Bin nicht Deiner Meinung!![]()
Am DI in der Halle?![]()
Beiträge von Larry
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aber zumindest das heruntergefahrene gesundheitssystem!
Linker Schwachsinn! Man brauch nur die Quellen dafür anzuschauen (WoZ, Aufbau, etc.)!
Wir haben das zweitteuerste Gesundheitssystem hinter den USA, willst Du noch mehr Prämien zahlen? Ich zahle schon mein ganzes Leben für andere Leute ohne je einen Franken verursacht zu haben! Wir brauchen kein Gesundheitssystem für eine Pandemie sondern eines für den Normalbetrieb! Und die Kosten müssen weiter gesenkt werden, ich habe keine Lust diese Scheisse ständig zu finanzieren!
PS: Brauchst nicht darauf zu antworten! Du drehst Dich im Hamsterrad wie beim Thema Corona, Du gehst nicht auf Argumente oder Meinungen ein sondern kommst einfach immer wieder mit Deiner eigenen Meinung! Gesinnungsterror! Wenn ich Dich nicht kennen würde.......!
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Dilemma bei den Lions
Weshalb der ZSC auch Spieler für die Gegner ausbildet
Ein Meisterclub, der auch Ausbildungsverein sein will – mit diesem Vorhaben stossen die Zürcher oft an ihre Grenzen. Trotzdem wehrt sich Sportchef Sven Leuenberger.

Kristian Kapp
Publiziert heute um 09:19 Uhr0 Kommentare

Bild aus der Vergangenheit: Raphael Prassl im Dress der ZSC Lions … Foto: Urs Jaudas1 / 2
Man kann Jahr für Jahr dieses Spielchen rund um die ZSC Lions machen: Wie sähe eigentlich ihr Kader aus ohne die Abgänge guter bis sehr guter junger Spieler? Spieler, die teilweise oder gar vollständig in der Organisation der Zürcher mit ihrem GCK-Farmsystem ausgebildet wurden. Es geht nicht um all die früheren Lions-Spieler, die derzeit in Nordamerika spielen: Dean Kukan, Jonas Siegenthaler, Denis Malgin, Pius Suter und neu auch Tim Berni. Diese Abgänge schmerzen auch, aber es lässt sich nichts gegen sie tun, sie sprechen für gute Ausbildungsarbeit.
Was eher zu reden gibt, auch unter ZSC-Fans, sind jene jungen Spieler, die in den letzten zwei, drei Jahren zu anderen NL-Clubs gingen: Roger Karrer und Marco Miranda zu Servette, Jérôme Bachofner zu Zug, und ab der am Dienstag beginnenden neuen Saison spielen Axel Simic und Raphael Prassl für Davos.
Diese Spieler machen häufig bessere Perspektiven bei anderen Clubs geltend. Sprich: mehr Eiszeit, bessere Rollen. Es sei nicht unmöglich, aber doch schwierig, sich innerhalb des Zürcher Topkaders als junger Spieler durchzusetzen, sagt zum Beispiel Prassl.
Alle hätten bleiben können
Bilden die Lions die Spieler also vor allem für die Schweizer Konkurrenz aus? Und verpflichten stattdessen Rollenspieler von auswärts? Diese Vorwürfe kennt auch ZSC-Sportchef Sven Leuenberger. Er sagt zwar: «Wenn wir einen Spielertyp, den wir brauchen, nicht selber haben, dann müssen wir den halt von anderswoher holen.»

Der Blick in die nächste Saison: ZSC-Sportchef Sven Leuenberger. Foto: Walter Bieri (Keystone)Andere Vorwürfe vergleicht er aber auch mit «Gerede am Stammtisch». Es sei ja nicht so, dass der ZSC keine eigenen Spieler in die 1. Mannschaft hochnehme. Und schon gar nicht wolle der ZSC seine hoffnungsvollen Spieler loswerden. Jeden der fünf Genannten hätten die Lions gern behalten, betont Leuenberger. Hinter die sogenannte bessere Perspektive stellt er in den meisten Fällen ein Fragezeichen. «Sind diese wirklich so viel besser? Die meisten hätten bei uns ähnliche Rollen erhalten», sagt er. Und: «Verraten die Spieler immer die ganze Wahrheit? Ein Wechsel kann auch für die Entwicklung des Portemonnaies gut sein, auch das ist dann eine Art Perspektive …»
Wenig Junge kommen nach? Ein generelles Problem
Die aktuelle Problematik hat zwei Ebenen, eine davon betrifft die Lions nicht exklusiv. Die aktuellen Jahrgänge im Schweizer Eishockey sind eher schwach, davon zeugte auch das Abschneiden der U-20-Nationalmannschaft an der letzten WM. Letzte Saison waren in der ganzen National League nur drei Spieler im Juniorenalter Stammspieler. In Schweden, dem Vorzeigeland in der Ausbildung, waren es in der höchsten Liga SHL über 20, und das ist dort nichts Spezielles.
Man müsse halt mehr den Jungen vertrauen und sie einsetzen – auch damit fördere man sie. Das sind oft gehörte Forderungen. Leuenberger kontert: «Wie soll ein Spieler in der National League mithalten, wenn er in der U-20-Nationalmannschaft nur knapp genügt? Natürlich kann man ihn einfach so reinwerfen, damit man ihn reingeworfen hat. Aber bringt das wirklich etwas?»
Die andere Ebene betrifft die Rolle der Lions im Schweizer Eishockey, bringt sie damit in den Fokus dieser Diskussion wie kaum einen anderen Club und setzt sie vielleicht in der Tat nicht immer nur fairer Kritik aus: der Anspruch, gleichzeitig jedes Jahr Meisteranwärter und Ausbildungsclub zu sein. «Diese Ausgangslage kann Fluch und Segen zugleich sein. Und sie ist eine sehr grosse Herausforderung», sagt Leuenberger.

Für einmal der bejubelte Mann beim ZSC: Der US-amerikanische GCK-Stürmer Ryan Hayes wird nach seinem 2:2-Ausgleichstreffer gegen Frölunda von seinen Mitspielern gefeiert. Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)Besonders laut werden Kritik oder Häme, wenn die Lions bei Verletzungssorgen nicht junge Schweizer der GCK Lions hochnehmen, sondern die Importspieler des Farmteams. Oder wenn sie, wie letzte Woche in der Champions Hockey League, mit gleich sechs ausländischen Spielern antreten. Für Leuenberger ist diese Diskussion zu sehr «auf den Mann gespielt. Und das will ich nicht. Es geht mir hier um eine grundsätzliche Philosophie», sagt der Sportchef. Er definiert sie mit einem Wort: «Leistungskultur.»
«Du spielst hier nicht automatisch in der 1. Mannschaft, bloss weil du Zürcher bist.»
ZSC-Sportchef Sven Leuenberger und die Definition von LeistungskulturSeit Leuenberger 2017 vom SC Bern nach Oerlikon wechselte, betont er dies wie ein Mantra. Es sei seine Aufgabe, diese Leistungskultur im ZSC zu etablieren: «In einer derart starken CHL-Gruppe wie unserer muss das bestmögliche Team aufgestellt werden. Und du spielst hier nicht automatisch in der 1. Mannschaft, bloss weil du Zürcher bist. Die Grundvoraussetzung ist, physisch bereit zu sein. Dabei ist es völlig egal, ob du Schweizer oder Ausländer, Junger oder Routinier bist. Wenn einer erst 18 Jahre alt, aber im physischen Bereich schon top ist und das nötige Niveau hat, dann spielt er auch.»
Was aber tun, wenn der Trend der letzten zwei, drei Jahre sich fortsetzt? Schätzen denn die Spieler ihre Situation derart falsch ein in Zürich? Oder überzeugte die Konkurrenz, wie zum Beispiel in den Fällen von Bachofner und Prassl gemunkelt wird, wirklich auch mit finanziellen Argumenten? Leuenberger bemüht hier ebenfalls ein grösseres Bild, in dem es nicht um Einzelfälle gehen soll. Ja, die Konkurrenz sei vielleicht grösser beim ZSC. «Ich sage das aber immer wieder unseren Jungen: Bei uns kämpft ihr jeden Tag mit Topspielern um euren Platz, lernt ihr, euch durchzubeissen.» Leuenbergers ernüchterndes Fazit: «Geduld scheint heute generell weniger vorhanden zu sein.»
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aus der heutigen woz. ja, habe ich seit jahren abonniert, der letzte rest marxist in mir
Ist das jetzt das Forum des Revolutionären Aufbau?:roll:
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wie das Publikum Stimmung gemacht hat (wahrscheinlich am TV nicht so rüber gekommen)
Doch!
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Die ZSC Lions haben in der Champions Hockey League mit dem Rücken zur Wand reagieren können. Nach der 0:3-Heimniederlage gegen IFK Helsinki am Donnerstag am ersten Spieltag der CHL gewannen die Zürcher erneut zuhause gegen Frölunda Göteborg 4:2 (1:2, 0:0, 3:0). Der ZSC zeigte in einem wie schon am Donnerstag teilweise gehässigen Spiel grosse Moral. Mit Verteidiger-Neuzuzug Yannick Weber hatten die Zürcher bereits gegen Helsinki einen Leistungsträger wegen einer Verletzung verloren gehabt. Gegen CHL-Rekordsieger (4 Titel) und Titelverteidiger Frölunda kamen weitere gewichtige Ausfälle dazu, zu Beginn des Schlussdrittels waren drei Stürmer nicht mehr dabei: Sven Andrighetto, Garrett Roe und Dominik Diem. Dennoch gelang die Wende. Simon Bodenmann (16.) hatte im Startdrittel zum 1:1 ausgeglichen, im Schlussdrittel trafen GCK-Leihgabe Ryan Hayes (45.) sowie Marcus Krüger (46.) im Powerplay innert 91 Sekunden zum 3:2, Justin Sigrist machte mit einem Empty Netter 23 Sekunden vor Schluss alles klar. Der Sieg war verdient, die Zürcher kamen zu deutlich mehr Torschüssen (39:21). Wie lange das verletzte ZSC-Quartett ausfallen wird, war am Samstagabend noch offen.
ZSC Lions - Frölunda Göteborg 4:2 (1:2, 0:0, 3:0)
1925 Zuschauer. - SR Tscherrig/Fluri (SUI), Fuchs/Duarte (SUI).
Tore: 6. Sundström (Norlinder) 0:1. 16. Bodenmann (Krüger/Ausschluss Norlinder) 1:1. 18. Norlinder (Lasch/Ausschluss Trutmann) 1:2. 45. Hayes (Baltisberger) 2:2. 46. Krüger (Diem, Azevedo/Ausschluss Mursak) 3:2. 60. (59:36) Sigrist (Azevedo, Marti) 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 5mal 2 plus 5 Minuten (Mursak) plus Spieldauer (Mursak) gegen Frölunda Göteborg. -
Herrlicher 4:2 Sieg!


