"Sven Andrighetto spielt hier in der ersten Powerplay-Linie, aber man merkt ihm sein fehlendes Selbstvertrauen an. "
Meinungen?
"Sven Andrighetto spielt hier in der ersten Powerplay-Linie, aber man merkt ihm sein fehlendes Selbstvertrauen an. "
Meinungen?
D E N N I S H O L L E S T E I !! Ohne Worte!!
Wow!
Bei JEDEM Goal dabei!![]()
Ha ha de Blindi.....geil was de uselaht!![]()
"Dänn gönds zumene andere Club und merked nach paar Mönet das dört au nur Hockey gspielt wird eifach nöd so erfolgriich wie bim ZSC"
Guete ZSC Werbespot gsi!![]()
"Ryan Hayes mit einem Monster-Check!"
Das ist also der GCK Ausländer aus der ECHL! Wie macht sich der? Frage an die TV Gucker.
Wenn ich alles was ich bis dato weiss zusammenfasse komme ich für mich auf folgendes:
Mehr Ausländer: Dafür. Bin klar der Meinung von Roost und Streit!
Geschlossene Liga: Dagegen
Obergrenze Budget wie gehört: Dagegen
Summa summarum macht das für mich so keinen Sinn!
Helfensten regt sich auch fürchterlich darüber auf und brachte folgendes Beispiel:
Was wenn eine Mannschaft nun bereits ein Budget von 13 Mio hat. Diese sollen nun einfach schnell einen drittel ihres Budgets streichen oder werden dafür noch gebüsst?Auch die Strafe für ein überschreiten soll dann sehr schmerzhaft sein, so der Wunsch von Domenig und zu guter letzt soll der Strafbetrag auch noch unter den Teams, welche das Budget eigehalten haben, auch noch schön aufgeteilt werden. Also quasi ein weiterer Sponsor weil diese nicht fähig sind weitere Sponsoren/Mätzene zu finden.
Starker Tobak, auch hier!
So wollen die kleinen bzw. die Pleite Clubs also die "grossen" einbremsen! Dagegen!
Heute bei MySports wird das Thema Financial Fairplay.
Domenig erklärt dass die Untergrenze bei 5Mio und die Obergrenze bei 9 Mio liegen soll.
Ein Grund warum der ZSC dagegen ist? Denke wir geben mehr aus!
die Stimmung in den Stadien wird ohne die Ultras in DE bestimmt eine andere sein.
Auch deshalb träume ich Nachts vom guten alten Europapokal der Landesmeister, bei dem nur der aktuelle Meister mitspielen durfte...
Die Stimmung würde wieder so sein wie vor den Ultras, weisch no? Ging auch!
Die grossen Clubs wollen halt nicht nach nur einer Niederlage bzw. zwei Spielen schon raus aus dem Wettbewerb sein!
Na ja Geering (Hollenstein), Hollenstein (Prassl) und jetzt Krüger (Hollenstein) hat nicht viel mit GCK+ zu tun. Sind halt immer noch sehr viele sehr gute Leute dabei!
Ich gucke/höre den Kommentar auf der ZSC FB Seite mit Blindi.....ist noch witzig!![]()
Die Packung von cm8 könnte Wirklichkeit werden!
Scheissstadion
Ein richtiges Fussball Stadion! War eine meiner besten FCZ Saisons, genau darum! 100x besser als die Leichtathletikanlage Letzigrund. Welcher Trottel lies das abreissen bevor die Baubewilligung in der Tasche war?
ich findes guet! punkt!
Klar! Erinnert mich an die Saison im Hardturm: Spiel gegen den FCB, ich auf der Haupttribüne, hinter mir paar FCB Fans: "Dzemaili ist der meistüberschätzte Spieler der Schweiz" - bum, Goal Dzemaili zum 2:0, am Ende 3:2 Sieg!![]()
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Im Medical Report steht nix also kann es nicht so schlimm sein. Das Kürzel pic dürfte Pickel heissen und der ist gut informiert über den ZSC.
Ob die Ultra-Szene dies ebenso tun wird? We will see.
