Sackstarch dä Ghetto!
Nach schwierigem Start hat er grausam aufgedreht! Ich mache mir bereits Sorgen das er wieder in der NHL landet! Auf jeden Fall ersetzt er Suter 1:1!
Sackstarch dä Ghetto!
Nach schwierigem Start hat er grausam aufgedreht! Ich mache mir bereits Sorgen das er wieder in der NHL landet! Auf jeden Fall ersetzt er Suter 1:1!
Heute Rangers gegen Boston mit 2,000 Fans! Im Gegensatz zu Florida braucht es einen negativen Test aber trotzdem ein schoener erster Schritt zurueck zur Normalitaet.
Bist Du am Spiel? Sieht ja gut aus nach dem zweiten Drittel!
Ich war am Mittwoch im Stadion bei der einzigen Niederlage in drei Spielen gegen Dallas. Gestern lagen sie wieder 2:0 zurück aber Coach Q stellte 6 Minuten vor Schluss endlich die Linien um (Huberdeau wieder mit Barkov in der 1. Linie) und innert drei Minuten stand es 3:2 für die Panthers! Bin am Montag wieder dabei gegen Carolina und Morgen wieder mal ECHL, macht mehr Spass als gedacht!
Die Rückkehr in die Heimat beflügelt den neuen Stürmerstar der Zürcher. Nach neun Jahren im Ausland spielt Andrighetto erstmals in der National League und ist bereits der landesweit beste Skorer. Sein Beispiel zeigt: Qualität darf auch etwas kosten.
Ulrich Pickel (NZZ)
Als im letzten Sommer sein Transfer nach Zürich bekanntwurde, beflügelte dies die Phantasie. Mit einem Fünfjahresvertrag von den ZSC Lions ausgestattet, wurde er als Nachfolger von Pius Suter angepriesen, dem letztjährigen Überflieger und Liga-Topskorer mit 30 Treffern und 23 Assists, der nun für Chicago in der NHL seine Tore schiesst. Und was geschieht? Als ob es nichts Besonderes wäre, beweist Sven Andrighetto, dass er genau der grosse Name ist, den man erwartet hat.
Ein breiteres Schweizer Publikum sah ihn letztmals im Frühling 2018, es war das WM-Silber-Märchen von Kopenhagen, bei dem Andrighetto im verlorenen Final gegen Schweden der einzige Schweizer war, der seinen Versuch im Penaltyschiessen verwandelte. Nun spielt der 27-Jährige erstmals in der National League und ist bereits der landesweit beste Skorer: 21 Treffer und 23 Vorlagen nach 40 Spielen.
«Er ist genau der offensive Mann, den wir gesucht haben», schwärmt der Lions-Sportchef Sven Leuenberger. Er kann sich für den Königstransfer des letzten Sommers auf die Schultern klopfen. Schweizer Spieler im besten Alter und mit massenhaft Auslanderfahrung kommen praktisch nie auf den Markt. Andrighetto aber wurde in dem Moment verfügbar, als Suter ging – perfektes Timing für den Spieler wie den Klub.
Das Interesse an ihm war gross, nicht nur in der Schweiz. Aber konkret verhandelt hat er nur mit den Zürchern: «Das war für mich von Anfang an klar.» Neben einer überzeugenden Offerte hatten sie noch einen Vorteil: Andrighetto ist einer von ihnen. Mit Leib und Seele, wovon eine Tätowierung auf dem rechten Oberschenkel zeugt: das Grossmünster mit einem Löwenkopf im Hintergrund. Sein Höhenflug hat auch etwas mit Heimat zu tun. Andrighetto sagt: «Es war der richtige Moment für diesen Wechsel. Ich brauchte einen Moment, um mich an die Liga hier zu gewöhnen. Aber es war eben ein Heimkommen, das hat einen hohen Stellenwert.»
Bei den Lions ist er zu Hause, er hat dort alte Freunde. So ist er zum Beispiel der Götti von Christian Martis Sohn. Aufgewachsen in Bassersdorf, durchlief er die Nachwuchsstufen der Lions-Organisation, spielte ein Jahr für die GCK Lions und wurde von Simon Schenk kurz nach Visp ausgeliehen, wo er die B-Meisterschaft gewann. Andrighetto bezeichnet Schenk als seinen ersten Förderer, dem er viel zu verdanken habe. Bis zu Schenks Tod im letzten Mai sei der Kontakt nie abgerissen.
