Beiträge von Larry

    Wenn der Zett 4 Spiele in einer Woche hat, interessiert dies auch niemanden.

    4 Spiele pro Woche sind in der NHL die Regel, nicht die Ausnahme. Man spielt an jedem 2. Tag, manchmal back-to-back. 4 Spiele die Regel, 3 die Ausnahme. Plus Reisen. Jammert niemand und muss in der CH problemlos möglich sein.

    Habe jetzt zwei Spiele (Chicago und Detroit) besucht, heute kommt der Stanley Cup Sieger aus Champa Bay. Bin vor Ort, möchte wenn möglich jedes Team der Division einmal sehen. Muss aber sagen es ist halt schon bei weitem nicht dasselbe! Die 4000 Fans verlieren sich im riesigen Stadion, und es sind auch nicht alle Verpflegungsstände offen so dass sich an den anderen Schlangen bilden. Besser als nichts, besser als vor dem TV aber unser Aufwand (2x 1 1/4 Stunden Fahrt plus gesalzene Preise) ist halt schon auch beträchtlich!

    Playoff-Hoffnungen mache ich mir noch keine.

    Chicago überrascht und Suter ist am richtigen Ort! Malgin z.B. nicht. Aber um die ersten vier Plätze gibt es ein grosses Gerangel. Da ist der Stanley Cup Sieger aus Champa Bay:mrgreen:, der Finalist aus Dallas, die Panthers, Carolina. Im Moment sind das nach Prozenten die ersten vier. Columbus hat sicher auch Ambitionen, Nashville stinkt wieder ab, dort gibt es ev. bald mal einen Knall.

    Aber selbst wenn der Erfolg eintrifft. Dann ist man Meister, und die Geldgeber können sich etwas sonnen im Erfolg. Und dann? Wie lange trägt dieses Hochgefühl? Ist es genug, um permanent Geld in eine Organisation hinein zu buttern? Möglicherweise unterschätzt man die Herren ja, aber die grosse emotionale Bindung wie bei W. Frey und dem ZSC, Mantegazza und Lugano oder Strebel und dem EVZ sehe ich in Lausanne nicht.

    Im Gegensatz zu der Situation in Kloten, wo ehedem Stickney und seine Milliardärskollegen irgendwann mal gemerkt haben, dass sie zuerst hunderte Millionen in ein neues Stadion investieren müssten, um schon nur aus der Defizitwirtschaft herauszukommen, und die Sache jahrelang dauern könnte, hat man ein nagelneues Stadion in Lausanne. Aber selbst mit Spektakel, voller Hütte und ausgelasteten Wurst- und Bierständen finanziert man das Team von Lausanne nicht.

    Zwischen Meisterträumen und Millionenverlust – im Lausanne HC fehlt die Balance

    Lausanne gehört zu den positiven Überraschungen der National-League-Saison. Mit dem Trainer Craig MacTavish und dank dem NHL-Rückkehrer Denis Malgin hat sich das Team mit flottem Eishockey in den Kreis der Titelkandidaten gespielt. Doch das hat einen hohen Preis.

    Nicola Berger (NZZ)


    Petr Svoboda klingt vergnügt am Telefon, er ist ja meistens ein jovialer Gesprächspartner. Er gibt Auskunft über Denis Malgin, seinen Transfercoup, der den Lausanne HC zum ersten Titel der Vereinsgeschichte führen könnte, und gerät ins Schwärmen. Das ist nur logisch: Der NHL-Rückkehrer Malgin spielt bis jetzt eine exquisite Saison, mit 26 Skorerpunkten in 24 Spielen, er ist einer der besten Angreifer auf Schweizer Eis. Und Svoboda hat den Zuzug ermöglicht – er war bis vor kurzem der Agent des 24 Jahre alten Centers.

    Eine Betreibung von Stickney

    Das zweite Gesprächsthema missfällt dem Tschechen schon eher, aber mit einem Lachen sagt er: «Danke, dass Sie das Thema bis zum Schluss aufgespart haben, sonst wäre meine Laune schon vor fünf Minuten schlecht geworden.» Es geht ums Geld. Svoboda, der 20 Prozent der Klubaktien hält, und seine Geschäftspartner Zdenek Bakala und Gregory Finger (je 40 Prozent) werden eine Menge davon verlieren in dieser Saison. Die Rede ist von einem Defizit von 12 Millionen Franken. Aber Svoboda sagt, er gehe davon aus, dass der Verlust «north of that» ausfallen werde, also höher.

    Lausanne steht mit dieser Grössenordnung nicht allein da. Zuletzt kommunizierte der EV Zug, dass die Pandemie einen Schaden von 12,5 Millionen Franken verursacht habe. Allerdings: Schaden ist nicht gleich Verlust, so wie in Lausanne, wo die neuen Investoren das Geld einschiessen müssen.

    Es ist ein Betrag, der sich in dieser Branche nicht mehr wird einspielen lassen, auch über einen längeren Zeitraum nicht. «Das ist uns bewusst», sagt Svoboda. Es tönt unbekümmert. Und Svoboda handelt auch so: Ende Januar hat Lausanne mit dem tschechischen Verteidiger Vladimir Roth den sechsten Ausländer unter Vertrag genommen. Kurz darauf gab der Klub bekannt, auf einen Antrag für die À-fonds-perdu-Unterstützungszahlungen des Bundes zu verzichten. Die Gelder sind an Bedingungen geknüpft, an Lohnreduktionen etwa, für Lausanne waren diese zu streng.

