Beiträge von Larry

    nimmt das eigentlich noch jemand ernst? regt sich überhaupt noch jemand auf oder sind wir bereits so abgestumpft, dass wir es einfach hinnehmen? :nixwiss:

    Wie schon Thomi geschrieben hat, man regt sich schon noch auf, gleichzeitig ist da halt diese Machtlosigkeit! Die ärmste Sau ist Willi Vögtlin der ständig den Spielplan anpassen muss! Man müsste wegkommen von diesen Quarantänen für das ganze Team, aber dafür müsste man die Macht der Kantonsärzte einschränken. Bis dahin bleibt uns nichts anderes übrig als mit den Schultern zu zucken wenn wieder ein neuer Fall bekannt wird.

    ...und täglich grüsst das Murmeltier:

    SCL Tigers in Quarantäne – drei Spiele verschoben

    EISHOCKEY – Es ist noch nicht lange her, da hat die National League den durch Corona verblasenen Spielplan neu aufgestellt und für den Dezember bekannt gegeben. Jetzt gibts schon wieder zu tun, denn die SCL Tigers müssen nach einem positiven Covid-19-Fall in Quarantäne. Nicht in Quarantäne sind jene Spieler, die bereits positiv getestet wurden. Trotzdem werden Spiele verschoben: das gegen Ambri von heute Abend, jenes vom Samstag gegen Servette und jenes vom Mittwoch gegen die ZSC Lions. Ersatzdaten sind noch nicht bekannt.

    Erfolgsserie des ZSC

    Die ZSC Lions können Quarantäne

    Wie das ganze Team hat sich auch Lukas Flüeler gesteigert. Der Goalie spricht über seinen schwierigen Saisonstart und Erinnerungen an seinen verstorbenen Mentor Simon Schenk.

    Marco Keller (TA)

    Er fährt den Schoner aus, er pariert mit der Fanghand, einmal sogar mirakulös auf der Linie auf der Stockhandseite. Kurzum: Lukas Flüeler präsentiert sich gegen die SCL Tigers in der Form seiner besten Tage und ist hauptverantwortlich, dass die ZSC Lions am Schluss das Punktemaximum holen, trotz eines klaren Nachlassens im letzten Drittel. Die letzten Minuten haben ihm aber nicht gefallen: «Die letzten zehn Minuten sind aktuell immer ein Challenge, da machen wir uns das Leben selber schwer. Schade, die ersten 50 Minuten haben wir super ZSC-Hockey gezeigt.»

    In den zwei ersten Abschnitten war er nur punktuell gefordert worden, meist dann, wenn seine Vorderleute durch einen Fehler die Gäste ins Spiel gebracht hatten. Die Konzentration auch in diesen Phasen hochzuhalten, das habe er in seiner langen Zeit in Zürich-Nord gelernt, sagt er: «Als Goalie der ZSC Lions wirst du selten mit 40 oder 50 Schüssen eingedeckt. Da musst du immer bereit sein. Die zwei, drei Konter in der Anfangsphase haben mir Selbstvertrauen gegeben.»

    Die Diskussionen um den Stammplatz im Tor

    Anfang Saison hatte er dieses nicht gehabt. Zwei Spiele unter den Erwartungen liessen sogar kurzzeitig Diskussionen über den Stammplatz aufflammen, vor allem auch, weil der von Fribourg-Gottéron verpflichtete Ludovic Waeber zu grosser Form auflief. «Auch in jenen beiden Spielen, die ich verloren habe, hatte ich eigentlich 40 Minuten gut gespielt. Aber ich habe den Anspruch, dem Team in den schwierigen Momenten helfen zu können, aber da konnte ich jeweils den Sieg nicht heimbringen.»

    Auch für den Routinier ist die Situation ohne Zuschauer speziell. Er versucht, mehr mit seinen Mitspielern zu reden, «sie hören mich jetzt besser». An die Geisterspiel-Atmosphäre hat er sich mittlerweile einigermassen gewöhnt: «Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Es geht einfacher als in den ersten ein, zwei Spielen ohne Fans. Aber natürlich hoffe ich, dass wir bald wieder vor Zuschauern spielen können.»