Mit 17 Jahren kam der Wechsel nach Nordamerika. Es folgten zwei Saisons im Junioren-Eishockey, dann der NHL-Draft, wo er 2013 von den Montreal Canadiens in der dritten Runde gezogen wurde. Seine Einsätze in der NHL musste er sich erkämpfen, oft und lange waren auch die Farmteams sein Zuhause. Im März 2017 ging er für etwas mehr als zwei Jahre nach Colorado. Privat wurde er im schönen Denver mit seinen 300 Sonnentagen pro Jahr glücklich, seine heutige Verlobte stammt von dort.
Sportlich aber ging es nicht weiter: «Ich verlor meine Rolle, hatte auch etwas Pech mit Verletzungen. Noch schwieriger, als hineinzukommen, ist es, in der NHL zu bleiben.» Fünf Saisons hielt er sich in der besten Liga der Welt, spielte in 227 Partien und schoss 32 Tore. Andrighetto musste in Nordamerika viel hartes Brot essen, doch er bewies Durchstehvermögen – und sollte bald wieder merken, wie wichtig das sein kann.
2019 endete die Zeit in Nordamerika, für die Heimat war er aber noch nicht bereit. Mit seiner Partnerin wechselte er nach Moskau und spielte für Awangard Omsk. Dort wartete ein Mann auf ihn, den noch ein paar seiner Zürcher Teamkollegen in lebhafter Erinnerung haben: Bob Hartley. Er trainiert die Russen mit derselben eisernen Hand, mit der er die Zürcher bis zum Titelgewinn 2012 drangsaliert hatte. Andrighetto hatte sich auf sein Engagement in der KHL gefreut: hohes Tempo, feine Passstafetten, technische Kabinettstückchen – die legendäre russische Spielkultur.
Vom Disziplin- und Defensiv-Zuchtmeister Hartley wurde Andrighetto schnell auf den Boden der Realität geholt. Bei Hartley gehen die Instruktionen so weit, dass er auch gestandenen Profis vorschreibt, wie sie in gewissen Situationen den Stock halten müssen. «Bob war sehr taktisch, auf dem Eis war es fast wie ein Schachspiel, man überlegte ständig. Das war schwierig, ich bin kreativ, brauche Freiheiten.» Aber Andrighetto sagt auch: «Ich lernte viel in Russland, was mir heute hilft, ein besserer Spieler zu sein.» Er hatte für zwei Jahre mit Omsk unterschrieben. Doch nach einer Saison einigte man sich auf die Vertragsauflösung.
Viel ist seither über Andrighettos Lohn spekuliert worden, von bis zu 800 000 Franken ist da und dort die Rede – in Krisenzeiten mit staatlicher Hilfe bietet eine solche Zahl noch mehr Raum für Polemiken als sonst. Zu den kritischen Stimmen sagt er diplomatisch: «Ich verstehe, dass es Leute gab, die nicht viel Freude hatten an meinem Wechsel nach Zürich.» Aber Geldgier lässt er sich nicht unterstellen: «Als mein Vertrag in Russland aufgelöst wurde, erhielt ich keine Ablöse. Ich hätte bleiben können, ich verdiente mehr als doppelt so viel wie hier. Die Freude am Hockey, Kollegen, Lebensqualität: Das alles ist wichtiger, als Geld zu verdienen.»
Freilich muss er bei den ZSC Lions auch nicht darben. Und in der aufgeheizten Debatte um Lohnexzesse, À-fonds-perdu-Beiträge und einen Salary-Cap geht schnell vergessen, dass es im Sport nicht nur um Geld geht, sondern auch: um Sport. Aushängeschilder braucht jede Liga und jeder Klub. Sie verleihen Strahlkraft und schaffen Identifikation. Und wer wie Andrighetto mehr als einen Skorerpunkt pro Spiel erzielt, verdient seine Brötchen ehr- und redlich.
Wie dieses explosive Energiebündel sich auf dem Eis auslebt, sein Team mitreisst und als Vorbereiter wie Vollstrecker glänzt, gehört zu den Höhepunkten der pandemiegeschädigten Meisterschaft. Was einzig fehlt, ist der Applaus der Zuschauer. Er wäre ihm gewiss, ganz sicher vom eigenen Fanklub, den er noch nie treffen konnte. Er heisst «Sektion Ghetto» – es handelt sich um Fans mit Sinn für Pragmatismus. Die gleichen Leute legten sich letzte Saison als «Sektion Pius» für Suter ins Zeug.
