Beiträge von Larry

    es dürfte diese Saison zu einem Abstieg des FCZ und dem Aufstieg von gc kommen.

    jedenfalls, sollte man immerhin versuchen, sofort die notbremse zu ziehen. aber das traue ich dem FCZ nicht zu.

    Schon das letzte Mal hat Canepa zu lange gewartet, Resultat war der Abstieg.

    Was GC anbelangt: man kann Witze machen über Tschii Sii und die Chinesen, aber da wurden in kurzer Zeit die Weichen auf Aufstieg gestellt!

    O-Ton Alex Frei, Trainer Wil: "GC spielt in einer anderen Liga!".

    LM bringt den 18 jährigen Wallner und muss ihn nach 31 (!) Minuten wieder auswechseln! Das ist nicht nur der Fehler von Wallner sondern von LM der seinen Spieler komplett falsch eingeschätzt hat! Er stellt falsch auf, er wechselt falsch ein, er wählt die falsche Taktik. Der Hauptgrund für das Versagen des FCZ heisst Magnin!

    Abgefallen bei Lausanne-FCZ

    Oje FCZ

    Fünf Akteure, die beim 0:4 des FCZ gegen Lausanne herausgestochen sind. Unter anderem: Marco Schönbächler, der mies verteidigt, und Trainer Ludovic Magnin, der wieder einmal eine Krise zu verantworten hat.


    Thomas Schifferle, Christian Zürcher (TA)

    Ludovic Magnin: Der ewig Geschützte

    Vor dem Spiel sagte der Trainer noch, was Trainer so sagen: Sie wollten gewinnen. Er wünschte sich eine Mannschaft, die von der Einstellung her überzeugt wie in den ersten beiden Runden. Und dann das! Dieses komplette Debakel! Dieser Auftritt, der nichts mit Super League zu tun hat und so desolat ist, als hätten Magnins Spieler gar nichts begriffen, um was es im Fussball geht. Sie sind dem Gegner in jeder Beziehung unterlegen, spielerisch, kämpferisch, organisatorisch. Die Bilanz des FCZ im Jahr 2020 ist die pure Trostlosigkeit: gerade einmal 3 Siege in 21 Meisterschaftsspielen, dazu die blamable Niederlage im Cup beim unterklassigen Chiasso.

    Bei jedem anderen Club wäre Magnin in seiner Position ernsthaft infrage gestellt worden, wenn nicht schon entlassen. Beim FCZ dagegen geniesst er die ultraloyale Rückendeckung von Präsident Canepa. Die Frage ist: Wann wird das zum Risiko?

    Yanick Brecher: Der Einzelkämpfer

    Letzte Saison: 72 Gegentore, neun Niederlagen mit vier und mehr Toren. Diese Saison: auch schon wieder acht Treffer kassiert in drei Runden (plus drei in Chiasso), viele nach stehenden Bällen. Yanick Brecher ist der Goalie, der bei so wenig Unterstützung von seinen Vorderleuten zum Einzelkämpfer wird. Er steht verloren hinter einer Defensive, die Mal für Mal die gleichen Fehler macht. Der Captain redet in Lausanne von fehlender Leidenschaft und mahnt nun, dass sich jeder selbst und die Mannschaft als Ganzes hinterfragen müsse. Der Satz hört sich nach einer Bankrotterklärung an – es sind erst drei Spiele gespielt. Der FCZ liegt auf dem letzten Tabellenplatz – und das als selbst ernannter Spitzenclub.

    Tobias Schättin: Ein Sinnbild I

    Der Linksverteidiger ist ein Sinnbild dafür, dass es im Kader des FCZ an gewissen Positionen an Qualität fehlt. Bereits bei Winterthur in der Challenge League musste der 23-Jährige um seinen Platz kämpfen, nun in der Super League werden seine Limiten ziemlich schonungslos offen gelegt. Er ist ein Risiko im Spielaufbau. Offensiv wirkungslos. Und als er sich mit einem taktischen Foul helfen will, gelingt ihm nicht einmal das. Der FCZ hat bereits reagiert und Fidan Aliti vom schwedischen Club Kalmar FF ausgeliehen. Er wird nach der Nationalmannschaftspause eingesetzt werden können.


    Schättins Kollege Silvan Wallner auf der rechten Abwehrseite, ein Gewinner der ersten beiden Runden, erging es im Übrigen nicht viel besser. Der 18-Jährige steht oft falsch und spielt zig Fehlpässe. Nach 31 Minuten wird er erlöst und ausgewechselt.

    Benjamin Kololli: Ein Sinnbild II

    Er besitzt Qualitäten, die ihn zum etablierten Spieler in der Super League machen können. Er hat einen kräftigen Körper, eine gute Technik, einen harten Schuss. Einmal kann er diesen einsetzen, nach acht Minuten. Er jagt den Ball auf das Tor, der Ball prallt am Torhüter ab und entwischt durch die Beine von Blaz Kramer aus der Gefahrenzone. Was anschliessend von Kololli folgt, was er mit seinen Qualitäten anfängt, ist ein Jammer. Und ein Sinnbild für einen FCZ, der ohne Führung und Plan ist, ohne Herz und Kopf. Kololli drückt mit seiner Körpersprache aus, was das Problem ist: Er tut so, als ginge ihn rein gar nichts an, was an diesem Abend passiert.

