🤣der letzte Abschnitt ist von mir!
Beiträge von Larry
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Im Tagi (!) heute ein Artikel über Fribourg:
Die ewigen Verlierer gehören plötzlich zu den Besten Europas
Sie waren noch nie Schweizer Meister, kannten jahrelang nur Hohn und Spott. Nun hat sich Fribourg Gottéron eine neue Mentalität zugelegt . Mit Erfolg.
Der Artikel schliesst mit:
Allein: Die Unrast beim ebenso leidenschaftlichen wie leidgeprüften Anhang ist latent. Er hat fast die ganze Bandbreite erlebt, von den Zauberzeiten mit Bykow und Chomutow bis zum Beinahekonkurs – aber eben: keinen Titel. Und etwas Grosses hat Gottéron auch unter Dubé noch nicht erreicht. Letzte Saison scheiterte es als Qualifikationsdritter im Viertelfinal.
In einem solchen Umfeld kann Euphorie rasch der Ernüchterung weichen, kann ein routiniertes Team innert Kürze ein überaltertes werden, kann Selbstvertrauen flüchtig sein wie Gas. Weshalb Philippe Furrer mahnt: «Die grossen Prüfungen stehen dieser Mannschaft noch bevor.»
Aber wer weiss....Zug könnte wieder ein "One Hit Wonder" werden wie schon 1998, der ZSC könnte abstinken wenn es so weiter geht, und jemand wird dann Meister! Fribourg, Biel, .......
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bim letschte hallewächsel simer fasch abgstiege...au mit enere staretruppe...
Auch damals gab es einen Hype um die Tickets, danach ist der Schnitt eingebrochen und es dauerte sieben (!) Jahre bis die Zahlen wieder dort waren wie vorher!
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wenn nicht diese Saison dan ganz sicher die erste im eigenen Tempel!
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https://www.watson.ch/sport/us-sport…-diggs-pick-six
Hab noch Pats geschaut, die Schlussphase war wirklich der Hammer, mehr als Diggs hat mir Gregory mit seinen Sacks gefallen

Die Pats haben bisher 4 Heimspiele verloren, das gabs noch nie in diesem Jahrtausend!
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Kein Trost aber beim EVZ läuft auch nicht alles wie gewünscht:
Nun muss sich die Hierarchie im Zuger Orchester erst neu bilden, der EVZ strahlt derzeit nicht die gleiche Dominanz aus wie im Vorjahr, als er mit 27 Punkten Vorsprung die Qualifikation gewann, es fehlt an Automatismen und Kadertiefe. Der grosse Titelfavorit ZSC Lions ist auf dem Papier mit Ausnahme der Torhüterposition signifikant besser besetzt.
Am Mittwoch schied Zug nach einer deftigen 1:6-Heimniederlage gegen München aus der Champions League aus, in die es als Titelanwärter gestartet war. Weiter als bis in den Viertelfinal hat der EVZ es nie gebracht, obwohl die Verantwortlichen die Bedeutung dieses Wettbewerbs bei jeder Gelegenheit betonen. Der Trainer Tangnes mahnt zur Geduld und sagt, diese Mannschaft brauche einfach etwas Zeit; die guten Resultate würden schon noch kommen. Irgendwie, irgendwo, irgendwann. (NZZ)
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Die ZSC Lions in der Krise
Es braucht keine Atomphysik, um aus der Krise zu kommen
Vier Niederlagen in fünf Meisterschaftsspielen – der Anfangsglanz ist bei den ZSC Lions verflogen. Rikard Grönborg fordert beim Starensemble eine Mentalitätsänderung und verspricht Besserung.

Marco Keller (TA)

