ja, aber der fcz spielt noch zu hause gegen san galle und vaduz...kommt gut!
Vaduz zieht vorbei, aber Sanggalle wird wohl in die Barrage tauchen.....oder wir!
ja, aber der fcz spielt noch zu hause gegen san galle und vaduz...kommt gut!
Vaduz zieht vorbei, aber Sanggalle wird wohl in die Barrage tauchen.....oder wir!
ui ui ui......bleibt brenzlig da unten!
In der ersten Playoff Runde kommt es zum Florida Duell. Larry, Prognose?
Das Herz schlägt für die Panthers, der Verstand sagt Bolts. Natürlich bitter wenn du in der ersten Runde gleich gegen den Champ spielen musst! Den ersten "warm up" haben die Cats gestern Nacht klar gewonnen, am Montag geht es noch um den Heimvorteil. Chancen sind sicher da, Tampa war diese Saison nicht unschlagbar für die Cats.
Ich denke es schwingt bei vielen Aussagen auch einfach ein wenig Frust mit.
Natürlich!
Die Ansprüche der div. User sind halt verschieden, die einen verlangen halt mehr als die anderen.
Bin schon auch der Meinung man muss jetzt ein Brikett mehr auflegen und den unbedingten Erfolg wieder zum Ziel haben.
Fand leider diese Saison nicht in letzter Konsequenz statt!
SL wollte sowohl Genoni letztes Saison wie auch einen starken Verteidiger vor den Playoffs vorverpflichten und war nahe dran. Das Veto kam von ganz oben!!
Mit diesen Strukturen werden wir Mühe haben. Unser Verwaltungsrat ist überaltert und mischt sich zu stark in sportliche/operative Themen ein. Wir haben ein überaltertes Team inkl Ausländer. Mir ist auch klar, dass wir ein teures Team mit teilweise langen Verträgen haben, aber auch das wurde vom VR abgesegnet.
Etwas Innovation, Mut und frisches Blut auf allen Ebenen würde gut tun! Man muss nicht alles in Frage stellen, aber jede Saison wieder etwas ändern. Momentan herrscht sportlicher Stillstand.
Wo kann ich unterschreiben?![]()
Ich eigentlich auch, werde aber eh/trotzdem (wenn möglich) jedes Spiel schauen, jeden Artikel lesen, hier drin sein und mitfiebern wie immer!
Wie alle hier!![]()
das macht uns auch nicht erfolgreicher
Good One!
Nenn dich doch jetzt einfach ZugerBueb
Muss er nicht, ist er ja!
Aber ZSC Fan! Sicher im Moment nicht so lustig.....![]()
NZZ:
Ein Triumph mit Ansage – der Meistertitel des EV Zug ist das Produkt zielgerichteter Arbeit, substanzieller Investitionen und einer innovativen Denkweise
ZSC:
Zielgerichtete Arbeit: ja
Substanzielle Investitionen: nein
Innovative Denkweise: was ist das?
Tagi:
Kommentar zum EVZ-Titel:
Das ist nur der Anfang
Aufwachen ZSC!
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt
Hoffnung? Mich müssen sie nächste Saison erst mal wieder überzeugen, in jeder Beziehung, nicht nur auf dem Eis! Ich will ein klares Bekenntnis zum Spitzensport sehen!
Da Zug Meister wurde wenigstens hier wieder dabei. Trostpreis.
Also spätestens wenn alle Impfwilligen die zweite Ladung erhalten haben (+14 Tage) sollten doch logischerweise sämtliche Massnahmen aufgehoben werden oder?
Absolutes MUSS glaube aber erst daran wenn es passiert! Bin da sehr skeptisch in der Zwischenzeit.....
Canada holt Gold, Schweiz auf Platz 8.
