Freispruch!🤣
Beiträge von Larry
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wieso ist GCK weiterhin geduldet, Academy und Rockets aber nicht?
Auch wenn GCK heute als Farmteam des ZSC fungiert steckt immer noch die Geschichte eines 1932 gegründeten Clubs und Schweizer Meisters dahinter. Ausserdem sind sie nun seit 1993, also seit 27 (!) Jahren in der NLB.
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Eishockey: Ein weiterer Abgang vom ZSC nach Davos?
Transfers zwischen Eishockey-Clubs werden in Zeiten von Corona zwar nicht kommuniziert. Selbstverständlich passieren sie dennoch. So wird zum Beispiel ZSC-Stürmer Axel Simic (21) ab nächster Saison für den HC Davos spielen. Den gleichen Weg könnte nun auch sein Zürcher Kollege Raphael Prassl (23) gehen. Sein Vertrag läuft Ende Saison aus, die Gespräche mit dem HCD schon weit fortgeschritten. Es wäre der bereits dritte jüngere Neuzugang im Angriff der Bündner, die auch Biels Valentin Nussbaumer (20) zu sich holen dürften. Hingegen werden mittlerweile schon zwei prominentere Abgänge im HCD-Angriff immer wahrscheinlicher: Jener von Fabrice Herzog und wohl auch jener von Luca Hischier. Insgesamt laufen in Davos Ende Saison nicht weniger als 17 Spielerverträge aus. (kk)/(TA)
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Marc Lüthi zum Thema:
https://www.watson.ch/sport/national…lubs-so-wichtig
ähm....also diese Saison steigt niemand ab und nächste Saison neu ja auch niemand, heisst also wir haben möglicherweise 22/23 14 (!) Teams in der NL!
Läuft irgendwie alles aus dem Ruder.....

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Das meint ein anderer Berner, Daniel Germann von der NZZ. Ist einiges realistischer!
Ausländer gegen Junioren: Ein Dogma verschleiert dem Schweizer Eishockey den Blick für die wahren Probleme
Dem Schweizer Eishockey fehlt die Breite, um genügend Konkurrenz zu schaffen für talentierte Spieler. Deshalb wechseln die Besten bereits im Juniorenalter ins Ausland. Nun wird die gefährliche Entwicklung noch durch einen Machtkampf zwischen den Ligen akzentuiert.
Daniel Germann (NZZ)
Vor einer Woche jährte sich ein sporthistorisches Datum zum 25. Mal. Am 15. Dezember 1995 setzte der belgische Fussballer Jean-Marc Bosman durch, dass Personenfreizügigkeit und freie Arbeitsplatzwahl innerhalb der Europäischen Union und bei ihren Partnern auch im Sport gelten. Seither ist die Ausländerkontingentierung auch im Schweizer Fussball Geschichte.
Im letzten Meisterkader der Berner Young Boys standen neben 19 Schweizern je zwei Franzosen, Kameruner und Kongolesen sowie ein Däne, ein Deutscher, ein Luxemburger, ein Serbe und ein Spieler aus Guinea. Der Publikumsliebling war Guillaume Hoarau, ein Franzose mit Wurzeln auf La Réunion im Indischen Ozean. Sein Dress war der Verkaufsschlager unter den jungen Anhängern des Klubs. Niemand kam auf die Idee, zu behaupten, Hoarau gefährde die Identifikation mit den Young Boys.
Doch genau so argumentiert man im Schweizer Eishockey. Seit dort die Zahl der Ausländer zur Diskussion steht, malen Endzeitpropheten, befeuert von aufgeschreckten Spieleragenten, den Untergang der Schweizer Eishockeykultur an die Wand. Der Verbandspräsident Michael Rindlisbacher sagte in einem Interview auf der Website von Swiss Ice Hockey: «Eine Erhöhung der Ausländerkontingente untergräbt die Strategie unseres Verbandes, das Schweizer Eishockey und unsere Nationalmannschaften noch näher an die Weltspitze heranzuführen.»
