Beiträge von Larry

    Sehe es wie Pickel:

    Auf eine Penalty-Niederlage folgt ein Sieg nach Penaltys. In den beiden Duellen gegen Gottéron gewinnen die Zürcher immerhin insgesamt drei Punkte. Das ist nicht schlecht. Aber für die nötige grosse Trendwende reicht das nicht.

    So lief das Spiel: Zum zweiten Mal innert 24 Stunden duelliert sich der ZSC mit den Freiburgern, nach der 3:4-Niederlage im Penaltyschiessen nehmen sich die Zürcher Wiedergutmachung vor. Einer geht mit gutem Grund voran: Am Montag liess sich der Routinier Yannick Weber vom Freiburger Ryan Gunderson überlaufen, was zum späten Ausgleich führte, der dann in die Niederlage mündete. Diesmal trifft Weber nach 31 Sekunden zur Führung.

    Es ist der Start in eine Partie, die animiert verläuft und weitgehend ausgeglichen ist, allerdings auf tiefem Niveau. Wenigstens wird die bescheidene Darbietung, die sich wegen vieler Unterbrüche und Video-Konsultationen auf fast drei Stunden ausdehnt, mit ein paar Toren angereichert. Bis zur Spielmitte sind es deren drei auf jeder Seite.

    Die Zürcher geraten nach Webers frühem 1:0 bald in Rückstand, rappeln sich aber mehrmals auf; auch in der Schlussphase glückt ihnen der Ausgleich. Das ist Teil eines grossen Auftritts von Justin Azevedo. Dank eines Energieanfalls mit dem daraus resultierenden 4:4 vier Minuten vor Schluss verhindert der Kanadier mit portugiesischen Wurzeln den Totalschaden.

    Ins Glück schiesst er die Zürcher schliesslich im Penaltyschiessen. Alle Schützen, die am Montag trafen, bleiben diesmal erfolglos, Azevedo tritt als letzter der je fünf Schützen an – und trifft zum Sieg. Damit haben die ZSC Lions drei Punkte in den letzten zwei Spielen gewonnen. Gegen eine Freiburger Mannschaft, die als Tabellenführer ins Hallenstadion gereist ist, ist das ein Achtungserfolg – und im fünften Anlauf das erste Mal in dieser Saison, dass die Zürcher ein Spiel gewinnen, das mehr als 60 Minuten dauert. Und doch ist diese Ausbeute zu wenig, um von einer Befreiung reden zu können.

    In seinem Wochenprogramm ist der ZSC nun bei Halbzeit angelangt. Am Freitag empfängt er den EHC Biel, am Samstag spielt er in Ambri – da stehen erneut zwei absehbare Nervenproben an. (Ulrich Pickel/NZZ)

    Am falschen Trainer festhalten hat noch nie etwas gebracht, das haben z.B. die Fälle Hyypiä oder Magnin beim FCZ gezeigt. Die gleichen Leute die hier immer jedem Trainer noch mehr Zeit geben wollen haben auch dort immer gefordert das diesen Leute noch mehr Zeit gegeben wird. Bis zum Abstieg! Aber kann ja jeder seine eigene Meinung haben!

    Grönborg hat keine Erfahrung als Clubtrainer, er hat immer Auswahlteams betreut mit wenigen Ausnahmen und dort auch nur Junioren. Zudem ist Zürich ein heisses Pflaster, der Druck ist gross. Es gibt nun mal solche Zusammenhänge, in Toronto bringen zig namhafte Trainer seit 1967 nichts mehr auf die Reihe. So schlimm ist es bei uns nicht, denke mit dem richtigen Mann könnte wie 2018 der Befreiungsschlag gelingen.

