Beiträge von Larry

    es braucht jetzt einen trainer, welcher die zukunft noch vor sich hat, dementsprechend hungrig ist und nicht noch den letzten vertrag sucht bis zur überbrückung zur ersten ahv auszahlung!

    In dem Fall den nächsten Juniorentrainer vom FCZ! "Jung und hungrig" heisst nicht erfolgreich! Siehe Magnin!

    An interessanten Trainern auf dem Markt fehlt es nicht. Giorgio Contini, der in Lausanne starke Arbeit leistet, sucht einen neuen Verein. Mario Frick holt in Vaduz aus bescheidenen Mitteln viel heraus. Das gilt ebenfalls für Maurizio Jacobacci in Lugano, Alain Geiger bei Servette und den als Trainertalent gehandelten Bruno Berner in Kriens.

    In der Challenge League arbeiten auch Alex Frei (FC Wil), Murat Yakin (FC Schaffhausen) und Stephan Keller (FC Aarau),

    Pro Alain Geiger. Aber wieso sollte der zum FCZ kommen? Kann auch mit Contini, Frick, Jacobacci gut leben. Die anderen bitte nicht! Aber zuerst muss sich Cillo von seinem neusten Ziehsohn trennen. Macht er das?:nixwiss:

    Ehrlich gesagt, ich kann nicht nachvollziehen wieso, dass man nicht von Anfang Saison einen zusätzlichen Ausländer holt.

    Einer ist sowieso meistens Verletzt und für die PO muss man ja sowieso noch jemanden holen und dann heisst es wieder der Markt ist ausgetrocknet.

    Bin auch dieser Meinung. Suter kommt zu 99,9% nicht zurück!

    Der FC Zürich hat einmal mehr eine blamable Saison hinter sich – nun darf der Klub keine Tabus kennen

    Nach gesichertem Ligaerhalt fragt sich, ob Massimo Rizzo der richtige Trainer ist für die Ziele dieses Klubs. Sollte er Coach bleiben, steigt er beschädigt in die nächste Saison.

    Fabian Ruch (NZZ)

    Ganz allein sitzt der FCZ-Präsident Ancillo Canepa am Samstagabend im St.-Jakob-Park auf der Tribüne während der Pause, nachdenklich und Pfeife rauchend, der Blick geht ins Leere. 0:2 liegt der FC Zürich in Basel zurück, es ist ein desaströser Auftritt der Gäste, ein unangenehmes Duell gegen Vaduz am Freitag und die Barrage drohen.

    Doch später, nach der 0:4-Niederlage gegen den FCB, darf sich der FCZ als zweiter Sieger fühlen. Vaduz verliert zu Hause gegen Servette, Sitten unterliegt in Lugano – das Zürcher Zittern ist zu Ende, der Ligaerhalt geschafft. Canepas Erleichterung ist zu spüren. Er sagt: «Wir werden diese Saison nun in aller Ruhe analysieren.»

    Teilweise wie ein Absteiger

    Der FC Zürich wird Zeit benötigen für die Aufarbeitung einer erneut blamablen Saison inklusive frühen Trainerwechsels von Ludovic Magnin zu Massimo Rizzo, peinlichen Ausscheidens im Cup gegen Chiasso, ungenügender Bilanz seit Anfang Februar. Damals war der FCZ Dritter, peilte Rang 2 an, forderte YB im Spitzenspiel. Seit dem 1:4 gegen die Berner hat sich der FCZ teilweise wie ein Absteiger präsentiert.

    So war das auch am Samstag, beim Lieblingsgegner in dieser Saison, den der FCZ zuvor dreimal bezwungen hatte. Nathan fabrizierte schon in der vierten Minute unbedrängt eine kuriose Doppelkerze, ehe er gezwungen war, Edon Zhegrova mit einem Notbremsefoul zu stoppen. Nathans Tränen beim Abgang nach Slapstickeinlage und roter Karte waren sinnbildlich für eine erschreckend schwache Zürcher Vorstellung.

