Wie schon im letzten Spiel: Lausanne undiszipliniert. Wir müssen die vielen Strafen besser nutzen!
Beiträge von Larry
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Immerhin, Lasch macht sein 1. Tor und was für ein Schönes! Okay, bei 5 vs. 3, aber immerhin. Und sein Assist auf Sigi im vorletzten
Spiel war auch allererste Sahne. Vielleicht kommt er jetzt so richtig ins Rollen und straft alle seine Kritiker inkl. mich lügen!
Jep! Der richtige Typ für die PO's! Ein Winner Typ!
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Wieso nicht einmal Riedi anstelle von Rautomaleinen laufen lassen
Never change a winning team!
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Sieht so aus gem. Aufgebot auf FB.
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Lausanne ohne Malgin heute
Bitter für Malgin und Lausanne, aber Tampa hat den Stanley Cup auch ohne Stamkos gewonnen. Keine Ausrede! Wir haben auch Ausfälle!
Hoffe und denke wir stellen auf 3:1.
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Irgendwie verrückt, „unsere“ Goalies Genoni, Berra, Nyffeler, Schlegel und Boltshauser spielen woanders Playoffs.
Den ersten zwei stand Sulo im Weg, den drei anderen Flüeler. Zur falschen Zeit am falschen Ort!
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und ich frage mich jedesmal, wieso man beim deutschen Kommentar nicht einfach Wäber sagen kann
So ist es! Der Typ nervt!
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ich bin noch supporter im fc industrie turicum, muss wohl künftig öfters in den hardhof!
Ich habe den FC Amriswil (Andy Egli!) quasi vor der Haustüre, werde sicher nach Covid dort reinschauen!
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Nach aussen mag er etwas knorrig erscheinen
.....äh....ja....wenn wir mit den Junioren mal im HaSta gespielt haben und er für die Eisreinigung etc verantwortlich war.....
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Peter Schrag leidet seit bald 50 Jahren mit dem ZSC mit – wenn auch im Moment nur vor dem Fernseher
Der Zürcher Materialwart ist eine lebende Legende im Stadtklub. Die Pandemie tut seiner Leidenschaft keinen Abbruch. Den Spielen im Hallenstadion bleibt er jetzt allerdings fern. Die Begründung, die er dafür liefert, könnte für ihn typischer nicht sein.
Ulrich Pickel (NZZ)
Die ZSC Lions sind auf Kurs. Der zweite Sieg im dritten Viertelfinal-Spiel am Samstag gegen Lausanne hat ihnen eine gute Ausgangslage gebracht. Und wenn die ZSC Lions gewinnen, ist Peter Schrag glücklich. Vielleicht sogar glücklicher als irgendjemand sonst. Als er als Materialwart anfing, wurde noch mit selbstgestrickten Wollpullovern Eishockey gespielt. Das war 1972 – seither ist bei Schrag eine Leidenschaft gewachsen, die nicht aufhören wird, solange er lebt.
Peter Schrag ist bei den Zürchern eine Legende. Weil er schon so lange dabei ist. Und weil das, was er tut, für ihn mehr ist als Arbeit. Vordergründig kümmert er sich um die Ausrüstung der Spieler, ist verantwortlich, dass genug Material vorhanden ist, hundert Kleinigkeiten für den reibungslosen Betrieb eines Eishockeyteams.
Schrags Welt dreht sich um Unmengen von Wäsche, die täglich gereinigt, getrocknet und ausgebessert werden muss. Er begann mit einer Maschine, die er aus dem eigenen Sack bezahlte. Sein Lohn betrug 500 Franken für die ganze Saison. Heute stehen ihm Industriegeräte zur Verfügung. Die Nähmaschine aber ist noch die gleiche wie am ersten Tag. Sie war Teil der Aussteuer seiner Frau.