Vieles, was er aktuell sieht, stimmt ihn nachdenklich: ZSC-Lions-Coach Rikard Grönborg. Foto: Patrick B. Kraemer (Keystone)Er kommt nach dem 1:4 gegen Biel schnell zum Mediengespräch, und er wirkt relativ gelassen. Viel entspannter jedenfalls als am Vorabend nach dem 1:3 gegen Rapperswil-Jona, als Beobachter einen sehr schlecht gelaunten Rikard Grönborg erlebt hatten. «Ja, das stimmt, da war ich sehr enttäuscht», gibt er zu und ergänzt: «Vom Resultat bin ich es heute auch.»
Am Samstagmorgen hatte sich das Team zusammengesetzt, Klartext war angesagt. Es sei ein sehr gutes Meeting gewesen, erklärte der Schwede, in dem er den Spielern unverblümt seine Vorstellungen mitgeteilt habe. Am Anfang habe ihm die Reaktion auch gefallen: «In den ersten zwölf Minuten kam Biel zu keiner einzigen Torchance, leider wurden wir selber nicht belohnt.»
Ein Erfolgserlebnis hätte die Partie aus ZSC-Optik in die gewünschte Richtung führen, das Selbstvertrauen im Abschluss zurückbringen können. Die Möglichkeiten wären da gewesen, doch nach dem Startdrittel stand es 0:1. Nach einer Szene, in der Sven Andrighetto seinem Naturell untreu geworden war. Der Königstransfer der letzten Saison, der normalerweise wenn immer möglich den Abschluss sucht, drehte plötzlich ab und brachte mit einem unpräzisen Rückpass Patrick Geering in Bedrängnis. Den schnörkellosen Konter vollendete Damien Brunner.
«Es war ein typisches Gegentor für unsere momentane Situation», bestätigte Grönborg. Diese Situation ist nicht rosig, es war die bereits vierte Niederlage in den letzten fünf Spielen. Obwohl man in der gleichen Zeitspanne mit den beiden Erfolgen gegen Mlada Boleslav in die Achtelfinals der Champions Hockey League eingezogen ist, wurde immer wieder ersichtlich, dass die Leichtigkeit des Spielens temporär abhandengekommen ist. Grönborgs Analyse ist klar: «Generell fehlt uns etwas das Selbstvertrauen, und einige Spieler wollen zu viel, anstatt sich an den Gameplan zu halten, der vorher funktioniert hat.»
Gefordert: Die Rückkehr zum Einfachen
Und dieser Gameplan, der hat – bei allem Talent, das in dieser Mannschaft steckt – nichts mit Atomphysik zu tun. Es gehe vielmehr darum, zurück zu den einfachen Dingen zu finden: «Das tönt zwar klischeehaft, aber wir müssen schiessen und vor dem gegnerischen Tor für Verkehr sorgen. So werden heutzutage Tore erzielt.» Genau so, wie es Rapperswil-Jona am Vorabend bewiesen hat. Mit Nachsetzen, bereit, blaue Flecken vor dem Tor zu riskieren. Dass beim ZSC mit Chris Baltisberger gegen Biel jener Mann gesperrt fehlte, der diese Tugenden vorlebt, darf keine Ausrede sein.
Phasen wie diese gehören zu fast jeder Qualifikation und sind im Frühherbst auch nicht zwingend dramatisch. Wie man damit umgeht, entscheidet über den weiteren Verlauf der Saison. Der schwedische Weltmeistercoach, per se ein Optimist, bleibt zuversichtlich: «Wenn wir aus diesem Tief herausfinden, haben wir in Meisterschaft und Champions Hockey League noch viele schöne Spiele vor uns. Ich bin sicher: Wir werden gestärkt aus dieser Situation hervorgehen.»
Der Hüne weiss aber ebenfalls, dass bald substanzielle Kritik aufkommen wird – auch an ihm –, wenn die Formkurve nicht rasch wieder in die andere Richtung zeigt. Er sieht alle gleichermassen in der Verantwortung: «Die Zuschauer haben zu Recht hohe Erwartungen an uns. Wir als Coachingstaff werden nun einen Plan ausarbeiten, wie wir den Spielern helfen können, und der Kern des Teams muss sich gegenseitig in die Verantwortung nehmen.»
Zeit, um sich zu sammeln, blieb am freien Sonntag. Nun folgt eine mögliche Sechs-Punkte-Woche mit dem Heimspiel gegen das in dieser Saison so enttäuschende Genf-Servette (Dienstag) und dem Auftritt bei Ambri-Piotta (Freitag). Das Potenzial für zwei Siege, das haben die ZSC Lions. Spätestens jetzt müssten aber alle wissen, dass das allein nicht reicht.
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7 Niederlagen nach 14 Spielen: Die Zeit der Ausreden ist für die hochgerüsteten ZSC Lions abgelaufen
Statt zu begeistern, dümpelt die auf dem Papier stärkste Mannschaft des Landes mit kümmerlichen Leistungen vor sich hin. Bereits werden Erinnerungen an die magere letzte Saison wach – gelingt dem Trainer Rikard Grönborg und seinen zahlreichen Stars nicht bald die Trendwende, wächst sich die Baisse zu einer Krise aus.
Ulrich Pickel (NZZ)

Was ein goldener Herbst hätte werden sollen, ist zu einer Enttäuschung geworden: hängende Köpfe bei den Lions-Stürmern Reto Schäppi (links) und Denis Malgin nach der 1:4-Niederlage gegen Biel.
Patrick B. Kraemer / Keystone
Die Liste der schlechten Nachrichten reisst nicht mehr ab. Am Samstag verloren die ZSC Lions zu Hause gegen Biel 1:4. Tags zuvor unterlagen sie in Rapperswil-Jona 1:3. In der Woche davor verloren sie 2:4 gegen die SCL Tigers. Der SC Bern reiste mit einem 1:0-Sieg aus Zürich ab, Freiburg bezwang den ZSC mit dem gleichen Resultat. Gegen den EV Zug und Ambri-Piotta resultierten zwei Overtime-Niederlagen.
Sieben Siege, sieben Niederlagen. Die ZSC Lions liegen auf dem fünften Platz in der Tabelle, einen Punkt vor den Rapperswil-Jona Lakers und zwei Punkte vor Ambri. In den letzten fünf Meisterschaftsspielen gewannen Rikard Grönborgs Spieler nur noch ein Mal.
Was ist los? Dass es hin und wieder Niederlagen gibt, war von Anfang an klar. In der weitgehend ausgeglichenen National League erwischt es jeden ab und zu. Aber in dieser Häufung und bei einer solchen Mannschaft? Die Zürcher dürfen fünf Ausländer einsetzen, hinzu kommen der NHL-Rückkehrer Yannick Weber sowie Denis Malgin, letztes Jahr Topskorer in Lausanne. Sogar für Zürcher Verhältnisse ist dieses Kader so hochgerüstet wie noch selten zuvor. Und was geschieht? Die ZSC Lions geben mittlerweile ein derart kümmerliches Bild ab, dass auch die treuen Fans das unsägliche Geschehen auf dem Eis mit Pfeifkonzerten quittieren.
Viele Worte, kaum Taten
Nüchtern betrachtet, handelt es sich um einen klassischen Fall: Ein auf dem Papier starkes Kader ergibt nicht automatisch eine gute Mannschaft. Man könnte das, was den Zürchern geschieht, als einen Findungsprozess sehen: Eine Ansammlung von Einzelkönnern wächst zu einer Einheit zusammen, viel weniger reibungslos als erwartet, aber am Ende wird es schon klappen.
An diese Version klammert sich der Klub. Grönborg etwa sagte nach dem 1:4 gegen Biel, er glaube an diese Mannschaft und zusammen werde man die Probleme lösen. «Es ist eine Kombination aus Frustration und fehlendem Selbstbewusstsein im Abschluss», lautete die Analyse des 53-Jährigen. Er ist ein Trainer, der klar und strukturiert mit der Mannschaft kommuniziert und die Spieler auch in die Problemlösung einbindet – dass dieses Vorgehen bis jetzt von durchschlagendem Erfolg gekrönt worden ist, kann nicht behauptet werden.
Der Captain Patrick Geering wiederum sagte am Samstag: «Ich habe das Gefühl, wir gehen viel zu wenig dorthin, wo es weh tut, wir sind zu wenig konsequent im Abschluss.» Dieser Befund ist zutreffend. Nur: Geering legt hier eine Platte auf, die so oder ähnlich häufig aus der ZSC-Garderobe zu hören ist. Die Spieler geben sich gerne selbstkritisch, doch ihren Worten folgen allzu oft keine Taten.
Es gibt Gründe, daran zu zweifeln, dass hier nur ein mühsamer Selbstfindungsprozess im Gang ist, der bald einmal zu einem guten Abschluss gebracht werden kann. Blickt man zurück auf die vergangene Saison, wird klar, dass das, was derzeit geschieht, ein Déjà-vu ist: Vor dem Cup-Final Ende Februar zum Beispiel hatten sich Geering und seine Kollegen kämpferisch gegeben. Als dann die Partie begann, wurden die ZSC Lions wie eine übermotivierte Schülermannschaft von einem entschlossenen SCB mit 5:2 an die Wand gespielt.