Wer all die Berichte gelesen hat dem ist es sicher nicht entgangen: Der ZSC rüstet auch deshalb nicht auf weil er sich bereits auf tiefere Budgets einstellt falls das Financial Fairplay kommt (wenn es dann kommt!). Somit werden ganz sicher keine Leute aus laufenden Verträgen geworfen und es wird auch nicht gross investiert. Wenn das Financial Fairplay kommt und sich der Z bzw. WF daran halten will (statt Strafe zu zahlen) könnte die Zukunft relativ mau aussehen, die Konkurrenz wird dann auf jeden Fall nicht kleiner! Es geht dann in Richtung NHL, ausgeglichene Liga in der mit Geld eigentlich nichts mehr erreicht werden kann.
Nach über 20 Jahren wieder mal ein Meister der nicht ZSC, SCB, Davos oder Lugano heisst!
Allez Servette 1905!
nein, meine vorfreude auf nächste saison hält sich wirklich in grenzen, obwohl man ziemlich sicher wieder auf der tribüne live dabei sein kann.
Erinnert mich an die Zeit (25 Jahre...) zwischen den Titeln 1981 und 2006 wo wir oft in die Auf-/Abstiegsrunde mussten und auch mal abgestiegen sind. Die meiste Zeit mit null Aussicht auf den Titel. Denke dort sind wir wieder. Seit dem Aufstieg war ein 3. Platz das höchste der Gefühle aber auch die Ausnahme. Im Gegensatz zu Dir freue ich mich auf das Derby falls sie denn aufsteigen!:razz:
Die Spieler in Zürich scheinen sich ganz gut mit der Mittelmässigkeit arrangiert zu haben. Dabei verfügen die ZSC Lions über das Talent, das Geld und das Know-how, um eine Meister-Dynastie ähnlich jener des SCB zu etablieren. Und so auch wieder Titel zu gewinnen.
Daniel Germann (NZZ)
Wer im vergangenen September auf einen Play-off-Final zwischen dem EV Zug und Genf/Servette gewettet hätte, dürfte heute einen erklecklichen Gewinn einstreichen. Die Zuger gehörten bereits vor dem Saisonstart zum engsten Favoritenkreis, doch mit Servette hat zumindest in der Deutschschweiz niemand gerechnet. Der Lausanne HC, Fribourg-Gottéron, der EHC Biel, der HC Lugano und vor allem die ZSC Lions starteten mit weit grösserem Kredit in die Meisterschaft.
Doch letztlich bestätigten die vergangenen Monate eine alte Redewendung, die mehr als nur eine Floskel ist: Meisterschaften gewinnt nicht das Team mit den besten Individualisten, sondern jenes, in dem sich die Spieler auf dem Eis am besten ergänzen. Das gilt in besonderem Mass für die ZSC Lions. Auf der Suche nach Erklärungen für das enttäuschende Saisonende wird in Zürich gerne auf die lange Liste der Verletzten verwiesen. Doch bereits Ende Februar, als diese Liste noch weit kürzer war, unterlagen die Lions im Cup-Final dem taumelnden SC Bern 2:5.
Gemessen am finanziellen Aufwand, den die Lions betreiben, sind die Resultate bestenfalls mittelmässig. Der letzte Meistertitel 2018, den sie sich notabene als Siebente der Qualifikation sicherten, ist ein Ausreisser inmitten enttäuschender Resultate. 2016: im Viertelfinal als Qualifikationssieger 0:4 am SCB gescheitert. 2017: als Zweiter im Viertelfinal an Lugano gescheitert. 2019: als Meister die Play-offs verpasst. Vor einem Jahr verhinderte das Coronavirus, dass die Lions nach der erfolgreichen Qualifikation den Tatbeweis antreten konnten, aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben.
Aus der Distanz wird man den Eindruck nicht los, dass sich die Spieler in Zürich ganz gut mit der Mittelmässigkeit arrangiert haben. Man trägt den Löwen mit Stolz auf der Brust. Doch daneben gibt man sich gerne weltoffen und urban. Man weiss, dass das Leben nicht nur aus Eishockey besteht. Lukas Flüeler wurde zur unfreiwilligen Symbolfigur dafür. Der dreifache Meister-Goalie wurde in dieser Saison von Ludovic Waeber als Nummer 1 im Tor verdrängt und gab sich klaglos in seine neue Rolle als gut bezahlter Zuschauer mit bester Sicht aufs Eis. Von ihm war kein Wort und schon gar keine Tat des Grolls zu vernehmen.