    Bei uns stimmt ganz klar die Mischung nicht und die Topverdiener enttäuschen auf der ganzen Linie. Erstens ein Problem für das SL in Verantwortung steht wegen den Transfers, aber 2. auch vom Trainer, dass er diesen Spielern noch den Rücken stärkt anstatt ihnen mal die Decke zu geben und 3. von den Spielern selber, aber die gehen halt den einfachsten Weg, der ihnen vorgegeben wird mit wenigen Ausnahmen. Man könnte auch sagen, zuviele Häuptlinge

    Na ja als man letzte Saison Ghetto verpflichtete riesen Jubel, aber Grönborg konnte schon aus diesem Team nichts rausholen. Dann waren vor dem Start zur neuen Saison Malgin und Weber auf dem Markt. Man holte sie, riesen Jubel, man war der Favorit. Grönborg bringt es nicht fertig daraus ein schlagkräftiges Team zu formen. Hier noch ein Zitat von Jan Alston:

    «Es ist wie im Kartenspiel: Du musst aus dem, was du in der Hand hältst, das Beste machen.»

    So lief das Spiel: Innerhalb von sechs Tagen treffen die ZSC Lions in dieser Woche am Montag und Dienstag auf Gottéron, am Donnerstag auf Biel und am Samstag auf Ambri-Piotta. Die vier Spiele dürften wegweisenden Charakter für den weiteren Verlauf der Saison haben.

    Mit dem Start in diese Phase dürfen die Zürcher nur bedingt zufrieden sein. Bis knapp vier Minuten vor Schluss lagen sie praktisch immer in Führung. Dann liess der Freiburger Daniel Brodin Yannick Weber stehen, als wäre der ein Junior und nicht ein Verteidiger mit der Erfahrung von über 500 NHL-Spielen, und traf zum 3:3.

    Der Freiburger Ausgleich mag für die Zürcher zu diesem Zeitpunkt unglücklich gewesen sein. Verdient war er allemal. Die Freiburger taten insgesamt mehr für das Spiel. Sie hatten die besseren Chancen und waren auch sonst die aktivere Mannschaft (44:33-Schüsse). Die Zürcher Stürmer vermochten das Versprechen ihres Talents einmal mehr nicht einzulösen. Die Tore schossen die Verteidiger Patrick Geering und Christian Marti sowie Chris Baltisberger, der gewöhnlich eher für die Grobarbeit zuständig ist.

    Ein Punkt in Freiburg ist besser als nichts. Die Lions zeigten sich im Vergleich zu den letzten Spielen immerhin kämpferischer und auch effizienter. Bereits nach 49 Sekunden und mit dem ersten Abschluss traf der Captain Geering zum 1:0. Die Freiburger Ausgleichstreffer zum 1:1 und 2:2 vermochten sie jeweils relativ schnell mit dem nächsten Führungstreffer zu beantworten. Trotzdem resultierte am Ende die 12. Niederlage aus dem 24. Meisterschaftsspiel. Das ist eine ungenügende Bilanz für einen Klub mit den Ansprüchen der ZSC Lions. (Daniel Germann/NZZ)

    Niederlage nach Shootout

    Kurz vor Schluss wirft der ZSC den Sieg weg

    Vier Minuten vor Ende 3:2 geführt, am Ende 3:4 nach Penaltyschiessen verloren. Die Lions verpassen in Freiburg den Schritt aus dem Tief.

    Kristian Kapp
    Kristian Kapp (TA)

    Im Spiel traf er noch, im Penaltyschiessen hat er soeben verschossen: Chris Baltisberger und der ZSC-Frust.


    Im Spiel traf er noch, im Penaltyschiessen hat er soeben verschossen: Chris Baltisberger und der ZSC-Frust. Foto: Urs Lindt (Freshfocus)

    Die ZSC Lions waren auf gutem Weg, einen Schritt aus dem Tief zu tätigen. Mit einem für sie so untypischen Sieg für einen möglichen Wendepunkt in dieser bislang so mässigen Saison zu sorgen. Sie führten vier Minuten vor Schluss 3:2, als Verteidiger Yannick Weber als hinterster Zürcher den Puck verlor und Daniel Brodin für Gottéron zum dritten Mal ausglich. Die Freiburger gewannen das torreiche Penaltyschiessen, für die Lions blieb somit nur ein Punkt statt deren drei.