    Natürlich sagte der Trainer Rizzo nach dem Spiel, der Platzverweis habe die Sache kompliziert gemacht. Aber: Man darf auch in personeller Unterzahl eine Spielidee haben, solidarisch verteidigen, Nadelstiche setzen. Der FCZ war in Basel nahezu inexistent, und wäre das spielfreudige Heimteam bei der Chancenauswertung nur halbwegs konsequent vorgegangen, hätte es bei 31:4 Schüssen (11:0 auf das Tor) auch deutlich höher gewinnen können.

    Der FC Zürich, im Selbstverständnis ein Topklub, muss nun erneut die Scherben einer misslungenen Saison zusammenwischen. Der Klub ist gut beraten, schonungslos alle Defizite offenzulegen, an Baustellen wie der Kaderplanung mangelt es nicht, von der Corona-bedingt schwierigen wirtschaftlichen Situation ganz zu schweigen.

    Massimo Rizzo hat viele Verdienste im FCZ, er ist ein freundlicher, ruhiger Mensch. Doch er hat es nicht geschafft, dem Team eine Struktur zu geben. Rizzo pröbelte glücklos an Ausrichtung und System, die passende Rolle für Blerim Dzemaili fand er nie. Auch am Samstag nicht. Nach Nathans Platzverweis beorderte Rizzo den langjährigen Nationalspieler in die Innenverteidigung. Auf diese Idee muss man zuerst kommen, wenn mit Becir Omeragic eines der grössten Innenverteidiger-Talente, die die Schweiz je hatte, als Rechtsverteidiger auf dem Feld steht. «Ich musste schnell entscheiden», sagte Rizzo.

    Dzemaili hat laut einschlägigen Datenbanken in bald 600 Pflichtspielen erst neunmal als Innenverteidiger gespielt, zuletzt vor 16 Jahren mit dem FCZ gegen Aarau. Er liess sich vor dem 1:0 von Zhegrova überlaufen und vor dem 2:0 von Darian Males übertölpeln. Dann beendete Rizzo das Experiment, stellte Omeragic ins Abwehrzentrum und Dzemaili wieder ins Mittelfeld.

    Massimo Rizzo ist loyal und wird intern geschätzt, er müsste den Verein bei einer Absetzung als Cheftrainer kaum verlassen. Doch bleibt er Cheftrainer, steigt er beschädigt in die nächste Spielzeit. Der FCZ hat nach 35 Spieltagen sogar noch weniger Punkte als in den letzten beiden Saisons, die er auf Rang 7 beendete. Er muss mutiger, offensiver, dominanter auftreten.

    Interessante Optionen

    An interessanten Trainern auf dem Markt fehlt es nicht. FCZ-like wäre Marc Schneider, der in Zürich Meisterspieler und Captain war und als Trainer in Thun einen guten Eindruck hinterliess. Giorgio Contini, der in Lausanne starke Arbeit leistet, sucht einen neuen Verein. Mario Frick holt in Vaduz aus bescheidenen Mitteln viel heraus. Das gilt ebenfalls für Maurizio Jacobacci in Lugano, Alain Geiger bei Servette und den als Trainertalent gehandelten Bruno Berner in Kriens.

    In der Challenge League arbeiten auch Alex Frei (FC Wil), Murat Yakin (FC Schaffhausen) und Stephan Keller (FC Aarau), die auf den ersten und zweiten Blick vielleicht nicht zum FCZ passen. Aber hätte damals jemand gedacht, dass Lucien Favre in Zürich so erfolgreich werden würde? Wurden die Zürcher Christian Gross und Urs Fischer in Basel mit offenen Armen empfangen? Bei seiner Analyse darf der FC Zürich keine Tabus kennen. Schliesslich hat der Präsident grosse Pläne.

    Canepa kündigt einen Umbruch im Kader an, er will den Abstand zu YB und Basel verkleinern; er freut sich auf das 125-Jahr-Jubiläum im Sommer und auf die Eröffnung des Trainingszentrums im Herbst, er geht die Planungsphase für das neue Stadion zuversichtlich an. Am Samstag sagte Canepa noch, er rede grundsätzlich nicht öffentlich über Trainer. Und die Niederlage sei zwar heftig, der FC Basel aber vielleicht immer noch der grösste Verein in der Schweiz. Nach dem Besitzerwechsel von Bernhard Burgener zu David Degen letzte Woche war der neue Tatendrang in Basel ausgeprägt wahrnehmbar. Vielleicht träumte Ancillo Canepa zur Pause von solcher Aufbruchstimmung beim FCZ.


