Beiträge von Larry

    https://www.blick.ch/sport/eishocke…id16073912.html

    Das Geld der SK Käufer hatten sie ja sowieso, aber zusätzliches Geld kommt keines rein. Wird (vor allem im Hockey) finanziell trotzdem ein Desaster!

    Für die Fans mit SK eine gute Lösung! Hätte ich nicht gedacht!

    PS: Leider haben wir nach wie vor keine Ticket System wie in der NHL wo ein SK Besitzer der nicht ans Spiel gehen will seinen Platz freigeben kann und somit a) jemand anders ans Spiel gehen kann und b) Besitzer und Club zusätzlich Geld verdienen können.

    Heute dürfte der Bundesrat die konkreten Bedingungen für Anlässe mit mehr als 1000 Personen bekannt geben. Wir berichten live von der Medienkonferenz um 15 Uhr.

    ------------------------------------------------------------------------------------

    Fans in Stadien und Konzerthallen

    Die Schweiz geht im Vergleich wohl am weitesten

    Ob Bundesliga, Super League oder Konzerte: Es geht wieder los mit Grossevents. Unter welchen Bedingungen? Das planen Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich – der grosse Überblick.


    Ab dem 1. Oktober sind Grossveranstaltungen hierzulande wieder erlaubt. Der Bundesrat entscheidet höchstwahrscheinlich heute, unter welchen Bedingungen wieder Matchs und Konzerte vor grossem Publikum möglich sein sollen. Die wichtigste Frage ist jene nach der Kapazitätsbeschränkung: Gesundheitsminister Alain Berset schlägt vor, dass bei Freiluftveranstaltungen wie Fussballmatchs zwei Drittel der Plätze besetzt sein dürfen (lesen Sie hier mehr dazu), bei Innenveranstaltungen die Hälfte. Wie unsere Übersicht zeigt, wäre die Schweiz damit im Vergleich mit den Nachbarländern sehr grosszügig. (azu)

    Deutschland: Nur mit Sondererlaubnis

    Mitte Mai war Deutschland das erste grosse Land Europas, in dem Profis wieder Fussball spielten, wenn auch ohne Zuschauer. Nun könnte die Bundesliga eine der letzten Ligen werden, die wieder Fans in nennenswerter Zahl in die Stadien lassen darf. Bundesregierung und Bundesländer – letztere sind rechtlich zuständig – haben letzte Woche beschlossen, dass bis mindestens Anfang November Sportstadien und -hallen leer bleiben müssen. Inmitten steigender Infektionszahlen Fans zuzulassen, wäre ein «falsches Signal», sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder.

    Grossveranstaltungen, bei denen keine Kontaktnachverfolgung möglich ist, wie etwa Volksfeste, Festivals oder Grosskonzerte, bleiben bis mindestens zum 31. Dezember verboten. Eine Arbeitsgruppe von Bund und Ländern soll bis Ende Oktober Vorschläge erarbeiten, unter welchen Umständen Stadien ab November wenigstens teilweise mit Zuschauern gefüllt werden könnten. Vereine bieten, abgesehen von umfangreichen Hygieneauflagen und Maskenpflicht, Verbote von Stehplätzen, Gästefans und Alkoholausschank an, wenn sie im Gegenzug Fans zulassen dürfen.

    Ziemlich sicher wird es schon zum Saisonauftakt der Bundesliga in zweieinhalb Wochen regionale Ausnahmen geben: RB Leipzig hat am Dienstag vom Gesundheitsamt der sächsischen Grossstadt die Erlaubnis erhalten, für das Auftaktspiel gegen Mainz bis zu 8500 Fans im Stadion zuzulassen. Das entspricht einem Fünftel der Kapazität. Die Plätze kommen nicht in den Verkauf, sondern werden unter den Saisonkartenbesitzern ausgelost. Die Erlaubnis bleibt überdies abhängig von der Entwicklung des lokalen Infektionsgeschehens. Auch in Berlin und in Frankfurt verhandeln Clubs mit den Gesundheitsämtern über Ausnahmeregelungen. Allerdings ist Leipzig – mit 3 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage – von der Pandemie derzeit erheblich weniger betroffen als Berlin (12), Frankfurt (19) oder München (30).