Spieler wie er mögen dem Klima in einem Team zuträglich sein; leistungssteigernd aber wirken sie nicht. In der Serie gegen Genf/Servette lehnte sich von den potenziellen Leistungsträgern vor allem Sven Andrighetto sichtbar und entschlossen gegen das drohende Saisonende auf. Andere wie Ryan Lasch, Denis Hollenstein oder Simon Bodenmann beugten sich der Genfer Übermacht oder dem, was sie dafür hielten.
Die ZSC Lions erinnern an den SC Bern in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre. Auch der SCB versammelte damals eine Gruppe hochtalentierter Individualisten wie Christian Dubé, Sébastien Bordeleau, André Rötheli oder Patrik Bärtschi, die mit Leichtigkeit durch die Qualifikation tanzten, in vier Jahren aber auch dreimal als Qualifikationssieger im Viertelfinal scheiterten. Daraus zog der damalige Sportchef die Konsequenzen und fügte der begabten Mannschaft ein paar nicht ganz so begabte, dafür umso aufsässigere Ingredienzen wie Jean-Pierre Vigier, Brett McLean oder Tristan Scherwey bei. Und siehe da: Plötzlich begann der SCB auch in den Play-offs zu gewinnen. Es folgten zehn Jahre mit fünf Titeln.
Der damalige Berner Sportchef hiess Sven Leuenberger und arbeitet heute in derselben Position für die ZSC Lions. Leuenbergers Fachkompetenz und seine Entschlossenheit stehen ausser Frage. Er scheute sich in Bern nicht, seinen herausragenden Individualisten Christian Dubé aus einem laufenden Vertrag heraus an den grössten Rivalen Fribourg-Gottéron abzugeben. Der Entscheid sorgte in der Stadt für einigen Wirbel. Doch wie die Geschichte zeigt, schadete der mutige Entscheid der Berner Leistungskultur nicht.
In Bern hatte Leuenbergers Team damals eine falsche Hierarchie. In Zürich ist seit dem Abgang von Mathias Seger keine mehr ersichtlich. In einer Liga wie der National League, die immer ausgeglichener und kompetitiver wird, ist das Fehlen einer solchen Ordnung ein Handicap, das in engen Spielen über Sieg und Niederlage entscheidet. Die ZSC Lions verfügen über das Talent, das Geld und das Know-how, um eine Meister-Dynastie ähnlich jener des SCB zu etablieren. Nun brauchen sie noch den einen oder anderen unbequemen Spieler. Dann würden wahrscheinlich auch wieder Titel folgen.
Die Entwicklung des Eishockeys macht die Arbeit der Schiedsrichter immer schwieriger. Trotz und auch wegen technisch immer besserer Hilfsmittel.
Kristian Kapp (TA)
Die Schiedsrichter werden immer schlechter. Davon sind viele Eishockeyfans (aber auch nicht wenige Spieler und Trainer) überzeugt. Falsche oder zumindest fragwürdige Entscheide können sie mit Videobildern belegen: ein Haken, das nicht gepfiffen wurde. Eine mit «Check gegen den Kopf» geahndete Charge, bei der der erste Kontakt aber an die Brust oder die Schulter ging. Und so weiter. Dafür, dass der «Schiri» sowieso gegen den eigenen Club oder grundsätzlich für den verhassten Rivalen pfeift, lassen sich ebenso «Beweise» finden. Das war schon vor dem Zeitalter der Verschwörungstheorien im weltweiten Netz kein Problem.
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Mit dieser Art von «Kritik» zu leben, gehört in die Lernphase eines jeden Schiedsrichters. Damit könne er auch umgehen, sagt Andreas Fischer, der Schweizer Chef der Eishockey-Schiedsrichter, früher selber Referee und Spieler. Problematisch werde die Diskussion erst, wenn solche Art der emotionalisierten Kritik von den Clubs komme, zum Beispiel unmittelbar nach Spielen. Das Gespräch mit Andreas Fischer zu diesem Artikel fand im Rahmen des Eisbrecher-Podcasts statt. Das ganze Gespräch kann hier gehört werden.