    Marco Schönbächler: Oje

    Dieser Schönbächler hat so ziemlich alles verloren, was ihn vor Jahren ausgemacht hatte. Geschwindigkeit, Mut, Selbstvertrauen, Spielwitz. Nun ist er nur noch Durchschnitt, zumindest im Spiel nach vorne. Defensiv ist er harmlos, ja fast schon bedeutungslos. Heisst: Es gibt kaum etwas einfacheres als den Druckversuchen Schönbächlers zu entkommen. Vor dem 0:2 springt er Cameron Puertas an, er macht das so schlecht, dass man sich fragen muss, wo er das gelernt hat; wer ihm gesagt hat, dass man dies so macht. Vor dem 0:4 verliert er einen Ball, der Konter endet im vierten Gegentor.


    Nicht besser ergeht es Antonio Marchesano. Letzte Woche gegen Lugano war er noch Kopf der Mannschaft, nun ist er im Spiel nach vorne völlig obsolet. Und er teilt mit Schönbächler die Mängel in der Zweikampfführung. Er verliert den Ball gegen Puertas im Mittelfeld, kurz darauf schiesst Lausanne das 0:3. Die Entscheidung im Spiel. Der FCZ ist wieder einmal in der Krise. Lehnt sich jemand auf? Sicher nicht Schönbächler und Marchesano.

    die spieler setzen die vorgaben magnins nicht um!

    Ist mir zu einfach!

    Es ist also so gekommen, wie man es befürchten musste. Der FCZ macht so weiter, wie er letzte Saison aufgehört hat. Er verteidigt schlecht und kassiert viele Tore. Er sieht desolat aus und gewinnt kaum Punkte. Magnin wiederum vermag einmal mehr nicht zu zeigen, weshalb er ein guter Trainer sein könnte. (TA)

    Es könnte aber auch so sein wie bei Schalke: Das Team ist schlicht weg nicht besser! Das finden wir aber nur heraus mit einem neuen Trainer!

    007 Du hast es gut! Meine Gruppe von Kollegen trifft sich halt nicht vor dem Spiel schon und ich sitze auch nicht mit ihnen am gleichen Ort. Mein Socializing fand in den Pausen und vor allem nach dem Spiel in der Lions Bar statt wo wir nach grossen Spielen oft bis zum Schluss geblieben sind, bis sie uns raus geworfen haben! Gibt es alles nicht mehr! Für mich war der Abend gestern eine grosse Ernüchterung und statt 2 Stunden im Auto hocken schaue ich mir die restlichen paar Spiele wohl lieber im TV an!

    Die nächste 4:0 Klatsche! Der FCZ auf dem letzten Platz, dort wo er hingehört! Steigt ab!

    Magnin raus! Canepa investiert nichts und stellt in Serie die falschen Trainer ein. Hau ab!

    Ansonsten empfehle ich das FCZ Forum, dort gehts ab!

    Denis Malgin darf in Toronto bleiben

    Der Schweizer Center Denis Malgin wird auch in der kommenden Saison in der NHL stürmen. Der 23-Jährige erhielt bei den Toronto Maple Leafs, wo er seit diesem Jahr spielt, einen Einjahresvertrag. Dabei wird der Schweizer 700'000 Dollar verdienen.

    Malgin spielt seit 2016 in der NHL, wo er für die Florida Panthers und Toronto bisher 192 Partien absolvierte kam. Dabei gelangen ihm 28 Tore und 32 Assists. (dab)

    Heimpremiere der ZSC Lions

    Ein Abend unter Maskierten

    Die Eishockeyaner machen den Anfang punkto Grossveranstaltungen im Kanton Zürich. Auch Sicherheitsdirektor Mario Fehr nimmt einen Augenschein unter 5000 im Hallenstadion.


    Simon Graf (TA)

    «ID, Ticket, QR-Code, alles dabei?», fragt eine jugendliche Sicherheitskraft den Reporter, der sich dem Hallenstadion nähert. Es ist 18.30 Uhr, über eine Stunde vor Matchbeginn, jetzt heisst es: Maske auf! Nicht nur im Stadion, auch rundherum ist sie Pflicht. Wer sie vergessen hat, kann eine Chirurgenmaske für einen Franken kaufen. Via Lautsprecher werden die Wartenden immer wieder an die Maskenpflicht erinnert. «Über die Nase, über den Mund, dann bleibst du gesund», kalauert der Speaker.

    Vor dem Stadion herrscht eine friedliche Atmosphäre, auch als die Schlange vor den Eingängen gegen 19 Uhr länger wird. Und die Aerosole wehen im Wind. Auch Sicherheitsdirektor Mario Fehr hat sich unters Volk gemischt. Zusammen mit Bruno Keller, dem Kommandanten der Kantonspolizei, nimmt er einen Augenschein beim ersten Zürcher Grossanlass seit Aufhebung der 1000er-Beschränkung.

    Fehr ist angetan von der Disziplin vor dem Eingang.«Deshalb kann das bei uns funktionieren», sagt er. «Die Leute halten sich an die Vorgaben.» Es hilft, dass in Zürich seit über einem Monat auch Maskenpflicht in den Geschäften herrscht, man sich daran gewöhnt hat. Fehr trägt eine ZSC-Stoffmaske, die er als Willkommensgeschenk erhalten hat. Diese ist der Renner im Fanshop, kostet zwölf Franken pro Stück.

    Bereitet es dem Sicherheitsdirektor angesichts einer solchen Massenveranstaltung nicht Sorgen, dass die Fälle zuletzt so angestiegen sind in Zürich? «Das 14-Tage-Mittel ist 65. Das ist nicht hoch. Wir hatten jüngst einfach einen Anstieg der Fälle wegen eines Ausbruchs in einem Club und in einer Asylunterkunft.» An den Lions und dem Hallenstadion ist es nun, dafür zu sorgen, dass es beim Hockeyspiel nicht zu einem Cluster kommt.

    Anders als in Bern wird den Zuschauern hier vor dem Eingang nicht das Fieber gemessen. Aber Spotter schauen, ob jemand offensichtliche Covid-19-Symptome aufweist – und würden diesen dann zum Stadionarzt zur Kontrolle schicken. Im Foyer, wo sonst verpflegt und diskutiert wird, wurden alle Tische weggeräumt. Hier darf man nichts abstellen und nicht verweilen. Und wer einmal im Stadion ist, kann den ganzen Abend nicht mehr hinaus, um Luft zu schnappen. Wer die Arena einmal verlassen hat, kommt nicht mehr rein.

    Als die ZSC Lions um 19.43 Uhr aufs Eis laufen, werden sie mit viel Geklatsche empfangen. Die Eishockeyfans werden zum Theaterpublikum. Erst als die Löwen ab dem Mitteldrittel ihres zweiten Spiels in der Saison ankommen, wird es lauter. Immer öfter hört man das zischende «Zett Ess Cee». Das Publikum verteilt sich gut über die ganze Halle, die Logen hoch oben sind fast alle leer. Eine Firma kann es sich momentan nicht leisten, Kunden an ein Event einzuladen, bei dem das Risiko einer Covid-19-Ansteckung besteht.

    Der Stadionspeaker bedankt sich bei 7243 Zuschauern. Knapp 5000 dürften tatsächlich im Stadion sein. Zahlreiche Saisonkarten-Besitzer wollten einmal abwarten. Die Maskendisziplin ist aber gut, und die Sicherheitsleute schauen genau hin. Ein junger Fan, der stets an seinem Popcorn knabbert und die Maske immer wieder hoch und runter schiebt, sieht plötzlich zwei Zweimeter-Männer neben sich. Sie nehmen ihn mit in den Umgang, um zu erklären, dass das so nicht geht. Ein paar Minuten später kehrt er zurück und vermittelt seinen Kollegen gestenreich, was ihm mitgeteilt wurde.

    Vorwitzige Radioreporter

    Auch der Reporter des Radio Freiburg und dessen Experte Paul-André Cadieux werden darauf aufmerksam gemacht, dass sie die Maske auch während des Kommentierens nicht nach unten schieben dürfen. Sie gehorchen. Eine Chirurgenmaske dämpft ihren Enthusiasmus nicht. Selbst in der 59. Minute, als die Partie längst entschieden ist, beben ihre Stimmen bei Angriffen Gottérons.

    Grössere Zwischenfälle bleiben aus, auf wie neben dem Eis. Als ZSC-Coach Rikard Grönborg später zum Interview erscheint, nun mit Maske, spürt man, wie gut ihm dieser Abend getan hat. Nicht primär wegen des 5:2 gegen Fribourg, sondern weil er eine behutsame Annäherung an die Normalität war. «Natürlich ist es ungewohnt, dass alle Leute Masken tragen. Aber es war wunderschön zu sehen, wie sie da waren, ihre Energie zu spüren», sagt er. Und auch wenn es hinter der Maske nur schwer zu erkennen ist: Der Schwede hat nasse Auge

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    Mein Senf: Die Scharia Wächter nerven und ich bin mir nicht sicher ob in Zukunft mehr Leute kommen, denke eher weniger! Man muss schon ein Hard Core Fan sein unter diesen Bedingungen. Just my two cents.

    Basel oder wenn in den letzten 10 Minuten mindestens 6 Millionen Euro den Bach runter gehen....

    Willkommen Conference League!

    YB macht weiter Kohle, also ganz oben gibt es national leider weiter keine Änderung!

    "So resultierte die dritte Auswärtsniederlage im Südtessin in Serie, der letzte Erfolg datiert vom 11. Januar 2019."

    Ist ja nicht so das wir dort immer gewinnen. Flüeler sieht Scheisse aus beim ersten Tor. OK, heute ist Wiedergutmachung angesagt!