Beiträge von Larry

    https://www.watson.ch/sport/eishocke…srats-entscheid

    Mein Senf: Ich habe die Hoffnung das 4 von 7 Mitgliedern des BR am 12.8. einen vernünftigen Entscheid treffen der die Profi Clubs überleben lässt! Mit Schutzkonzepten ist es absolut kein Problem 30-50% Zuschauer zuzulassen! Es reicht was man mit anderen Branchen bis jetzt angestellt hat, man denke nur an die Schausteller, die konnten dieses Jahr noch keinen Stutz verdienen, die Kosten (Abzahlung der teuren Bahnen) laufen aber weiter. Knabenschiessen 2022 auf einem leeren Platz?

    Porträt Tim Berni

    Er ist unterwegs in die NHL, doch Corona zwingt ihn zu bleiben

    Der ZSC-Jungverteidiger ist begabt, bescheiden und ein Teamplayer. Bevor er für die Columbus Blue Jackets auflaufen kann, muss er noch eine Weile in Zürich ausharren.

    Marco Keller (TA)


    Der Ritterschlag kommt vom Chef persönlich. Tim Berni sei ein Spieler voller Hingabe, begabt und läuferisch stark, lobt Rikard Grönborg, der Trainer der ZSC Lions, seinen Nachwuchsmann, als er ihn via Twitter verabschiedet – denn Berni ist nun bei der NHL-Organisation von Columbus unter Vertrag. Viel wichtiger aber sei, das betont Grönborg explizit, dass «Tim ein ganz hervorragender Typ und Teamkollege ist».

    Der so Gelobte bleibt bescheiden. Ihm sei wichtig, sagt Berni, dass er in der Garderobe nicht herumspringe wie ein Wilder, «ich bin ja noch jung». Das stimmt, der gebürtige Männedörfler hat im Februar erst den 20. Geburtstag gefeiert, aber fixer Bestandteil im Erfolgsmosaik der Lions war er dennoch schon. In den letzten beiden Saisons hat Tim Berni fast 90 Spiele für die Zürcher absolviert, dabei seinen Part überlegt und souverän erledigt, auf ihn konnte man sich jederzeit verlassen. Eklatant die Steigerung in der Plus-Minus-Bilanz gegenüber der vorletzten Saison und die Entwicklung zum Führungsspieler: von minus 11 verbesserte sich Berni auf plus 8.

    Nun weilte er mit der Nationalmannschaft im «Prospect Camp» in Cham, wo die neue Spitzeninfrastruktur im Schweizer Eishockey steht. In einem solchen Camp gilt es, nicht übermütig zu werden, sich nicht allzu sehr vordrängen zu wollen, schliesslich ist es ja immer noch in erster Linie ein Teamsport. Ganz so extrem sei es aber nicht, sagt der eishockeytechnisch in Dübendorf herangewachsene Berni: «Man kann sich schon zeigen, wenn man den Job gut macht, zuverlässig spielt, konstant und seine Stärken einbringt.» Und Stärken hat er einige: Berni überzeugt durch ruhiges, unaufgeregtes Spiel, er verfügt über eine starke Vista. Hasardieren tut er nicht.

    Auch Nationaltrainer Patrick Fischer lobt ihn: «Tim ist körperlich und läuferisch bereit, und er hat den richtigen Mindset. Er hat sich durch alle Junioren-Nationalmannschaften gespielt und hier einen sehr guten Job gemacht. In Nordamerika wird er seine Erfahrungen sammeln und sich ans Spiel gewöhnen müssen, aber Columbus wird ihm die nötige Zeit dafür geben. Er hat ganz klar das Potenzial, sich in Übersee durchzusetzen.»