250 000 Franken Durchschnittslohn
Die Erhöhung des Ausländerkontingents ist zusammen mit einer Lohnobergrenze Teil eines umfassenden Reformpakets, mit dem die Klubs Druck auf die Spielerlöhne machen und die stetig steigenden Kosten dämpfen wollen. Ab der Saison 2022/2023 sollen pro Team und Match zehn statt der bisher vier Ausländer erlaubt sein. Der Status des «Lizenz-Schweizers», den all jene in Anspruch nehmen dürfen, die ihre erste Lizenz bei einem Schweizer Klub gelöst haben, soll gestrichen werden.
Die total 524 Angestellten der zwölf National-League-Klubs verdienen durchschnittlich 215 000 Franken – vom Topskorer bis hinunter zum Video-Coach. Das weiss man, seit die Liga ihre Lohnkosten dem National- und Ständerat hat offenlegen müssen. Doch in Tat und Wahrheit dürfte der Durchschnittslohn der Spieler gegen eine Viertelmillion Franken tendieren. Saläre von 700 000 bis 800 000 Franken sind in der National League heute keine Seltenheit mehr.
Ob die Erhöhung der Ausländerzahl dazu beiträgt, die Lohnspirale zu stoppen, ist tatsächlich diskutabel. Zu viele Klubs treffen ihre Personalentscheidungen nicht mit gesundem Menschenverstand und nach betriebswirtschaftlichen Kriterien. Doch durch die verschiedenen Ausnahmeregelungen ist die Zahl der Ausländer schon heute bedeutend höher als die vier, die offiziell pro Match spielberechtigt sind. Der HC Ambri-Piotta, der als erster Klub den Markt der Auslandschweizer entdeckte, zählt diese Saison 10 Spieler mit ausländischem Pass im Kader, bei Genf/Servette sind es 12, beim Lausanne HC sogar 14. Im letzten Winter kamen in den zwölf Teams 128 Spieler mit ausländischen Wurzeln zum Einsatz. Ein beträchtlicher Teil von ihnen schafft sich dank dem Status des Lizenz-Schweizers eine bessere Position in den Lohnverhandlungen.
Wer weiterkommen will, muss früh ins Ausland
Das Problem der jungen Schweizer Eishockeyspieler ist nicht, dass Ausländer ihnen die Plätze in den National-League-Teams wegnehmen. Es ist das Fehlen von Konkurrenz auf den verschiedenen Nachwuchsstufen, das ihre Entwicklung bremst. Zu oft ist der Weg zum lukrativen Vertrag eine Autobahn. Die Schweiz zählt rund 11 000 Nachwuchsspieler – von den Moskitos bis zu den Elite-Junioren. In Schweden, dem europäischen Musterschüler, sind es viermal mehr. Das schafft die Konkurrenz, die Karrieren vorantreibt.
Wer als junger Schweizer Spieler weiterkommen will, muss heute früh nach Schweden oder Übersee wechseln. 13 der 28 Spieler aus dem Kader der U-20-Nationalmannschaft, die am 26. Dezember in Edmonton in die Weltmeisterschaft startet, spielen für ausländische Juniorenteams. 10 der 15 Schweizer, die im letzten Winter in der NHL zu Einsätzen gekommen sind, wechselten bereits als Junioren ins Ausland. Nino Niederreiter, Timo Meier, Sven Andrighetto oder Kevin Fiala, die das Gerüst des Silberteams von 2018 bildeten, reiften in Übersee zur Klasse, die sie heute verkörpern. Karrieren wie jene von Roman Josi, der mit 16 Jahren in der ersten Mannschaft des SCB debütierte und heute der beste Verteidiger in der NHL ist, sind die Ausnahme.
