Beiträge von Larry

    Ich kann mir gut vorstellen dass dann die NHL Teams diese Spieler wieder nach Europa ausleihen wollen, quasi als Ersatz AHL.

    Habe gerade in unseren lokalen News gelesen das die Preds, deren Affiliate die Florida Everblades sind, gewisse Spieler dort platzieren wollen solange die AHL nicht spielt. Werde am SA mal den Roster studieren. Die Spiele hier können also nur besser werden!8)

    Die Clubs wie Zug (Academy), Ambri & Lugano (Ticino Rockets) aber auch alle anderen Teams betreiben einen immensen Aufwand beim Nachwuchs, niemand will das abschaffen!

    All diese Leute in diesen Vereinen werden sonst hier immer als die grossen Experten dargestellt und jetzt plötzlich sind alle Idioten?

    Nur in Fan Foren und bei ein paar Journalisten wird es derart verrissen, wohl auch weil die alle nicht wirklich wissen was die Clubs genau planen.

    Keep calm!

    Wenn dafür der Unsinn mit den Lizenz-Schweizern abgeschafft wird, ist die Veränderung nicht derart gross, wie das gewisse Leute darstellen.

    Sehe ich auch so! Glaubt man eigentlich bei allen Clubs die das befürworten (also alle ausser dem ZSC) wären nur Vollidioten am Ruder?

    Ich sehe das ganz entspannt!

    On this day in 1987, Ron Hextall made history by becoming the first goaltender to shoot and score a goal in an NHL game.

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    Ari Sulander became the first goaltender in history to score a (empty net) goal in the Swiss NLA (2002-12-17, Ambri-Piotta vs. ZSC Lions 4:6).

    Corona-Ausbruch bei den ZSC Lions: Ein Gegner zum Verzweifeln

    Ein Klub scheut keinen Aufwand, um das Virus in Schach zu halten – und wird doch von einer Welle überrollt. Mit 13 positiv Getesteten mussten die Zürcher in die zweite Quarantäne dieser Saison. Das frustriert den Mannschaftsarzt.

    Ulrich Pickel (NZZ)

    Die Meldung erstaunt: Als sich die ZSC Lions im November erstmals in Quarantäne begaben, waren vier Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden. Diesmal nun spricht der Klub von dreizehn Fällen. Zwölf Spieler plus der Trainer Rikard Grönborg. Alle scheinen glimpflich davongekommen zu sein, sie hatten nur milde oder zum Teil gar keine Symptome. Wie aber konnte ein Klub, der keine Mühen scheut, dieses Virus abzuwehren, auf einmal zu einem regelrechten Corona-Cluster werden?

    Gibt es ein Risiko auf dem Eis?

    Zwei Tage nach dem Spiel Lugano - ZSC Lions (28. November) gingen die Tessiner mit diversen positiv Getesteten in Quarantäne. Am selben Tag spielten die Zürcher den Cup-Viertelfinal in Langenthal. Der Schwede Marcus Krüger fehlte, weil er sich krank fühlte. Am Tag nach dem Cup-Match fühlten sich weitere Spieler unwohl, dann kam die Quarantäne. Die Vermutung liegt nahe, dass das Virus während des Spiels in Lugano übertragen wurde. Was bei dieser Argumentation aber stutzig macht, ist der Umstand, dass es so auch die Langenthaler hätte erwischen müssen. Sie seien von den Lions sofort informiert worden, sagt der Sportchef Sven Leuenberger. Doch Langenthal blieb von einer Quarantäne verschont.

    Gery Büsser steht vor einem Rätsel. Er ist der langjährige ZSC-Mannschaftsarzt, Chefarzt Sportmedizin und Leiter des Swiss Olympic Medical Center an der Zürcher Schulthess-Klinik sowie Teil der Corona-Task-Force des Schweizer Eishockeys: «Man weiss nicht, wie die Übertragungen geschehen konnten. Es ist so schwierig, dies nachzuweisen. Wir machen wirklich viel, aber wir müssen alle nochmals über die Bücher.» Übertragungen auf dem Eis gelten als eher unwahrscheinlich, weil die Kontakte zeitlich sehr kurz sind. Aber unwahrscheinlich heisst nicht unmöglich. Ein Risiko ist die Spielerbank. Von der Netto-Spielzeit von 60 Minuten verbringen die Spieler dort 40 Minuten und mehr, die Unterbrechungen nicht eingerechnet. Die Zürcher haben extra mobile Plexiglaswände aufgestellt, eine Idee Büssers. Die zusätzliche Barriere soll die Ausbreitung des Virus behindern.

