Meisterschafts-Showdown muss das erst recht gelten. Bodenmann hat solche Situationen bei seinen Meistertiteln mit dem SC Bern 2016 und 2017 auch schon erlebt, und er weiss um die Gefahren solcher «Luxusmomente»: «Der Kopf kann einem schon einen Streich spielen, und du denkst vielleicht zu weit nach vorne, an Sachen, an die du nicht solltest, das ist menschlich. Wir wollen unbedingt so weitermachen wie bisher, aber es ist im vierten Final schon schwieriger als im ersten.»
Dass es kein gewöhnlicher Montag sein wird, werden die Spieler der ZSC Lions relativ früh merken. 11’200 Fans werden das Hallenstadion bei seiner – aus ZSC-Optik hoffentlichen – Eishockeyderniere zu einem Tollhaus machen wie nur ganz selten. Wegen der vierjährigen Wartezeit auf einen Höhepunkt, gepaart mit der Freude über das Ende der Corona-Restriktionen, dürften die Werte auf der nach oben offenen «Anfeuerungsskala» sogar ungeahnte Höhen erreichen, für den EVZ ist nur die Statistenrolle angedacht. Bodenmann ist die Vorfreude anzusehen: «Das Hallenstadion wird brennen, die Stimmung ist so geil. Ich habe jetzt schon Gänsehaut, wenn ich daran denke.»
Und mer macheds gliich, wie im Spiel 4 gäge Fribourg; mer cha de 6i-Lüüte-Marsch scho früe laufe lah ... 😉
So stell ich mir das vor! ![]()