    Als Trost blieb nur der Fakt, lange Zeit die richtige Antwort auf das Spiel in Davos gegeben zu haben. Dort waren die Zürcher nach der 1:4-Niederlage noch konsterniert und ratlos gewesen. Auf die schnellen Gegenstösse der Bündner fanden die Lions keine Mittel, und Captain Patrick Geering stellte bei der Analyse auch leicht entnervt eine Gegenfrage: «Wann haben wir eigentlich zuletzt hässliche, reingewürgte Tore geschossen? Weil die zählen ja auch …» In Geerings Sarkasmus waren viele unausgesprochene Botschaften drin. Eine ist das ewige Thema bei den Zürchern: Man ist zu verspielt und will nur schöne Tore schiessen.

    Und dann gab es nun in Freiburg nach wenigen Sekunden eine Antwort, gleich von Geering selbst. 49 Sekunden waren erst gespielt, und da hatte der Verteidiger den ZSC 1:0 in Führung geschossen. Es war so richtig schön hässlich. Marcus Krüger hatte John Quenneville im Slot freigespielt, auf seinen geblockten Schoss reagierte Geering am schnellsten und tat dabei das Geforderte: Er würgte den Puck ins Tor.

    Mit Kampf ins Spiel zurückgefunden

    Das war ein Beginn, wie man ihn sich von den Lions erhofft hatte. Der Start war generell gut, der Wille zu einem Aufbäumen ersichtlich, der Kampfgeist tadellos. Und auch den Test kurz danach bestanden die Zürcher. Sie kassierten zwar bald den Ausgleich, weil Justin Azevedo im Backchecking inkonsequent agierte, gleich drei Chancen verpasste, den Gegenstoss der vierten Gottéron-Linie zu unterbinden. Diese Formation der Freiburger hat es in sich, Rossi/Walser/Jörg bilden die wohl beste 4. Linie der NL. Aus ZSC-Optik war der Gegentreffer dennoch ein Rückfall in alte, unsägliche Muster.

    Aber eben: Es folgte kein Auseinanderfallen der Zürcher. Sie kämpften sich mit zwei guten Boxplays ins Spiel zurück. Als Chris Baltisberger nach der zweiten Strafe von der Strafbank zurückkehrte, schoss er acht Sekunden später das 2:1. Erneut war es, wie von Geering gefordert: Baltisberger setzte nach, würgte einen Abpraller ins Tornetz. Turbulenzen vor dem ZSC-Tor: Goalie Ludovic Waeber und Verteidiger Patrick Geering vereiteln diese Chance von Gottérons David Desharnais.


    Turbulenzen vor dem ZSC-Tor: Goalie Ludovic Waeber und Verteidiger Patrick Geering vereiteln diese Chance von Gottérons David Desharnais. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

    Das Spiel gegen Gottéron liess sich nicht mit jenem in Davos vergleichen, die Freiburger sind kein klassisches schnelles Konterteam wie der HCD, das kam den Lions eher entgegen. Man konnte zwar immer noch grundsätzlich bemängeln, wie selten die Zürcher selbst zu schnellen Gegenstössen kommen und fast ausschliesslich den sicheren Spielaufbau bevorzugen. Aber in der Offensivzone glänzten die Zürcher weiterhin mit bis dato unbekannten Tugenden. Auf das unglückliche 2:2 (Eigentor Phil Baltisberger) folgte umgehend Christian Martis 3:2. Wo die Zürcher normalerweise einen weiteren Pass für einen perfekten Abschluss suchen, drückte Marti einfach mal ab und traf – ein weiteres untypisches ZSC-Tor.

    Im Schlussdrittel verteidigten die Zürcher lange Zeit geschickt, kamen auch zu Konterchancen und waren auf Siegkurs. Bis Webers Patzer kam, der alles wieder über den Haufen warf. Nun braucht es erneut eine Reaktion. Bereits am Dienstag, wieder gegen Gottéron, diesmal im Hallenstadion.

    Ratlose Lions

    Das muss der letzte Weckruf sein für den ZSC

    In Davos kommen die Zürcher beim 1:4 unter die Räder wie noch nie in dieser Saison. So droht der freie Fall. Am Montag bietet sich bereits die nächste Chance.