    Im Bus herrscht Maskenpflicht, er ist doppelstöckig, mit topmoderner Klimaanlage. Auch im Trainingszentrum, genannt Olymp, sind die Regeln streng. Die Garderobe verteilt sich auf drei Räume. Jeder verhalte sich so, als ob er hochinfektiös wäre, erläutert Büsser. Dazu sind 20 UV-Strahler in den Garderoben, im Kraftraum und im Trainer-Büro aufgestellt worden, die Viren abtöten. Die gemeinsamen Essen vor und nach den Spielen finden nicht mehr statt. Die meisten Spieler lassen sich ihre Mahlzeiten einpacken. Im Privatleben gilt für die Spieler, die Kontakte auf das Minimum zu reduzieren. «Und das tun sie auch», sagt Büsser. «Das ist nicht einfach, es sind junge Leute.»

    Der Zürcher Arzt macht kein Hehl aus seiner Gemütslage: «Ich bin schon frustriert, das muss ich sagen. Man meint, man macht so viel. Und alle ziehen mit. Aber ich glaube auch nicht, dass wir einen Systemfehler haben. Es ist einfach Covid. Punkt. Es verhält sich so unberechenbar, wie wir es nicht mögen. Wir wollen ja gerne alles kontrollieren.»

    Aufgeben ist keine Option

    Wenn selbst umfangreiche Schutzmassnahmen einen Massenausbruch des Virus nicht verhindern, wäre es dann nicht am besten, den ganzen Aufwand zu vergessen und eine Durchseuchung der Mannschaft einfach zuzulassen? Schliesslich handelt es sich um gesunde, junge und durchtrainierte Leute. Büsser winkt ab. «Das würde ich nicht empfehlen. Da wäre ich als Arzt fehl am Platz. Es gibt auch schwere Fälle. Man muss wissen: Wenn jemand drei, vier Wochen mit dieser Krankheit kämpft, dann ist die Saison praktisch vorbei. Man kommt nicht mehr an das beste Leistungsniveau heran. Man darf Covid nicht unterschätzen. Es kann jeden auf die Intensivstation holen. Wirklich jeden.»

    Aufgeben ist für Büsser keine Option: «Jetzt, kurze Zeit vor einer möglichen Impfung, müde zu werden, wäre verheerend.» So bleibt den ZSC Lions nichts übrig, als zu überlegen, wo sie ihr Verhalten verbessern können. Und der Massenausbruch hat letztlich auch eine positive Seite. 16 Spieler und der Trainer sind bisher vom Virus heimgesucht worden. Damit sind die Zürcher schon ziemlich durchseucht, ohne bisher erkennbar gravierende Folgen. Beim nächsten Mal wird es sie wohl weniger hart treffen.

    Und das nächste Mal wird kommen. Ein Eishockeyteam besteht mit Trainern und Staff-Mitgliedern aus rund 30 Personen. Auch mit begrenzten Kontakten in den Familien und Freundeskreisen kommt täglich einiges an Risikopotenzial auf engem Raum zusammen. Solange die Fallzahlen im Land hoch bleiben, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Virus dieses Team wieder in eine Quarantäne zwingt. Oder ein anderes.

    lässig dass hüt Rundi isch & ich han im sihf am Namittag irgendwie nüt devo gseh...

    Gäll!:mrgreen:

    Han schnell wele im Blick CL Resultat checke und gseh das no paar Hockey Spiel git:shock:Daffos schiint würklich sackschwach si...da hilft au de:oldie:nöd

    Was auch noch interessant ist dass einige Teams erwaegen Spiele outdoors zu halten, entweder in Baseball oder Soccer Stadien. Die Idee ist dass in Outdoor Stadien frueher Zuschauer erlaubt sein werden als Indoor.

