Beiträge von Larry

    Leafs GM Kyle Dubas, der Zauberlehrling, ist nun zum dritten mal in Folge in den PO's gescheitert. Sein Spezi, Coach Sheldon Keefe ist nun auch schon zwei mal gescheitert. Schaun mer mal was passiert......

    Matthews bis jetzt weiterhin ein "Quali-Scorer". Seine Play Offs bei uns scheinen ihn nachhaltig geprägt zu haben :D

    Er hat ein Tor geschossen plus drei Assists, Platz 3 der TOR Skorerliste in den Playoffs. Sie brauchen nun noch einen Sieg. Abwarten.

    Aber mit den Cats wird zu rechnen sein ab nächster Saison, dann wird Ekblad wieder fit sein.

    Der Ausfall von Ekblad war sicher ein Faktor. Trotzdem war es knapper als das 4:2 nun erscheint. Eines der beiden ersten Heimspiele gewinnen (z.B. das erste das man mit einem Tor Unterschied verliert) und es steht 3:3 und Game 7 findet im BB&T Center statt! Auch heute Nacht waren die Spielanteile und die Schüsse auf der Seite der Panthers, aber die Bolts schossen die Tore! Es war von Anfang an klar das es schwierig wird den Champ auszuschalten, man war schon während der Saison an Tampa dran und auch jetzt, aber sie sind ein gut austariertes Team mit einem Goalie der Siege stehlen kann. Eine gute Saison geht zu Ende, freue mich bereits wieder auf die nächste!

    Der FCZ bricht das Experiment Rizzo ab – und muss sich vor der Trainersuche auch fragen, mit welcher «Philosophie» er in die Zukunft gehen will

    Es ist keine grosse Überraschung: Der FCZ geht nicht mit Massimo Rizzo in die nächste Saison. Wer neuer Trainer wird, ist offen.

    Stephan Ramming (NZZ)

    Als Massimo Rizzo vor der Weihnachtspause als Interimstrainer in 11 Spielen 18 Punkte geholt und den FCZ stabilisiert hatte, hievte ihn Präsident Ancillo Canepa zum Cheftrainer und stattete ihn mit einem Vertrag bis im Juni 2022 aus. In den 22 Meisterschaftsspielen danach holte Rizzo nur noch 24 Punkte, geriet am Ende in Abstiegsgefahr und beendete die Saison im 8. Rang. Der FCZ war wieder dort, wo ihn Rizzo als Assistent von Ludovic Magnin übernommen hatte. Am Tabellenende.

    Es ist deshalb keine Überraschung, dass Canepa nicht mit Rizzo in die neue Saison gehen will. Dem 46-Jährigen steht offen, als langjähriger Mitarbeiter mit verschiedensten Funktionen eine neue Aufgabe im Klub zu übernehmen. Als Cheftrainer fehlte ihm das Format, die Mannschaft weiterzuentwickeln, nachdem er im Herbst mit einfachem Defensivspiel dem verunsicherten Team hatte Ruhe und Sicherheit geben können. Auf den Ausfall des Abwehrchefs Lasse Sobiech fand Rizzo aber ebenso wenig eine Antwort wie auf die Herausforderung, den gealterten Rückkehrer Blerim Dzemaili ins Team einzubauen. Als unlängst in Basel der Innenverteidiger Nathan nach zwei Minuten vom Platz flog, zeigte Rizzo auch taktische Blössen. Spätestens nach jenem 0:4 im St.-Jakob-Park muss sich Canepa ernsthaft Gedanken gemacht haben über die nähere Zukunft.

    Wie sie aussieht auf der Chef-Trainerposition, ist eine offene Frage. «Der FC Zürich wird nun mit der Suche nach einem Nachfolger beginnen», heisst es in der Mitteilung vom Mittwoch. Unwahrscheinlich ist, dass nach der gescheiterten Episode mit Rizzo der Nachfolger aus dem FCZ kommt, obwohl mit Artur Petrosyan ein bekannter Ex-Spieler die U 21 trainiert. Nachdem der ehemalige FCZ-Captain Marc Schneider in Belgien bei Waasland-Beveren unterschrieben hat, ist eine Reihe von interessanten Trainern auf dem Markt.

    Giorgio Contini gehört dazu, sein Vertrag bei Lausanne wurde nach drei Jahren und trotz Rang 6 in der Liga nicht verlängert. Auch Bruno Berner steht bereit, der ehemalige GC-Spieler hat den Vertrag in Kriens nicht verlängert. Und auch mit René Weiler ist ein Schweizer ohne Klub, der im Ausland schon Titel gewonnen hat. Mit Bernard Challandes holte Canepa einst den U-21-Nationaltrainer zum FCZ, nun steht mit Mauro Lustrinelli ebenfalls ein Verbandstrainer zur Disposition.

    Mit der Suche nach dem neuen FCZ-Trainer ist allerdings auch die übergeordnete Frage verbunden, mit welchem Konzept und mit welcher «Philosophie» der Klub in die Zukunft gehen will. In den letzten Jahren fehlte dem FCZ in dieser Hinsicht eine konsistente Ausrichtung. Einerseits will man ein Ausbildungsverein sein, andererseits ein Spitzenklub. Einerseits Titel gewinnen, andererseits jungen Spielern eine Plattform für gewinnbringende Auslandtransfers bieten.

    Dieser Spagat hat nicht funktioniert. Wirklich einträgliche Spielerverkäufe blieben ebenso aus wie seit dem Sieg gegen Leverkusen 2018 die grossen Auftritte im Europacup. Nach dem Abstieg 2016 und dem gleichzeitigen Cup-Titel resultierten seit dem Wiederaufstieg 2017 in der Meisterschaft Platz 4 und der Cup-Sieg, dann folgten die Ränge 7, 7 und 8 – nicht die Bilanz eines Spitzenklubs.

    FCZ-Analyse

    Es ist Zeit, dass der FC Zürich aufhört zu träumen

    Dass Massimo Rizzo gehen muss, ist der richtige Entscheid. Aber bevor der Club einen neuen Trainer ernennt, muss er festlegen, wofür er eigentlich stehen will.


    MEINUNG

    Florian Raz (TA)

    Der FC Zürich befindet sich auf der Suche. Wieder einmal. Fünf Monate lang nur durfte Massimo Rizzo offizieller Cheftrainer sein. Jetzt muss er seinen Posten bereits wieder verlassen, obwohl er erst an Heiligabend einen Vertrag bis Juni 2022 unterschrieben hat.

    Es ist trotzdem keine Überraschung, dass Rizzo das Vertrauen entzogen wird. Zu schwach waren die Auftritte und die Resultate unter seiner Führung im Jahr 2021. Zu ausweichend beantwortete Ancillo Canepa bereits nach dem 0:4 in Basel Fragen nach der Zukunft seines Trainers.

    Der Trainer allein ist nicht das Problem

    Natürlich wäre es ein grosser Fehler, die enttäuschende Saison des FCZ allein an Rizzo festzumachen. Der 47-Jährige hinterliess stets den Eindruck eines ernsthaften, aber glücklosen Arbeiters. Gleichzeitig wirkte er nie wie einer, der die Kraft hat, eine launische Mannschaft nachhaltig aufzurütteln.

    Vermutlich hätte er die auch gar nie entwickeln können. Was daran liegt, wie dieser FC Zürich funktioniert. Beim FCZ kreist alles um Ancillo Canepa als Clubbesitzer, Geldgeber und Präsident, ohne den keine Entscheidungen getroffen werden.

    Der FCZ setzt sich die Latte gerne sehr hoch. Und rennt dann mit Anlauf untendurch.

    Auf Canepa kommt es also an, wenn es darum geht, den elften Trainer seiner knapp 15-jährigen Amtszeit zu finden. Nach dem gesicherten Ligaerhalt versprach der 68-Jährige eine «ruhige Analyse».

    Will der FCZ wieder weiter oben mitspielen als in den letzten drei Jahren, dann muss diese Analyse den gesamten Club betreffen. Diesmal reicht es nicht, die arbeitslosen Trainer zu sondieren – und sich dann vielleicht doch wieder im eigenen Nachwuchs zu bedienen.

    Nein, erst muss sich der FCZ schonungslos eingestehen, was er in den letzten Jahren war: ein Club, der sich jeweils die Latte gerne sehr hoch setzt – um dann mit Anlauf untendurch zu rennen.

    Das liegt nicht nur an den Trainern, die in Zürich gearbeitet haben. Wobei Canepas Trefferquote in den letzten Jahren bemerkenswert tief war.

    Sami Hyypiä war der vermutlich unqualifizierteste Coach, der je beim FCZ an der Seitenlinie stand. Rizzo, Ludovic Magnin und Rolf Fringer gehören alle zu den Trainern mit dem schlechtesten Punkteschnitt in der Clubgeschichte. Und Uli Forte wurde fortgejagt, obwohl das Team mit ihm im Cup-Halbfinal und auf Rang drei der Liga stand.

    Als Canepa vor dem Saisonstart von dieser Zeitung gefragt wurde, ob der FCZ noch immer ein Spitzenclub sei, reagierte er mit Gegenfragen: «Wo waren Sie in den letzten 15 Jahren? Hatten Sie einen anderen Beruf?» Und natürlich hat er recht, wenn er auf die Strukturen seines Clubs verweist, auf seine historischen Erfolge und die Nachwuchsabteilung.


    Aber jetzt ist es an der Zeit, aus den Träumen einer glorreichen Vergangenheit aufzuwachen. Fussball ist kein Geschäft, in dem sich der Erfolg aufbewahren lässt. Er muss ständig neu erarbeitet werden.

    Der FCZ droht den Anschluss zu verpassen

    Und derzeit droht der FCZ ganz objektiv den Anschluss zu verpassen. Der Stadtrivale GC mag zwar nach seinem Aufstieg noch keine Mannschaft und keinen Trainer haben. Aber er hat chinesische Geldgeber, die von Titeln reden.

    In Lausanne deckt der Chemiegigant Ineos mal eben so eine Lücke von über neun Millionen Franken im Budget. Servette hat dank Rolex Stabilität gefunden. Luzern und St. Gallen haben zwar kein Geld – dafür entwickeln sie eine fussballerische Identität.

    Natürlich kann der FCZ die Kraft entwickeln, sich diesen Kontrahenten entgegenzustellen. Aber dann muss er sich jetzt fragen, ob er ein klares Konzept hat. Und vor allem, ob er dieses auch konsequent umsetzt.

    Fragen, die nur Ancillo Canepa beantworten kann

    Für welchen Fussball soll der Club stehen? Decken sich die Vorgaben, die im Nachwuchs gelten, mit jenen, die in der ersten Mannschaft umgesetzt werden? Passen die Spieler in der ersten Mannschaft zum angestrebten Spielstil? Und dann erst: Welcher Cheftrainer kann das alles erfolgreich im Profiteam umsetzen?

    Und nicht zuletzt: Erhalten alle Clubmitarbeiter auch die Kompetenzen, um ihre Aufgaben selbstständig zu erfüllen? Duldet Canepa nebst seiner Ehefrau Heliane weitere starke Menschen in seinem Verein? Ist er daran interessiert, herausgefordert zu werden, und bereit, auch einmal eine andere Meinung als die seine als gleichwertig zu anerkennen?

    Das sind viele Fragen, die nur Ancillo Canepa beantworten kann. Mit seiner frühzeitigen Entscheidung gegen Rizzo hat er sich und dem Club zumindest ein kleines Zeitfenster gegeben, um daran zu arbeiten.

    Kann Canepa mit jemandem arbeiten, der mit einem eigenen Machtanspruch in den Club kommt?

    Anders als im letzten Sommer, als er die eigentlich unvermeidbare Trennung von Magnin nicht mit dem Saisonende vollzog. Und so den Stolperstein für eine Spielzeit legte, die im Abstiegskampf endete.

    Namen potenzieller Rizzo-Nachfolger gibt es viele. Bei den meisten stellt sich die Frage: Können sie sich vorstellen, unter Canepa zu arbeiten? Oder umgekehrt: Kann der FCZ-Präsident mit jemandem arbeiten, der mit einem gewissen eigenen Machtanspruch in den Club kommt?

