Beiträge von Larry

    Wie ein Statistik-Nerd und Stephen Curry Basketball für immer veränderten

    NBA-Star Stephen Curry ist der neue Rekordhalter im 3-Punkte-Werfen. Der wohl beste Shooter aller Zeiten personifiziert einen Trend, der mit einem Statistik-Nerd begann – und von dem einige befürchten, dem Basketball nachhaltig zu schaden.

    https://www.watson.ch/sport/analyse/…er-veraenderten

    Mein Hockey Buddy hier hat über 20 Jahre für das NBA Team Indiana Pacers gearbeitet. Er sagte grade am Montag in einer Runde er schaue sich diesen Scheissdreck nicht mehr an, und mit dieser Meinung ist er nicht alleine. Interessant das nun dieser Artikel kommt, scheint also was dran zu sein!

    Die Ducks mit einem weiteren Sieg, unglaublich wie sich diese Mannschaft gegenüber der Vorsaison gesteigert hat.

    Die einen sind besser, die anderen (Isles, Montreal) schlechter. Heute wieder Live gegen die LA Kings. Ex ZSC Spieler Dustin Brown ist unterdessen 37 und spielt immer noch (Vertrag läuft aus), hat inkl. PO's über 1300 Spiele auf dem Buckel und 2x den Stanley Cup gewonnen.

    ....einer Partie, die viel Intensität bringt, die zwischendurch sogar wie ein richtiges Spitzenspiel aussieht. Das aber in Zürich auch den Eindruck erwecken kann, dass gegen diese beiden Widersacher ein Meistertitel kein Ding der Unmöglichkeit sein muss. (TA)

    To be continued!

    Auf die paar Wochen bis zum 31. Dezember kommt's jetzt auch nicht mehr an, da würde ich in jedem Fall abwarten, dass Grönborg von sich aus geht, falls an den Gerüchten mehr dran sein sollte. Sonst läuft man Gefahr, dass der Lohn weiter gezahlt werden muss. Etwa wenn Grönborg - mit dem ZSC-Lohn im Rücken - auf die Idee käme, sich nach dem Stress in Zürich noch eine Auszeit zu gönnen, und die neue Stelle erst auf die neue Saison hin anzutreten.

    Klar, so wie sich die Dinge nun entwickelt haben muss man zwingend bis zum 31.12. warten ob Gröni geht oder nicht. Bis dann sind auch noch drei Spiele. Geht es aber weiter abwärts und Gröni bleibt ist man wieder gleich weit.

    ich erst recht nicht, vor allem nicht im eishockey! aber jemand muss doch schauen, dass es larry nicht zu wohl wird unter den palmen floridas und seinen blutdruck ab und zu in wallung bringen! :rofl:

    :mrgreen:schaffst Du nicht!8)da ich Dich kenne!:bier:heute wirds 28 Grad8)morgen wieder Panthers Game...the struggle is real!:twisted::suff:

    «Die Fussball-Legende der Woche»: Lawinen von Toren und «Hitler»-Beleidigungen von einem Sitten-Profi: 1987 bereicherte der Weltstar Karl-Heinz Rummenigge im Servette FC die NLA

    Ende der 1980er Jahre herrscht im Schweizer Fussball Goldgräberstimmung. So kommt es, dass auch der deutsche Superstar Karl-Heinz Rummenigge in der NLA für Servette spielt.

    Nicola Berger (NZZ)


    Ein Weltstar auf Schweizer Plätzen: Karl-Heinz Rummenigge im Juni 1989 in Bellinzona vor seinem letzten Spiel für Servette.

    Ein Weltstar auf Schweizer Plätzen: Karl-Heinz Rummenigge im Juni 1989 in Bellinzona vor seinem letzten Spiel für Servette.

    Angelo Guarino / Keystone

    Am 24. September 1987 landet in Genf-Cointrin ein silberner Learjet aus Mailand, eine Privatmaschine. Der Trubel ist gross, es drängen sich Zeitungsleute, Kamerapersonal und Fans. Karl-Heinz Rummenigge entsteigt dem Flugzeug und wird ins Büro des Servette-Präsidenten Carlo Lavizzari chauffiert, um dort seinen Vertrag zu unterschreiben, der den Transfer von Inter Mailand nach Genf besiegelt.

    Rummenigge ist 32 und ein Mann von Renommee: zweifacher Ballon-d’Or-Sieger, deutscher Nationalspieler, Europameister. Sein Transfer ist eine kleine Sensation. Der danach recht eilig eingestellten Ringier-Wochenzeitung «Blick für die Frau» gegenüber begründet er den Wechsel so: «Die Schweiz ist für Ausländer sehr interessant geworden, viel interessanter als zum Beispiel die Bundesliga. In der Schweiz spielen Leute wie Stielike, Paulo Cesar, Sinval, Eriksen – um nur ein paar Namen zu nennen. In Deutschland gibt es Pfaff, aber dann fängt bei mir schon das Grübeln an.»

