Beiträge von Larry

    Allerdings war der Entscheid auf dem Eis Tor, dann muss man ja den "Beweis" finden welcher gegen das Tor spricht. Dieser war mMn. aber nicht ersichtlich.

    Wie in der NFL: Um einen Entscheid der auf dem Platz gefällt wurde umzustimmen brauch es glasklare Beweise, ansonsten gilt der Entscheid der auf dem Platz gefällt wurde. Ist auch richtig so!

    Wieder mal ZSC über 60 Minuten gesehen, nicht nur Zusammenfassung plus Zeitungen.

    Lugano ist Top 6, das ist nicht Langnau, Ambri, Rappi.

    Suter weg, Balti verletzt, es muss umgestellt werden plus wir sind sicher nicht in Top Form (muss man auch nicht sein!).

    Drei Punkte, mit etwas Glück! Passt!

    Wie es Blindi vor kurzem gesagt hat: Wenn Spieler den Z verlassen stellen sie nach einer gewissen Zeit beim neuen Club fest das hier auch Hockey gespielt wird, einfach nicht so erfolgreich wie in Zürich!:mrgreen:

    Im Training der Blackhawks spielte Team Weiss gegen Team Rot (8:2).

    Im Team Rot spielte Suter Center im dritten Block. Auch im Team Rot Kane und Kubalik.

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    SUTER'S ADJUSTMENT

    Since making his camp debut on Tuesday, Pius Suter has continued to impress in a number of ways. Not only has he held down a likely top-six center role through a few days of work, but the versatile forward moved out to the wing on Friday, flanking Wallmark, opposite Kubalik, at 5-on-5 play.

    "We moved him around a little bit, center and wing, and that's part of the package he brings," Colliton said of the newcomer. "That's part of why we like him and part of why he might get an opportunity further up the lineup because he is versatile. So far, we're pleased with what we see."

    The biggest adjustment in Suter's game will be re-acclimating with the smaller North American rink from that in Europe, where he's spent the last five seasons. Just like his fellow former Swiss League scoring champion who made the North American jump, Dominik Kubalik, it helps his game that Suter spent two years in Canadian juniors and isn't completely foreign to the smaller surface.

    "He's been over here before, so similar to Kubalik, he's got that experience. He's been to a couple of NHL camps (too), so that's good," Colliton added. "It's always going to be a little bit of a change, but I think he's looked good. He looks comfortable. Some guys who come over, they play a perimeter game and when there's not as much room out there, they find it tough. That's not the case with Suter. He likes to be inside. He likes to be around the net."

    Kubalik has been a resource as well for the Swiss native.

    "When we were together on one line, we talked, (he) give some tips for sure," Suter said. "Just in general, coming from the big ice to the smaller rink, I think guys that experienced the same can help and that's what he did for sure, gave some tips. Probably talk more the next couple of days to get to know each other as well to know where we're going."

    Die ZSC Lions liegen im Soll der hohen Erwartungen – doch ein bisschen mehr Mut täte dem Klub gut

    Der Zürcher Eishockeyklub spielt bis anhin eine solide Saison, doch zuletzt fehlte es den ZSC Lions an Dynamik. Und eine Serie von Abgängen junger Spieler weckt Zweifel an der Nachwuchsförderung des Klubs.

    Ulrich Pickel (NZZ)

    Derweil im Schweizer Eishockey die Diskussion um die Liga-Reform die Gemüter erhitzt, läuft der Alltag weiter, trotz Corona-Turbulenzen ist die Liga bei der Hälfte der Qualifikation angelangt. Übers Ganze gesehen, bewegen sich die ZSC Lions im Soll der hohen Erwartungen, wobei sie jüngst von Rückschlägen nicht verschont geblieben sind. Chris Baltisberger zog sich am vergangenen Freitag eine Unterschenkelfraktur zu, was für den 29-Jährigen das Saisonende bedeutet. Sein Wert für die Mannschaft liegt weniger im Umgang mit dem Puck begründet als in der Kampfkraft, mit der er Räume aufreisst. Sein Fehlen wird das Team von Rikard Grönborg spüren.

    Auch die Resultate waren in letzter Zeit nicht nur positiv. So resultierten etwa überraschende Niederlagen in Langnau und Ambri. Die schwankenden Leistungen haben auch mit Pius Suter zu tun, der nun im Vorsaison-Camp der Chicago Blackhawks auf bestem Weg ist, sich einen Platz im NHL-Team zu sichern. Der letztjährige Liga-Topskorer verlieh den Zürchern ein höheres Mass an Unberechenbarkeit. Gleichzeitig zeichnet sich ein weiterer Abgang ab. Offizialisiert ist er zwar noch nicht, doch Raphael Prassl wird die ZSC Lions in Richtung Davos verlassen. Der Center, derzeit verletzt, aber bald wieder einsatzbereit, folgt damit Axel Simic, der auf Ende Saison hin ebenfalls ins Bündnerland wechseln wird.