Doch damit ist es nicht getan. Es hilft Fischer und seinen Schiedsrichtern zudem nur wenig, dass dies weder bloss ein Schweizer oder europäisches Problem ist, sondern auch die Referees in der NHL, die in allem das Prädikat «weltbeste» für sich reklamiert, immer häufiger die Kritik hören, immer schlechter zu werden, immer mehr Fehlentscheide zu treffen. Und es ist auch keine sportartenspezifische Angelegenheit: Die Unparteiischen der NBA und erst recht NFL, die ihre Spiele gar von sieben Schiedsrichtern leiten lässt, hören dasselbe Mantra der Fans.
Es ist dabei für die Referees im Eishockey ungleich herausfordernder als für ihre Kollegen im Basketball oder American Football: Sie müssen ihre Entscheide im mit Abstand schnellsten Teamsport auf rutschiger Oberfläche schlittschuhlaufend treffen. Und sie müssen im Gegensatz zu den Refs in anderen Sportarten nicht bloss zwischen «Foul» und «nicht Foul» entscheiden, sondern die Foulspiel-Entscheide gemäss eines komplexeren, sich jährlich ändernden Regelbuches exakt definieren: Es gibt rund 40 Vergehen, die sie erkennen, benennen und je nachdem mit einer 2-, 5-, 10-, 20- oder 25-Minuten-Strafe sanktionieren sollten.
Und in kaum einem anderen Sport befinden sich die auf Papier klar definierten einzelnen Regeln derart häufig im Graubereich wie im Eishockey. «Im Tennis gibt es den Linienentscheid, schwarz und weiss: out oder nicht out», nennt Fischer einen zugegeben extremen Vergleich zu einer anderen Sportart. Ganz unrecht hat er dennoch nicht. Weil im Eishockey gängige geahndete Vergehen wie zum Beispiel «Haken», «Halten», «Crosscheck» oder «Behinderung» in einem Spiel fast so häufig Interpretationsfrage wie zweifelsfrei klar sind. Dennoch stellt Fischer auch diese Gegenfrage: «Macht nicht auch dieser Aspekt unseren Sport so faszinierend und attraktiv?»
Das Tempo im Eishockey steigt stetig, weil die Athleten immer besser trainiert sind und mit immer besserer Ausrüstung spielen. Zudem zielten die sich im steten Wandel befindenden Regeln zuletzt regelmässig darauf, die Verlangsamung des Spiels durch die verteidigende Mannschaft zu erschweren. Gegentendenzen sind da keine zu erkennen. «Im Gegenteil», sagt Fischer. Und das erschwert die Arbeit der Schiedsrichter, macht sie noch anfälliger für Fehlentscheide. Je schneller das Spiel, desto häufiger Situationen, bei denen der Blick des Refs auf die entscheidende Szene kurz von einem vorbeibrausenden dritten Spieler verdeckt wird oder seine Neupositionierung auf dem Eis für den optimalen Blick den Bruchteil einer Sekunde zu spät erfolgt.
Das immer besser und schärfer werdende Bildmaterial ist zwar einerseits ein Segen bei den vielen Video-Replays, die sich die Schiedsrichter in einem Spiel nach strittigen Torzzenen noch einmal anschauen dürfen. Sie sind aber auch ein Fluch, weil damit für den TV-Konsumenten vor seinem Ultra-HD-Bildschirm all die kleinen Fehlentscheide bei den für die Refs nicht überprüfbaren Haken oder Halten in der Super-Slowmotion nun sichtbar werden – diese blieben in den guten alten Zeiten mit den Röhrenfernsehern zumeist unbemerkt.