    Der Rummenigge-Transfer war das Opus magnum des Immobilienhändlers und späteren Nationalliga-Präsidenten Carlo Lavizzari, eines Mannes, der mit einem der stattlichsten Schnäuze in die hiesige Fussballgeschichte eingegangen ist.

    Im Schweizer Fussball herrschte Mitte der 1980er Jahre eine gewisse Goldgräberstimmung, gerade war Trikotwerbung erlaubt worden, und es gab in vielen Städten Männerrunden, die kostspielige Transfers ermöglichten. Ein Jahr vor der Rummenigge-Verpflichtung hatte Lavizzari sich stark um Michel Platini bemüht, der Wechsel scheiterte erst in letzter Minute. Carlo Lavizzari bemühte sich zunächst um die Dienste von Michel Platini, bei Karl-Heinz Rummenigge hatte der damalige Servette-Präsident dann Erfolg.

    Carlo Lavizzari bemühte sich zunächst um die Dienste von Michel Platini, bei Karl-Heinz Rummenigge hatte der damalige Servette-Präsident dann Erfolg.

    Salvatore Di Nolfi / Keystone

    Rummenigge wollte werden wie Franco Baresi

    Der heute unüberwindbare finanzielle Graben zu den Topligen war damals marginal, das änderte sich erst mit der zügellosen Kommerzialisierung des Fussballs, den Schiffsladungen an TV-Geld und der gnadenlosen Kapitalisierung der europäischen Wettbewerbe – welche Rummenigge als Funktionär bei Bayern München über die Jahre ohne Rücksicht vorantrieb.

    Für Servette debütierte Rummenigge im Cup, bei Châtel-St-Denis, auf dem Acker des Stade du Lussy, vor 4000 Zuschauern – und beweist im eleganten Placette-Dress schnell, dass er noch nicht aufs Altenteil gehört. In 56 Partien gelingen ihm 35 Tore, im zweiten Jahr wird er Torschützenkönig und «Fussballer des Jahres». Und das, obwohl er die Saison als Libero beginnt und sagt, er wolle werden wie Franco Baresi, der beinharte italienische Abräumer.

    Dem «Blick» diktiert er auch nach einem 1:5 in Sitten noch im Brustton der Überzeugung: «Ich bleibe Libero. Die neue Aufgabe macht mir wahnsinnig Spass.» Der Trainer Jean-Claude Donzé jedoch kam doch zur Räson und stellte Rummenigge wieder als Stürmer auf. Der Deutsche traf so zuverlässig, dass Servette die Saison auf Platz 2 beendete.

    Er trifft wie selbstverständlich, bei Bayern, Inter und auch bei Servette: Karl-Heinz Rummenigge.

    Youtube

    Rummenigges Rencontre mit Renquin

    Die Duelle mit dem Erzrivalen FC Sion waren auch sonst nicht immer angenehme Rencontres für Rummenigge. Nach einem Duell auf der Charmilles klagt er öffentlich, sein Gegenspieler, der belgische Internationale Michel Renquin, habe ihn als «Hitler» beschimpft. «Er schrie mir das fünf Mal ins Ohr. Seit dem EM-Final von 1980, bei dem wir Belgien 2:1 schlugen, mag mich Renquin offensichtlich nicht besonders.»

    Am 14. Juni 1989 tritt Rummenigge zurück, bei seinem Abschiedsspiel gegen Bellinzona trifft er wie selbstverständlich – und ihm wird mit einer Ovation gehuldigt. «Ich nehme gerne Abschied, denn ich habe meinen Job in den letzten 15 Jahren total ausgelebt und ausgekostet.»

    Im Frühjahr 1990 versucht Servette die Amour fou in der Stunde der sportlichen Not noch einmal aufflammen zu lassen und bittet Rummenigge um ein Comeback, um in den letzten sechs Spielen den Abstieg zu verhindern. Nach einer Bedenkzeit sagt der Deutsche ab. Und nimmt im Herbst 1991 seine Arbeit bei Bayern München auf.

    Janis Moser von den Arizona Coyotes in die NHL berufen

    Der 21-jährige Verteidiger könnte morgen Abend sein Debüt in der NHL geben.