Andrighetto hat im Ausland einen Reifeprozess durchlebt. Er, der früher ungeduldig mit dem Kopf durch die Wand wollte, wenn es nicht lief, sei etwas ruhiger geworden, sagt er. Und weniger auf die Skorerpunkte fixiert: «Wenn ich gut arbeite, kommen sie von selbst. Das habe ich in den letzten Jahren gelernt.» Der Wechsel von Hartley zu Rikard Grönborg kommt ihm sehr entgegen, die offensive Spielanlage ebenso wie die direkte und klare Kommunikation, mit der der schwedische Trainer die Spieler in die Problemlösung einbezieht. «Das erlebte ich in den letzten neun Jahren so nicht. Das vermisste ich immer. Ich habe wieder eine Riesenfreude am Eishockey.»
Das schlägt sich mit beeindruckender Konstanz nieder. Seit 18 Spielen gelingt ihm immer mindestens ein Skorerpunkt. Eine stolze Serie, mit der er gleichauf liegt mit grossen Namen wie Ross Yates, Oleg Petrow oder Christian Dubé. Geht die Serie am Freitag in Biel weiter, wird er mit Slawa Bykow und Andrei Chomutow gleichziehen. Und sollte sie reissen, wäre das nicht schlimm. Die Liaison mit den ZSC Lions ist so oder so zu einer Win-win-Situation geworden.
Affentheater! Wenn der Corona Scheiss vorbei ist geht eh wieder die Post ab! Und allfällige gemachte Regeln die auf einem Gentlemens Agreement beruhen können wieder über Bord geworfen werden. Niemand will die Reform, lasst es sein!
Kent Ruhnke (TA)
Sein Hipster-Bart ist ein Indiz, dass Rikard Grönborg nicht der durchschnittliche schwedische Eishockeycoach ist. Als wir uns erstmals treffen, spreche ich ihn gleich darauf an: «Als ich 1980 ZSC-Coach war, trug ich auch einen Bart. Aber nur, um mein grosses Kinn zu verdecken. Hast du darunter auch ein solches?» Grönborg schmunzelt. «Nein, nein», wehrt er ab. Er erzählt mir, dass ihn seine Frau bat, einen Bart wachsen zu lassen – und dass sie diesen sehr mag.
Das Eis ist damit gebrochen. Ich spüre schnell, dass sich hinter Grönborgs stoischer Fassade ein guter Sinn für Humor versteckt. Er beginnt zu erzählen. Es habe Monate gedauert, bis seine Zürcher Spieler über einen seiner Witze hätten lachen können. «Inzwischen lachen sie manchmal sogar, wenn ich gar nicht witzig sein will.»
Grönborg überlegt sich sehr genau, was er gegenüber den Spielern aussendet. Er fühle sich ihnen verbunden, aber er sei nicht ihr Freund. «Ich gehe nie in die Kabine nach einem Spiel. Entweder sind die Spieler happy oder verärgert. Was soll ich da?»
Ich denke unweigerlich an meine eigene Coachingdoktrin zurück. Ich legte immer Wert darauf, nach dem Spiel in die Garderobe zu gehen, um einen Schlussstrich zu ziehen und den Blick wieder nach vorn zu richten. Ich erlebte aber auch viel zu viele Trainer, die ihre schlechte Laune am nächsten Tag mit ins Training nahmen und die Atmosphäre vergifteten. Die Spieler hassten das.
«Ich tue meine Gefühle lieber während des Spiels kund, wenn ich noch etwas ausrichten kann», sagt Grönborg. «Ich bin der Überbringer schlechter Neuigkeiten, schulde den Spielern eine Erklärung, wenn ich Veränderungen vornehme. Wenn jemand nicht gut spielt oder sich nicht ans System hält.» Deshalb sei es seine Pflicht, sich zuerst das ganze Spiel anzuschauen und es in Ruhe zu analysieren, bevor er die Schlüsse ziehe. Jetzt denke ich: Hey, ich hatte 1980 noch nicht mal einen Videorekorder. Er weiss gar nicht, wie gut er es hat!
Ich will mehr wissen über den Mann hinter dem Bart. Als ich Mitte der Siebzigerjahre bei den Winnipeg Jets spielte, studierten meine Teamkollegen vor den Spielen jeweils das Matchprogramm mit den Statistiken der Gegner. «Wir schauen auf die Strafminuten eines jeden Spielers», erklärten sie mir. «Das zeigt uns, wer hart kämpft und wen wir aus dem Spiel nehmen können.»