    Berner hat seine Trainerkarriere beim FCZ lanciert

    2013-15 bei den Junioren, aber dort gibs keine SK. Aber Canepa wird eh wieder einen "erfinden" der schon beim FCZ ist, tippe auf Joel Magnin. Rizzo wird er (wieder) früher oder später entlassen müssen....

    dass mit dem porsche, dem golf und canepa wäre tatsächlich mal begrüssenswert! aber wie sowas ausgeht, weisst du auch. der überbringer dieser nachricht wird geköpft

    So wie jeder Journalist der bezweifelt das der FCZ ein "Spitzenclub" ist! Weiler klar nein! Schneider wäre eine Möglichkeit. Berner ist eine GC- und Basel Sau die von der SK sicher abgelehnt würde!

    Es war eine blamable Saison für den FC Zürich

    Trotz einer desolaten Leistung in Basel spielt der FCZ auch 2021/2022 in der Super League. Das 0:4 gegen den FCB veranschaulicht die Probleme des Klubs.

    Stephan Ramming und Fabian Ruch (NZZ)

    Das Zittern der Zürcher ist zu Ende. Am Samstagabend ist der FCZ trotz einem katastrophalen Auftritt alle Abstiegssorgen losgeworden. Nach einem sehr frühen Platzverweis gegen Abwehrspieler Nathan unterlagen die chancenlosen, teilweise inferioren Zürcher in Basel 0:4. Weil aber die Konkurrenten Vaduz und Sitten ebenfalls verloren, bleibt dem FC Zürich ein unangenehmes Entscheidungsspiel am Freitag gegen Vaduz erspart. Doch er präsentierte sich beim FCB wie ein Absteiger.

    Am Freitagmorgen im Training deutete nichts darauf hin, dass der FCZ in Not ist. Der Stürmer Blaz Kramer übte Torschüsse, Marco Schönbächler unterhielt sich am Zaun mit Bekannten. «Wir bereiten das Spiel in Basel vor wie immer», sagte der FCZ-Trainer Massimo Rizzo nach dem Training den interessierten Medienvertretern. «Normalität» lautete das Schlagwort, «den Fokus behalten» das Motto.

    Als sich der FCZ-Präsident Ancillo Canepa im Oktober von Ludovic Magnin trennte, liess er Rizzo aus der zweiten Reihe in die erste treten. Seither ist Rizzo «einfach da», wie er es am Anfang als Cheftrainer einmal sagte. Canepa gab ihm nach Weihnachten einen Vertrag bis im Juni 2022. Rizzo strahlt dieses «Einfach-da-Sein» auch jetzt aus, wenn der Abstieg droht, weit weg von den anvisierten Plätzen für den Europacup.

    Er könne nicht in die Köpfe der Spieler schauen, sagte er am Freitag, «was ich in den Trainings sehe, stimmt mich zuversichtlich: Das Engagement ist da, die Qualität ist hoch». So wenig Rizzo in die Köpfe seiner Spieler schauen kann, so wenig gibt er Einblick in die eigenen Gedanken und Stimmungen. Er bleibt so unverbindlich, wie seine Mannschaft spielt.

    Es war ein gefährliches Spiel, das der FCZ im Frühling trieb. Zu lange fühlte er sich zu sicher, weil es Anfang Jahr gut lief. Zürich überzeugte in Basel und siegte 4:1, gewann kurz darauf auch in St. Gallen 3:2, empfing Anfang Februar als Dritter den Leader YB und wollte zeigen, dass der Liga-Dominator in Reichweite ist. Damals lag Zürich vierzehn Punkte vor dem Tabellenletzten Vaduz und liebäugelte sogar mit dem Sprung auf Rang zwei.

    Wofür steht dieser FC Zürich?