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ZSC Lions ohne Morant, Weber, C. Baltisberger, Hollenstein, Riedi (alle verletzt / rekonvaleszent). Dazu sind bis jetzt auch noch Ghetto, Roe und Diem ausgefallen. :verletzt:
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Spiel kommt auf Blue Zoom.
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sondern weil wir noch weniger betten und personal haben als 2020.
Schwurbler! Fake News Verbreiter! Roli lass es doch endlich sein........
Heute im Tagi:
Droht eine Überlastung, weil in der Pandemie Betten abgebaut wurden?
Diesen Vorwurf erheben derzeit Impf- und Massnahmengegner. Der Faktencheck mit dem Leiter der Zertifizierung für Schweizer Intensivstationen zeigt: Der Vorwurf ist doppelt haltlos.
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Ja und alle, die sie jetzt noch nicht haben, bekommen sie nicht mehr vor Beginn der Saison!

Alle die die Karte noch nicht haben bekommen die besten Plätze im neuen Stadion! Die werden eben jetzt bezeichnet!

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Start zur Champions Hockey League
Eine halbe Million Euro lockt, doch der ZSC versagt
Ernüchterung zum Auftakt: Die ZSC Lions verlieren gegen IFK Helsinki 0:3. Doch die Champions League ist nach einem Jahr Coronapause wieder auf Kurs.