    Das Sahnehäubchen fehlte letztlich gegen die Tigers, Jules Sturny vermieste Flüeler den Shutout drei Minuten vor Schluss. Der dreifache Meistergoalie und Architekt vieler ZSC-Erfolge trugs mit Fassung, in diesem Stadium seiner Karriere definiert er sich längst nicht mehr über einen Sieg ohne Gegentor: «Es war viel wichtiger, dass wir den Sieg geholt haben und eine Serie aufrechterhalten können.»


    Vier Partien haben die Zürcher zuletzt gewonnen, nach Pluspunkten sind sie jetzt sogar Leader. Dies, nachdem sie vorher drei Partien mit total 19 Gegentoren verloren hatten. Drei dieser Siege holten sie nach der zehntägigen Quarantäne. Es ist ein Umstand, der Flüeler besonders freut: «Ich bin recht stolz auf das Team. Nach zehn Tagen ohne Training auf dem Eis haben wir einen Super-Charaktertest abgeliefert.» Er vergisst aber nicht, den ganzen Staff zu loben: «Sie haben einen tollen Job gemacht, haben jedem Velos oder Gewichte nach Hause gebracht, im Schnitt 20 bis 40 Kilo. Da hatte dann schon der eine oder andere Muskelkater.»

    Ein besonderer Moment hatte sich vor Spielbeginn ereignet, mit der Schweigeminute für die Lions- und Tigers-Legende Simon Schenk. Flüeler war bewegt: «Es kamen viele Erinnerungen hoch. Ohne Simon wäre ich nicht im Hallenstadion gelandet, er hat mich nach Zürich geholt. Er rief mich an, als ich in Kanada war, und sagte, dass er wieder einen jungen Goalie wolle, um Leonardo Genoni und Reto Berra zu ersetzen, die nach Davos gingen. Er legte mir einen Dreijahresplan vor und hat mich in diesem auch voll unterstützt. Ich habe ihm sehr viel zu verdanken.»

    Da tust Du ihm imo unrecht!

    Wenn Freddie eins IMMER gemacht hat, dann ist das kämpfen bis zum Umfallen! Was man von der Nummer 27 nicht behaupten kann!

    War ein Witzli weil er jetzt wieder ab und zu trifft. Ich sehe zuwenig Spiele über die ganze Spieldauer um zu beurteilen ob einer gut oder schlecht ist, das ist so!

    PS: Lausanne hat Fribourg aber schön abgewatscht!:shock:

    Denke auch es ist die eine Saison zuviel, aber einer wie er der sein ganzes Leben nur das gemacht hat tut sich halt schwer das aufzugeben, siehe auch Blindi oder andere.

    Bei uns sehe ich ihn nicht mehr, aber warum sollte er nicht noch ein Jahr anhängen, kann ja auch in der NLB sein.

    Muss er selber wissen!

    ZSC Lions – SCL Tigers: Die Saison begann am 1. Oktober, und nun, am 24. November, ist es doch noch so weit: Das erste Duell zwischen den Stadtzürchern und den SCL Tigers aus dem Emmental steht an – sofern nicht wieder eine Quarantäne-Anordnung dazwischenkommt. Die Zürcher haben mit Siegen in Genf und gegen die Rapperswil-Jona Lakers nach ihrer zehntägigen Zwangspause den Tritt schnell wieder gefunden, aus ihrer Sicht kann es keinen Grund geben, warum die positive Serie gegen die Langnauer nicht eine Fortsetzung erfahren sollte. Sportlich verbindet die zwei Klubs mit Ausnahme der Vornamen der Trainer (Rikard) nichts.

    Grönborgs Mannschaft ist jener Franzéns in allen Belangen klar überlegen, die Tigers weisen mit 0,8 gewonnen Punkten pro Spiel, erst 20 erzielten Treffern und einem Torverhältnis von -17 die schlechtesten Werte der Liga auf. Doch um solche statischen Werte geht es für sie in dieser Saison nur am Rande. Die Tiger sind im Gegensatz zu den Löwen nicht auf Rosen gebettet, mit bescheidenen Mitteln und mit einer vorbildlichen Kostendisziplin versuchen sie, irgendwie das Überleben zu sichern. Gelingt hin und wieder ein Punktgewinn, ist das höchst willkommen für die Moral. Entscheidender aber ist, dass für diese Saison der Abstieg abgeschafft wurde. So gesellt sich zur wirtschaftlichen nicht auch noch die sportliche Existenzangst. (pic.)

    Gedanken zum Tod von Doris De Agostini:

    Da bist du 62, bekommst "im Herbst" (also im September) die Diagnose und bist im November bereits Tod!