Immer ungemütlicher wird die Lage auch für den Trainer Rikard Grönborg, der es bisher nicht geschafft hat, dem Team zu einem stabilen Hoch zu verhelfen.
Patrick B. Kraemer / Keystone
Nur bis zum Jahreswechsel spielte die Mannschaft stark, dann kam ein Leistungsabfall, der nie wirklich überwunden wurde. Im Januar 2021 hatte der ZSC drei Mal gegen den Aussenseiter Langnau verloren, auch gegen Ambri setzte es drei Niederlagen ab. Mit dem Play-off-Halbfinal wurde noch das Minimalziel erreicht, doch insgesamt blieb der Eindruck eines verlorenen Jahres.
Die Zeit der Erklärungen und Ausreden ist abgelaufen. Grönborg befindet sich in seiner dritten Saison in Zürich. Folgen nun ähnlich quälende Monate wie zu Jahresbeginn, wird die Trainerfrage gestellt werden müssen. Der schwedisch-amerikanische Doppelbürger hat einen Vertrag bis 2023, mit einer NHL-Ausstiegsklausel per Ende 2021 – man darf gespannt sein, wie lange es mit Grönborg weitergehen wird.
Jeder lieber für sich
Es wäre aber zu einfach, nur mit dem Finger auf den Coach zu zeigen. Ausreden gibt es auch für die Mannschaft keine. Es geht um die Art, wie die Niederlagen zustande kommen. Die Spiele sind mittlerweile so unansehnlich, dass sie dem Publikum Argumente liefern, lieber nicht mehr ins Hallenstadion zu gehen. Gelungene Spielzüge über mehrere Stationen sind selten, jeder versucht das Beste, aber nur für sich allein. Der Spielaufbau, die ganze Spielkultur ist Stückwerk. Dem Team fehlt jede positive Ausstrahlung. Tempo, Dynamik, Leidenschaft, Spielfreude? Meist nur beim Gegner zu sehen. Das unrühmlichste Beispiel ist Sven Andrighetto, ein grosser Einzelkönner, der versucht, mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, und in den eigenen Reihen mehr Verwirrung stiftet als beim Gegner. Ein von ihm ohne Not gespielter Fehlpass leitete am Samstag die Niederlage ein.
Wenn es den Spielern nicht gelingt, ihre Egos in den Dienst der Sache zu stellen, werden sie weiterhin scheitern. Die hohen Erwartungen nach der Transferoffensive im Sommer sind bis jetzt nur enttäuscht worden. Die Ansammlung von prominenten und teuren Einzelspielern ist noch keine Einheit geworden. Fest steht vorderhand nur etwas: Mit dem, was sie bis jetzt gezeigt haben, sind die ZSC Lions auf dem Holzweg.
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Danke Larry, aber hat in der NHL auch praktisch jedes Team an fast jedem Weekend back-to-back Games?
Nein, aber kommt auch vor. Florida Panthers im Januar und im März je zwei Wochen hintereinander mit back-to-back Games.
Normalfall ist wohl 1x pro Monat.
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Und am Dienstag werde ich passen....
#metoo
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Für einmal bin mit Klaus Z einig!?

Ja, aber auch in der NHL wird bei back-to-back Games noch gereist! Der eine Satz stimmt also schon mal nicht. Aber in der CH könnten wir dies problemlos verhindern! Nur will das scheinbar niemand.....
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Wo warst Du, Schönwetterfan?

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Dass in einer ausgeglichenen Liga auch hochgerüstete Equipen wie die ZSC Lions hin und wieder verlieren, liegt in der Natur der Sache. Dennoch sind die Leistungen der Zürcher zu dürftig. Rikard Grönborg, der zweifache Weltmeister-Trainer, und seine Spieler müssen über die Bücher. Ein Platz im grauen Mittelfeld der Tabelle ist inakzeptabel. Am Dienstag wird Servette zu Gast sein, ein Team, das zuletzt auch öfter Schwächen zeigte. Gegen die Westschweizer wird der ZSC eine Reaktion zeigen müssen. Sonst kann sich seine gegenwärtige Baisse schnell zu einer Krise auswachsen. (Ulrich Pickel, Zürich)
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Grönborg macht ihn sicher nicht zur Nummer 2 aber ich würde Flüeler in jedem zweiten Spiel laufen lassen solange er diese Form ausspielt. Ob Waeber unsere Zukunft ist bzw. ob man mit ihm Meister werden kann wird die Zukunft weisen!
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Fand übrigens Flüeli deutlich sicherer als Waeber die letzten Spiele.
Er hat die beste Fangquote der Liga. Waeber ist bloss die Nummer 9 und somit knapp über dem Durchschnitt.
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Läuft eigentlich Noreaus Vertrag aus.
Ja
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Und ja. Natürlich bin ich bi zscfans.ch au debi!
Du bisch #1!
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bin auch dabei # 18?
Jep!
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Da ich nicht mehr lange hier sein werde habe ich meinen Sohn entscheiden lassen wo wir morgen hingehen. Er will FCZ gucken gehen also gehen wir in den Letzi. Er sagt die Punkte beim FCZ sind mehr wert als die Punkte beim ZSC, dort geht es am Ende in die Playoffs. Wo er recht hat, da hat er natürlich recht. Bin wieder mal enttäuscht vom ZSC. Mit einem Goal gewinnst du praktisch nie!
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Ich bin auch mit dabei
#16