    Mit René Weiler etwa, der in Belgien und Ägypten Meister geworden ist. Der aber auch den Ruf eines sehr eigenständigen Denkers hat – und seine Meinung gerne öffentlich kundtut. Oder mit Bruno Berner, der als FCZ-Nachwuchstrainer nicht nur begeistert gewesen sein soll ob der Einflussnahme des Präsidenten. Oder mit Mauro Lustrinelli, dem Trainer der Schweizer U-21.

    Für wen auch immer sich der FCZ entscheidet: Ein weiterer Fehlgriff ist verboten. Sonst wird das Wort Spitzenclub durch einen unschönen Begriff ersetzt: Abstiegskandidat.

    "Geht man davon aus, dass Canepa nach der missglückten Episode mit Rizzo keinen Nachfolger aus dem eigenen Klub ernennt, könnten Giorgio Contini, Mauro Lustrinelli, Mario Frick, Bruno Berner oder auch René Weiler infrage kommen." (NZZ)

    Der Z ist ein grosses Unternehmen geworden, mit mehr Managern als Spieler, Politisch und träge.

    Es nimmt mich schon Wunder wie die Abläufe sind intern um einen Spieler zu verpflichten ?

    Wieviel Kompetenz hat SL, wahrscheinlich nicht viel, Zahner redet mit und unser geschätzter Herr Walter Frey in gewissen Fällen auch

    Leider kann SL nicht mehr wie er will was natürlich Scheisse ist. Er ist der erfolgreichste Sportchef der CH, er weiss was es braucht um Meister zu werden. Aber man muss ihn machen lassen. Zahner ist mehr denn je Hansdampf in vielen Gassen (CHL, SIHF), zudem sind Zahner & Frey/Spuhler mehr vom Stadionbau absorbiert als gut wäre. Was mich nervt ist dieser vorauseilende Gehorsam in Sachen Financial Fairplay, etwas das noch gar nicht eingeführt ist und ev. auch nie wird! Denn wenn Corona vorbei ist wird es wieder abgehen wie vorher und niemand wird mehr sich einschränken wollen, da mache ich jede Wette! Warum also sich jetzt schon kastrieren?

    Schon klar, wollte nur darauf hinweisen wie viele Spiele er gemacht hat. Ich würde ihn nehmen (Sven scheinbar auch), ich würde ihn auch Müller vorziehen. Wenn ich dann das mit dem Budget und dem Geld vom Bund wieder lese nerv ich mich gleich wieder. Hinten einer und noch einer im Sturm würde ich mir schon wünschen!

    Mann, Genoni....! Plüss, der mit Abstand beste Experte im Studio, hat gut erklärt was die Schweizer heute eben nicht (mehr) gut machen. Noch ist nicht alles verloren, aber es dürfte nun sehr schwer werden.

    auch wenn er nicht viele Spiele gemacht hat.

    Er hat über 500 NHL Spiele gemacht inkl. Playoffs!

    Yannick Weber is a diminutive offensive-minded defenseman. Possesses a very hard slap shot and as a right-shooting reguard is the perfect addition on the power play. Still raw on his defensive-game, but always keen to play a simple and safe game.

    Bin seit meinem Umzug letztes Jahr auch UPC Kunde. Werde entweder das Paket buchen oder einzelne Spiele kaufen. Mit dem UPC Login kann ich (mit VPN) auch in Florida gucken. Passt für mich!

    National League fünf weitere Jahre bei MySports

    Die National League hat die Vergabe der TV-Rechte im Schweizer Klub-Eishockey ab der Saison 2022/23 geklärt und die Zusammenarbeit mit MySports um weitere fünf Jahre verlängert. Das Angebot des von Sunrise UPC betriebenen Pay-TV-Senders umfasst weiterhin sämtliche Live- und Highlight-Rechte. Ausserdem wird MySports seine Berichterstattung im Free-TV ausbauen. So wird ab dem Herbst 2022 während der Qualifikation ein «Match of the Week» als Einzeltermin angesetzt und im Free-TV übertragen. UPC/MySports folgte 2017 auf Swisscom/Teleclub als Medienpartner der National League. (pre/sda)