Nicht gerade eine wissenschaftliche Methode. Aber ich schaue mir vor dem Treffen mit Grönborg auch kurz sein «Sündenregister» an. Und siehe da: 342 Strafminuten in 116 Spielen in der zweithöchsten Liga Schwedens! Das sind viele Minuten in einer Eishockeykultur, wo es doch eher gesittet zu- und hergeht. Das gibt mir einen Anhaltspunkt, was für ein Mann mir da gegenübersitzt. Ich frage ihn, ob er auch Faustkämpfe gesucht hat. «Ja, ich war ziemlich böse. Ich spielte aggressiv, war nicht der typische Schwede.»
Das spiegelt sich auch in seiner Laufbahn, verbrachte er doch viele Jahre in Nordamerika: zuerst als Spieler, dann als Coach. Während dreier Jahre war er zu Beginn seiner Trainerkarriere in Personalunion General Manager und Coach bei den Great Falls Americans, einem drittklassigen Juniorenteam im US-Bundesstaat Montana. «Ich kümmerte mich um alles», erzählt er. «Coaching, Spielerrekrutierung, Marketing, ja manchmal fuhr ich sogar die Eismaschine.» Es war sein härtester Job und eine gute Vorbereitung auf seine spätere Aufgabe als schwedischer Nationalcoach.
Als er 2009 nach 15 Jahren als unbekannter Coach nach Schweden zurückkehrte, wurde er von der dortigen Trainergemeinde und den Medien mit grossen Vorbehalten empfangen. Das erinnert mich daran, wie ich 1984 nach Kanada zurückkehrte, nachdem ich mit dem EHC Biel Schweizer Meister geworden war. Ich bewarb mich, das Hockeyteam meines damals neunjährigen Sohns Corey zu coachen, wurde aber abgelehnt, weil ich keine relevanten Coachingerfahrungen in Kanada vorzuweisen hatte. Grönborg wurde in Schweden vom Verband angestellt als Videocoach. Von da arbeitete er sich hoch bis zum zweifachen Weltmeistertrainer. Er hat seine Sporen abverdient.
Ich bohre weiter. Ist die schwedische Coolness echt, die wir bei ihm hinter der Bank sehen? Oder ist es nur eine Fassade? «Oh Boy!», ruft er aus. «Ich bin gar nicht cool. Meistens bin ich so fokussiert auf den Moment, dass es so aussieht. Aber drinnen brodelt es.» Er könne durchaus laut werden, aber er ist keiner, der die Spieler auf der Bank zusammenstaucht wie früher Arno Del Curto oder Chris McSorley. In dieser Hinsicht entspricht er der skandinavischen Schule.
Aber Grönborg wendet auch moderne Leadership-Techniken an, die er im US-College lernte. So unterschrieben bei den ZSC Lions die Spieler und die Coachs vor der Saison einen Vertrag mit der Überschrift: «Fundament des Erfolgs». Grönborg teilte die Spieler in kleine Gruppen ein, in denen sie diskutierten, was Schlüsselelemente sind, um zu gewinnen. Sie präsentierten ihre Resultate dem Rest des Teams, man einigte sich auf die Hauptpunkte und schrieb diese nieder. Das von allen unterschriebene Dokument hängt über der Kaffeemaschine, damit jeder täglich daran erinnert wird. Zudem ermutigt Grönborg jeden Spieler, sich persönliche Ziele zu setzen und diese mit den anderen zu teilen.
Als sich unser Gespräch dem Ende zuneigt, frage ich Grönborg, was er tut, um den Stress abzubauen. «Ich liebe das Männer-Spa», sagt er. «Sie legen dir ein heisses Handtuch über dein Gesicht, rasieren dich und ölen den Bart. Du wirst einfach verwöhnt.» Klingt gut. Er hat mich auf einen Gedanken gebracht: Ich möchte mir auch wieder einen Bart wachsen lassen. Meine Frau hat schon ein paarmal gesagt, ihr würde das gefallen. Grönborgs Handy klingelt, seine Frau ist dran. Er muss los. Das perfekte Timing. Wir verabschieden uns lachend.
