Beiträge von Larry

    Stelle fest das die Experten im Studio das viel entspannter sehen als wir hier.

    Es brauche Zeit.....kommt dann schon noch.....

    Kritisiert wurde zu Recht wie soft gespielt wird, ohne Kampf, man versucht es rein mit spielerischen Mitteln.

    Das kennen wir ja seit Jahren! Egal wer an der Bande steht, egal wer auf dem Eis steht, denn die Mannschaft von heute ist nicht gleich die Mannschaft der letzten paar Jahre. Das Problem aber bleibt!

    Die Panthers mit dem Sieg Nummer 8 in Folge bleiben an der Spitz der NHL!8):geil:

    Es geht auch mit dem Assi an der Bande. Suter mit dem 2:2, hat aber nicht gereicht.

    Ovi (36) jagt Gretzky: 738 gemacht, noch 156 zu buchen.:lehrer::oldie:

    So lief das Spiel: Das Leben ist hart für einen Aufsteiger. Ajoie hat neun der letzten zehn Partien verloren, das Torverhältnis ist desaströs schlecht und spiegelt die Position am Tabellenende.

    Hinzu kommen erhebliche Personalsorgen: Gleich drei Ausländer fallen verletzt aus, deshalb musste kurzfristig Ersatz her, der Schwede Sebastian Wannström und der Kanadier Maxime Fortier spielen erst seit gut zwei Wochen für die Jurassier. Allen Widrigkeiten zum Trotz bleiben Klub und Publikum ruhig, sie sind realistisch genug, um zu wissen, dass sie nicht mehr als ab und zu ein Erfolgserlebnis erwarten dürfen.

    Da trifft es sich besonders gut, wenn ein Gegner wie die ZSC Lions kommt. Sie sind sportlich im Grunde unerreichbar, haben aber derart Mühe, konstante Leistungen zu zeigen, dass eine Überraschung gegen sie ganz und gar nicht abwegig ist. Und siehe da: In Pruntrut fühlt man sich plötzlich für einen Abend in die Vergangenheit zurückversetzt, als sich Ajoie und der Zürcher SC in den wilden 1980er Jahren epische Aufstiegs-Duelle lieferten, die den älteren Semestern unter den Zürcher Anhängern noch heute schmerzlich in Erinnerung sind.

    Ajoie macht, was man gegen die mit sich selber beschäftigten Zürcher machen muss: Man riegelt die Gefahrenzone ab und hofft, sich mit schnellen Gegenstössen Luft zu verschaffen. Die Zürcher haben Scheibenbesitz à discrétion, Torschüsse ebenso (59:24), finden aber kaum Wege ins Gehäuse und ermöglichen so dem Gegner die erhofften Gegenstösse. Und weil im ZSC anstelle von Ruhe Nervosität und Verunsicherung herrschen, macht er zahlreiche Fehler, womit der Aufsteiger immer im Spiel bleibt: Nach zwei Dritteln führt er gar 4:3.

    Dabei bleibt es, Rikard Grönborgs Star-Ensemble findet auch im Jura einen Weg in die Niederlage. Das Publikum in der Ajoie kann sein Glück kaum fassen. Das Leben mag hart sein für einen Aufsteiger, aber nicht gegen den ZSC. Für ihn ist das Leben derzeit geradezu deprimierend. Ob schnelle Besserung in Sicht ist, darf bezweifelt werden: Am Sonntagnachmittag empfangen die Zürcher die SCL Tigers – und die sind schon seit einer ganzen Weile ein Angstgegner. (pPickel/NZZ)

    Grönborg hat das Team verloren. Im Jahr drei (!) funktioniert gar nichts mehr! Man kann die Entlassung nun rauszögern aber das wird nichts mehr bringen, mit ihm werden wir nichts gewinnen!

    Ich würde nun Flüeler bringen wenn man dieses Spiel noch gewinnen will!

    Waeber 4 Tore bei nur 22 Schüssen, er ist nicht schuld an den Toren aber er verhindert sie auch nicht.

    Doch doch, das geht schon! Ist in Lugano jahrelang praktiziert worden, lauter teure Stars aber kein Team. Es scheint als ob es bei uns ähnlich läuft....

    Nicht nur in Lugano! Hat man das Sieger Gen erst verloren (oder hatte es nie) wird es schwierig! Fribourg, Servette (nie!), Lugano, Biel, ....ausser Zug, ZSC, Bern und Davos wurde seit 15 Jahren niemand mehr Meister. Gibt es auch in der NHL: Toronto (1967), Montreal (1993), Rangers (1994), drei der Original Six haben schon sehr lange nicht mehr gewonnen. Die Buffalo Sabres und die Vancouver Canucks gibt es seit 51 Jahren: Kein Cup!

    Teams die oft Meister werden entwickeln ein Selbstbewusstsein, sie glauben daran! Wir haben noch einige solche Spieler dabei, wir sollten aber nicht mehr zu lange warten!

    Wochenende mit Spielen gegen Langnau und Ajoie steht an. Ohne zwei Siege müsste man den Trainer entlassen. Danach wäre der Spielplan auch nicht gedrängt, perfekt für einen neuen Übungsleiter

    Das habe ich nur gedacht aber mich nicht getraut zu schreiben. Aber beim ZSC geht das meist nicht so schnell. Wer wurde in der Lions Ära im November entlassen? Huras und Weber, im Dezember Wallson und im Januar Aubin.

    Aber nur bei Grönborg den Fehler zu suchen ist mir auch etwas zu einfach..

    Der Trainer ist nun mal das schwächste Glied in der Kette. Es wäre m.E. gut wenn Leuenberger/Zahner mal öffentlich (!) Tacheles reden würden mit dem Team so wie das eben in Bern passiert ist. Wir sind (noch) nicht in der miesen Lage von Bern, aber es ist jetzt schon klar das wir nicht dort sind wo wir möchten. Schaden würde es sicher nicht!