    Den zweiten Tabellenplatz vor Augen, sagte Canepa in der NZZ: «Der FCZ hat sehr viel Potenzial, aber es fehlt an Kontinuität. An dieser mentalen Schwäche müssen wir arbeiten.» Was passierte? Am Abend jenes 3. Februars, als das Interview erschien, verlor Zürich 1:4 gegen die Young Boys. Seither hat der FCZ die Statistik eines Absteigers. Kontinuität beweist er einzig darin, regelmässig zu enttäuschen und konsequent mit haarsträubenden Fehlern Geschenke zu verteilen.

    In jenem Gespräch hinterliess Canepa den Eindruck eines zufriedenen, optimistischen Präsidenten. Der Abstiegskampf war kein Thema, und auch als die Resultate im Frühling schlechter und die Leistungen schwächer wurden, blieb Canepa gelassen. Er betonte, die Situation sei nicht mit 2016 zu vergleichen, als der FCZ abstieg. Diesmal sei allen bewusst, worum es gehe.

    Auf dem Rasen blieb die Mannschaft diesen Nachweis allerdings meistens schuldig. Sinnbildlich waren die Auftritte am Sonntag in Lausanne und am Mittwoch gegen St. Gallen, als Zürich jeweils zur Pause eher zufällig 2:0 führte und am Ende 2:2 spielte. Die Lausanner waren fussballerisch stärker, die St. Galler hatten bezüglich Mentalität und Taktik Vorteile.

    Ein Matchplan war beim zaudernden FCZ in den letzten Wochen selten ersichtlich, es fehlte an Stabilität und Spielfreude, Abgeklärtheit und Abschlussstärke und damit an vielem, was eine erfolgreiche Mannschaft auszeichnet. Eine funktionierende Achse, die bereits in den zwei Vorsaisons mit den ernüchternden siebten Plätzen gefehlt hatte, suchte man vergebens.

    Der Balleroberer Ousmane Doumbia gefiel zwar im zentralen Aufbau, Blerim Dzemaili dagegen konnte nach seiner Rückkehr im Winter nur zu Beginn die Rolle als Leader wahrnehmen, meistens war er angeschlagen. Der langjährige Nationalspieler wollte zu viel, seine Umtriebigkeit verhinderte die Balance des Teams. An guten Tagen kann Dzemaili noch immer einer der besten Spieler der Liga sein, die guten Tage des 35-Jährigen aber sind selten geworden.

    Und so tüftelte Rizzo glücklos an der Aufstellung. Die torgefährlichen Flügelspieler Benjamin Kololli und Aiyegun Tosin waren oft zu weit vom gegnerischen Tor entfernt, im Zentrum blieb der Angreifer Blaz Kramer meistens blass, sein Ersatz Assan Ceesay liess gleichfalls Entschlossenheit, Selbstvertrauen und Klasse vermissen. Diesem FC Zürich fehlt es an Profil und Ausstrahlung, um in der schwachen Super League hinter dem entrückten Serienmeister YB um Rang zwei mitzuspielen.

    Dem FCZ kam zugute, dass die Konkurrenz auch nicht überzeugte. Medial stand er trotz Baisse im Schatten der Krise im FC Basel. Selbst in Zürich interessierte der Rivale GC mit seinen grossspurigen Plänen vom Aufstieg an die Spitze Europas teilweise stärker.

    Nach mehreren deprimierenden Saisons muss Präsident Ancillo Canepa seinen Verein im Prinzip neu erfinden oder zumindest anders positionieren. Wofür steht der FCZ? Was will er eigentlich? Und mit welcher Philosophie?

    Spieler aus dem eigenen Nachwuchs wurden kaum noch eingesetzt, auch das 17-jährige Talent Wilfried Gnonto, von Inter Mailand geholt, war zuletzt nur noch selten im Aufgebot. Nach Simon Sohm und Kevin Rüegg soll im Sommer Becir Omeragic mit einem Transfer ins Ausland für dringend benötigte Millioneneinnahmen sorgen. Aber auch der Abwehrspieler brillierte zuletzt nicht und kämpfte gegen Verletzungen.

    Canepa bleibt die starke Figur

    Der Trainer Rizzo und der Sportchef Marinko Jurendic sind freundliche, stille Teamplayer, Canepa bezeichnete Rizzo auch schon als Adoptivsohn. Zu viel Nähe und Harmonie verhindert jedoch eine ausgeprägte Leistungskultur. Die starke Figur ist und bleibt der Präsident, der es in den letzten Wochen vorzog, zu schweigen.