    Ist von Staat zu Staat unterschiedlich! In Florida können sie wenn sie wollen, die Everblades könnten das Stadion füllen, lassen aber nur eine gewisse Zahl rein. Die Bucs lassen immer knapp 16'000 pro Spiel rein. Die 49ers spielen nun in Arizona da es bei ihnen generell verboten ist zu spielen.....bin gespannt ob Tampa und die Panthers vor Publikum spielen können!

    Gemaess den immer sehr gut informierten Insidern Darren Dreger und Pierre LeBrun von TSN hat man sich ueber das Finanzielle geeinigt. Es geht jetzt nur noch um Protokolle, Spielplan usw.

    Die NHL und NHLPA arbeiten nun gemeinsam auf einen Saisonstart am 13. Januar mit einer 56 Game Season. Training Camps werden aller Voraussicht nach am 1. oder 2. Januar starten.

    Good News!8)

    Spätes Debüt von Luca Capaul

    Der ZSC-Verteidiger, der von seinen Katzen lernt

    Luca Capaul sucht in Zürich sein Glück als Verteidiger. Und spielt nun endlich mit seinem Vorbild.


    Philipp Muschg (TA)

    Im Sommer ging Luca Capaul Katzen kaufen. Er wünschte sich mehr Leben für seine neue Wohnung in Glattbrugg. Und er wollte keine gewöhnlichen Namen für die vierbeinigen WG-Kollegen. So kam er auf einen Titanen der griechischen Mythologie. Kronos heisst der Kater, «weil er der Grösste im Wurf war», Nola die kleine Schwester. Und seit letztem Dienstag sah Capaul viel mehr von den beiden, als ihm lieb sein konnte: Wie seine Mitspieler musste der junge ZSC-Verteidiger in Corona-Quarantäne. Doch für keinen kam der Stopp so abrupt wie für ihn.

    Zwei Tage zuvor hatte Capaul bei GCK sein langersehntes Debüt in der Lions-Organisation gegeben. Einen Tag zuvor hatte er beim Cupmatch gegen Langenthal sein erstes Tor für den ZSC geschossen. Es war, als hätte ein Staudamm die Schleusen geöffnet.

    Dann kam die Quarantäne.

    Es wurde der nächste Stopp eines schwierigen Saisonstarts für den 21-jährigen Bündner. Im Sommer von der EVZ Academy gekommen, brach er sich im zweiten Training bei einem Sturz in die Bande das Schlüsselbein – zum dritten Mal schon in seiner Karriere. Ans Warten musste er sich seither gewöhnen, nutzte die Zeit zu Hause für zahllose Stunden Videostudium. Und machte immer wieder Druck bei den Ärzten: «Wann kann ich endlich spielen?» wurde zum Refrain seiner Tage.

    Erst die Lehre, dann die Karriere

    Die Ungeduld passt zum Temperament des extrovertierten jungen Mannes. Aber so gar nicht zu seiner Biografie.

    Bis zu seinem 19. Lebensjahr spielte Capaul nämlich immer für Chur. In die Nähe der Junioren-Nationalteams kam er mangels Grösse ab 16 nicht mehr. Dafür schloss er seine Lehre im Detailhandel ab – auch weil der Vater das wichtig fand.

    Wer es weiterbringen will, darf nicht in Chur bleiben.

    Dabei ist seine Familie durchaus hockeyaffin: Elf Saisons verteidigte Vater Marco für Rapperswil-Jona in der NLA, die Hälfte davon als Captain. Onkel Sandro gehörte beim EHC Chur in der NLB zum Inventar. Seinen heutigen Agenten Gaëtan Voisard traf Luca schon als Kind im Rapperswiler Umfeld. Und Schlittschuhlaufen lernte er mit 2 Jahren. Dass in Chur seit 2008 bloss Amateur-Eishockey gespielt wird, schien ihn nicht zu stören: Dafür gab es jede Menge Eiszeit und die Perspektive Lehrabschluss.

    So hatte sich einiges angestaut, als Luca 2018 seine Heimatstadt doch noch verliess. Denn wer es weiterbringen will im hiesigen Eishockey, darf nicht in Chur bleiben. Nino Niederreiter zum Beispiel oder Enzo Corvi. Und auch Capaul – ihn zog es nach Zug.