    Columbus ist ja eine kleine Schweizer Enklave, mit Dean Kukan und Calvin Thürkauf sowie Elvis Merzliukins spielen zwei weitere Schweizer und der frühere Lugano-Goalie in der NHL-Organisation am Ohio, entweder bei den Blue Jackets oder deren Ableger in der AHL, den Cleveland Monsters. Den lettischen Goalie-Überflieger hat Berni bereits kontaktiert, und «er hat mir viel Positives erzählt». Berni weiss, dass er zuerst einmal Geduld braucht: «Ich darf nicht damit rechnen, dass ich gleich in der NHL beginnen kann.»

    Berni und Co. könnten die Meisterschaft in der Schweiz beginnen


    Aufgrund des verzögerten Saisonstarts in Nordamerika – die Meisterschaft wird voraussichtlich am 1. Dezember beginnen – werden Berni und Co. vorerst in ihren Stammclubs weitertrainieren. Das Geduldsspiel setzt sich fort, das erste Wettbewerbsspiel lässt noch länger auf sich warten, für Berni wären es dann knapp neun Monate seit der letzten Partie. Er wird deswegen nicht unruhig: «Ich lasse mich nicht verrückt machen, ändern kann ich es sowieso nicht.» Auch Fischer ist überzeugt, dass dies kein Problem ist: «Als Sportler schlägt man sich nicht länger mit einer solchen Konstellation herum.» Vielmehr sieht der Zuger Berufsoptimist Positives: «Es ist für alle eine Chance, sich körperlich noch einmal weiterzuentwickeln.»

    Zweimal war Berni in der Vergangenheit im Sommer schon im Columbus-Camp, diesmal dürfte der Start etwas länger auf sich warten lassen. Falls die Saison hierzulande früher beginnt als in Übersee, etwa wie geplant am 18. September, ist es möglich, dass etliche Schweizer NHL-Aspiranten die Meisterschaft hier beginnen – vorausgesetzt, Versicherungsfragen können geregelt werden. Aufseiten des ZSC bestünde durchaus Interesse, vorerst mit Berni weiterzumachen, sagt Sportchef Sven Leuenberger: «Gerade bei den Verteidigern hätten wir noch Interesse. Alles hängt aber davon ab, wie Columbus mit Tim plant.»

    Die Swiss-Life-Arena im Blick

    Die neue Heimat des ZSC irritiert

    MEINUNG Hélène Arnet (TA)

    Der Countdown läuft: Auf der Homepage wird die Zeit abgezählt, bis der ZSC das erste Bully in der Swiss-Life-Arena gewinnen wird. 1 Jahr, 360 Tage – in zwei Jahren geht es also los im neuen Stadion des traditionellen Zürcher Eishockeyclubs.

    Dieses Stadion entsteht derzeit zwischen den Gleisen und der Autobahnausfahrt Zürich-Altstetten, zehn Fussminuten stadtauswärts vom Bahnhof Altstetten entfernt. Die Baustelle sticht nicht nur wegen der vielen Krane in die Augen, sondern auch wegen ihrer Ausmasse. Das abgestufte Gebäude misst 170 mal 110 Meter, das Baufeld umfasst 28’000 Quadratmeter.

    Die Arena des britischen Büros Caruso St. John Architects hat in den vergangenen Wochen deutlich Form angenommen. Doch welche Form? An eine Sportstätte denkt man kaum auf Anhieb.

    Zum Glück steht es gross und rund und weiss auf weiss auf der Fassade, was dieses riesige Gebäude dereinst sein wird. Allein das Logo hat einen Durchmesser von gegen sechs Metern. Es ziert gleich viermal die künftige Swiss-Life-Arena.

    Die Bauherren sprachen schon früh unspezifisch von einem «neuen Wahrzeichen» der Stadt, während die Jurypräsidentin Ursula Müller bei der Präsentation des Siegerprojekts die Adjektive «feingliedrig» und «festlich» anführte.