(Übersetzung: Simon Graf)
Dean Kukan war bei Columbus eigentlich einer der besten Verteidiger. Seit er aber in einem Spiel ein Tor verschuldet hat, wird er von Coach John Tortorella als Sündenbock abgestempelt und kaum mehr eingesetzt. Als der Zürcher in einem Spiel doch wieder einmal eine Chance erhielt, vermasselte er diese komplett.
https://www.watson.ch/sport/eishocke…rys-aus-der-nhl
Da kann sich Berni ja freuen.......!
wir könnten auch aus Solidarität absteigen UND den Platz mit Bern tauschen!
Haben wir ja schon mal gemacht!![]()
Ambri hat sieben mal in Serie verloren, ein guter Zeitpunkt wieder einmal Aufbauarbeit zu verrichten!
Tja.......3x gegen Ambri verloren und 3x gegen Langnau. Reine Einstellungssache, man ist überheblich. Etwas das seit Jahren beim ZSC passiert, egal wer Trainer ist oder wie das Kader gerade aussieht! Solche Niederlagen nerven mich am meisten!
Es nervt!
ZSC Lions ohne Blindenbacher, Capaul, C. Baltisberger, Pettersson, Roe, K. Suter, Wick (alle verletzt), Hollenstein (krank), Meier, Brüschweiler, Simic (alle GCK Lions).
Flüeler im Goal.
Bin froh ist Kessel mittlerweile in Arizona. Er skort regelmässig und bringt viel Erfahrung mit, was bei diesem jungen Team sehr gewichtig ist. Zudem ist dieser Typ so gut wie nie verletzt. Er ist in der Liste der meisten Spiele in Folge an sechster Stelle mit 858 Spielen!
Vor ihm liegt noch Keith Yandle von den Panthers, er wird diese Woche auf Platz 3 vorrücken. Unzerstörbar!
Ambri hat sieben mal in Serie verloren, ein guter Zeitpunkt wieder einmal Aufbauarbeit zu verrichten!![]()
Der Trend der letzten zwei Spiele gegen Clubs von unten spricht aber dagegen.![]()
Welcome to the Club!![]()
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Der Hauptgrund jedoch ist Laviolette's System. In seinem System agieren die Defenseman sehr aggressiv in der Offensive. Er hat es schon bei seiner Amtsuebernahme klar gemacht dass er mehr Offense von den Defenseman will. Die Offense ist nicht Siegenthaler's Staerke, er ist ein stay at home defenseman.
Genau so ist es!
Im Gegensatz zu AM34, wo ich VOM TEAM, BZW. DEM RESLUTAT enttäuscht wurde, bin ich bei Dustin Brown effektiv vom Spieler enttäuscht gewesen.
Aber da ich ja in einer anderen (Fan-)Welt lebe ist das ja auch ganz ok so, oder?
Ja kann man so stehen lassen. Dustin Brown war der falsche Mann für die Schweiz, sehr wichtig für LA beim Gewinn des Stanley Cups aber halt kein Blender. In der Schweiz würden nur Leute wie eben AM34, Sid the Kid, Connor Mac etc. die Massen begeistern können.
Finde es einfach tragisch wenn man nichts über AM34 posten kann ohne das gleich nachgetreten wird. In Toronto haben sie seit 1967 (!) nichts mehr gewonnen, ist also kaum die Schuld von AM34. Sie haben schonmal den Misserfolg an einem Spieler festgemacht und ihn in die Wüste geschickt: Phil Kessel! Der wurde im Folgejahr bei Pittsburgh gleich Stanley Cup Sieger und ein (Fake) Inserat für die Zeitungen in Toronto machte die Runde: "Thank you Toronto!"![]()
Seit Peter Laviolette Coach in Washington ist kommt Siegenthaler praktisch nicht mehr zum Zug. Spielte nur 6 von 16 Spiele, so wenig wie sonst niemand im Kader. Denke er wird nur noch zum Einsatz kommen wenn sich einer der sechs Verteidiger die immer spielen verletzt.
aber wänn scho en teil über best off 7 möglich isch, dänn bitte dä Final wos um dä Titel gaht!
Jep!
Eishockey ist ein Mannschaftssport, wenn der ZSC oder Toronto verlieren ist das weniger die Schuld von AM34 sondern von den anderen 20 Nasen (Pfeifen) die auf dem Eis stehen!
Aber wenn man sich schon auf einen einzelnen Spieler einschiessen will:
Auf Rang 28 liegt Trashville, dort ist ein gewisser Josi Captain. Muss eine riesen Pfeife sein! Bringt seit Jahren nichts auf die Reihe! Playoffs kennt der nur aus dem TV und wenn er mal mitspielt verliert er! Totaler Loser!
Ironie off:roll: