Mir kommen die Tränen!![]()
Beiträge von Larry
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Aber die meisten Frauen der CH-Hockey-& Fussballspieler arbeiten grösstenteils 5 Tage pro Woche. Die können aus finanziellen Gründen nicht einfach zu Hause bleiben.
Gem. Tagi von heute beträgt der Durchschnittslohn (ohne Prämien!) in der Super League 165'000.- und auch im Hockey verdient kaum einer unter 148'200.- wie man dort lesen kann. Denke nicht das hier mache Frau arbeiten geht, viele haben kleine Kinder.
Denke eher das die Schweizer "Profis" halt einfach undiszipliniert sind und sich somit nicht gross vom Durchnittsschweizer unterscheiden, der ist ja auch nicht besser wie die Zahlen zeigen.
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The Power Ranking der Raiffeisen Super League, Runde 7
Die Tabelle, in der Zürich Leader ist und der FCSG im Abstiegssumpf steckt
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Auch geil das unser Walti mit Peugeot den SCB als Hauptsponsor unterstützt

Er hat über Jahre Kloten gesponsort mit Toyota. Business as usual.
Ich finds gut was Marc Lüthi macht. Der Plan wird aufgehen.
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Ich könnte nicht einen einzigen Werbepartner aufzählen, der auf dem Eis eingezeichnet ist.
Hat nicht Postfinance den Mittelkreis? Oder bin ich outdated?
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Ich finde das System hier im Prinzip gut, es braucht ja niemand ein derart überteuertes Ticket zu kaufen! Ich kaufe im Normalfall oft Tickets mit denen jemand einen kleinen Gewinn macht! Hauptsache ich kann ans Game oder Konzert! Und der andere ist auch zufrieden! So what!
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Hab mal gecheckt ob es Tix für ein Bucs Spiel gibt:
Gibt es, aber zu was für Preisen!

Die 15'000 die ins Stadion können versuchen aus ihren Tix Geld zu machen!
So kosten 2 der billigsten Tix für das Monday Night Game (kommt am TV!) gegen die Rams alles inkl. 510.-!
Gegen die Chiefs wird es dann noch teurer: 710.- für 2 Tix der billigsten Kat. ganz oben in der Ecke!

äh....nein danke!
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https://www.watson.ch/sport/eismeist…les-stattfinden
sportlich sehr fragwürdig, mir kommt da nur "besser als nichts" in den Sinn...... -
A-fonds-perdu-Beiträge für Sport
Neu sollen professionelle und semiprofessionelle Klubs auch A-fonds-perdu-Beiträge erhalten, also Kredite, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Bis zu zwei Drittel der Ticketverkäufe, die den Klubs dieses Jahr entgangen sind, sollen so entschädigt werden. Die Clubs dürfen im Gegenzug keine Dividenden auszahlen und müssen die Spitzenlöhne kürzen. Von den 175 Millionen Franken können bis zu 115 à fonds perdu vergeben werden.
wow! -
Scho truurig, dasses bi eus nur mit dene scheiss Werbige gaht
Selbst auf dem Eis ist bei uns unterdessen statt dem Club Logo nur noch beschissene Werbung!

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Gem. anderen Quellen war er Vize vom Stammverein ZSC, also nicht von den ZSC Lions.
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die könnten doch bestimmt in Luzern ein paar teure Hotels für ihre PO Bubble reservieren
So wie es aussieht wollen sie nicht! Der Verband (und auch die Clubs) sind klamm, da ist jede Ausgabe eine zuviel. Denke es geht auch ohne, sie müssen nur von dieser unsäglichen Quarantäne weg kommen! Die positiven fallen weg, der Rest spielt! Dafür braucht es keine Bubble.
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https://www.watson.ch/sport/analyse/…-gruende-dafuer
Schon interessant diese Statistiken....wenn z.B. die Leistungsträger nicht aus dem Loch kommen dann können sie machen was sie wollen: Sie werden weiter verlieren!
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So kommen wir nicht mehr durch
Um die Eishockeysaison fertig spielen zu können, braucht es auf allen Ebenen ein Umdenken – und noch mehr Disziplin und Flexibilität.
Kristian Kapp (TA)
Corona-Fall, Quarantäne, Spielverschiebung. In den beiden höchsten Schweizer Eishockeyligen ist dieser Ablauf mittlerweile fast die Norm geworden. Weil das Virus so schnell nicht weggehen wird und unsere Meisterschaften nicht in Bubbles stattfinden, zeichnet sich ab, dass sie so, wie es momentan läuft, nicht zu Ende gespielt werden können. Irgendwann wird es zu viele verschobene Spiele und zu wenige freie Termine für den fleissigen Spielplangestalter Willy Vögtlin geben.
Ein Umdenken ist bereits scheu im Gang, muss nun aber Standard werden: Spielvorverschiebungen. Teams, die nicht in Quarantäne sind und irgendwann später eh noch aufeinandertreffen, sollen jetzt schon so oft wie möglich gegeneinander antreten. Es muss ja sowieso auf fast nichts Rücksicht genommen werden, da so gut wie keine Zuschauer mehr in die Stadien dürfen. Drei Heimspiele für Ambri in vier Tagen? HCD - SCB sowohl am Montag als auch tags darauf? Bislang alles Tabus und Hirngespinste, mittlerweile Optionen, die in Betracht gezogen werden dürfen, ja müssen. Klar, dazu braucht es Flexibilität aller: Liga, Spieler, Trainer, Staff, Medien, TV-Fan. Corona hat uns ein Leben mit Dauerimprovisation beschert.
Es braucht Flexibilität aller: Liga, Spieler, Trainer, Staff, Medien, TV-Fan. Corona hat uns ein Leben mit Dauerimprovisation beschert.
So schnell wie möglich muss auch eine pragmatische und einheitliche Lösung für Quarantänefälle gefunden werden. Ganze Teams werden wegen zweier Positiver aus dem Verkehr gezogen? Das versteht keiner. Die Teams wollten spielen, solange zwölf Spieler zur Verfügung stehen. Diese Regel ist mit Total-Quarantänen aber gar nicht anwendbar.
Dazu braucht es noch mehr Disziplin und Planung der Teams. Wenn in der gleichen Woche der gleiche Kantonsarzt Ambri trotz drei Fällen spielen lässt, während Biasca mit zwei Fällen nicht mehr ran darf, liegt das auch daran, dass nicht überall alle Kontakte rückverfolgbar waren. Off the record erzählen Manager und Spieler von Fällen in ihren und gegnerischen Teams, für die sie nur Kopfschütteln übrig haben. Weil zwar das perfekte Konzept gepredigt, aber dann eben doch nicht konsequent angewandt wird. Keine Frage: Es sind keine einfachen Zeiten.
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«Für uns ist ein Playoff in einer Blase kein Thema», sagt Vaucher. «Das ist nicht finanzierbar und wäre auch praktisch nicht machbar. Man müsste ein ganzes Gelände abschotten mit mehreren Hotels und für jedes Spiel die Banden- und Eiswerbung anpassen.»
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Der SC Bern steckt in der Corona-Falle
Mit acht Niederlagen in den letzten zehn Spielen ist der Meister von 2016, 2017 und 2019 nach Verlustpunkten ans Tabellenende der National League gefallen. Die Mannschaft hat weder die Substanz noch die sportliche Führung, um schnell aus dieser Situation herauszufinden.
Daniel Germann (NZZ)
3:4 nach einer 3:0-Führung am Freitag in Ambri-Piotta, 1:2 am Samstag im ersten Saisonderby gegen die SCL Tigers: Was für den SC Bern zum Wochenende der Befreiung hätte werden sollen, wurde zum sportlichen Debakel. Der stolze Klub, 2016, 2017 und 2019 noch Schweizer Meister, ist nach Verlustpunkten ans Tabellenende abgerutscht. Das 1:2 gegen die Langnauer war die achte Niederlage aus den letzten zehn Spielen.
Florence Schelling sagte danach im Interview mit dem Sender MySports: «Es muss etwas geschehen.» Auf die Nachfrage des Reporters, was denn geschehen müsse, antwortete sie erneut: «Es muss etwas geschehen.» Im Auftritt der Sportchefin sublimierte die Hilflosigkeit eines ganzen Klubs, der durch das Coronavirus gelähmt ist. Seit dem Ausbruch der Pandemie kämpft der CEO Marc Lüthi mit seinem Team verzweifelt um das Überleben.
Ohne beide Standbeine
Unter Corona leiden alle. Doch das Virus hat dem SCB die Existenzgrundlage entzogen. Den Bernern, mit einem Schnitt von über 16 000 Zuschauern üblicherweise Europas zugkräftigster Eishockeyklub, fehlen nicht nur diese Einnahmen, auch ihr zweites Standbein, das Geld aus der Gastronomie, fällt weg. Das Berner Geschäftsmodell, das zwei Jahrzehnte lang als beispielhaft galt, ist in sich zusammengebrochen.
Lüthi gilt als kühler Rechner, der auf finanzielle Wagnisse verzichtet. Aus Kostengründen schöpft der SCB das Ausländerkontingent in dieser Saison noch nicht aus. An der Bande steht mit dem Kanadier Don Nachbaur ein Trainer, der nur ein Bruchteil dessen kostet, was sein prominenter finnischer Vorgänger Kari Jalonen verdiente. Der Betreuerstab ist ausgedünnt. Nach dem Abgang von Lars Leuenberger zum EHC Biel verzichtete der SCB darauf, Nachbaur einen zweiten Assistenten neben Alex Reinhard zur Seite zu stellen. Einen Videocoach leistet sich der Klub nicht mehr.
Zusammen mit einem Team, das seinen Zenit überschritten hat und erneuert werden muss, führt das zu der Situation, die nun herrscht. Der SCB steckt nicht in einer sportlichen Krise. Er steht ungefähr dort, wo er hingehört. Auf dem Papier mag die Mannschaft mit Spielern wie Ramon Untersander, Simon Moser, Vincent Praplan oder Gaëtan Haas über mehr Potenzial verfügen. Doch die innere Hierarchie ist auseinandergebrochen. Die Tore von Mark Arcobello, die Leadership von Andrew Ebbett fehlen an allen Ecken und Enden. Ehemalige Leistungsträger wie Eric Blum, Tristan Scherwey oder Thomas Rüfenacht sind Schatten ihrer selbst.
Der SCB besitzt als Klub die innere Stärke und den Rückhalt, um die schwierige Situation zu überstehen. Er spielt derzeit nicht um seinen nächsten Meistertitel, sondern um das Überleben. Er muss dafür in Kauf nehmen, in diesem aussergewöhnlichen Winter nur eine Nebenrolle zu spielen – selbst wenn er die Play-offs erneut verpassen sollte.
Wenig Erfahrung, kein Geld
Wenn Marc Lüthi etwas vorzuwerfen ist, dann das: die sportliche Führung unnötigerweise geschwächt zu haben. Er beugte sich im Frühjahr einer Kampagne und degradierte den Sportchef Alex Chatelain, der zuvor zwei Meisterteams zumindest mitgebaut hatte. Und er erlag der Verlockung, zugunsten des Budgets einen Trainer zu verpflichten, der das europäische Eishockey nicht kennt und mit 61 Jahren wahrscheinlich auch nicht mehr bereit ist, das zu ändern.
Nachbaur dürfte das Team weiterführen. Inmitten der Corona-Krise ist ein Trainerwechsel kaum opportun. Das eigentliche Opfer aber ist Florence Schelling. Die erste Sportchefin im Schweizer Mannschaftssport wurde von Lüthi und seinem Team einer Situation ausgesetzt, in der sie nur verlieren kann. Sie hat nicht die Erfahrung, um mit einer Krise wie der momentanen umzugehen. Und um zu reagieren, fehlt ihr das nötige Geld. Wie sie wissen alle anderen: Es muss etwas geschehen. Aber was?
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https://www.watson.ch/sport/eismeist…nen-kosten-wird
In Bern brennt ziemlich der Baum.....die drei Berner Clubs am Schwanz.....einen hätte man dort vermutet aber die beiden anderen eher nicht!