    Die NZZ betonte damals: «Offensichtlich wollte man einen Bau, der sich möglichst gut ins Quartier einfügt, und keine Ikone.» Der Bau erinnere eher an ein Theater oder eine Messehalle als an eine Arena, hiess es damals. Im vergangenen Januar verglich die Quartierzeitung «Zürich West» das Gebäude mit einem ägyptischen Tempel.

    Wahrzeichen oder keine Ikone? Sportarena, Messehalle, Theater oder Tempel? Festlich oder – hässlich? Die Antwort dürfte lauten: Geschmacksache.

    Jetzt erlebt man vor Ort in Echt, was auf der Visualisierung neugierig machte und die Architekten als «Vorhang» beschreiben, der an ein Theater erinnern soll. Der Name der Arena lautet ja eben nicht das «Stadion der Träume», sondern das «Theater der Träume».

    Tatsächlich fliessen die gewellten Betonplatten, die vor Ort gegossen werden, eigenwillig um die runden Fenster. Die Assoziation zu einem Bühnenvorhang stellt sich aber nicht spontan ein. Vielleicht zu einem Puck, der auf dem wässrigen Eis schlittert? Das würde inhaltlich passen, optisch nicht wirklich. Eher Bullaugen, die durch weichen Beton stossen. Also auch noch eine Reminiszenz an ein Kreuzfahrtschiff.


    Auch die geschwungenen Fassaden im Westen und Osten des Gebäudekörpers sind schon gut ahnbar. Sie betonen die Ausmasse des Gebäudes, das rund 190 Millionen Franken kostet. Auffällig an den Längsseiten sind die Arkaden aus bauchigen Säulen. Postmodern, nennen die Fachleute das ganze Erscheinungsbild des Gebäudes wohl. Geschmacksache, findet nochmals der Laie.

    Im Januar 2021 soll der Betonrohbau fertiggestellt, im Dezember 2021 der Innenausbau so weit fertiggestellt sein, dass umfassende Testbetriebe durchgeführt werden können. Das Eisfeld wird in einem hohen Raum liegen, die steilen Fanrampen beginnen unmittelbar am Spielfeld.

    Die Architekten, selbst passionierte – und einst aktive – Eishockeyspieler, versprechen einen «Hexenkessel». Einen «Hexenkessel» für die Löwen, das tönt unbestritten gut. Keine Geschmacksache.

    Grosse Spieler wie er sehen vor allem langsam aus. Ich habe Jagr in seinen Jahren bei den Panthers gesehen, in seiner letzten Saison 2016/17 war er 44 und hat alle 82 Spiele gemacht (!), 16 Tore, 30 Assists, 46 Punkte. Ein Jahr vorher waren es gar 66 Punkte. Aber Joe ist nicht Jagr!

    Die NHL-Legende Joe Thornton ist in der Schweiz bestens bekannt, spielte er doch während den Lockout-Saisons 2004/05 und 2012/13 jeweils für den HCD. Kehrt der 41-jährige Altmeister nun zumindest kurzfristig in die National League zurück?

    Spielt er mit dem Rollator?:twisted:

    Malgin sähe ich sehr gerne bei uns, jedoch nur fix, Vertrag ähnlich wie bei Andrighetto 3-5 Jahre!

    Anstatt den 5. Ausländer.

    Ich auch! Denke das würde auch so laufen, aber mit der neuen Vereinbarung mit der NHL kann jeder Spieler jedes Jahr in die NHL wechseln, Vertrag hin oder her!

    leider nur mit nzz abo...

    Uli Hoeness träumt von 25 000 Zuschauern – so plant die Bundesliga die neue Saison mit Publikum

    Die Deutsche Fussballliga (DFL) will in der neuen Saison die Stadien zumindest teilweise füllen. Am Dienstag haben sich die Klubs auf ein einheitliches Vorgehen bei der Rückkehr des Publikums geeinigt. Ob dieses von den Gesundheitsbehörden genehmigt wird, ist aber fraglich.