    Serie von Abgängen

    Die Causa Prassl ist an sich nichts Aussergewöhnliches. Was sie allerdings zu mehr als einer Randnotiz macht, ist der Umstand, dass sie Teil einer Reihe ist. Mit Simic und Prassl sehen zwei weitere junge Spieler (21 bzw. 23 Jahre alt) anderswo offenbar bessere Entwicklungsmöglichkeiten als in jenem Klub, der besonders stolz auf seine Nachwuchsförderung ist. Auf die Saison 2019/20 hin war das auch schon bei Jérôme Bachofner (Zug), Marco Miranda (Genf) und beim Verteidiger Roger Karrer (ebenfalls Genf) der Fall gewesen. Keiner dieser fünf Spieler war (und ist) derart gut, dass ein Klub alle Hebel in Bewegung setzen müsste, um ihn vielleicht doch halten zu können.

    Dennoch stellen solche Abgänge für den Ruf der ZSC Lions eine Herausforderung dar. Sie lassen sich den Nachwuchs sehr viel kosten und müssten nur schon deshalb eine Adresse sein, die jungen Spielern eine Perspektive bieten kann. Der ZSC-Sportchef Sven Leuenberger wendet ein, es fehle den Jungen leider oft an Geduld. Und tatsächlich lässt der ZSC sie nicht nur links liegen. In einem so stark besetzten Kader ist es ungemein schwierig, in die ersten zwei Sturmlinien zu gelangen. Dennoch beweisen beispielsweise die Stürmer Justin Sigrist (21 Jahre) und Dominik Diem (23) mit ihrer Spielintelligenz immer wieder, wie wichtig sie für das Team sind.

    Fehlende Dynamik

    Mit Blick auf die letzten, durchzogenen Resultate könnte den Zürchern ein bisschen mehr Dynamik aber nicht schaden. Diese ist in der Vergangenheit oft von jungen Spielern ausgegangen. In der zweiten Saison mit Rikard Grönborg dürfte jeder Spieler gut genug wissen, was von ihm erwartet wird und wie er sich auf dem Eis bewegen muss. Der Trainer überlässt nichts dem Zufall. Es herrschen klare Verhältnisse, ähnlich wie seinerzeit unter Harold Kreis. Experimentierfreude in der Aufstellung, der Mut, die Hierarchie hin und wieder durcheinanderzuwirbeln und damit die eigenen Leute wie auch die Gegner auf Trab zu halten wie einst unter Marc Crawford – das sind gegenwärtig nicht die Charakteristiken der ZSC Lions. Schaden tut ihnen das nicht. Doch manchmal kann ein Trainer nur schon mit einem kleinen, überraschenden Eingriff, in dem er vom gewohnten Pfad abweicht, viel bewirken.

    "Trainer Rikard Grönborg weiss auch, dass man an einem Januar-Sonntag gegen die SCL Tigers keine grossen Schritte auf dem Weg zum Meistertitel machen kann. " (TA Matchbericht)

    Man steht auf Platz 2, man war auch letzte Saison bis kurz vor Schluss der Quali hinter Zug. Wichtig ist gegen Ende der Quali die Form zu finden und aus einer guten Ausgangslage (1-4) in die PO's zu starten. Würde mich im Stadion oder vor dem TV auch nerven, nerve mich auch so ein bisschen. Ist aber jedes Jahr so ziemlich das gleiche.

    Washington hat ganz gut mitgehalten.

    Das war ein Spiel wie ZSC gegen Ambri oder Langnau: Man kann nur verlieren! Von da her gesehen den Sieg nehmen und weiter gehts. Wäre natürlich der Hammer wenn die Bears die Saints schlagen würden, da müsste ich mir überlegen wie viel mir so ein Ticket gegen die Rams wert wäre.....! Die Chance ist aber klein. Ravens vs Titans und Browns vs Steelers dürften ziemlich offen sein.

    Etwas überraschen verlieren die Hawks zu Hause.

    Nun werden die Karten neu gemischelt:

    Siegen die Bucs und gewinnen die Bears gegen die Saints haben die Bucs ein Heimspiel gegen die Rams!

    Gewinnen die Saints spielen die Rams in Green Bay, die Bucs in New Orleans.

    Aber jetzt: GO BUCS!