Beiträge von Larry
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die könnten doch bestimmt in Luzern ein paar teure Hotels für ihre PO Bubble reservieren
So wie es aussieht wollen sie nicht! Der Verband (und auch die Clubs) sind klamm, da ist jede Ausgabe eine zuviel. Denke es geht auch ohne, sie müssen nur von dieser unsäglichen Quarantäne weg kommen! Die positiven fallen weg, der Rest spielt! Dafür braucht es keine Bubble.
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https://www.watson.ch/sport/analyse/…-gruende-dafuer
Schon interessant diese Statistiken....wenn z.B. die Leistungsträger nicht aus dem Loch kommen dann können sie machen was sie wollen: Sie werden weiter verlieren!
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So kommen wir nicht mehr durch
Um die Eishockeysaison fertig spielen zu können, braucht es auf allen Ebenen ein Umdenken – und noch mehr Disziplin und Flexibilität.
Kristian Kapp (TA)
Corona-Fall, Quarantäne, Spielverschiebung. In den beiden höchsten Schweizer Eishockeyligen ist dieser Ablauf mittlerweile fast die Norm geworden. Weil das Virus so schnell nicht weggehen wird und unsere Meisterschaften nicht in Bubbles stattfinden, zeichnet sich ab, dass sie so, wie es momentan läuft, nicht zu Ende gespielt werden können. Irgendwann wird es zu viele verschobene Spiele und zu wenige freie Termine für den fleissigen Spielplangestalter Willy Vögtlin geben.
Ein Umdenken ist bereits scheu im Gang, muss nun aber Standard werden: Spielvorverschiebungen. Teams, die nicht in Quarantäne sind und irgendwann später eh noch aufeinandertreffen, sollen jetzt schon so oft wie möglich gegeneinander antreten. Es muss ja sowieso auf fast nichts Rücksicht genommen werden, da so gut wie keine Zuschauer mehr in die Stadien dürfen. Drei Heimspiele für Ambri in vier Tagen? HCD - SCB sowohl am Montag als auch tags darauf? Bislang alles Tabus und Hirngespinste, mittlerweile Optionen, die in Betracht gezogen werden dürfen, ja müssen. Klar, dazu braucht es Flexibilität aller: Liga, Spieler, Trainer, Staff, Medien, TV-Fan. Corona hat uns ein Leben mit Dauerimprovisation beschert.
Es braucht Flexibilität aller: Liga, Spieler, Trainer, Staff, Medien, TV-Fan. Corona hat uns ein Leben mit Dauerimprovisation beschert.
So schnell wie möglich muss auch eine pragmatische und einheitliche Lösung für Quarantänefälle gefunden werden. Ganze Teams werden wegen zweier Positiver aus dem Verkehr gezogen? Das versteht keiner. Die Teams wollten spielen, solange zwölf Spieler zur Verfügung stehen. Diese Regel ist mit Total-Quarantänen aber gar nicht anwendbar.
Dazu braucht es noch mehr Disziplin und Planung der Teams. Wenn in der gleichen Woche der gleiche Kantonsarzt Ambri trotz drei Fällen spielen lässt, während Biasca mit zwei Fällen nicht mehr ran darf, liegt das auch daran, dass nicht überall alle Kontakte rückverfolgbar waren. Off the record erzählen Manager und Spieler von Fällen in ihren und gegnerischen Teams, für die sie nur Kopfschütteln übrig haben. Weil zwar das perfekte Konzept gepredigt, aber dann eben doch nicht konsequent angewandt wird. Keine Frage: Es sind keine einfachen Zeiten.
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«Für uns ist ein Playoff in einer Blase kein Thema», sagt Vaucher. «Das ist nicht finanzierbar und wäre auch praktisch nicht machbar. Man müsste ein ganzes Gelände abschotten mit mehreren Hotels und für jedes Spiel die Banden- und Eiswerbung anpassen.»
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Der SC Bern steckt in der Corona-Falle
Mit acht Niederlagen in den letzten zehn Spielen ist der Meister von 2016, 2017 und 2019 nach Verlustpunkten ans Tabellenende der National League gefallen. Die Mannschaft hat weder die Substanz noch die sportliche Führung, um schnell aus dieser Situation herauszufinden.
Daniel Germann (NZZ)
3:4 nach einer 3:0-Führung am Freitag in Ambri-Piotta, 1:2 am Samstag im ersten Saisonderby gegen die SCL Tigers: Was für den SC Bern zum Wochenende der Befreiung hätte werden sollen, wurde zum sportlichen Debakel. Der stolze Klub, 2016, 2017 und 2019 noch Schweizer Meister, ist nach Verlustpunkten ans Tabellenende abgerutscht. Das 1:2 gegen die Langnauer war die achte Niederlage aus den letzten zehn Spielen.
Florence Schelling sagte danach im Interview mit dem Sender MySports: «Es muss etwas geschehen.» Auf die Nachfrage des Reporters, was denn geschehen müsse, antwortete sie erneut: «Es muss etwas geschehen.» Im Auftritt der Sportchefin sublimierte die Hilflosigkeit eines ganzen Klubs, der durch das Coronavirus gelähmt ist. Seit dem Ausbruch der Pandemie kämpft der CEO Marc Lüthi mit seinem Team verzweifelt um das Überleben.
Ohne beide Standbeine
Unter Corona leiden alle. Doch das Virus hat dem SCB die Existenzgrundlage entzogen. Den Bernern, mit einem Schnitt von über 16 000 Zuschauern üblicherweise Europas zugkräftigster Eishockeyklub, fehlen nicht nur diese Einnahmen, auch ihr zweites Standbein, das Geld aus der Gastronomie, fällt weg. Das Berner Geschäftsmodell, das zwei Jahrzehnte lang als beispielhaft galt, ist in sich zusammengebrochen.
Lüthi gilt als kühler Rechner, der auf finanzielle Wagnisse verzichtet. Aus Kostengründen schöpft der SCB das Ausländerkontingent in dieser Saison noch nicht aus. An der Bande steht mit dem Kanadier Don Nachbaur ein Trainer, der nur ein Bruchteil dessen kostet, was sein prominenter finnischer Vorgänger Kari Jalonen verdiente. Der Betreuerstab ist ausgedünnt. Nach dem Abgang von Lars Leuenberger zum EHC Biel verzichtete der SCB darauf, Nachbaur einen zweiten Assistenten neben Alex Reinhard zur Seite zu stellen. Einen Videocoach leistet sich der Klub nicht mehr.
Zusammen mit einem Team, das seinen Zenit überschritten hat und erneuert werden muss, führt das zu der Situation, die nun herrscht. Der SCB steckt nicht in einer sportlichen Krise. Er steht ungefähr dort, wo er hingehört. Auf dem Papier mag die Mannschaft mit Spielern wie Ramon Untersander, Simon Moser, Vincent Praplan oder Gaëtan Haas über mehr Potenzial verfügen. Doch die innere Hierarchie ist auseinandergebrochen. Die Tore von Mark Arcobello, die Leadership von Andrew Ebbett fehlen an allen Ecken und Enden. Ehemalige Leistungsträger wie Eric Blum, Tristan Scherwey oder Thomas Rüfenacht sind Schatten ihrer selbst.
Der SCB besitzt als Klub die innere Stärke und den Rückhalt, um die schwierige Situation zu überstehen. Er spielt derzeit nicht um seinen nächsten Meistertitel, sondern um das Überleben. Er muss dafür in Kauf nehmen, in diesem aussergewöhnlichen Winter nur eine Nebenrolle zu spielen – selbst wenn er die Play-offs erneut verpassen sollte.
Wenig Erfahrung, kein Geld
Wenn Marc Lüthi etwas vorzuwerfen ist, dann das: die sportliche Führung unnötigerweise geschwächt zu haben. Er beugte sich im Frühjahr einer Kampagne und degradierte den Sportchef Alex Chatelain, der zuvor zwei Meisterteams zumindest mitgebaut hatte. Und er erlag der Verlockung, zugunsten des Budgets einen Trainer zu verpflichten, der das europäische Eishockey nicht kennt und mit 61 Jahren wahrscheinlich auch nicht mehr bereit ist, das zu ändern.
Nachbaur dürfte das Team weiterführen. Inmitten der Corona-Krise ist ein Trainerwechsel kaum opportun. Das eigentliche Opfer aber ist Florence Schelling. Die erste Sportchefin im Schweizer Mannschaftssport wurde von Lüthi und seinem Team einer Situation ausgesetzt, in der sie nur verlieren kann. Sie hat nicht die Erfahrung, um mit einer Krise wie der momentanen umzugehen. Und um zu reagieren, fehlt ihr das nötige Geld. Wie sie wissen alle anderen: Es muss etwas geschehen. Aber was?
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https://www.watson.ch/sport/eismeist…nen-kosten-wird
In Bern brennt ziemlich der Baum.....die drei Berner Clubs am Schwanz.....einen hätte man dort vermutet aber die beiden anderen eher nicht!
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Fire the cannons

Nach 18 Loch am Morgen rechtzeitig für die Bucs um eins vor der Glotze.
Unterhaltsames Spiel! RONALD JONES GOES 98 YARDS!


Jetzt noch etwas die Fins gucken.
Heute war ein guter Tag!

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Terminnot im Eishockey
Durchseuchung als letzte Hoffnung?
Immer wieder müssen neue Teams in Quarantäne, werden Spiele verschoben. Doch die Clubs sind fest entschlossen, diese Eishockeysaison durchzuziehen – trotz Coronavirus.
Simon Graf (TA)
Fast täglich trifft im Schweizer Eishockey die Meldung eines neuen Teams ein, das in Quarantäne muss. Am Freitag traf es die Ticino Rockets – zum zweiten Mal. Der Umgang mit dem periodischen «Hausarrest» und der ständigen Unsicherheit ist zu einem wichtigen Faktor geworden. Sollte es in dieser Kadenz weitergehen mit Covid-Infektionen, dürfte es allerdings schwierig werden, die Meisterschaften in der National und der Swiss League fertigzuspielen.
Am Donnerstag tauschten sich die zwölf CEOs der National League mit Ligachef Denis Vaucher und Matthias Berner, dem designierten Verwaltungsratspräsidenten, per Videokonferenz aus – während dreieinhalb Stunden. «Wir planen in Phasen», sagt Vaucher. Inzwischen hat sich bei allen die Einsicht durchgesetzt, dass eine Pause keine sinnvolle Option ist.
Vaucher weiter: «Im Dezember und Januar rechnen wir etwas mehr Luft ein, mit zwei normalen Runden pro Woche, damit wir die 20 Spiele, die wir nachholen müssen, einfügen können. Im Februar und März möchten wir den Rhythmus wieder erhöhen. Nicht zuletzt in der Hoffnung, dass wir dann schrittweise die Zuschauerkapazität wieder anheben können.»
Doch eben: Wenn immer wieder Teams in Quarantäne müssen, gehen irgendwann die Spieldaten aus. Zur Disposition scheinen nach der Absage für den Deutschland-Cup auch die nächsten Termine des Nationalteams zu stehen: das Heimturnier in Visp vom 14. bis zum 18. Dezember und die Prospect Games in Deutschland vom 8. bis zum 14. Februar.
«Wenn die Clubs ums Überleben kämpfen, macht es keinen Sinn, die Spieler aus der ganzen Schweiz zusammenzutrommeln», sagt ZSC-CEO Peter Zahner. «Wir müssen die Risiken minimieren. Und der sportliche Wert eines solchen Termins ist aktuell gering. Der Deutschland-Cup mit zwei deutschen Teams und Lettland war in der Minute nach der Schlusssirene vergessen.» Da zeichnet sich der nächste Machtkampf zwischen der Liga und dem Verband ab.
Meister mit 39 Spielen?
Die Clubs sind bestrebt, in diesem schwierigen Winter einen Meister und allenfalls einen Aufsteiger zu erküren. Informell einigte man sich schon vor der Saison darauf, dass alle Teams mindestens drei Viertel der Qualifikation haben müssen, also 39 Spiele, damit sie gewertet werden kann. Das Kriterium wäre dann der Punkteschnitt. Sollte das Playoff ausfallen, wäre der Sieger der Regular Saison dann auch Meister. Was die Spiele aufwerten würde, die aktuell bestritten werden. Doch noch ist nichts definitiv beschlossen.
Sollte es mit Hartnäckigkeit und guter Planung gelingen, das Gros der Spiele in der Qualifikation durchzubringen, so ist das Playoff noch eine ganz andere Herausforderung. Denn was, wenn da ein Team in Quarantäne müsste? Würden dann alle anderen auch eine zehntägige Pause einlegen? Oder würde die betroffene Mannschaft ausgeschlossen? Die NHL löste das Problem, indem sie Spieler plus Staff von der Aussenwelt abschottete, zwei «Blasen» in Toronto und Edmonton kreierte. Es funktionierte: Alle 33’394 Covid-Tests waren negativ.
Der erfolgreiche Saisonabschluss kostete die Liga für 24 Teams die Kleinigkeit von 75 bis 90 Millionen Dollar. Und bereits wird in der NHL gemäss «The Athletic» diskutiert, die nächste Saison in vier Blasen zu spielen. «Für uns ist ein Playoff in einer Blase kein Thema», sagt Vaucher. «Das ist nicht finanzierbar und wäre auch praktisch nicht machbar. Man müsste ein ganzes Gelände abschotten mit mehreren Hotels und für jedes Spiel die Banden- und Eiswerbung anpassen.»
Die U-20-WM in Edmonton, an der die Schweizer teilnehmen, findet in einer Blase und in leeren Stadien statt. «Das wird eine herausfordernde Zeit für die Spieler», sagt Zahner. «Die Spieler sind ab dem 6. Dezember vier Wochen lang in einer Blase. Da musst du im Hotel ein gutes Freizeitprogramm erstellen, sonst kriegen sie einen Lagerkoller. Zumal die Zeit über Weihnachten und Neujahr eine spezielle ist.»
Vaucher hält fest: «In dieser Saison geht es darum, die Faszination Eishockey am Leben zu erhalten. Für die Fans, die Spieler, die Sponsoren, die Medien. Natürlich wollen wir ein möglichst faires und attraktives Playoff. Aber es bringt nichts, schon heute jedes Detail festzulegen. Wenn ich in dieser Corona-Zeit etwa gelernt habe, dann das: Wir haben jeden Tag eine neue Situation. Wir müssen flexibel sein, agil, schnell reagieren, kreative Lösungen finden.»
Vielleicht wird es ja bald erlaubt sein, die Schnelltests einzusetzen und nur noch jene Spieler in Quarantäne zu schicken, die positiv sind. Vielleicht schafft im neuen Jahr eine Impfung Abhilfe. Vielleicht bleibt als letzte Hoffnung die (ungewollte) Durchseuchung. Pius Suter, der im Oktober bei den GCK Lions eine Covid-Infektion durchmachte, musste nun bei den ZSC Lions im Gegensatz zu seinen Kollegen nicht in die Quarantäne und kann einzeln trainieren. Wer positiv gewesen ist, gilt für drei Monate als immun und muss in dieser Zeit nicht mehr getestet werden.
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Mein Senf: Also keine Bubble, man hofft auf Schnelltests um dann nur noch jene Spieler in Quarantäne zu schicken die positiv sind. Das wäre machbar, der Schrott mit der Quarantäne für ganze Teams muss so schnell wie möglich abgestellt werden!
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Mich nervt dass sie nie wirklich dazu stehen das sie Meister werden wollen! Es wird so getan als ob vor allem die Nachwuchsförderung wichtig sei und falls man so nebenbei irgendwann mal Meister würde, ja dann würde man das natürlich schon mitnehmen.....:roll:
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Also so wie die Zuger wegen der Kohle jammern und ende Saison wahrscheinlich viele Verträge nicht erneuert werden,
werden die noch eine Weile auf den zweiten Titel warten.

" So ist zum Beispiel sehr fraglich, ob Verteidiger Jesse Zgraggen nochmals einen neuen Kontrakt erhält und auch Import-Stürmer Erik Thorell wird seine Zelte in Zug nach dieser Spielzeit wohl abbrechen."
Na ja auf die zwei können sie wohl verzichten....diese Saison sind sie auf jeden Fall gut aufgestellt!
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21 von 24 Profi-Teams im Schweizer Eishockey waren bereits in Quarantäne, mehr als 50 Partien wurden verschoben – kann die Liga ihr Mammutprogramm durchziehen?
Eigentlich würden die Klubs der National League gerne 52 Qualifikationsrunden austragen. Aber ist das angesichts der anhaltenden Spielverschiebungen überhaupt möglich? Vielleicht endet die Meisterschaft erst im Mai.
Nicola Berger (NZZ)
Es vergeht kaum mehr ein Tag, ohne dass Swiss Ice Hockey eine Medienmitteilung mit unerfreulichem Inhalt verschicken muss. Hier wird eine Equipe vom Kantonsarzt in die Quarantäne geschickt, da müssen Partien verschoben werden. Hinter den Verantwortlichen liegen die sechs turbulentesten Wochen der Geschichte – und nach wie vor ist kein Ende in Sicht. Die Liga kann von Glück reden, dass der eigentlich nur im Mandatsverhältnis zu 70 Prozent angestellte Spielplangestalter Willy Vögtlin daneben als Weinhändler sein eigener Chef ist und sich kein Vorgesetzter bei ihm beschwert, wenn er tage- und nächtelang über Eventualitäten brütet. Vögtlin sagt, sein Pensum betrage zurzeit «mehr als 100 Prozent». Es kommt jetzt vor, dass er an einem Tag etwas ausarbeitet und ein paar Stunden später alles Makulatur ist, weil wieder ein Team nicht antreten kann.
In den höchsten beiden Ligen sind bereits über 50 Partien verschoben worden, weitere werden folgen, das ist unausweichlich. Längst fragt sich, ob in der National League am Mammutprogramm von 52 Qualifikationsspielen plus Play-offs festgehalten werden kann. Stellt man Vögtlin die Frage nach der Machbarkeit, antwortet er: «Ja, wir werden Lösungen finden.» Auch Denis Vaucher, der Ligadirektor, sagt: «Wir wollen so viel spielen wie möglich und unternehmen alles dafür, dass das möglich ist.» Die Mehrheit der Klubs sieht diesen Weg als alternativlos, weil andernfalls auch die TV-Gelder wegfallen. Die Vereine haben sich darauf verständigt, vorerst bis zum 2. Dezember weiterzuspielen und dann eine Lagebeurteilung vorzunehmen.
Keine Tabus mehr
Liga-intern hantieren die Funktionäre mit etlichen Szenarien; tabu ist längst nichts mehr, auch Spiele an Montagen oder mittwochs nicht. Realistisch ist auch, dass die Nationalmannschaftspausen im Dezember und Februar geopfert werden. Offiziell sagt das niemand, das Thema ist politisch heikel, aber es zeichnet sich ab. Ab dem 14. Dezember stünde eigentlich die «Natur Energie Challenge» in Visp auf dem Programm. Vor Wochenfrist war die Nationalmannschaft bereits nicht zum Deutschland-Cup in Krefeld angetreten.
Eigentlich würde der Nationaltrainer Patrick Fischer ja gerne Testspiele im Hinblick auf die WM 2021 in Weissrussland und Lettland absolvieren, aber es ist nach wie vor völlig unklar, ob das Turnier überhaupt stattfindet. René Fasel, der Schweizer Präsident des Eishockey-Weltverbandes IIHF, hat mehrfach betont, dass es keine WM ohne Zuschauer geben werde. In der Branche gehen inzwischen einige Exponenten davon aus, dass die WM wie schon 2020 in der Schweiz nicht gespielt wird; das Council der IIHF tagt in der kommenden Woche.
Sollte die Weltmeisterschaft erneut ausfallen, würde das dem Spielplangestalter Vögtlin neue Möglichkeiten eröffnen; es ist dann denkbar, dass das hiesige Championat erst im Mai endet, so spät wie noch nie. Bei allen Terminschwierigkeiten ist das auch Kalkül – gerade in der National League spielen die Klubs dieser Tage auf Zeit; sie hoffen, dass irgendwann 2021 wieder vor Publikum gespielt werden kann. In der Swiss League werden derweil andere Wege beschritten: Der EHC Visp bietet seinen Abonnenten einen Gratis-Stream seiner Heimspiele an, wer Hospitality-Pakete gebucht hat, erhält Essen nach Hause geliefert.
Hoffen auf Schnelltests
Beide Ligen gehen zudem davon aus, dass sich die Problematik insofern etwas entschärft, als dass mit Ausnahme von Davos, Bern und Thurgau inzwischen alle Teams in Quarantäne gewesen sind. Und es gibt die Hoffnung, dass sich mit Schnelltests mittelfristig umgehen lässt, dass ganze Mannschaften aus dem Verkehr gezogen werden. Grundsätzlich gilt die Regel, dass 12 Feldspieler und ein Torhüter mit A-Lizenz zur Verfügung stehen müssen, um zu einer Partie anzutreten. Noch ist unklar, wann die Schnelltests zur Verfügung stehen, möglicherweise aber bereits ab Anfang Dezember.
Für Vögtlin bleibt die Aufgabe knifflig. Einen Vorteil hat die Pandemie bei der Spielplangestaltung allerdings: Für einmal muss keine Rücksicht auf die dicht gedrängten Veranstaltungskalender von Spielstätten wie dem Zürcher Hallenstadion genommen werden – die Multifunktionsarenen stehen leer.
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ZSC Lions bis 18. November in Quarantäne
Spätestens wenn die Playoffs beginnen (falls!) können sie den Quarantäne Scheiss vergessen! Bis dann ist Covid nicht verschwunden und es würde nur ein Team brauchen das betroffen ist und der ganze Terminplan wäre futsch! Keine Ahnung wie sie das lösen wollen!
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Malgin in Hochform und ohne Angst vor Weltklasse-Konkurrenz in der NHL
https://sport.ch/lausanne-hc/65…renz-in-der-nhl
Erstaunt mich ja nicht aber er ist sogar noch besser als ich erwartet habe!
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Die National League verliert ihre Glaubwürdigkeit und ihren Reiz
https://sport.ch/nla/650372/die…-und-ihren-reiz
Ist bereits eingetreten..........
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3 wurden positiv getestet, das ganze team muss 10 tage in quarantäne!

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Ich glaube auch nicht dass es am Alter liegt........Aber wir sind im falschen Tread
Falscher Fred aber ich glaube schon das es (auch) mit dem Alter zu tun hat!
Was mich nervt am heutigen Fussball:
- Handsregel (sollen die sich die Arme amputieren lassen?)
- Penalty / Goalie (soll er überhaupt versuchen den Ball zu halten?)
- Penalty PLUS rote Karte (doppelt Bestraft!)
Ich schaue wie Du viel weniger als früher, aber ich denke halt hat schon auch mit dem Alter zu tun....und mit der totalen Übersättigung!
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Ich hoffe die NHL lässt sich inspirieren und startet am 1.1.2021!
Basketball: NBA will neue Saison am 22. Dezember starten
(sda/dpa) Die kommende NBA-Saison soll am 22. Dezember beginnen und ist wegen der Corona-Krise kürzer als gewöhnlich. Darauf einigten sich die nordamerikanische Basketball-Liga und die Spielergewerkschaft NBAPA. Das Direktorium der Liga muss dem Plan der Form halber noch zustimmen.
Einen genauen Spielplan will die Liga zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben. Klar ist, dass es die für die Fernsehsender lukrativen Partien um Weihnachten geben wird und alle Teams 72 Spiele absolvieren sollen – normal sind 82. Für den Meister Los Angeles Lakers und den Finalgegner, die Miami Heat, liegen zwischen dem letzten Spiel und dem Beginn der Trainingslager sieben Wochen.
Noch unklar sind viele Details, etwa die Regeln zum Umgang mit der Pandemie und der Fall, dass Spieler positiv auf das Coronavirus getestet werden. Nach der Unterbrechung im März hatte die NBA ihre letzte Saison in einer abgeschotteten Blase zu Ende gespielt und keinen infizierten Spieler mehr gehabt. In der kommenden Saison werden die Teams wieder in Nordamerika umherreisen.