"Mit den Jubos hat sich eine der drei großen Dortmunder Ultra-Gruppierungen bereits in diesem Jahr aufgelöst. Als Begründung wird in erster Linie der aussichtlose Kampf gegen den modernen Fußball angeführt. "
Von was träumen die Nachts?![]()
ZSC Lions – HC Davos: Man mag es kaum glauben, aber sie spielen wieder. Die ZSC Lions haben die zweite Quarantäne der Saison und die anschliessende Return-to-play-Phase hinter sich und können nach mehr als zwei Wochen Zwangspause wieder in die Meisterschaft eingreifen. Von den Spielern sind allerdings noch längst nicht alle wieder fit. So dürften Lukas Flüeler, Dario Trutmann, Phil Baltisberger, Christian Marti, Garrett Roe, Justin Sigrist, Simon Bodenmann, Fredrik Pettersson und Marco Pedretti fehlen. Das sind neun Stammspieler.![]()
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Aufgefüllt wird das Kader mit Spielern der GCK Lions. Angesichts dieser Umstände dürfte die Favoritenrolle im Duell gegen den HC Davos weit weniger klar sein als sonst. Bei den Bündnern hat sich derweil Joe Thornton in Richtung Nordamerika aufgemacht, sein temporäres Gastspiel in der zweiten Heimat ist beendet. Wie wird sich der in dieser Saison strauchelnde HCD ohne Thorntons Routine schlagen? Im Hallenstadion treffen auf jeden Fall zwei Mannschaften aufeinander, die im Moment auch ziemlich mit sich selber zu tun haben. (pic.) (NZZ)
Schnell verliess der bekannteste Schweizer Fussballtrainer seine Klubs nie, aber meist waren die Zäsuren geräuschvoll. Sie hinterliessen Scherben und waren von Unberechenbarkeit, Zwängerei, Solo-Einlagen und gegenseitiger Enttäuschung geprägt, sei es in Yverdon oder Dortmund.
Stefan Osterhaus, Peter B. Birrer (NZZ)
Es war ein plötzlicher Abschied, den Lucien Favre am Sonntag von Borussia Dortmund nahm. Freiwillig war er nicht, der Klub vollzog die Trennung, da die Exponenten nicht mehr daran glauben, ihr Minimalziel – einen Rang in der Champions League – mit Favre erreichen zu können. Die Kulisse war durchaus geräuschvoll: Mats Hummels und Marco Reus setzten nach der 1:5-Niederlage gegen den VfB Stuttgart zu dem an, was sich als eine Generalabrechnung mit der fussballerischen Idee Favres bezeichnen lässt; Hummels stellte sogar die Sinnhaftigkeit der jüngeren Arbeit Favres infrage.
Insofern steht auch die Dortmunder Episode in einer Tradition: Wenn Lucien Favre einen Klub verlässt, geschieht dies selten geräuschlos. Auf fast jeder seiner Stationen war der Weggang des Romands von undurchsichtigen Komplikationen begleitet. Mal wogen sie schwerer, mal weniger, mal war der Anteil Favres grösser als derjenige des Klubs, mal war es umgekehrt. Selbst in Nizza gab es 2017 Diskussionen, weil der quengelnde Favre den Klub bereits nach einer Saison vorzeitig Richtung Dortmund verlassen wollte, ihm dies aber zu dem Zeitpunkt verwehrt wurde.
Echallens, Yverdon, Servette, FC Zürich, Hertha BSC, Mönchengladbach, Nizza und der BVB sind die Stationen einer Trainerkarriere, die nun schon weit über 25 Jahre währt. Wahllos hat Favre nie einen Arbeitgeber gewechselt: Jede Entscheidung schien wohlüberlegt, zudem war jeder Schritt einer nach vorn. Dortmund hätte die Krönung sein können.
Mindestens blieb Favre zwei Jahre bei den jeweiligen Klubs, in Mönchengladbach, Yverdon und Zürich waren es sogar vier oder mehr. Dass Trainer sich in der dritten Saison verschleissen, ist nicht ungewöhnlich, häufig geschieht es noch viel früher. Ungewöhnlich ist allerdings das Getöse, das um Favre gemacht wird – oder das dieser selber veranstaltet.
So war es auch beim Wechsel im Jahr 2000, als er vom Kleinklub Yverdon zum damals von Canal Plus geführten Servette FC wechselte. Es war ein logischer Schritt für den früheren Servette-Spieler, der in der «Fussballprovinz» Yverdon über Gebühr Erfolg vorzuweisen hatte. Früh im Jahr 2000 unterschrieb er in Genf, erste Gerüchte um seinen Fortgang wurden dementiert, nicht zuletzt von ihm. Dass es doch so war, erfuhr man hinter vorgehaltener Hand. «Unehrlichkeit» war der Vorwurf in Yverdon. Als es nicht mehr zu verbergen war, trennte sich Yverdon vor dem Saisonschluss von Favre.
Als erfolgreich kann auch die Arbeit in Genf gelten. Aber Servette und auch Favre waren in Machtspiele und Intrigen verstrickt, in die selbst Spielervermittler involviert waren. Favre hatte im Team vor allem den Routinier Sébastien Fournier gegen sich, dem der Klub eigenartigerweise einen langfristigen Vertrag gab – die Empfehlung Favres war es nicht gewesen. Das Klima war von Misstrauen und Spannungen geprägt.