Er erhielt Zweiminutenstrafen
Am Samstag in Lausanne war Schrag nicht dabei. Auswärtsspiele besucht er seit einigen Jahren nicht mehr, für diese hat er zwei Helfer. Schrag hat Jahrgang 1946, das volle Programm wäre zu viel Stress. Im Hallenstadion ist er in normalen Zeiten anwesend. Und behält die Emotionen nicht für sich. In der Hitze des Gefechts führte das schon zu Zusammenstössen mit Spielern. Edgar Salis, der spätere Sportchef, warf Schrag einmal einen Bidon hinterher, um ihn zu verscheuchen. Heute lachen sie darüber.
Ein ewiger Zwist herrscht mit den Schiedsrichtern. Für seine Kommentare erhielt Schrag schon Zweiminutenstrafen. Nun verfolgt er die Spiele nicht mehr von der Spielerbank aus, sondern weit entfernt. Schrags Einlagen aber bleiben Bestandteil jedes Spiels. Pfeifen die Referees, verwirft er gerne die Hände und ruft: «Skandal!» – eines seiner Lieblingswörter.
Anderseits ist er auch für die Garderobe der Schiedsrichter zuständig, er sagt: «Nirgendwo werden sie besser betreut als bei mir. Da darf man ihnen auch die Meinung sagen.» Doch derzeit geschieht das nicht. Schrag zieht es in der Pandemie vor, auch die Heimspiele vor dem Fernseher zu verfolgen. Warum? Weil es ohne Zuschauer still ist wie in einer Kirche: «Da würde man mich hören können, das will ich nicht.»
Schrag ist kein Mann der vielen Worte. Aber was er sagt, meint er so, direkt und unverblümt. Mit Hemmungen und Berührungsängsten hätte er sich kaum so lange halten können. Manchmal musste er sich den Trainern gegenüber behaupten. Hans Zach zum Beispiel wurde 1997 zur ernstzunehmenden Bedrohung. Als der Bayer sah, dass Schrag mit einer Brissago im Mund unterwegs war, wollte er ihm das Rauchen verbieten. Die Brissago aber ist Schrags Markenzeichen. Er konterte: «Du bist der Chef in der Garderobe, ich im Materialraum. Und bei mir wird geraucht.» Damit war die Sache geregelt – und Zach bald schon Geschichte.
Auch Bob Hartley war eine Herausforderung, vor der die fragileren Gemüter im ZSC-Staff regelrecht Angst hatten. Der Kanadier wusste alles besser und deckte auch den Teamarzt Gery Büsser mit Ratschlägen ein. Rikard Grönborg, der gegenwärtige Coach, gefällt Schrag: «Er sieht die Arbeit, die geleistet wird. Und anerkennt sie.»
Dass Schrag ein Spezialfall ist, zeigt sich auch an einem Detail. Die Parkplätze vor dem Trainingszentrum sind nicht angeschrieben. Aber alle wissen: Platz Nummer eins gehört Schrag. Nur wenn Walter Frey, der Präsident, zu Besuch ist, parkiert Schrag anderswo. Bei einem von Freys Besuchen verwies Schrag auf das etwas heruntergekommene Treppenhaus: «Das könnte man neu streichen, sieht nicht gut aus.» Kurz darauf fuhren die Maler vor.
Der heimliche Trainer
Typen wie Schrag sind selten geworden im schnelllebigen Sportbusiness. In Davos gibt es noch ein anderes Original, Paul Berri. Dessen Sohn, Paul junior, ist heute einer von Schrags Assistenten. «Der Vater hat schon noch etwas mehr Ahnung», sagt Schrag lächelnd.
Es gab Zeiten, da wäre der Zürcher SC ohne ihn wohl eingegangen. Im jahrelang üblichen Chaos war er der Einzige, der immer auf dem Posten blieb. So kam es auch vor, dass er sich um die Aufstellung kümmerte, weshalb man ihn als heimlichen Trainer bezeichnete. Im nächsten Jahr feiert er das 50-Jahre-Dienstjubiläum. Das wird nicht das Ende sein. 2022 wird er den Umzug ins neue Stadion in Altstetten mitmachen. Er ist eingebunden in die Planung der Kabinen und Materialräume.