    Weder konntest du deine Bucket List noch abarbeiten noch dich auf den Tod vorbereiten, vermutlich nicht mal von Familie und Freunden verabschieden.

    Brutal!

    Rest peacefully!

    Ich finds bedänklich, wie viel Fehlpäss und Problem bi Schiibeanahm i dere Liga vorchömed! Aber das isch halt, wämmer viel NHL lueged ;)

    Ist so! Das ist das was einem schnell auffällt. Man muss sich einfach wieder bewusst sein das ein Ghetto nicht gut genug war, ein Malgin sich nur knapp halten kann und ein Suter sich erst mal beweisen muss! Die Ausländer die hier Star Status geniessen wurden alle aussortiert oder haben es (noch) nicht geschafft wie der in Ambri.

    Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft des SC Bern eine 10-tägige Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem ein Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden war.

    Damit müssen die nächsten zwei Meisterschaftsspiele gegen die ZSC Lions (Freitag, 27. November) und den HC Lugano (Samstag, 28. November) sowie die ¼-Final-Partie des Swiss Ice Hockey Cup gegen den HC Ajoie (Montag, 30. November) verschoben werden. Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.

    Eishockey: National-League-Spielplan wird komplett neu geschrieben

    Das Coronavirus wirbelte den Eishockey-Kalender in dieser Saison schon gehörig durcheinander. Wegen diverser Mannschaften in Quarantäne mussten von 87 Partien, die bislang gespielt sein sollten, schon 23 verschoben werden. Spielplan-Chef Willi Vögtlin erstellt deshalb den Spielplan komplett neu, wie «Watson» berichtet. Bis Ende Jahr setzt er pro Woche fix nur noch zwei Partien an: eine am Dienstag und eine am Freitag. Doppelrunden (Freitag/Samstag oder Samstag/Sonntag) sind hingegen keine mehr fest im Plan. Ganz verschwinden diese aber nicht: Dank nur noch diesen zwei Fixdaten wird Platz geschaffen, um die diversen Nachholspiele zu absolvieren. Derzeit geht Vögtlin noch davon aus, dass die gesamte Qualifikation wie geplant bis zum 22. März gespielt werden kann. (lai)

    Zug in Quarantäne – SCB-Spiel verschoben!

    EISHOCKEY – Am Freitag fiel das Spiel gegen Lugano ins Wasser, weil die Tessiner durch ein Verkehrschaos beim Gotthard-Tunnel aufgehalten wurden, jetzt schlägt Corona beim EV Zug zu. Der Kantonsarzt hat für die ganze Mannschaft eine 10-tägige Quarantäne angeordnet. Dies, nachdem ein Mannschaftsmitglied positiv auf Covid-19 getestet wurde und weitere Mannschaftsmitglieder Symptome aufweisen. Damit müssen die nächsten drei Spiele gegen Bern (heute), Lausanne (Freitag, 27. November) und Ambri (Samstag, 28. November) verschoben werden. Nicht in Quarantäne befinden sich jene Mannschaftsmitglieder des EV Zug, welche bei den letzten Tests Ende Oktober positiv getestet wurden. Die Zentralschweizer sind das erste NL-Team, das zum zweiten Mal in Quarantäne muss. Bisher hatte nur der SCB (noch) keinen Corona-Fall im Team.


    Auch bei den SCRJ Lakers wurden Corona-Fälle gemeldet. «Zwei Spieler der SC Rapperswil-Jona Lakers wurden positiv auf Covid-19 getestet und befinden sich in Isolation. Zwei weitere Spieler befinden sich in Quarantäne. Auf die Meisterschaft haben die Fälle keinen Einfluss», heisst es im Covid-19-Bulletin der National League. Die St. Galler spielten am Freitag gegen Ambri (4:1) und müssen heute bei den ZSC Lions antreten.

    ZSC Ticker ist auch Geil:

    Gipfeltreffen der Flammenhelme

    Heute kommt es auch noch zu einem spannenden Duell auf individueller Ebene. Es steht nämlich der fleissigste Punktesammler der Liga seinem nächsten Verfolger gegenüber. Linus Omark, die Nummer eins, steht bei 16 Punkten, elf davon sind Assists. Für die Zürcher trägt Felix Hollenstein :shock::mrgreen:den Flammenhelm. Er steht bei sieben Toren und fünf Assists.

    :rofl: