Hoffentlich spielt er morgen schon!
Wie man dem Filmli auf FB entnehmen kann stand er eben auf dem Eis mit dem Helm mit der Nr. 62![]()
Hoffentlich spielt er morgen schon!
Wie man dem Filmli auf FB entnehmen kann stand er eben auf dem Eis mit dem Helm mit der Nr. 62![]()
Endlich geben sie wieder Vollgas bei den Transfers!![]()
![]()
Eigengewächs Denis Malgin kehrt aus der NHL mit einem Vierjahresvertrag bis und mit Saison 2024/25 in die Organisation der ZSC Lions zurück. Der 24‐jährige Stürmer verstärkt im Team von Rikard Grönborg das spielerische Element.
https://www.zsclions.ch/news/detail/de…-den-zsc-lions/
Peng!![]()
![]()
![]()
Morgen Start in meine 51. ZSC Saison, der letzten im Hallenstadion. Werde natürlich vor Ort sein. Die grossen Zürcher Medien (TA, NZZ) haben sich bis jetzt vornehm zurückgehalten mit einer Saisonvorschau, warum auch immer. Auf watson (Zaugg) und bei hockeyfans.ch findet man dafür etwas. Und natürlich hier bei NL Ice Data, sehr interessant!
Lasst die Spiele beginnen!![]()
Sie sehen uns hinter Zug/Lausanne auf Platz 3. Nun, wir werden sehen....! Bern auf Platz 10 finde ich auch noch spannend!
Wir haben es bis jetzt gut gemacht, der eine oder andere Titel müsste mehr auf der Liste stehen, dann wäre es sehr gut. In Zukunft wird man eher mehr Konkurrenz haben, wenn auch andere als früher. Mit dem neuen Stadion sind wir aber sehr gut gerüstet ohne immer das Kässeli vom Götti beanspruchen zu müssen. The future is bright!
Seit Leuenberger 2017 vom SC Bern nach Oerlikon wechselte, betont er dies wie ein Mantra. Es sei seine Aufgabe, diese Leistungskultur im ZSC zu etablieren: «In einer derart starken CHL-Gruppe wie unserer muss das bestmögliche Team aufgestellt werden. Und du spielst hier nicht automatisch in der 1. Mannschaft, bloss weil du Zürcher bist. Die Grundvoraussetzung ist, physisch bereit zu sein. Dabei ist es völlig egal, ob du Schweizer oder Ausländer, Junger oder Routinier bist. Wenn einer erst 18 Jahre alt, aber im physischen Bereich schon top ist und das nötige Niveau hat, dann spielt er auch.»
Bin da ganz bei Leuenberger! Das Geschrei nach Jungen die man einbauen soll ist unnötig. Wer die Klasse hat wird schon eingebaut, für die anderen reicht es ganz einfach nicht! Und mit Junioren hinten rum spielen will ja dann doch keiner!
und ja, di halle!
Gesendet von iPhone mit Tapatalk
Lions Bar![]()
Bin nicht Deiner Meinung!![]()
Am DI in der Halle?![]()
aber zumindest das heruntergefahrene gesundheitssystem!
Linker Schwachsinn! Man brauch nur die Quellen dafür anzuschauen (WoZ, Aufbau, etc.)!
Wir haben das zweitteuerste Gesundheitssystem hinter den USA, willst Du noch mehr Prämien zahlen? Ich zahle schon mein ganzes Leben für andere Leute ohne je einen Franken verursacht zu haben! Wir brauchen kein Gesundheitssystem für eine Pandemie sondern eines für den Normalbetrieb! Und die Kosten müssen weiter gesenkt werden, ich habe keine Lust diese Scheisse ständig zu finanzieren!
PS: Brauchst nicht darauf zu antworten! Du drehst Dich im Hamsterrad wie beim Thema Corona, Du gehst nicht auf Argumente oder Meinungen ein sondern kommst einfach immer wieder mit Deiner eigenen Meinung! Gesinnungsterror! Wenn ich Dich nicht kennen würde.......!
Ein Meisterclub, der auch Ausbildungsverein sein will – mit diesem Vorhaben stossen die Zürcher oft an ihre Grenzen. Trotzdem wehrt sich Sportchef Sven Leuenberger.

Kristian Kapp
Publiziert heute um 09:19 Uhr
0 Kommentare

Bild aus der Vergangenheit: Raphael Prassl im Dress der ZSC Lions …
Foto: Urs Jaudas
1 / 2
Man kann Jahr für Jahr dieses Spielchen rund um die ZSC Lions machen: Wie sähe eigentlich ihr Kader aus ohne die Abgänge guter bis sehr guter junger Spieler? Spieler, die teilweise oder gar vollständig in der Organisation der Zürcher mit ihrem GCK-Farmsystem ausgebildet wurden. Es geht nicht um all die früheren Lions-Spieler, die derzeit in Nordamerika spielen: Dean Kukan, Jonas Siegenthaler, Denis Malgin, Pius Suter und neu auch Tim Berni. Diese Abgänge schmerzen auch, aber es lässt sich nichts gegen sie tun, sie sprechen für gute Ausbildungsarbeit.