Dass beispielsweise in der Schweiz auf Mysports die Zuschauer bei Video-Replays mithören können, wie die beiden Head-Schiedsrichter die Szene gemeinsam beurteilen, ist für den Konsumenten eine tolle Sache. Bei den Refs stiess dies zunächst aber auch auf Widerstand, wie Fischer gesteht. Weil dabei nicht selten genau dieser Graubereich im Eishockey aufgedeckt wird: Nicht immer sind die beiden Schiedsrichter bei ihren Diskussionen von Anfang an einer Meinung, müssen aber einen gemeinsamen Entscheid treffen und kommunizieren. Der emotionalisierte Fan hört mit, und genau solche Fälle können «Verschwörungstheorien» befeuern, oder wie es Fischer mit einer Frage beschreibt: «Wie reagiert der Fan, wenn so ein Entscheid gegen sein Team gefällt wird?» Volume 90%
Man kann darum fast schon so weit gehen: Der Anspruch an eine nur schon ansatzweise fehlerfreie Schiedsrichterleistung ist im Eishockey mittlerweile fast illusorisch geworden, in der polemischen Kritik an den Referees steckt also ein Fünkchen Wahrheit. Es sind aber nicht die Unparteiischen, die schlechter geworden sind. Es sind die Umstände rund um den Fortschritt des Spiels, die die klare Beurteilung durch die Refs in vielen Szenen fast verunmöglicht haben, sowie die Technologie, die sie immer häufiger bei Fehlern entlarvt. Wie geht ein Schiedsrichter mit dieser Herausforderung um, unmöglich fehlerfrei bleiben zu können?
«Die Schiedsrichter gehen aufs Eis, um ein Spiel fair und sicher zu leiten, mit einem Regelbuch, das befolgt werden muss», sagt Fischer. Spieler, Trainer und Zuschauer müssten aber verstehen, dass Schiedsrichter genauso wie ein Verteidiger oder ein Stürmer Szenen falsch beurteilen können: «Ohne Fehler würde jedes Spiel 0:0 enden.» Und er plädiert für ein Umdenken aus Sicht der Clubs: «Auch einmal sagen, dass man nicht wegen vier falschen Schiedsrichterentscheiden verloren hat, sondern weil der Stürmer viermal das Tor nicht traf. Wir alle sind Menschen, die Fehler machen.»
Wie werden aber Schiedsrichter geschult? Bloss zu akzeptieren, dass Fehler passieren werden, viele Fehler, kann trotz allem keine Option sein. Und allein dadurch, dass man verpasste oder falsche Pfiffe dem Ref danach am Bildschirm zeigt, wird seine Leistung im nächsten Spiel nicht besser. Das Regelverständnis der Schiedsrichter sei bereits unter seinem Vorgänger Brent Reiber massiv verbessert worden, sagt Fischer: «Regeltechnische Fehler kommen so gut wie nie vor.»
Darum setzt er beim Spielverständnis und dem Schlittschuhlaufen an, an Bereichen, die zuvor eher vernachlässigt worden seien. Die Spielart der Teams habe sich verändert, sagt Fischer und zieht einen Vergleich mit den Schiedsrichtern der Spitzenligen NHL, KHL und jenen in Schweden und Finnland, wie diese auf das «neue» Spiel reagiert hätten: «Die modernen Schiedsrichter dort sind viel mehr in Bewegung und stehen nicht mehr wie vor 10 bis 15 Jahren vermehrt am Spielfeldrand, von wo aus sie alles überblickten.» Doch was immer man auch verbessert, man landet wieder an diesem einen Punkt. Das komplette Eliminieren der Fehler sei illusorisch, sagt Fischer: «Diese Diskussion wird es auch in 30 Jahren noch geben.»
Ich habe mir genau dieselbe Frage gestellt als ich Leuenberger's Interview gelesen habe! Suter ist der First Line Center und viertbester Scorer der Blackhawks. Er wird ganz sicher nicht zurueckkommen.
Denke das ist eher so gemeint das SL mit allen ex ZSC Spielern in Kontakt bleibt. Jeder weiss wie schnell es geht und man ist in der NHL wieder weg vom Fenster!