In der Schweiz gibt es zu wenig Spieler für zu viele Ligen. Markus Graf, der Ausbildungschef von Swiss Ice Hockey, sagt: «Unsere Herausforderung ist es, uns in den Ausbildungsligen nicht zu verzetteln, sonst leidet das Eishockey als Produkt. Wir müssen schauen, dass wir die richtigen Gefässe haben, in denen sich die Spieler so entwickeln können, dass sie den Sprung in die National League schaffen, ohne dass sie ins Ausland ausweichen müssen.»
Gefährliche Spaltung
Neben der National League gibt es heute die Swiss League und die MySports League. Der Verband kämpft gegen den schleichenden Bedeutungsverlust. Sie alle versuchen, sich im durch das Coronavirus verunsicherten wirtschaftlichen Umfeld in eine möglichst günstige Ausgangslage zu bringen. Der mit 35 Millionen Franken dotierte TV-Vertrag läuft im Frühjahr 2022 aus. Die einzelnen Stakeholder müssen mit geringeren Einnahmen rechnen.
Besonders treffen dürfte dies die zwölf Swiss-League-Teams, die derzeit pro Saison je 365 000 Franken aus der zentralen Vermarktung erhalten, obwohl sie kaum TV-Präsenz haben. Die Liga hat deshalb den profilierten Medienjuristen Jean Brogle als neuen Geschäftsführer verpflichtet, der ihr neue Geschäftsfelder erschliessen soll. An der Schnittstelle zwischen Amateur- und Profi-Eishockey sucht die Swiss League nach ihrem Profil. Reine Partnerteams wie die EVZ Academy oder die Ticino Rockets sind künftig nicht mehr erwünscht. Sie gelten als Partykiller.
Dabei waren gerade diese Teams zusammen mit den weiterhin geduldeten GCK Lions eine Spielwiese, auf der junge Spieler reifen konnten. Der Verband prüft deshalb, die Alterskategorien neu zu ordnen. Künftig sollen Spieler bis zu ihrem 22. Altersjahr als Junioren gelten. Es würde etwas mehr Konkurrenz schaffen auf der Autobahn zur Spitze.
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In Tampa und bei den Panthers lassen sie eine gewisse Anzahl Fans rein, dürfte sich um SK Inhaber handeln. Mal schauen zu welchem Preis die ihre Karten weiter geben.

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Genau einer wie C. Gross, welcher glaube ich mehr oder weniger seine Trainer-Karriere an den Nagel gehängt hat, könnte sich am unmöglichen probieren.
Stimmt. Viel zu verlieren hat der Chrigel Gross nicht! Seine Karriere ist eigentlich zu Ende!
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Denen läufts verschissen, seit jemand - den wir kennen - Saisonkarten hat. Zufall? Glaube nicht.
Evtl. Karten entziehen und die Sonne scheint wieder über Schalke?


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Auch in der nächsten Saison steigt niemand aus der National League ab
https://www.watson.ch/sport/eishocke…ional-league-ab
Fast 90 Prozent der Hockey-Fans sind gegen die Erhöhung des Ausländerkontingents
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eine favre rückkehr sehe ich eher problematisch...
Cillo würde den N-I-E verpflichten! Sein Abgang damals war ja auch nicht gerade Gentleman like!
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Denke nicht das jemand helfen kann, das Kader ist zu schwach! Es haben sich genügend Leute bemüht.....
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Jetzt, wo Blerim heim kommt, könnte doch Favre ...
Und Weiler wäre mir viel lieber als Schneider; einfavh weil er unbequemer, fordender wäre (nicht nur gegenüber dem Team ...).
Favre soll in Rente gehen, ist 63, soll nicht den gleiche Fehler machen wie Del Curto und bis zum Totalabsturz bleiben.
Cillo wird Schneider dem Weiler vorziehen eben genau wegen dem.........
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vielleicht zeugt seine dünnhäutigkeit auch daher, dass er sich nicht erklären kann warum sein plan nun zum zweiten mal nicht funktionierte und er eben keinen anderen hat. sowas kann durchaus nervös/dünnhäutig machen.
als, bereits gebrannter, präsi würde ich rizzos 1. mannschaft vertrag bis ende saison verlängern. aber immer in kontakt bleiben mit marc schneider und evt. rené weiler...
