Chervet
Sein Spezial: Weisswein mit Cola!
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Chervet
Sein Spezial: Weisswein mit Cola!
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ja, auch mit der pokalübergabe morgen abend rechne ich!
Guter Mann! ![]()
Und alle voll wie die Haubitzen
(Chervet
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)
...und Denise.....
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Neben den Heimsiegen 2000 und 2008: 2001 war super in der Halle, auch 2014 war gut nach der Rückkehr aus Kloten. 2012 und 2018 in der Messe war besser als nichts.
Will mich nicht beschweren wenn wir morgen Meister werden und die Mannschaft wird aus Zug nicht so lange brauchen wie aus Lugano. ![]()
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Achtung, der Public Viewing Verkauf wurde vorgezogen und startete wohl bereits um 12.00 Uhr anstatt 14.00 Uhr.
Das sind schon glatti Sieche!
Ok, hab meine Tix für das Public Viewing!
Bis morn i de Halle! ![]()
Aber es gab stimmen die schon die grosse Meisterfeier geplant haben (als wäre schon alles klar). Und so war nach dem 1-0 auch etwas die Stimmung in der Halle
Ist auch richtig so! ![]()
Kommt das 2:0 (da geht es um Zentimeter) kann man alles was über Zug geschrieben und gesagt wurde einstampfen, dann sind sie Mausetod!
Am Mittwoch den Sack zumachen!
Zum Spiel: Scheisse. Na und? Ihr habt nun auf einmal alle weiche Knie oder was? Mund abwischen und weiter geht's!
Ähm, dass wir den amtierenden Schweizer Meister und Qualifikations-Sieger nicht mit 4:0 wegputzen ist doch irgendwie
ganz normal. Hei-ei-ei, das hier ist nicht nur das Motz-Board, sondern auch ein Heulsusen-Board geworden. Geht doch
alle zu Mama und weint euch dort aus .......
Am Mittwoch geht's wieder nach Zug! Hoffentlich haben unsere Jungs nicht so schlotternde Beine wie hier zum Teil!
Bin ganz bei Dir!
Man durfte sich hier ja kaum auf das Spiel freuen..... :roll:
Der EV Zug gewinnt Spiel 4 der Finalserie 4:1 und schöpft neue Hoffnung. Die ZSC Lions verlieren nach neun Siegen in Folge erstmals wieder.
Daniel Germann (NZZ)
Patrick B. Kraemer / Keystone
Es war alles angerichtet: Pokal und Medaillen waren wie bei allen Finalspielen im Stadion, Champagner und Bier kühlgestellt. Die Reminiszenzen auf das Ende der Zeit der ZSC Lions im Hallenstadion waren geschrieben und warteten auf ihre Publikation.
Der Grossteil der 11 200 Zuschauer in der Arena hofften auf den Abschied. Denn der wäre gleichbedeutend gewesen mit dem siebenten Titel der Lions seit der Fusion mit der Eishockey-Sektion des Grasshopper-Club vor einem Vierteljahrhundert. Es wäre der zehnte in der Geschichte des ZSC und erst der vierte nach jenen 1961, 2000 und 2008, den er im Hallenstadion hätte feiern können.
Doch es gehört zum Reiz der Play-offs, dass es nicht vorbei ist, ehe der letzte Puck gespielt ist. Noch spricht alles für die ZSC Lions. Sie führen in dieser Finalserie weiterhin mit 3:1 Siegen. In der Geschichte des Schweizer Eishockeys ist es noch keinem Team gelungen, im Final einen 0:3-Rückstand zu wenden. Am Mittwochabend winkt den Zürchern in Zug die nächste Gelegenheit, den Final zu beenden und die Saison zu krönen. Gelingt es ihnen auch dann nicht, dann gibt es am Freitag noch einmal ein Wiedersehen im Hallenstadion. Es wäre dann endgültig der letzte Akt.
Doch darauf können die Zürcher Spieler und ihr Coach Rikard Grönborg gut verzichten. Der Druck auf den Lions wäre dann ungleich höher. Und wenn ein Team imstande ist, ein 0:3 noch zu wenden, dann ist es der EVZ. Der Titelverteidiger war in dieser Finalserie bereits in den ersten drei Partien nicht die schlechtere Mannschaft. Am Montag war er nun klar besser.
Das drohende Saisonende vor Augen, spielte Zug mit der Leidenschaft des Verzweifelten. Bereits in der zweiten Minute und bei einem Ausschluss von Marco Pedretti lenkte Marco Müller einen Schuss von Niklas Hansson an den Pfosten. In der 13. Minute glich Yannick Zehnder den Zürcher Führungstreffer durch Denis Malgin aus. Das Torschussverhältnis nach den ersten 20 Minuten lautete 18:5 zugunsten der Gäste. Dass die Partie trotzdem weiterhin 1:1 stand, war wohl die beste Nachricht aus Zürcher Sicht.
Unmittelbar nach dem Zürcher Führungstreffer war ein Abschlussversuch von Sven Andrighetto hinter dem Zuger Goalie Leonardo Genoni der Linie entlanggekullert. Denis Hollenstein kam nicht mehr an die Scheibe. Doch eine 2:0-Führung hätte den Spielverlauf völlig auf den Kopf gestellt.
Die Lions führten zuvor in der Serie vor allem deshalb 3:0, weil die Scheibe in den entscheidenden Momenten für sie gelaufen ist. Es zeugt von der individuellen Klasse der Zuger, dass sie sich dadurch nicht entmutigen liessen, sondern weiterhin ihr Spiel weiterspielen. Der Coach Dan Tangnes setzte von der Bande aus ein Zeichen, indem er sämtliche Sturmlinien umstellte. Fabrice Herzog rückte anstelle von Gregory Hofmann an die Seite des Topskorers Jan Kovar auf. Der Tscheche wartet in der Finalserie noch seinen ersten Treffer.
Er steht bis jetzt im Schatten seines Bruders Jakub Kovar, der im Tor der Zürcher der grosse Rückhalt ist. Am Montag hatte der Goalie für einmal weniger Glück als in den Partien zuvor. Vor dem Ausgleich Zehnders liess er einen Schuss von Reto Suri vor den Stock des Zugers Abprallen. Beim 1:2 traf ihn ein Abschlussversuch von Christian Djoos an der Maske, von dieser prallte die Scheibe zuerst an den Arm von Patrick Geering und von dort ins Tor.
Die Entstehung des Treffers symbolisiert, wie gut die beiden Teams defensiv spielen, wie schwierig es ist, Tore zu erzielen. In den ersten vier Partien sind erst 16 Treffer gefallen. Die Lions hatten die ersten drei Partien jeweils mit zwei Toren im Schlussdrittel gewendet und gewonnen.
Diesmal gelang dieses Kunststück den Lions nicht. Im Gegenteil: Zug stand dem 3:1 im Schlussdrittel schon vor der Entscheidung bedeutend näher als der ZSC dem Ausgleich. Fabrice Herzog scheiterte schon nach wenigen Sekunden alleine vor Kovar, dann Traf Djoos im zweiten Zuger Powerplay von der blauen Linie ans Lattenkreuz. Dario Simion entschied dann die Partie mit dem 3:1 gut acht Minuten vor Schluss. Hansson traf zum 4:1 ins verlassene Zürcher Tor.
Der Zuger Sieg war hoch verdient. Den Titel vor Augen, spielten die Lions insgesamt zu passiv. Ihre Paradelinie um Denis Malgin erzielte zwar erneut einen Treffer. Doch um diesen EV Zug zu schlagen, braucht es mehr als einen herausragenden Individualisten. Nach neun Siegen in Folge riss die Erfolgsserie der Lions. Doch sie haben in den laufenden Play-offs mehr als einmal bewiesen, dass sie sich steigern können, wenn das nötig ist.