    Die Handballprofis wollten eigentlich am 1. Oktober wieder mit der Meisterschaft in der Halle beginnen, Basketballer sowie Eishockeyaner im November. Ohne Zuschauer mache der Betrieb aber ökonomisch keinen Sinn, heisst es bei Verbänden und Vereinen einhellig.

    Dominique Eigenmann, Berlin

    Frankreich:5000er-Regel für Grossanlässe

    In Frankreich sind Grossveranstaltungen mit bis zu 5000 Personen möglich. Das heisst, dass auch wieder Fussballspiele mit Zuschauern durchgeführt werden können. Als erste europäische Topliga hat die Ligue 1 ihren Meisterschaftsbetrieb am 21. August wieder aufgenommen. Bilder des Auftaktspiels zwischen Girondins Bordeaux und dem FC Nantes zeigten Masken tragende Zuschauer, die in grösseren Abständen zueinander im weitgehend leeren Stadion sassen.

    Ungewohnte Bilder liefert auch die Tour de France, die am letzten Wochenende in Nizza gestartet ist. Für die Landesrundfahrt, die normalerweise Ende Juni beginnt, gelten verschiedene Auflagen: eine beschränkte Zuschauerzahl, die Gewährleistung von Sicherheitsabständen sowie Desinfektionsmassnahmen. Zudem sollen die Zuschauer Masken tragen. Die Tour führt auch durch Regionen, die als Corona-Risikogebiete gelten. Landesweit steigt die Zahl der Neuinfektionen. Verschärft sich die Pandemielage dramatisch, ist ein Abbruch der Tour nicht ausgeschlossen.

    Andere sportliche Grossveranstaltungen wie etwa der Marathon von Paris finden dieses Jahr definitiv nicht statt. Kultur- und Unterhaltungsanlässe wie Musikfestivals können unter strengen Hygieneauflagen durchgeführt werden. Für Indooranlässe gelten jedoch rigidere Restriktionen.

    Die für Grossanlässe maximal zulässige Zahl von 5000 Personen gilt bis mindestens Ende Oktober. Ausnahmen von dieser Regel sind zwar möglich. Eine Anfrage eines Fussballclubs der Ligue 1, versuchsweise 10’000 Zuschauer zuzulassen, wurde aber zuletzt abgewiesen.

    Vincenzo Capodici

    Italien: 1000 Zuschauer, mit strengen Auflagen

    Die Meisterschaft der Serie A, wie Italiens höchste Fussballliga heisst, startet am 19. September, also in weniger als drei Wochen. Doch wann und unter welchen Vorgaben wieder Calcio mit Publikum stattfinden darf, ist noch völlig unklar. Die Vereine würden die Stadien gern für eine begrenzte Anzahl Zuschauer öffnen – je nach Grösse der Arenen, wie das auch in anderen Ländern praktiziert wird. Als Muster gilt das Sicherheitsprotokoll aus Deutschland. Politisch ist die Angelegenheit aber umstritten: Es gibt da eine starke Lobby, die findet, viel wichtiger als Fussball mit Zuschauern sei es, dass Kinder und Jugendliche wieder in aller Sicherheit zur Schule gehen können.

    Theoretisch sind seit dem 1. September gemäss dem jüngsten Regierungsdekret wieder sportliche und kulturelle Anlässe vor maximal 1000 Zuschauern möglich, mit strengen Auflagen. Doch vor grösseren Lockerungen warnt das «Comitato tecnico scientifico», das technisch-wissenschaftliche Komitee, das die italienische Regierung berät. Und dies, obschon die Zahl der Neuinfektionen in Italien im Moment proportional zur Bevölkerung unter dem Niveau der Schweiz liegt.

    Der Chefvirologe des Mailänder Spitals Luigi Sacco, Massimo Galli, ein Star in Italien, gibt zu bedenken, dass eine Öffnung der Stadien ähnliche Folgen haben könnte wie jene der Discotheken – und das wäre verheerend: In den Sommerferien haben sich Hunderte Gäste und Mitarbeiter von vorschnell geöffneten Nachtclubs und Tanzlokalen vor allem auf Sardinien mit dem Virus angesteckt. Das Aufflackern der Pandemie wird zu einem beträchtlichen Teil auf dieses Phänomen zurückgeführt.

    Oliver Meiler, Rom

    Österreich: 10’000 Besucher – wenn es die Corona-Ampel zulässt

    Österreichs Gesundheitsminister Rudolf Anschober ist Fussballfan. Und so freue er sich, dass Spiele ab nun wieder mit Publikum möglich sein würden, sagt Anschober am Dienstag an einer Medienkonferenz. An diesem Dienstag, dem 1. September, hat die österreichische Regierung die Corona-Massnahmen für Grossveranstaltungen stark gelockert. In Hallen sind nun wieder Veranstaltungen mit bis zu 5000 Besuchern gestattet, im Freien mit bis zu 10’000 Besuchern. Voraussetzung ist allerdings, dass die Veranstalter ein Präventionskonzept vorlegen. Alle Besucher müssen registriert sein und einen Sitzplatz zugewiesen bekommen. Je ein Sitzplatz muss dazwischen frei bleiben. Stehplätze sind verboten.

    Voraussetzung ist auch, dass die sogenannte Corona-Ampel die Farbe Grün zeigt. In Betrieb geht diese Ampel erst Ende dieser Woche. Dann wird jeder Region des Landes eine von vier Farben zugewiesen, abhängig von Infektionszahlen, Anzahl der Tests und Clusteranalysen: Grün für niedriges, Gelb und Orange für mittleres und Rot für extrem hohes Corona-Risiko. Welche Massnahmen dann bei Grossveranstaltungen getroffen werden, will die Regierung jedoch erst heute Mittwoch bekannt geben.

    Für zukünftige Kulturveranstaltungen sieht Gesundheitsminister Anschober die Salzburger Festspiele als Vorbild für ganz Europa. Ein besonders strenges Sicherheitskonzept mit verpflichtenden Corona-Tests für alle Schauspieler und Mitarbeiter machte es möglich, dass in vier Festspielwochen mit über 76’000 Besucherinnen und Besuchern keine einzige Corona-Infektion bekannt wurde. Ob im kommenden Winter neben Konzerten und Opernaufführungen auch grosse Bälle möglich sein werden, will der Gesundheitsminister allerdings noch nicht sagen. Weitere Lockerungen stellt Anschober für Anfang des kommenden Jahres in Aussicht. Dann könnte man, wenn alles gut laufe, mit Corona-Impfungen beginnen.

    Die Herbstsaison der österreichischen Fussball-Bundesliga beginnt am 11. September. Über 10’000 Besucher kamen zu den Matchs schon vor der Corona-Krise kaum. Durchschnittlich hatten die Spiele im vergangenen Jahr 6500 Zuseher.

    Bernhard Odehnal

    Wenn man wieder eine Schlappe einfängt ist der Druck einfach beim Heimspiel gegen Lugano bereits da.

    Man erinnert sich: Letzte Saison Start mit dem Heimspiel gegen Lugano: 0:4.......

    Druck haben sie nach dieser Saison so oder so!

    SC Bern: Der erste Verlust seit 20 Jahren

    «Für uns war es klar, dass wir Lars keine Steine in den Weg legen», sagt die neue SCB-Sportchefin Florence Schelling. Der Abgang Leuenbergers hilft, die Rechnung der Berner zu entlasten. Der CEO Marc Lüthi präsentierte erst gerade einen Verlust von 248 293 Franken für die abgelaufene Saison. Es sind die ersten roten Zahlen, die der SCB seit 20 Jahren und der erfolgreichen Sanierung schreibt.

    Lüthi sprach von einem «hellblauen Auge», mit dem man davon gekommen sei. Doch er sagt, die wirkliche Herausforderung warte erst im kommenden Winter, wenn er seine Stadionkapazität wegen Corona nur noch zur Hälfte oder einem Viertel ausschöpfen darf. Das erwartete Defizit pendelt je nach möglicher Stadionauslastung zwischen 3,5 und 5 Millionen Franken und treibt den wirtschaftlich im Prinzip kerngesunden Klub an seine Grenzen. Entsprechend hart sind die Sparauflagen, die Lüthi von seinem Verwaltungsrat erhalten hat.

    Dieser nutzt jede Gelegenheit, um die Personalkosten zu senken. Sportlich aber ist die Freigabe Leuenbergers für den SCB ein Wagnis. Obwohl bereits 61 Jahre alt, hat Nachbaur in seiner Trainerkarriere noch nie ein Profiteam auf dem Niveau des SC Bern betreut. Er kennt auch das Schweizer Eishockey kaum und wird deshalb auf die Erfahrung seiner Assistenten angewiesen sein.

    Nachbaurs Staff besteht nun noch aus dem Goalietrainer Petri Tuononen und Alex Reinhard, der neu zum Klub stösst. Reinhard hatte einst bei den SCL Tigers NLA-Luft geschnuppert und war zuletzt Headcoach bei den Ticino Rockets in der Swiss League gewesen. Zumindest was die Erfahrung an der Bande betrifft, wird sich der SCB in der kommenden Saison auf dünnem Eis bewegen.

    Der ganze Artikel:

    https://www.nzz.ch/sport/lars-leu…hren-ld.1574206

    Da kommt einiges auf den SCB zu.....ev. auch auf Aktionäre wie Josi und Streit!

    "Das Leben endet immer tödlich!"

    Ich wollte nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten, ich habe mir meine Meinung gemacht!

    Und jetzt mache ich es wie Roli:

    Das war mein letztes Posting hier!

    Ausser vielleicht ich werde noch selber krank....was ich ja nicht hoffe!


    Es ist wesentlich einfacher und viel weniger einschneidend und gefährlich, zu versuchen, die Fallzahlen tief zu halten, als zu hohe Zahlen wieder runter zu bringen.

    Schon klar, es geht aber um die ewige Panikmache, z.B. heute wieder im Blick:

    "25 Millionen Corona Infektionen weltweit!"

    Zu keiner Zeit waren 25 Millionen gleichzeitig infiziert!

    Egal!

    die 180k toten in Amerika finde ich zumindest erschreckend, zumal dort noch lange nicht fertig ist

    Hier die Sterblichkeitsrate per Land per 28.8.2020:

    https://de.statista.com/statistik/date…-nach-laendern/

    Die USA liegen weit unter dem Durchschnittswert auf der Welt! Aber einfach die totale Zahl eines riesigen Landes nehmen und damit herumwedeln!

    Auch bei den Toten pro Million Einwohner liegen sie nur auf Platz 11 hinter Ländern wie Spanien, UK, Italien, Schweden!

    https://www.worldometers.info/coronavirus/

    Hier noch abschliessend meine Erfahrungen:

    Nachdem wir mit 30 Leuten einen Tag mit einem Corona positiven mit leichten Symptomen verbracht haben (inkl. Morgen-, Mittag- und Abendessen) hatte niemand sonst Symptome oder wurde positiv getestet. Wie man heute weiss ist die Anzahl Viren in der Lunge ausschlaggebend, darum gibt es sog. Superspreader und solche die praktisch nicht ansteckend sind.

    Die tägliche "Ziehung der Corona Zahlen" ist lächerlich, denn entscheidend sind doch nur folgende Zahlen (aus dem TA):

    Letzte 14 Tage: 73 Spitaleintritte, 4 Tote, dies bei 8'600'000 Personen in der Schweiz.

    "Nicht der Virus ist das Erschreckende, sondern die Ergebenheit, mit der die Bevölkerung sich in einer Krise entmündigen lässt."

    Fritz "Fritzli" Chervet (77), Boxer Fliegengewicht, Europameister

    Boxte 1974 im ausverkauften Hallenstadion um die WM Krone, verlor aber leider.