    Kristian Kapp
    Kristian Kapp

    Zürcher Ratlosigkeit und Enttäuschung: Dario Trutmann, Lionel Marchand, Enzo Guebey, Reto Schäppi, Chris Baltisberger und Denis Hollenstein (von links) nach dem 1:4 in Davos.


    Zürcher Ratlosigkeit und Enttäuschung: Dario Trutmann, Lionel Marchand, Enzo Guebey, Reto Schäppi, Chris Baltisberger und Denis Hollenstein (von links) nach dem 1:4 in Davos. Foto: Jürgen Staiger (Keystone)

    Es herrschte Ratlosigkeit bei den ZSC Lions nach dem Spiel in Davos. Ein 1:4 tönt im ersten Moment ja nicht ganz so schlimm. Erst recht nicht beim heimstärksten Team der Liga, das zu Hause in 12 Spielen 31 Punkte holte und bei 47 geschossenen Treffern erst 17 kassierte. Aber die Zürcher wussten: Sie waren mit diesem 1:4 gar nicht so schlecht bedient. Ihrem Torhüter Ludovic Waeber gelang ein grosses Spiel, er vereitelte schon im Startdrittel vier Davoser Solo-Chancen, darunter einen Penalty Enzo Corvis. «Wenn nach einem 1:4 dein Goalie zu Recht als bester Spieler ausgezeichnet wird, heisst das viel», sagte Captain Patrick Geering.

    Noch nie waren die Zürcher einem Gegner derart unterlegen gewesen in dieser Saison. Da gab es kürzlich zwar dieses 1:6 in Bern. «Das war auch eine Scheiss-Niederlage, aber ein anderes Spiel», sagte Geering. Beim SCB hatte der ZSC sehr stark angefangen, liess sich dann von einem Gegner, dem fast alles gelang und der fast jede Torchance nutzte, frustrieren. In Davos war nichts davon zu sehen, von der ersten Minute an kam der ZSC unter die Räder, Waeber war der einzige Grund, dass sich die Lions irgendwie mit einem 0:0 in die erste Pause retten konnten. Nein, er könne sich nicht an so einen inferioren Beginn seiner Mannschaft erinnern, sagte Geering. Und: «Ohne die Leistung von Ludo hätten wir einige Tore mehr kassiert.»

    Im Kollektiv untergegangen

    Zweierlei irritierte aus Zürcher Sicht besonders. Die ZSC Lions wurden vom Spiel des HC Davos nicht überrascht. Es ist allgemein bekannt und auch durch die Analytics belegt, dass die Bündner die mit Abstand beste Kontermannschaft der Liga sind. Schnell wie kein anderes Team schwärmen sie nach gegnerischen Puckverlusten in die Offensive aus. Exakt dies wurde vom Zürcher Coaching Staff vor dem Spiel thematisiert, «genau auf das haben wir uns auch eingestellt», sagte Mittelstürmer Reto Schäppi. Doch dann kreierte Davos Chance um Chance nach schnellen Gegenstössen und erzielte all seine drei 5-gegen-5-Treffer nach Kontern.

    Und das war das zweite Irritierende: Der ZSC ging im Kollektiv unter, es war nicht das Problem einer inferioren Linie, sondern ein grundsätzliches. Das Zürcher System kam jenem des HCD besonders entgegen. Wie sehr die Bündner ihr Spiel den Lions aufzwangen, zeigt auch eine irrwitzige Statistik aus den Analytics: Addierte man nach dem Expected-Goals-Modell alle Torgefahr nach Kontern, dann gingen 93 Prozent dieser Torgefahr vom HCD aus – ein Zürcher Umschaltspiel mit Chancen fand also gar nicht erst statt. Davos enteilt dem ZSC: Patrick Geering verfolgt Andres Ambühl.