Die Zürcher verlieren im vierten Finalspiel gegen den EVZ erstmals, sind beim 1:4 das klar schlechtere Team. Die zweite Meisterchance folgt für sie am Mittwoch in Zug.

Simon Graf
Publiziert: 25.04.2022, 23:04

Es ist vorbei: Dario Simion bejubelt mit seinen Zuger Kollegen das 3:1, Phil Baltisberger dreht ab.
Foto: Ennio Leanza (Keystone)
Es war offenbar zu kitschig, um wahr zu werden. Die ZSC Lions werden Schweizer Meister am Sechseläutenmontag und verabschieden sich mit dem Titel nach 72 Jahren aus dem ausverkauften Hallenstadion. Es sollte nicht sein. Die Zuger zeigten sich so zäh wie zuvor der Böög, der fast 38 Minuten dem Feuer widerstanden hatte, und erzwangen mit einem 4:1 ein fünftes Finalspiel, am Mittwoch in der Bossard Arena.
Noch haben die ZSC Lions drei Chancen, um Meister zu werden. Doch wenn sie so weiterspielen wie in Spiel 4, könnte der Traum für sie noch zum Albtraum werden. Die Zuger waren im Hallenstadion klar das bessere Team und hätten auch höher gewinnen können. Das Schussverhältnis lautete 38:21 zugunsten der Gäste, dazu kamen noch die Pfostenschüsse von Müller (2.) und Djoos (49.).
Was lief falsch für die Zürcher? Es war für sie offenbar nicht gut, dass sie erstmals in dieser Serie das erste Tor schossen, in der 5. Minute durch Malgin. Dieser tanzte elegant an Müller vorbei und bezwang Genoni zum 1:0. Kurz darauf verpassten die Zürcher das 2:0 nur um Zentimeter. Möglicherweise verloren sie ob ihres beschwingten Starts etwas die Demut, die sie vorher ausgezeichnet hatte. Vielleicht dachten sie, es würde nun so laufen wie gegen Fribourg, das im vierten Halbfinalspiel eingebrochen war und 2:6 verloren hatte.
Doch der EVZ ist deutlich stärker als Gottéron, und so rächte es sich, dass die ZSC Lions nun plötzlich wieder etwas zu kompliziert spielten und ihre Kompaktheit einbüssten. Zehnder (13.) glich nach einem Abpraller zum 1:1 aus, die Zuger hatten nun klar mehr Spielanteile. Es zahlte sich für sie aus, dass Dan Tangnes den Paradesturm auseinandergerissen, Hofmann da durch Herzog ersetzt hatte. Die neuen Kombinationen brachten mehr Schwung ins Zuger Angriffsspiel.
Es war zudem von Beginn weg offensichtlich, dass die Zuger ZSC-Goalie Jakub Kovar vermehrt stören wollten. Bereits in der 3. Minute schubste ihn Herzog um, später touchierte auch Hofmann den Tschechen und campierte Suri im Torraum. Und da dies die Schiedsrichter alles durchgehen liessen, fühlten sich die Zuger bestätigt in ihrer Strategie. Kovar zeigte die gewohnt gute Leistung, aber diesmal fehlte ihm das Glück. Beim 1:2 in der 15. Minute prallte ein Schuss von Djoos von seinem Kopf zurück an den Arm Geerings und darauf ins Tor.
Ein Rückstand nach zwei Dritteln ist für die ZSC Lions nichts Neues in dieser Finalserie, doch diesmal fehlte ihnen die Präzision und auch etwas die Energie, um auch diese Partie zu drehen. Ihre beste Chance kam in der 45. Minute, als sie ihr einziges Powerplay des Abends spielen durften. Doch auch da fehlte die Überzeugung. Und so konnten die Zuger noch zwei weitere Treffer erzielten – Simion (52.) profitierte von einem Abpraller, Hansson (59.) traf ins verlassene ZSC-Tor.