Simon Graf
Publiziert heute um 22:40 Uhr

Alle Bemühungen (hier Justin Azevedo) umsonst: Die ZSC Lions bringen kein Tor zustande. Foto: Patrick Straub (Freshfocus)Im Oktober 2020 starteten die ZSC Lions inmitten eines Meeres von maskierten Fans in die Meisterschaft, doch der Versuch mit Zuschauern dauerte nur einen Monat. In der neuen Saison gilt nun 3G: geimpft, getestet oder genesen. Und weil eine Maske nicht mehr Pflicht ist, trugen von den 1806, die zum Auftakt gegen IFK Helsinki ins Hallenstadion kamen, nur noch ein paar wenige eine Gesichtsbedeckung.
Trotzdem drehte sich zum Champions-League-Start der Zürcher lange vieles um einen Maskenmann: um ihren Goalie Ludovic Waeber. Der Freiburger, der als Nummer 1 in die Saison startet, bewahrte sein Team zwei Drittel lang vor einem Rückstand. Den Doppelschlag von Paajanen (42.) und Ahonen (43.) zu Beginn des Schlussabschnitts konnte aber auch er nicht verhindern. Und da seine Vorderleute im Angriff zu harmlos waren und im Finish noch ein Tor ins verlassene Zürcher Gehäuse fiel, resultierte ein 0:3.
Es wird schon schwierig
Die Auftaktniederlage gegen die Finnen ist für die ZSC Lions bereits ein ziemliches Handicap. Denn ihre Gruppe mit IFK, dem viermaligen Champions-League-Sieger Frölunda Göteborg und dem tschechischen Mlada Boleslav gilt als die stärkste. Und die Zürcher müssten Rang 2 schaffen, also zwei Teams hinter sich lassen, um in die Achtelfinals zu kommen. Am Samstag gastiert Frölunda in Oerlikon.
Gefragt ist da vor allem eine Steigerung im Angriff, wo mit den verletzten Hollenstein und Chris Baltisberger noch zwei Topstürmer fehlen. Von den neuen ausländischen Angreifern war gegen Helsinki wenig zu sehen: Azevedo war zwar fleissig, aber unpräzise im Abschluss. Testspieler Quenneville, der sich für einen Vertrag aufdrängen möchte, nahm sich zur Spielmitte mit einer Attacke gegen den Kopf des finnischen Jungcenters Otto Salin selbst aus dem Spiel.

Die Fans sind zurück im Stadion: Ohne Maske und in der Fankurve auch ohne T-Shirts. Foto: Patrick Straub (Freshfocus)Das Positive ist: Immerhin wird wieder gespielt, und erst noch vor Zuschauern. Anders als im Fussball, wo die Champions League wegen der Covid-Pandemie mehrheitlich in leeren Stadien ausgespielt worden war, war die Königsklasse im Eishockey im vergangenen Winter bereits Mitte Oktober 2020 abgesagt worden. «Ich bin froh, trafen wir diese Entscheidung», sagt CEO Martin Baumann rückblickend. «Es wäre unmöglich gewesen, die Saison durchzuziehen. Es ist auch jetzt immer noch extrem komplex, einen Wettbewerb in 14 Ländern zu organisieren.»
So mussten alle Beteiligten eine Erklärung unterschreiben, in der die Rahmenbedingungen geregelt sind. Wer sich wegen eines Champions-League-Einsatzes mit Covid-19 ansteckt, kann die Liga nicht verklagen. Und wer nicht geimpft ist, muss vor jedem Spiel einen negativen Coronatest nachweisen. Der russische Impfstoff Sputnik ist übrigens nicht anerkannt.
Die milden Schweizer
Die Bedingungen für die Zuschauer sind in allen Ländern, ja teilweise von Region zu Region verschieden. Eine gewisse Anzahl Publikum ist überall zugelassen, am grössten sind die Restriktionen gemäss Baumann in Schweden und Finnland. Am geringsten in der Schweiz. Doch eben: Alles kann sich wieder ändern. Weshalb Vorkehrungen getroffen wurden: Sollten in der Gruppenphase, die 16 von 32 Teams überstehen, Spiele nicht gespielt werden können, würde der Punkteschnitt zählen, sofern die Hälfte der Partien absolviert ist. Wie Spielausfälle in der K.o.-Phase aufgefangen würden, ist noch offen.
Auch diese Saison ist also ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang. «Aber für unser Produkt und fürs Eishockey generell wäre es fatal gewesen, nochmals ein Jahr auszusetzen», hält Baumann fest. Vor allem, was das Zuschauerinteresse betrifft. Finanziell steht die Liga sieben Jahre nach ihrer Premiere auf einem soliden Fundament. Die 1,4 Millionen Franken Verlust in der ausgefallenen Coronasaison waren zu verdauen. Der Vertrag mit Vermarkter Infront wurde vor zwei Jahren bis 2028 verlängert.
In diesem Winter schüttet die CHL über 3,31 Millionen Euro Preisgeld aus, so viel wie noch nie. Der Sieger kann fast eine halbe Million einspielen. Das wäre selbst für die ZSC Lions viel mehr als nur ein willkommener Zustupf. Doch um an dieses Geld zu kommen, müssten sie sich gewaltig steigern.
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ZSC Lions ohne Morant, C. Baltisberger, Hollenstein, Riedi (alle verletzt / rekonvaleszent), Guebey (überzählig), Capaul, Küng, Suter (alle GCK Lions).
MIT Quenneville!
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Mich stört es nicht gross für europäische Spitzenklubs etwas zu bezahlen. Wie ist das beim Fussball? Sind (waren) da europäische Spiele inkludiert?
Nein aber wenn der Gegner nicht Real oder Bayern heisst kommen auch dort nicht viele Leute!
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Schadeschade, es sieht nicht nach vielen Leuten aus heute und am Sa.... Wieso zieht die CHL nicht mehr Fans an? Ist doch x-mal spannender als jedes Qualispiel. An den 25 Fränkli wirds ja wohl kaum liegen.
Doch! Wären die Spiele in der Saisonkarte integriert würden auch ziemlich Leute kommen. So wird es halt einmal mehr leer bleiben. Vielleicht lernen sie es ja mal......
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Fand ihn sehr gut und Servette hatte schon immer starke Ausländer. Die Chancen stehen gut, dass er noch was taugt.
Als Jagr seine beste Saison (bei den Panthers) hatte (66 Punkte 2015/16) war er 43 Jahre alt. Nur auf das Alter kann man nicht gehen. Denke auch das er es noch bringen kann.
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von ihm habe ich immer gedacht, dass er die anderen stones überleben wird…