Auch im sozialen Gefüge der ZSC Lions hat «Schräge» einen Sonderstatus. Niemand weiss besser, wie es um das Innenleben und das Verhältnis zwischen Spielern und Trainern bestellt ist. Nach aussen mag er etwas knorrig erscheinen, doch hinter dieser Fassade steckt ein feinfühliger Beobachter. Für «seine» Spieler ist Peter Schrag nichts zu viel. Und sollten sie den Titel gewinnen, wird er nicht mehr zu halten sein. Laut wird er nicht sein. Aber seine Augen werden sich mit Wasser füllen.
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ZSC-Stürmer Ryan Lasch
Der Mann, der süchtig ist nach Titeln
Ryan Lasch gewann seit 2015/16 sechs Titel, und er kam nach Zürich, um seine Kollektion zu erweitern. Beim 3:0 im dritten Viertelfinalspiel war er erstmals eine Schlüsselfigur.
Simon Graf (TA)
Ryan Lasch kam Wayne Gretzky zuvor. Als er im Januar 1987 zur Welt kam, war «The Great One» noch in Edmonton. Gretzky kam erst neunzehn Monate nach ihm nach Kalifornien. Dessen Transfer im August 1988 zu den Los Angeles Kings sandte Schockwellen durch die Eishockeywelt – und beeinflusste auch das Leben des kleinen Ryan.
Er glaubt sich noch zu erinnern, wie ihn sein Vater, ein Hobby-Eisschnellläufer, in Lake Forest südlich von L.A. erstmals mitnahm auf die Eisbahn. Damals war er drei. «Die Gretzky-Ära löste in Kalifornien einen Hockeyboom aus. Es gab immer mehr Coachs für die Jungen, die Anaheim Ducks kamen als neues NHL-Team dazu.» Und Lasch wusste bald einmal: Er wollte Eishockeyprofi werden.
Der Abstecher nach Bern
Sein Traum von der NHL erfüllte sich für ihn nicht, so zog er schon mit 23 aus, um das europäische Eishockey zu erobern. Und da spielte in jüngster Zeit keiner erfolgreicher als Lasch. Seit 2015/16 gewann er sechs Titel: dreimal die Champions League mit Frölunda, zweimal die schwedische Meisterschaft und 2017 die National League mit dem SC Bern.
Schon vor dem Playoff hatte er sich damals entschieden, nach nur einer Schweizer Saison nach Göteborg zurückzukehren. «Ich hatte das Gefühl, dass wir bei Frölunda noch mehr erreichen konnten», sagt er rückblickend. Was dann auch stimmte. Er sammelte noch zahlreiche persönliche Auszeichnungen und drei Titel.
Um seine Kollektion zu erweitern, wechselte der 34-Jährige nun in diesem Januar von den Lahti Pelicans zu den ZSC Lions. In der Heimatstadt seiner Frau hatte er gespielt, um sich fit zu halten, bis ein gutes Angebot kam. Er sagt: «Das Wichtigste war für mich, für ein Team zu spielen, das gewinnen will. Ich bin süchtig geworden nach diesem Gefühl.»
Im Playoff gesteigert
Ob die Zürcher tatsächlich eine gute Wahl waren, dürfte sich Lasch in den vergangenen Monaten allerdings ein paarmal gefragt haben. Sein Debüt war spektakulär, ein 7:6 in Zug nach einem 2:6-Rückstand, wobei er an den letzten beiden Toren beteiligt war. In der Folge spielten die ZSC Lions aber nur selten wie ein Spitzenteam. Und auch Lasch tat sich meist schwer. Im Playoff ist er nun wie das ganze Team in Schwung gekommen. Sein zentimetergenauer Schuss ins Lattenkreuz zum 1:0 in doppelter Überzahl war am Samstag in Lausanne wegweisend beim 3:0-Sieg.
Dass es in dieser Serie inzwischen sehr ruppig zu- und hergeht, scheint Lasch nicht zu stören. «Wir sind ein Team, das damit umgehen kann», sagt er. «Wenn wir unsere Intensität hoch halten, werden wir Lausanne zermürben.» Dass er trotz seiner geringen Masse, 1,70 Meter und 71 Kilo, in den letzten Jahren im Playoff noch effizienter war als in der Regular Season, erstaunt auf den ersten Blick. Es ist wohl damit zu erklären, dass er zwar nicht der ist, der Checks austeilt, dafür aber kühlen Kopf bewahrt und die Gegner dann im Powerplay bestraft.
Lasch erklärt das Rezept
Bei fünf gegen fünf spielt Lasch im dritten Sturm neben Sigrist und Rautiainen, in Überzahl ist er der Playmaker auf der linken Seite. Er schwärmt von der rasanten Entwicklung des jungen Sigrist nur schon in den drei Monaten, in denen er hier ist. Und streicht hervor, dass die vierte Linie um Schäppi am Samstag das zweite Tor schoss. Diese Breite sei ein gutes Zeichen, sagt er. «Im Playoff ist entscheidend, dass jeder seine Rolle akzeptiert und ausführt.» Er muss es wissen.
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Bin gespannt & dabei!

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all die Nostalgiker und Fussballromantiker werden es in den kommenden Jahr noch schwerer haben.
Fakt
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mal schauen, was die Spieler machen, wenn sie nicht an anderen Wettbewerben und in der Nationalmannschaft mitspielen dürfen.
Mal schauen was die anderen Wettbewerbe und die Nationalmannschaften machen wenn die besten Spieler alle in der neuen Liga spielen! Nicht das ich das gut finden würde.....

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Spielt keine Rolle, steigt ja keiner ab!🙄
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Wenn das Stadion kommt würde Canepa wohl wieder mehr Kohle sprechen, kommt ja dann auch mehr rein. Aber die Verhinderer um Knauss haben bereits angekündigt jede Möglichkeit zu nutzen um das Stadion zu verhindern bzw. zu verzögern. Dürfte ewig dauern und ev. schmeissen die Investoren wieder vorher genervt hin. Dann ist Feierabend für den FCZ was den Erfolg anbelangt! Ich rechne eigentlich noch mit 20 Canepa Jahren wenn ich ehrlich bin!
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Da liesse sich mit einem neuen Geldgeber womöglich mehr herausholen. Ich wünsche mir zudem einen Sportchef wie Spycher oder einen Präsident wie damals Heusler bei Basel.
Nur das Beste ist gut genug!
wäre natürlich auch dabei!Ich würde auch gerne einen neuen Besitzer sehen der wieder investiert, viele haben lieber einen Canepa als irgendeinen Ausländer, aber ich würde z.B. einen Radcliffe mit Handkuss nehmen.
Snowcat: Good one!

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Wird am Montag um ziemlich jeden Preis spielen.
Denke ich auch. Bin aber ziemlich positiv, wir kommen langsam in die Gänge! Hinten spielt man Welten besser als in der Quali!
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Grösse ist nicht wirklich wichtig alleine die Technik macht es aus
Mit solchen "Argumenten" machst Du es mir schwer Dich ernst zu nehmen! Vielleicht checkst Du mal die Goalies in der NHL ab, vor allem die ganz guten! Oft über 190 aber meist ab 185! Vorteil: Wenn der Goalie auf den Pad's unten ist (und dort ist er oft!) deckt er einfach mehr Goal ab! Beim kleinen Goalie geht dann oben der "Briefkasten" auf, und gute Spieler füllen dann den Kasten.
Zum Spiel von Schlegel heute: Bei den Toren 1 und 3 sieht er schlecht aus! Nun hat Lugano zwei mal verloren, der Coach muss reagieren. Würde mich nicht wundern wenn Zurkirchen zum Zug käme, nicht das ich den besser fände aber der Coach wird ev. ein Zeichen setzen wollen, man wird sehen.
Schlegel war ein guter Backup beim Z aber nicht mehr. Habe seinen Transfer zum SCB darum begrüsst.
Schlegel hatte seine Chance in Bern, wir wissen alle: Er hat es vermasselt!
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Kingu, bin grad an einem ECHL Game aber später (oder morgen) dazu mehr! Seriös!😃