    Davos enteilt dem ZSC: Patrick Geering verfolgt Andres Ambühl. Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)



    Geering fasste das so zusammen: «Die Davoser spielten sehr gut, das muss man auch festhalten. Sie hatten uns 60 Minuten im Griff. Wir haben schlicht zu wenig gemacht.» Dass ein Heimteam mit derart viel Tempo und Energie loslegt, könne ja vorkommen. Aber das sei keine Ausrede für den Zürcher Auftritt: «Wir müssen Wege finden, um auch solche Spiele irgendwie zu überleben.» So wurden bei HCD - ZSC Torchancen kreiert: Für 93,3 Prozent aller Chancen nach Kontern (Off the Rush) sorgte Davos, für 60,8 Prozent aller Chancen nach erfolgreichem Forechecking war ebenfalls der HCD zuständig. Nur bei Chancen nach Druckphasen (Offensive Zone Sustained Possession) hatte der ZSC mit 54 Prozent aller solchen Torgefahren ein leichtes Plus.


    So wurden bei HCD - ZSC Torchancen kreiert: Für 93,3 Prozent aller Chancen nach Kontern (Off the Rush) sorgte Davos, für 60,8 Prozent aller Chancen nach erfolgreichem Forechecking war ebenfalls der HCD zuständig. Nur bei Chancen nach Druckphasen (Offensive Zone Sustained Possession) hatte der ZSC mit 54 Prozent aller solchen Torgefahren ein leichtes Plus. Grafik: 49ing

    Mildernde Umstände gab es für die Lions wegen ihrer personellen Situation. Mit Garrett Roe, Justin Azevedo und John Quenneville fehlten gleich drei Import-Stürmer. Weder Geering noch Schäppi wollten aber davon hören. Geering: «Wenn du die beiden Aufstellungen anschaust, war es immer noch ausgeglichen.» Schäppi: «Natürlich merkst du das. Aber wir waren immer noch gut genug besetzt, um zumindest dagegenhalten zu können. In der Champions League gelang uns bei Rögle ein sehr guter Match mit noch mehr Ausfällen.»

    WEITER NACH DER WERBUNG

    Nun kommt zweimal Fribourg-Gottéron

    Wie diese Niederlage zustande kam, kombiniert mit dem ständigen Auf und Ab in dieser Saison, das auch durch die 12:11 Sieg-Niederlage-Bilanz nach 23 Spielen dokumentiert wird: All das muss für die Lions eine wirklich letzte Warnung sein, dass es so nicht geht. Dass so auch Rang 6 und die direkte Qualifikation fürs Playoff in Gefahr sind. Dass solche Leistungen und Resultate irgendwann Konsequenzen haben müssen. Einfacher wird es nicht, es geht Schlag auf Schlag: Am Montag reisen die Zürcher nach Freiburg zum zweitbesten Heimteam der Liga, am Dienstag kommt es zur Revanche im Hallenstadion.

    Die Quali ist für den Fan doch Brot & Butter, die Playoffs das Dessert. Der Fan der an jedes Heimspiel geht will Siege und attraktives Hockey, ansonsten kann er ja zu Hause bleiben und die Saisonkarte sich irgendwann auch sparen.

    Die Hoffnung dass es dann in den PO's passt haben alle Teams/Fans, aber am Ende gucken bis auf ein Team alle in die Röhre!

    Wir vernichten massiv Kohle mit diesem Scheiss Hockey denn Einzeltickets werden kaum noch verkauft. Die Anzahl Saisonkarten ist rückläufig und diejenigen die eine haben bleiben zu Hause.

    Wie schon mal gesagt: Müssen sie halt nächste Saison Freikarten im Shoppi Spreitenbach verteilen um die Halle zu füllen....

    Kann mir evtl. jemand von den "Amis" (Larry/Rangersfan) erklären warum die Übertragung von CBS keine 1st Down Line einblendet? Ist das in den Staaten auch so? Nehme an RAN übernimmt ja das TV Bild 1-1. Ich glaube bei den Fox Sports Übertragungen hats die jeweils. Sowohl auch Line of Scrimmage, Field Goal Target Line, etc.

    Falls jemand den Game Pass hat: ist die dort zu sehen? Dann würde ich mir wohl mal einen leisten.

    Bei Fox hatte es definitiv eine, und ich denke bei jedem Sender, muss mich dies mal achten. Würde aber fast wetten es hat IMMER eine! Dito Line of Scrimmage und FGTL.