Ich habe Angst das Cillo bereits eine Liste von abgehalfterten BuLi Versagern auf dem Tisch hat bei denen sein Verstand wieder mal aussetzt.....
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Die haben ihn aber von Interview 1 an immer angegriffen... Seine Art war ihnen zu ruhig, Rizzo nur Notlösung und und und
Von Rizzo gestern sicher nicht schlau gewesen, aber aus meiner Sicht etwas verständlich.
Das sehe ich anders. Die Presse war sehr wohlwollend zu ihm da er dem FCZ Stabilität gebracht hat. Er hätte nie so reagieren dürfen! Er konnte doch nun über Jahre dem Rumpelstilzchen LM zusehen und was die Presse aus dem gemacht hat! Er sollte sich entschuldigen und in Zukunft im Griff haben ansonsten muss er sich nicht wundern wenn er in die Pfanne gehauen wird.
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Habe mich gestern noch ge-updatet, war unterwegs in Florida.
Starke Leistung! Läuft bei uns!
Bin nach wie vor erstaunt über den Auftritt von Denis Malgin. Der trägt in Lausanne den Topskorer Helm und hat schon 9 Tore erzielt, wird so wie es aussieht auch in Lausanne bleiben. So gut unterwegs hätte nicht mal ich ihn gesehen!

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https://www.blick.ch/sport/eishocke…id16256755.html
Je länger je mehr dünkt mich diese "Reform" vor allem eine Anti-ZSC-Aktion. Die unfähigen Zuger, die abgehalfterten Berner und Davoser zusammen mit den kleinen gegen den bösen ZSC der zuviel Geld ausgibt!
Die Liga war (und ist!) gut! Die Fans in Ambri, Langnau und Rappi stören sich nicht daran das sie nie Meister werden sonst würden sie längst nicht mehr an die Spiele gehen!
Die Fans (alle!) sind gegen diese "Reform"!
Ich hoffe immer noch auf ein Scheitern, ansonsten erst recht weiter klotzen!
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Meine Nerven!
Wieder (wie fast immer) ein Fehlstart, 0:17, 7:24, 24:27 hinten aber am Schluss ein 31:27 Sieg!

Playoffs in Griffnähe mit dem Superbowl in Tampa!

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<p>Rizzo zeigt bereits Nerven:</p><p><br></p><p><em>Und Trainer Rizzo muss nach der Partie ungewohnt kritische Fragen beantworten.</em></p><p><em>Die ersten pariert er mit seiner gewöhnlichen Art, höflich, ruhig, etwas floskelhaft. Doch die Bemerkung, dass im Spiel kein Plan erkennbar gewesen sei, und die Frage, welchen Matchplan er gehabt habe, lassen diesen gewöhnlich so höflichen, ruhigen, etwas floskelhaften Mann explodieren. Er schaltet auf Attacke, fragt in ziemlich barschem Ton, welches Spiel der Journalist gesehen habe? Er setzt Gegenfrage um Gegenfrage. Zorn und Frust sprechen aus ihm.(TA)</em></p><p><em><br></em></p><p><em>Als Massimo Rizzo nach der Kurzanalyse des verlorenen Matches gegen Servette nach dem Matchplan gefragt wurde, verlor der FCZ-Trainer kurz die Contenance. Er begann, penetrant Gegenfragen zu stellen, statt zu antworten. Rizzo, der als nüchtern und ruhig gilt, zeigte eine bis anhin unbekannte Seite. Offensichtlich wollte er vor versammelter Journalistenschar den Fragesteller blossstellen.</em></p><p><em>Die unprofessionelle Reaktion entblösste jedoch vor allem den Trainer. (NZZ)</em></p><p><em><br></em></p><p><em><img src="https://forum.zscfans.ch/cms/images/smilies/warnix.gif" alt="
" class="smiley" height="20"><br></em></p> -