Es wurde also nichts aus dem Meisterfest im Hallenstadion, die Arena leerte sich nach Matchschluss schnell. Die Zürcher Anhänger werden hoffen, dass dies trotzdem das letzte Hockeyspiel in Oerlikon gewesen ist. Denn das würde bedeuten, dass die ZSC Lions am Mittwoch in Zug ihren zweiten Meisterpuck verwerten könnten. Im Hallenstadion findet ein Public Viewing statt.
Das Momentum ist nun aber beim EVZ. Die ZSC Lions verloren erstmals nach neun Siegen wieder und müssen sich ihre Selbstverständlichkeit von vorher wieder hart zurückerkämpfen und negative Gedanken von sich wegschieben. Vielleicht hilft es, sich vor Augen zu halten, dass sie für eine 3:1-Führung nach vier Spielen vor der Finalserie sofort unterschrieben hätten.
Fand heute auch die Stimmung wieder schlechter als in Spiel 2
Es wurden zum Teil wieder die falschen Lieder gesungen, jene bei denen nicht alle mitmachen können!
Das Lied das alle singen und das auch gut tönt ist das "Allez allez allez ZSC".
Unmittelbar nach dem Zürcher Führungstreffer war ein Abschlussversuch von Sven Andrighetto hinter dem Zuger Goalie Leonardo Genoni der Linie entlanggekullert. Denis Hollenstein kam nicht mehr an die Scheibe. (NZZ)
Kommt das 2:0 ist Zug Mausetot. Es kam aber nicht. Erster Matchpuck verspielt, es bleiben noch drei (3!).
Zug auch am Mittwoch noch mit dem Rücken zur Wand, dem Messer am Hals.
Sack zumachen! Bin in der Halle beim Public Viewing.
Es ist unglaublich viel Euphorie und Vorfreude im Forum.
Gut so! ![]()
oder wirtschaftliches denken! macht nur sinn, wenn die halle sonst ausverkauft ist!
Nein, denn die Tickets die vorhanden sind die sind scheisse, wird auch im neuen Stadion so sein. Leute die nur ab und zu ein Spiel schauen wollen würden aber falls vorhanden gute Plätze kaufen, wenn sie unter dem Dach sitzen müssen dann kommen sie gar nicht.
An einem Dienstag im Februar 2023 werden seehr viele Business Plätze gegen Ajoie oder Langnau oder wer auch immer leer bleiben!
ich werden das Stadion vermissen
Hör uf....... ![]()
Sehr Geil!
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Doch, Zug hat das auch. Wenn du als SK-Benutzer nicht gehen kannst, kannst du die Karte für einzelne Spiele freigeben. Für den Käufer generiert es ein Ticket, im Gegenzug wird die SK für das/die gewünschte(n) Spiel(e) gesperrt. Das System wurde vom ZSC wohl auch angeschaut, man hat sich dann dagegen entschieden. Weiss allerdings nicht, ob es im neuen Stadion evtl ein Thema werden könnte.
Super! Hoffe also schwer das dies im neuen Stadion auch kommt! Alles andere wäre Steinzeit....
Wir Kovar, wie Sulo.
Ich würde einen posten. Man sieht ja jetzt was es ausmacht!
. Aber Chefcoach Dan Tangnes sieht kein Konditions- oder Energie-Problem. Dieses Nachlassen sei Kopfsache. Natürlich muss er das so sagen. Alles andere wäre eine Verhöhnung der Vision, die hinter dem OYM steht.
Es gibt Qualitäten, die selbst im OYM nicht lern- und antrainierbar sind: Pures Talent und Winnermentalität.
Die OMG Baracke ![]()
Hallo übrigens. 😀
Jetzt kommen sie wieder aus ihren Löchern....
Erwarte nach dem Gewinn des Titels auch Gratulationen von Icewitch, etc. pp. ![]()