    Am Freitag beantwortete er ein paar Fragen schriftlich, blieb aber vage und meinte erneut, man habe intern früher und bewusster als vor fünf Jahren auf die schwierige Situation reagiert.

    Im Februar hatte Canepa von Rizzo und Jurendic geschwärmt: «Sie haben Fachkenntnis, Sozialkompetenz, Kommunikationsfähigkeiten, Führungsstärke, sie sind seit über zwanzig Jahren im Profifussball tätig. Man muss solchen Persönlichkeiten die Gelegenheit geben, ihr Know-how auf höchster Stufe unter Beweis zu stellen. Weil sie es können. Und wenn jemand schreibt, die beiden seien nicht profiliert, interessiert mich das nicht.»

    Er hatte aber auch gesagt: «Die Philosophie und das Erfolgsgeheimnis von meiner Frau Heliane und mir in unseren Jobs in der Privatwirtschaft war immer: Umgib dich mit den besten Leuten!»

    Daran werden die Canepas gemessen. Es gibt immer eine nächste Saison

    Ciao Roman! Isch geil gsii, schad für de Abgang wäg Corona!

    Eifach nur merci, de Z ohni Nr 27 chamer nonig so vorstelle …

    Meister im Schluefweg, einer der schönsten der 6 Titel! Sorry Chloote häd leider nöd ganz glanget!:mrgreen:

    Thanks for the Memories!

    Azevedo is small, but is a fierce competitor on the ice. He owns excellent playmaking skills and anticipation.

    Denke wer so lange in der KHL spielt und so viele Punkte macht kann das auch in der CH bringen.

    https://www.watson.ch/sport/fliegend…a-und-thuerkauf

    oder offiziell:

    https://swisshockeynews.ch/index.php/de/nl/zsc/transfers

    Mehr als nur mau! :shock:

    Klar hatten wir Verletzte die nun wieder zurück kommen aber gerade im Fall von Chris sollte man nicht zuviel erwarten. Trocheck war bei den Panthers in der gleichen Situation und hatte danach eine schlechte Saison, wurde getradet. Unterdessen ist er wieder der alte was ich ihm persönlich gönnen mag. Eine Garantie gibt es aber nicht! Ich erwarte das wir den 5. Ausländer (Lex Pius) ziehen und zwar von Anfang an! Bin ja sehr gespannt wie das nächste Saison läuft!


    Nun, wer ist denn in den letzten 8 Jahren aus dem Nachwuchs in die erste Mannschaft aufgestiegen und auch geblieben?
    Keiner hat sich bei uns mehr durchgesetzt und wurde zum Leistungsträger. Sie verliessen den Klub aus verschiedensten Gründen in alle Richtungen.

    Pius Suter, Denis Malgin, Jonas Siegenthaler sind alle in die NHL gegangen. Entweder sind sie zu gut oder aber zu schlecht! Wie es um den Schweizer Nachwuchs steht zeigt Dir die U18 / U20 WM: 8 Platz! Wir stagnieren!

    aber was folgt? genau! dasselbe wie die letzten jahre. immer wieder an platz 3 schnuppern, von europa reden um trotzdem die letzten 5-10 spiele gegen den abstieg zu spielen. mit einem budget von +/- 20 millionen ist mehr drin. mit einem trainer wie rizzo leider nicht! und einem präsi, der die rolle so ausführt wie er es tut, leider auch nicht!

    Ist leider so!

    Wir haben nun seit über 20 Jahren Erfolg! Da muss doch keiner mehr sich so verhalten als wären wir noch der alte Liftclub! Natürlich sind die Ansprüche gewachsen! Mir wäre es definitiv lieber gewesen wir hätten wie Zug gehandelt! Die verkaufen das übrigens clever: Jeder spielt gratis und der Milliardär finanziert bloss den Nachwuchs und die OMG Hütte......!:suff:

    SG, BS, FL.....SG MUSS geschlagen werden! in BS sehe ich keine Punkte, gegen FL wenn es um die Wurst gehen sollte ev. auch keine....

    Der nächste Match gegen Sanggalle wird ein 6-Punkte-Spiel!