Was eher zu reden gibt, auch unter ZSC-Fans, sind jene jungen Spieler, die in den letzten zwei, drei Jahren zu anderen NL-Clubs gingen: Roger Karrer und Marco Miranda zu Servette, Jérôme Bachofner zu Zug, und ab der am Dienstag beginnenden neuen Saison spielen Axel Simic und Raphael Prassl für Davos.
Diese Spieler machen häufig bessere Perspektiven bei anderen Clubs geltend. Sprich: mehr Eiszeit, bessere Rollen. Es sei nicht unmöglich, aber doch schwierig, sich innerhalb des Zürcher Topkaders als junger Spieler durchzusetzen, sagt zum Beispiel Prassl.
Bilden die Lions die Spieler also vor allem für die Schweizer Konkurrenz aus? Und verpflichten stattdessen Rollenspieler von auswärts? Diese Vorwürfe kennt auch ZSC-Sportchef Sven Leuenberger. Er sagt zwar: «Wenn wir einen Spielertyp, den wir brauchen, nicht selber haben, dann müssen wir den halt von anderswoher holen.»

Der Blick in die nächste Saison: ZSC-Sportchef Sven Leuenberger.
Foto: Walter Bieri (Keystone)
Andere Vorwürfe vergleicht er aber auch mit «Gerede am Stammtisch». Es sei ja nicht so, dass der ZSC keine eigenen Spieler in die 1. Mannschaft hochnehme. Und schon gar nicht wolle der ZSC seine hoffnungsvollen Spieler loswerden. Jeden der fünf Genannten hätten die Lions gern behalten, betont Leuenberger. Hinter die sogenannte bessere Perspektive stellt er in den meisten Fällen ein Fragezeichen. «Sind diese wirklich so viel besser? Die meisten hätten bei uns ähnliche Rollen erhalten», sagt er. Und: «Verraten die Spieler immer die ganze Wahrheit? Ein Wechsel kann auch für die Entwicklung des Portemonnaies gut sein, auch das ist dann eine Art Perspektive …»
Die aktuelle Problematik hat zwei Ebenen, eine davon betrifft die Lions nicht exklusiv. Die aktuellen Jahrgänge im Schweizer Eishockey sind eher schwach, davon zeugte auch das Abschneiden der U-20-Nationalmannschaft an der letzten WM. Letzte Saison waren in der ganzen National League nur drei Spieler im Juniorenalter Stammspieler. In Schweden, dem Vorzeigeland in der Ausbildung, waren es in der höchsten Liga SHL über 20, und das ist dort nichts Spezielles.
Man müsse halt mehr den Jungen vertrauen und sie einsetzen – auch damit fördere man sie. Das sind oft gehörte Forderungen. Leuenberger kontert: «Wie soll ein Spieler in der National League mithalten, wenn er in der U-20-Nationalmannschaft nur knapp genügt? Natürlich kann man ihn einfach so reinwerfen, damit man ihn reingeworfen hat. Aber bringt das wirklich etwas?»
Die andere Ebene betrifft die Rolle der Lions im Schweizer Eishockey, bringt sie damit in den Fokus dieser Diskussion wie kaum einen anderen Club und setzt sie vielleicht in der Tat nicht immer nur fairer Kritik aus: der Anspruch, gleichzeitig jedes Jahr Meisteranwärter und Ausbildungsclub zu sein. «Diese Ausgangslage kann Fluch und Segen zugleich sein. Und sie ist eine sehr grosse Herausforderung», sagt Leuenberger.

Für einmal der bejubelte Mann beim ZSC: Der US-amerikanische GCK-Stürmer Ryan Hayes wird nach seinem 2:2-Ausgleichstreffer gegen Frölunda von seinen Mitspielern gefeiert.
Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)
Besonders laut werden Kritik oder Häme, wenn die Lions bei Verletzungssorgen nicht junge Schweizer der GCK Lions hochnehmen, sondern die Importspieler des Farmteams. Oder wenn sie, wie letzte Woche in der Champions Hockey League, mit gleich sechs ausländischen Spielern antreten. Für Leuenberger ist diese Diskussion zu sehr «auf den Mann gespielt. Und das will ich nicht. Es geht mir hier um eine grundsätzliche Philosophie», sagt der Sportchef. Er definiert sie mit einem Wort: «Leistungskultur.»
«Du spielst hier nicht automatisch in der 1. Mannschaft, bloss weil du Zürcher bist.»
ZSC-Sportchef Sven Leuenberger und die Definition von Leistungskultur
Seit Leuenberger 2017 vom SC Bern nach Oerlikon wechselte, betont er dies wie ein Mantra. Es sei seine Aufgabe, diese Leistungskultur im ZSC zu etablieren: «In einer derart starken CHL-Gruppe wie unserer muss das bestmögliche Team aufgestellt werden. Und du spielst hier nicht automatisch in der 1. Mannschaft, bloss weil du Zürcher bist. Die Grundvoraussetzung ist, physisch bereit zu sein. Dabei ist es völlig egal, ob du Schweizer oder Ausländer, Junger oder Routinier bist. Wenn einer erst 18 Jahre alt, aber im physischen Bereich schon top ist und das nötige Niveau hat, dann spielt er auch.»
Was aber tun, wenn der Trend der letzten zwei, drei Jahre sich fortsetzt? Schätzen denn die Spieler ihre Situation derart falsch ein in Zürich? Oder überzeugte die Konkurrenz, wie zum Beispiel in den Fällen von Bachofner und Prassl gemunkelt wird, wirklich auch mit finanziellen Argumenten? Leuenberger bemüht hier ebenfalls ein grösseres Bild, in dem es nicht um Einzelfälle gehen soll. Ja, die Konkurrenz sei vielleicht grösser beim ZSC. «Ich sage das aber immer wieder unseren Jungen: Bei uns kämpft ihr jeden Tag mit Topspielern um euren Platz, lernt ihr, euch durchzubeissen.» Leuenbergers ernüchterndes Fazit: «Geduld scheint heute generell weniger vorhanden zu sein.»
aus der heutigen woz. ja, habe ich seit jahren abonniert, der letzte rest marxist in mir
Ist das jetzt das Forum des Revolutionären Aufbau?:roll:
wie das Publikum Stimmung gemacht hat (wahrscheinlich am TV nicht so rüber gekommen)
Doch!
Die ZSC Lions haben in der Champions Hockey League mit dem Rücken zur Wand reagieren können. Nach der 0:3-Heimniederlage gegen IFK Helsinki am Donnerstag am ersten Spieltag der CHL gewannen die Zürcher erneut zuhause gegen Frölunda Göteborg 4:2 (1:2, 0:0, 3:0). Der ZSC zeigte in einem wie schon am Donnerstag teilweise gehässigen Spiel grosse Moral. Mit Verteidiger-Neuzuzug Yannick Weber hatten die Zürcher bereits gegen Helsinki einen Leistungsträger wegen einer Verletzung verloren gehabt. Gegen CHL-Rekordsieger (4 Titel) und Titelverteidiger Frölunda kamen weitere gewichtige Ausfälle dazu, zu Beginn des Schlussdrittels waren drei Stürmer nicht mehr dabei: Sven Andrighetto, Garrett Roe und Dominik Diem. Dennoch gelang die Wende. Simon Bodenmann (16.) hatte im Startdrittel zum 1:1 ausgeglichen, im Schlussdrittel trafen GCK-Leihgabe Ryan Hayes (45.) sowie Marcus Krüger (46.) im Powerplay innert 91 Sekunden zum 3:2, Justin Sigrist machte mit einem Empty Netter 23 Sekunden vor Schluss alles klar. Der Sieg war verdient, die Zürcher kamen zu deutlich mehr Torschüssen (39:21). Wie lange das verletzte ZSC-Quartett ausfallen wird, war am Samstagabend noch offen.
ZSC Lions - Frölunda Göteborg 4:2 (1:2, 0:0, 3:0)
1925 Zuschauer. - SR Tscherrig/Fluri (SUI), Fuchs/Duarte (SUI).
Tore: 6. Sundström (Norlinder) 0:1. 16. Bodenmann (Krüger/Ausschluss Norlinder) 1:1. 18. Norlinder (Lasch/Ausschluss Trutmann) 1:2. 45. Hayes (Baltisberger) 2:2. 46. Krüger (Diem, Azevedo/Ausschluss Mursak) 3:2. 60. (59:36) Sigrist (Azevedo, Marti) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 5mal 2 plus 5 Minuten (Mursak) plus Spieldauer (Mursak) gegen Frölunda Göteborg.
Herrlicher 4:2 Sieg! ![]()
![]()
ZSC Lions ohne Morant, Weber, C. Baltisberger, Hollenstein, Riedi (alle verletzt / rekonvaleszent). Dazu sind bis jetzt auch noch Ghetto, Roe und Diem ausgefallen. :verletzt:
Spiel kommt auf Blue Zoom.
sondern weil wir noch weniger betten und personal haben als 2020.
Schwurbler! Fake News Verbreiter! Roli lass es doch endlich sein........
Heute im Tagi:
Diesen Vorwurf erheben derzeit Impf- und Massnahmengegner. Der Faktencheck mit dem Leiter der Zertifizierung für Schweizer Intensivstationen zeigt: Der Vorwurf ist doppelt haltlos.