Es war doch schon immer klar das Keith alle überleben wird!:twisted:
Die US Tour war ja schon ohne ihn geplant, die Frage ist: Machen sie weiter oder ist das das Ende der Stones?

Habe sie 3x gesehen, würde aber auch ein 4. mal gehen!
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Ausser natürlich, wenn ich hinter dem Tor platziert werde.
Dann lässt Du Dich umplatzieren. Wird nicht jeder auf Anhieb mit seinem Platz glücklich sein auch wenn man überall viel näher am Spielfeld ist und überall einen guten Blick aufs Feld hat. Die Spielerbänke sind neu "links" nicht mehr "rechts". Wenn man das Spielfeld so sieht wie das Hallenstadion wo wir 2x nach Norden spielen dann sitzen die Fans neu "rechts", die ganze "linke" Seite sind Logen und Business Plätze. Gibt übrigens einen riesigen (!) Fan Shop!
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Ich werde bald in meine 51. Saison als ZSC Fan gehen, in meine 51. Saison im Hallenstadion. Für mich hätten sie keine neue Arena bauen müssen, für die paar Spiele die ich am Anfang und (manchmal) am Ende der Saison noch Live verfolgen kann.
A B E R
Nach der heutigen, von Snowcat organisierten Stadionführung bin sogar ich hin und weg! Wow! Da kommt etwas auf uns zu! Immer wieder musste, ganz Züri Like halt, das Wort «grösste» bemüht werden: Der (mit Abstand) grösste Video Würfel, die grösste Gäste Garderobe, der grösste Businessbereich (nicht nur Hockey, auch grösser als FCB oder YB!), etc. pp.
Oft fiel auch das Wort «NHL», denn dort wurde natürlich viel abgeschaut. So werden wir auch diese Lichtbänder zwischen dem unteren und dem oberen Rang haben die dann mit dem Videowürfel interagieren. Das zweite Eisfeld im Gebäude, 10 Garderoben, zwei Restaurants bzw. Sports Bar (ZETT & 1930)……doch, kommt gut. Ich war (bin!) geflasht!
Die Führung machte Benny, unser Arena Moderator seit auch schon über 20 Jahren, wie immer sehr professionell! Er wird auch in der neuen Halle mit dabei sein, allerdings mehr als «Senior Advisor», er wird neue, junge Mitarbeiter nachziehen.
Moll, doch, ich bin beeindruckt! Und freue mich jetzt auch auf die neue Halle! Aber vorher werde ich im Hallenstadion noch die eine oder andere Träne verdrücken, alte Bäumen lassen sich nur schwer umpflanzen…..
Gruss, Larry, Besucher Nr. 282 der Swiss Life Arena