    Quelle: Arizona Coyotes Sprache:  English (UK)
    14. Januar 2021 • 0:00 Uhr vor 5 Stundenmoserj_sui_RvSrh.jpg

    Robert Hradil / RvS.Media

    In18 Spielen beim AHL-Farmteam der Arizona Coyotes, den Tucson Roadrunners, hat Janis Moser überzeugt und nun das Aufgebot in die NHL bekommen. Das nächste Spiel der Coyotes findet morgen Abend (1 Uhr nachts auf Donnerstag in der Schweiz) gegen die New York Rangers statt. Gemäss Craig Morgan (PHNX Sports) wird Moser in der Aufstellung stehen, was für ihn das allererste Spiel in der NHL wäre.

    In der NFC wird es sehr interessant da 5 Teams sehr ausgeglichen sind. Die Bucs, Packers und Cardinals sind 10-3, die Rams und Cowboys 9-4. Die Cowboys sind auch etwas eine Wundertuete, an einem guten Tag koennen sie jedes Team schlagen, haber aber auch schon gegen schwache Teams verloren.

    In der AFC, aufgepasst auf die Chiefs. Nach einem sehr schlechten Start haben sie nun 6 Spiele in Serie gewonnen. Mit den Patriots ist auch zu rechnen. Sie haben zwar einen Rookie Quarterback aber eine erstklassige Defense und mit Bill Belichick den wahrscheinlich besten Coach.

    NFC: Denke die Bucs landen am Ende auf dem 1st Seed, Schlussprogramm ist einfacher als das der Packers oder der Cardinals.

    AFC: Sehe auch die Chiefs als Favoriten in der AFC.

    Playoffs: Die Erfahrung spricht nicht für New England (QB), denke die Chiefs machen es in der AFC. Sehe die Bucs als Favoriten in der NFC, es ist das gleiche Team wie letzte Saison und Tom Brady kann im Gegensatz zu anderen QB seine Top Leistung jeweils abrufen. Mir ist vor keinem Team bange!:mrgreen:Und sollte es nicht klappen: Die letzte Saison kann mir niemand mehr nehmen!:geil:

    Wie Grégory Beaud (Blick) unter Berufung auf schwedische Quellen berichtet, befindet sich Rikard Grönborg offenbar in fortgeschrittenen Gesprächen mit Avangard Omsk über die Saison 2022/23. Sollte es zu einer Einigung kommen, würde der Schwede von der Ausstiegsklausel in seinem Vertrag bei den ZSC Lions Gebrauch machen. Dies müsste er allerdings bis zum 31. Dezember tun.

    Bereits Ende Oktober hatte es Gerüchte gegeben, dass Grönborg und Omsk Gespräche führen könnten. Damals dementierte Alexander Krylov, Vorstandsvorsitzender des Clubs, jegliches Interesse am schwedischen Trainer. Das bezog sich allerdings auf die Saison 2021/22.

    https://www.swisshockeynews.ch/index.php/de/s…ison-in-die-khl

    Nach unseren Informationen aus Schweden befindet sich Grönborg in fortgeschrittenen Gesprächen mit Avangard Omsk für die nächste Meisterschaft. Im Falle einer Einigung würde er seine Ausstiegsklausel aktivieren. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Entscheid, sollte er bestätigt werden, die ohnehin schwankende Position auf der Zürcher Bank noch weiter schwächen würde.(Blick)

    Nächste Saison bzw der nächste Trainer muss spätestens sitzen, sonst wirds auch für SL dünn. Und im Übrigen falls wir noch Meister werden (mit oder ohne gröni) hat SL alles richtig gemacht.

    Sehe ich genau gleich!

    Bei allem Gejammer hier: Einfach mal vorstellen wir hätten seit 1961 nicht 6 Titel geholt sondern keinen und wir wären auch nie im Final gestanden! So geht es den Fans in Toronto! :oh_no:

    MNF: Die Cardinals kochen auch nur mit Wasser!

    Konnte gestern die ersten drei Viertel nur in einer Bar mit einem Auge verfolgen, das vierte dann zu Hause. Hab grad nochmal rein geschaut. Wow, da war wieder einmal alles drin was Football ausmacht! :geil:

    Weber und Malgin waren auf dem Markt, nicht andere. Nehmen oder nicht nehmen. Iceman hat es gut beschrieben das SL immer ein Händchen hatte die richtige Mischung zu finden. Aber er kann nur verpflichten wer auch auf dem Markt ist. Die Gröni Fans wollen den schwarzen Peter SL unterjubeln, aber es ist Grönis Job dafür zu sorgen das die Mannschaft funktioniert. Bei uns ist zu viel Ponyhof, zu viel Wohlfühloase. Einer muss mal Tacheles reden, das muss nicht Gröni sein, das kann auch SL oder PZ machen. Jetzt ist die Zeit dafür!

    PS: Ich verstehe warum er keine Jungen einbaut, der Mann kämpft wirklich um seinen Job! Langsam habe ich sogar etwas Mitleid mit ihm...