    Es gibt kein Geld vom Staat – und es stehen Betreibungen ins Haus. Eine stammt von Ken Stickney, dem ehemaligen Klubbesitzer, eine andere von Ville Peltonen, dem früheren Trainer. Die Zeitung «24 heures» hat die Betreibungen im Dezember detailliert aufgelistet, was Svoboda missfiel. Er redet seit da nicht mehr mit dem Autor des Artikels, ist zu vernehmen.

    Thierry Meyer, der Kommunikationschef des Lausanne HC, sagt, der Klub lehne die Forderungen «vollumfänglich» ab. Und hält fest, dass es keine finanziellen Probleme gebe. Solange die Zahlungsmoral der Investoren nicht nachlässt, stimmt das natürlich – für die Milliardäre Bakala und Finger ist ein tiefer zweistelliger Millionenbetrag ein Klacks. Aber auch sie dürften sich das Debütjahr im Schweizer Eishockey anders vorgestellt haben, mit mehr Glamour und tieferen Kosten.

    Svoboda sagt, das happige Defizit ändere nichts an den Zielen, der Ausrichtung und der Arbeitsweise. Man wolle ambitioniert bleiben, auch in der Saison 2021/22: «Unser Projekt ist auf Langfristigkeit ausgelegt.» Das Ziel bleibt der Titel – und wie beispielsweise bei den ZSC Lions darf er trotz gegenteiligen Beteuerungen einiges kosten.

    Der Wirbelwind bleibt

    So unvorteilhaft das Preis-Leistungs-Verhältnis in dieser Saison ausfallen mag: Sportlich hat die neue Lausanner Führung die Wende herbeigeführt. Der LHC, zurzeit vom Kantonsarzt bis mindestens am Dienstag abermals in Quarantäne befehligt, liegt nach Verlustpunkten auf Platz 2. Er spielt unter dem während Jahren in der NHL engagierten Coach Craig MacTavish erfolgreich und unterhaltsam – es ist kein Vergleich zum sterilen, stets auf Sicherheit bedachten Systemhockey des im Februar 2020 entlassenen Vorgängers Peltonen.

    Lausanne stellt die mit Abstand stabilste Defensive der Liga, und der inzwischen 37 Jahre alte Tobias Stephan weist die besten Torhüter-Statistiken aus. Der Umstand, dass der Wirbelwind Malgin die Saison im LHC beenden und erst danach zu den Toronto Maple Leafs zurückkehren wird, hat die Titelchancen der Mannschaft substanziell erhöht. Lausanne als Meister, acht Jahre nach dem Wiederaufstieg in die National League? Das war schon abwegiger. Das Selbstbewusstsein wächst, Malgin etwa sagt: «Wenn wir unser bestes Eishockey spielen, wird es für jeden Gegner schwer.»

    KC wurde vernichtet! Kein einziger TD zugelassen! Mahomes und Hill total abgemeldet!

    Die Bucs Offence und Defence unglaublich stark!

    Meine Bucs gewinnen den Super Bowl in Tampa!

    :geil::welle::geil:

    Unglaublich......:suff::suff::suff:

    Super Bowl Sunday:

    07:30: Wie immer am Sonntag 18 Loch Golf mit unseren Freunden aus Kanada, erste Tee Time!

    12:00: Im TV nochmals gucken wie die Bucs und die Chiefs den Weg ins Finale gemeistert haben

    13:00: NHL

    hier sind wir jetzt

    15:00: Panthers vs Detroit

    18:00: Super Bowl Kickoff Show

    18:30: GO BUCS, weisses Shirt montieren

    <p>Die Bucs haben im November mit nur drei Punkten gegen die Chiefs in Tampa verloren weil man Hill nicht im Griff hatte. Seither haben sich die Bucs massiv gesteigert, vor allem in den Playoffs! Wenn Brady als Underdog gehandelt wurde hat er immer gewonnen.....! Er scheint abergläubisch zu sein denn er hat die weissen Leibchen durchgesetzt (werde also mein weisses Alstott Leibchen tragen), aus div. Gründen, wohl auch weil man in Rot im November verloren hat. Wird spannend, denke wird ein enges Spiel! GO BUCS!💀</p>

    Wetter kommt drauf an, ob Du einen gedeckten Platz erhältst.

    Gibt es nicht in Tampa! Ich weiss in welcher Ecke es Schatten hat denn in Tampa kann es furchtbar heiss werden an einem Spiel!

    Habe den Plan Ticket kauf nun verworfen. Zu viele Dinge (Wetter, nur 1/3 Fans, Preis) stimmen einfach nicht.

    Ich versuech de Schiri z verstah: Wänn de Pugg vor em Pfiff dinne gsi wär, und wänn sie dänn gseh hetted das es ebe keis Foul gsi isch hettets müesse uf Goal entscheide. So aber nöd, sind vermuetlich froh gsi!;)

    Ich glaub ihr händ no anderi Problem als nur Saharastaub....weiss gar nöd ob ich im April i d Schwiiz söll cho oder wieder zrugg nach Mexico gah.....:mrgreen:

    :winke:

    Sie haben überprüft ob sie mit ihrem Entscheid richtig lagen. Hätte auch sein können das sie falsch lagen, dann hätten sie auf Tor entschieden nach dem Videostudium und die Strafe nicht ausgesprochen.

    Denis hat richtigerweise seine Chance gesucht, die Scheibe lag kurz frei, als er sie dann reingestochen hat war sie aber schon wieder vom Goalie blockiert. Die Strafe finde ich übertrieben! Wenn man jedes mal 2 Minuten gibt wenn einer nachstochert......