    Christof Krapf (NZZ)

    Keine Zuschauer aus Karton mehr: Die DFL will die neue Saison vor Zuschauern beginnen.

    Moritz Mueller / Reuters

    In der Pandemie nimmt der deutsche Fussball erneut eine Vorreiterrolle ein. Nachdem die Deutsche Fussballliga (DFL) in der abgelaufenen Saison als erste der grossen Ligen den Restart beschlossen und durchgeführt hat, plant die Liga in der neuen Saison, die Stadien zumindest teilweise zu füllen.

    Dazu hat die DFL einen Leitfaden erarbeitet, gemäss dem unter anderem ein Stehplatz- und ein Alkoholverbot in den Stadien bis mindestens zum 31. Oktober geplant sind. Ausserdem sieht die DFL eine Maskenpflicht vor, und bis Ende Jahr sollen keine Gästefans zugelassen werden. Auf Basis dieses Konzeptes haben die Klubs der drei höchsten Ligen sich am Dienstag an einer Mitgliederversammlung auf ein einheitliches Vorgehen verständigt. Die nächste Bundesligasaison beginnt am 18. September.

    Neben Abstands- und Hygieneregeln ist die Nachverfolgung möglicher Infektionsketten ein weiterer Eckpfeiler des DFL-Konzepts. Dazu sei es unerlässlich, dass die Zuschauer Kontaktdaten und Identitäten hinterlegten. Auch zur Anreise, zum Einlass und zum Catering gibt die DFL konkrete Empfehlungen ab. Unter anderem müssen die Klubs nachweisen, dass die Zuschauer sicher und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen zum Stadion gelangen. Die DFL empfiehlt, wenn möglich mit dem Auto, zu Fuss oder mit dem Velo anzureisen und den öffentlichen Verkehr zu meiden.

    Laut einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur sind die meisten Bundesligaklubs in Kontakt mit den lokalen Gesundheitsbehörden und prüfen Spiele vor Publikum. Union Berlin hat bereits Mitte Juli den ambitioniertesten Plan der Bundesliga präsentiert: Der Klub sucht Möglichkeiten, das Stadion An der alten Försterei in der neuen Saison voll auszulasten.

    Union plant, dass alle Zuschauer vor dem Spiel auf das Virus getestet werden, das Stadion fasst gut 22 000 Personen. Für die Tests will der Klub die Kosten tragen. «Zugang zum Stadion erhält man mit einer gültigen Eintrittskarte und einem negativen Testergebnis, das nicht älter als 24 Stunden sein darf», hiess es in einer Mitteilung.

    Uli Hoeness, der Ehrenpräsident von Meister Bayern München, wäre schon mit einer Auslastung zu einem Drittel zufrieden. Hoeness sagte der ARD: «Ich hoffe beim Start der neuen Saison auf bis zu 25 000 Zuschauer.» Vorsichtiger plant Borussia Dortmund. Der Klub verfügt zwar über Deutschlands grösstes Stadion. Der Geschäftsführer Carsten Cramer sagte aber, dass zu Beginn wohl lediglich 12 000 bis 15 000 Zuschauer zugelassen würden. Die im Vergleich zu Bayern geringere Zahl an Zuschauern hängt mit der Dortmunder Stehrampe zusammen, die 25 000 Zuschauer fasst. Das Westfalenstadion hat eine Kapazität von über 81 000 Plätzen.

    Die Anzahl der zugelassenen Zuschauer müssen die Klubs mit den lokalen Gesundheitsbehörden absprechen. Denkbar ist laut DFL, dass einzelne Klubs Geisterspiele austragen müssen, während andere bereits vor Zuschauern spielen dürfen – abhängig von der regionalen Pandemie-Situation.

    Geplante Zuschauerzahl

    KlubGeplante ZuschauerzahlKapazität
    Bayernmax. 25 00075 000
    Dortmundmax. 15 00081 365
    RB Leipzig20 00042 959
    Gladbachkeine Angabe54 057
    Leverkusenkeine Angabe30 810
    Hoffenheimkeine Angabe30 150
    Wolfsburgkeine Angabe33 000
    Freiburgkeine Angabe24 000
    Frankfurtmax. 24 00051 500
    Hertha BSCkeine Angabe74 064
    U. Berlin22 01222 012
    Schalke 04keine Angabe61 482
    Mainzkeine Angabe33 500
    Köln15 000*50 000
    Augsburgkeine Angabe30 660
    Bremen17 000*42 358
    Bielefeldkeine Angabe26 515
    Stuttgartkeine Angabe60 441

    Tabelle zuklappen* Gemäss Medienberichten.
    Quelle: DFL / ARD
    NZZ / krp.

    Das letzte Wort zu Spielen vor Zuschauern wird nicht die DFL, sondern die Politik haben. Jüngst gab es Anzeichen, dass Publikum bald zugelassen werden könnte. «Die Stadien werden nicht ausverkauft sein können, und das muss gut organisiert und kontrolliert werden. Dann müssen sie aber nicht mehr leer sein, finde ich», sagte der Kanzleramtschef Helge Braun.

    Vorsichtiger äusserte sich der bayrische Ministerpräsident Markus Söder in der «Bild am Sonntag». Söder sagte: «Auch als Fussballfan bin ich skeptisch. Geisterspiele wird es geben, Spiele vor 25 000 Zuschauern halte ich für schwer vorstellbar.»

    Der Ligapräsident Christian Seifert sagte nach der Mitgliederversammlung: «Natürlich verfolgen auch wir die Entwicklungen der Infektionszahlen. Insofern ist es absolut nachvollziehbar, dass die Signale aus der Politik zuletzt zurückhaltender ausgefallen sind.» In Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden will die DFL nun Anpassungen am Leitfaden vornehmen. Ein finales Konzept für Spiele mit Publikum soll laut Seifert in etwa zwei Wochen vorliegen.

    Widerstand gegen Spiele mit Publikum regt sich in Fankreisen. Einerseits stehen die Anhänger personalisierten Tickets und dem Hinterlegen von Kontaktdaten skeptisch gegenüber und fordern einen vollumfänglichen Datenschutz. Anderseits mahnen die Fans zur Vorsicht.

    Jost Peter, Vorstandsmitglied bei der Dachorganisation «Unsere Kurve», sagte: «Bei aller Sehnsucht, die ich selber als regelmässiger Stadiongänger habe, wir leben in einer Pandemie. Und die Vernunft sollte immer den Gesundheitsschutz nach vorne stellen.» Würden steigende Fallzahlen den Besuch eines Spiels verunmöglichen, habe er das zu akzeptieren.

    Ich war gestern in einem grossen schwedischen Möbelhaus, das Parkhaus war um 11:30 schon voll.

    Nichts neues, das geht seit Wochen (Monaten?) so. Wir werden alle sterben.....:roll:

    PS: Wir habe hier im TG praktisch keine Fälle, hatten wir nie! Die letzten 7 Tage 14 positive Tests. Hier ist längst wieder Normalbetrieb in der Ikea, im Migros oder Coop. Warum auch nicht? Nur weil in GE, VD oder ZH die Zahlen steigen brauchen wir hier kein Maskenobligatorium im TG! Habe übrigens noch nie eine getragen! Für was auch? Fahre ja nicht ÖV! Diese täglich Erbsenzählerei (wui, 66 neue Fälle!) nervt! Lernt damit zu Leben! Handbremse lösen und zurück zum Normalbetrieb!

    Kubalik versenkt die Oilers mit McDavid! 2 Tore, 3Assists nach 2 Dritteln, WTF!!

    Diesmal genau anders rum! McDavid mit dem Hattrick! Und Siegenthaler sieht beim zweiten Goal von Tampa gleich zweimal alt aus.