Ebenfalls hitzig ging es zu und her, als er 2007 dem FC Zürich den Rücken kehrte und zur Hertha nach Berlin wechselte. Es war wie eine Kampfscheidung, zumal Favre die Spieler Raffael und Steve von Bergen sowie den Trainerassistenten Harald Gämperle mitnahm. Der damalige FCZ-Sportchef Fredy Bickel fühlte sich hintergangen und beklagte bitterlich, dass sich Favre nach dem Wechsel entgegen seinen Versprechungen nie mehr bei ihm gemeldet habe.
Auch der Klubpräsident Ancillo Canepa war erzürnt. Der FCZ prangerte die Vorgehensweise an, die Verantwortlichen fühlten sich hinters Licht geführt. Der Sportchef Fredy Bickel sagte seinerzeit: «Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass Lucien mich derart an der Nase herumführt.»
In der Bundesliga setzte Favre seine Arbeit erfolgreich fort. Nach einer mittelmässigen ersten Saison mit den Berlinern trumpfte die Hertha in der zweiten Spielzeit auf. Favre war zeitweilig sogar ein ernsthafter Herausforderer der Bayern, was überraschend genug war. Im Saisonfinish verzockte er sich, setzte den Captain Arne Friedrich auf die Bank. Die Spannungen nahm der Klub mit in die nächste Saison, erschwerend kam hinzu, dass auch der Goalgetter Marko Pantelic den Klub verlassen hatte. Nach einer Serie von Niederlagen wurde Favre Ende September 2009 entlassen.
Sechs Wochen später sorgte er für eine Premiere in der Bundesliga: Er lud zu einer Pressekonferenz ins Berliner Hotel Adlon – und legte dar, warum Hertha mit der Entlassung falsch gehandelt habe. «Niemand hat gegen den Trainer gespielt, inbegriffen Arne Friedrich», war eine Behauptung, die Transferpolitik seines früheren Arbeitgebers kommentierte Favre ungewohnt offensiv.
Favre habe eine Gelegenheit verpasst, zu schweigen – so lautete der einhellige Tenor in der Berichterstattung. Nicht wenige Experten glaubten, Favre habe sich damit für alle Zeiten in der Bundesliga unmöglich gemacht. Doch die Chance zur Rehabilitation kam schnell. Im Januar 2011 erhielt er einen Anruf von Mönchengladbachs Manager Max Eberl. Die Borussia war nicht nur abstiegsbedroht, sie galt vielen als unrettbar. Favre sagte zu, schaffte den Klassenerhalt, spielte darauf eine erfolgreiche Saison. Als einige Stützen den Verein verliessen, musste er gewissermassen ein neues Team aufbauen. Auch dieses hatte Erfolg, die Borussia qualifizierte sich sogar für die Champions League.
Im September 2015 aber folgte die Trennung nach einer Serie von Niederlagen. Nicht die Borussia hatte sie vollzogen, sondern Favre gab entnervt auf. Am Morgen informierte er eine Nachrichtenagentur, gab dieser seine Demission bekannt. Der Manager Eberl erfuhr davon, als er am Sonntag mit seinem Hund spazieren ging. «Wir sind nach wie vor total davon überzeugt, dass Lucien der perfekte Trainer für Borussia ist», so der fassungslose Eberl.
Obschon Favre seinen Abgang in Mönchengladbach alles andere als professionell gestaltete, ist die Borussia noch immer gut auf ihn zu sprechen. Auch in der Dortmunder Krisensituation hatte er in Eberl einen Verteidiger, der darauf hinwies, wie überzogen die Anwürfe an Favre doch seien. Er schätzt seinen ehemaligen Angestellten als das, was er ist: als einen Fachmann – mit dem Hang zum spektakulären, vom Affekt bestimmten, unberechenbaren, verschlungenen und einsamen Abschied, der oft Scherben zurückgelassen hat.
Waas? Der ZSC spielt? Wirklich?![]()
Es scheint von aussen wirklich so zu sein, wie wenn aktuell der SCB und der HCD aufgrund ihrer aktuellen Situation auf diese Regelung hoffen.
Die beiden Clubs haben ein cleveres Päckli geschnürt das auch Zückerli für die Kleinen enthält, so z.B. kein Absteiger mehr! So wird das Mehrheitsfähig! Was mich sehr wundert ist das Zug da auch dabei ist.
Der FCZ gewinnt dank dem 1:0 erstmals seit fast 20 Jahren in Lugano. Die wiedergewonnene Stabilität des Teams verdankt sich dem Interimstrainer Massimo Rizzo – er dürfte demnächst ein neues Arbeitspapier unterschreiben.
Flurin Clalüna (NZZ)
Der FCZ-Präsident Ancillo Canepa sass am Sonntagabend gutgelaunt im Fernsehstudio von Blue in Volketswil. Sein FC Zürich hatte in Lugano 1:0 gewonnen, Canepa hatte am TV zugesehen, bei einer vergebenen Torchance «fast einen Herzinfarkt erlitten», etwas gezittert – und sich schliesslich gefreut. Es geht dem FCZ ziemlich gut, mit dem Interimstrainer Massimo Rizzo hat er in acht Spielen fünf Mal gewonnen. Und eigentlich warten alle nur, bis Canepa nun sagt, dass Rizzo auch nach Weihnachten FCZ-Chefcoach sein werde.
Im Studio wurde eifrig über Rizzo diskutiert, der Trainer sprach von einem «Vertrauensverhältnis» zwischen ihm und dem Präsidenten. Und schliesslich sagte Canepa auf die Frage, ob es einen Grund gebe, nicht mit Rizzo zu verlängern: «Es gibt keinen Grund. Ich denke schon, dass wir uns in dieser Richtung einigen werden.» Die Vertragsverlängerung sei zwar noch nicht offiziell, aber Rizzo sei an der Kaderplanung und bei der Suche nach einem Assistenztrainer beteiligt. Wie lange Rizzos Vertrag dauere, sei noch offen, sagte Canepa. Es ist also alles nur Form- und Verhandlungssache. Noch mehr Argumente für sich sammelte Rizzo am Sonntag in Lugano.
Fast 20 Jahre lang sind die Fussballteams des FC Zürich immer wieder durch den Gotthard ins Tessin gefahren. Sie kehrten kurz im Stadio di Cornaredo in Lugano ein, gewannen nie und gingen wieder nach Hause. Gilbert Gress, fast schon ein Trainer der Vormoderne des FCZ, war der letzte Zürcher Coach, der in Lugano gewinnen konnte, im März 2001, vor einer kleinen Ewigkeit.
Doch an diesem Dezembersonntag war die Heimreise durch den Tunnel für den FCZ wieder einmal eine Vergnügungsfahrt. Er gewann 1:0, weil der Lugano-Goalie Noam Baumann im entscheidenden Moment nicht der hervorragende Torhüter war, der er zuvor so lange gewesen war: Breitbeinig dazustehen, war beim Siegtreffer des FCZ keine gute Idee. Der Ball rutschte ihm zwischen den Füssen durch und machte eine Serie zunichte, auf die die Luganesi so stolz gewesen waren: 13 Monate hatten sie im Cornaredo nicht mehr verloren. Aber diesmal trafen sie auf einen Gegner, der neuerdings ähnlich solid spielt wie sie. Man habe sich lange gegenseitig neutralisiert, sagte der FCZ-Trainer Massimo Rizzo, «aber am Ende haben wir verdient gewonnen».
Das Auffälligste am neuen Stil ist: Rizzo hat seiner Mannschaft die Unberechenbarkeit ausgetrieben, auf die sein Vorgänger Ludovic Magnin so geschworen hatte, um die Gegner zu verwirren. Mit Rizzo ist der FC Zürich verantwortungsbewusster geworden, und niemand wird es langweilig nennen wollen, dass man sich nun wieder mehr auf ihn verlassen kann. Der FCZ weiss, was er spielt. Er weiss, was er kann – und was eben nicht. Vielleicht lässt sich das bei niemandem besser ablesen als bei Toni Domgjoni, dem lange Zeit unscheinbaren Mittelfeldspieler, der inzwischen Tore erzielt und elegante Pässe spielt, so wie beim 1:0 von Blaz Kramer. So ist das derzeit beim FCZ: Das Unauffällige wird auffällig. In der Schlussviertelstunde fiel noch etwas anderes auf: dass bei den Zürchern auch ein Goalie im Tor steht. Erst dann musste Yanick Brecher den einen oder anderen Ball halten.
Canepa sagte am Sonntag im Fernsehstudio auch, wie aus seiner Sicht die Trennung von Rizzos Vorgänger Ludovic Magnin vonstattengegangen war. Nach der 0:4-Niederlage gegen Lausanne im Oktober hätten sich Magnin und Canepa zusammengesetzt, und der Trainer habe von sich aus gesagt: «Präsi, es ist Zeit. Die Mannschaft braucht neue Impulse.» Die Spieler haben sie dankbar aufgenommen. Und der neue Trainer Rizzo wird für diese Arbeit höchstwahrscheinlich mit einem neuen Arbeitspapier belohnt.