    Zwei Jahre verbrachte er in der Swiss League bei der EVZ Academy, dem Ausbildungsteam des EV Zug. Für die erhofften Einsätze in der höchsten Liga reichte es nicht, dafür fiel der spielstarke Verteidiger gegnerischen Funktionären auf. Als dann Spieleragent Voisard einmal mit ZSC-Sportchef Sven Leuenberger über Transfers sprach, fiel der Name Capaul. Leuenberger kannte ihn schon von früher: Onkel Sandro ist sein Jahrgänger, die beiden spielten jahrelang zusammen in Ostschweizer Auswahlen.


    Ganz unproblematisch wurde der Wechsel trotzdem nicht. Denn dass der ZSC sich beim Nachwuchs der Konkurrenz bedient statt beim eigenen Ausbildungsclub, den GCK Lions, wirkt auf den ersten Blick widersinnig. Doch die Verpflichtung bis 2023 zeigt eben auch, welch hohe Meinung sie in Oerlikon vom Bündner haben. Als modernen Verteidiger beschreibt ihn Leuenberger, defensiv mit Luft nach oben, «aber offensiv bereits auf National-League-Niveau».

    Schwärmen von Pettersson und Noreau

    Diese Einschätzung hat Capaul beim Blitzdebüt letzte Woche bestätigt. Am Sonntag wurde er gegen seine ehemaligen Kollegen von der Academy zum besten Spieler gewählt, am Montag erzielte er an vorderster Front das 3:0. «Ein unglaubliches Gefühl» sei es gewesen, auf Pass von Fredrik Pettersson ein solches Tor zu schiessen, erinnert er sich. Er schwärmt von Teamkollege Maxim Noreau, dem «vielleicht besten Verteidiger der Liga», von dem er sich viel abschauen will. Und er weiss auch, dass auf dem Weg zum ZSC-Stammspieler wieder schlechtere Wochenenden und Rückschläge folgen.

    Für den Fall aber, dass er es doch einmal vergisst, hat er zu Hause die besten Lehrmeister. «Kronos und Nola haben in der Wohnung schon einiges kaputt gemacht», musste Capaul zur Kenntnis nehmen, «aber sie sind erst viereinhalb Monate alt und dürfen noch nicht raus.» Selbst Titanen fangen eben einmal klein an.

    Die NFC East erwacht endlich. Gestern haben die Giants ueberraschend die Seahawks geschlagen und heute hat Washington die Steelers besiegt. Es scheint dass der NFC East Title zwischen den Giants und ehemaligen Redskins ausgemacht wird.

    Was meinst Du zur Jets Niederlage in letzter Minute? Absicht?:nixwiss:

    jetzt noch ein wenig steelers, obwohl ich eigentlich schon wieder schlafen wollte...

    Ich hoffe Du hast bis zum Schluss geschaut!:shock:

    Wollte noch schreiben geh schlafen, WASH (4-7) vs. PIT (11-0), klare Sache! Hab dann gedacht na ja schaun mer mal....

    Und nun das: 23:17!:shock: Nix Perfect Season für PIT!

    Football!:geil::applaus:8)

    Schon zig mal hier geschrieben:

    Mit diesem Budget muss man hinter YB und Basel auf Platz 3 landen, wenn Basel abstinkt wie im Moment kann man auch zweiter werden.

    Es sei denn der Präsident, ein Fussballfachmann erster Sahne, macht wieder einmal ein Experiment, das jetzt wie lange gedauert hat?

    Ach, egal......

    Was ich absolut identisch sehe ist die Stärke auf der Goaliposition bei ihnen.

    Die beiden Z haben Meistergoalies im Kader und einen Berra bei Fribourg schätze ich auch als besser ein. Von denen redet niemand, aber das unmögliche könnte gerade dort möglich werden.....auch wenn ich dies natürlich nicht möchte!

    Solange die NFL läuft, also bis am 7. Februar, kann ich es noch einigermassen verkraften.

    Wir haben ein Paket für 8 Spiele der Florida Everblades aus der ECHL gekauft, am nächsten Samstag gehen wir zum ersten Spiel. Bin gespannt wie viele (oder wenige) Leute das kommen.