Beiträge von Larry

    Ich hab Ihn 1x gegen "meine" Isles "gesehen 1992 oder wars 1993? :/
    War mein 2. NHL Live Spiel. Komischerweise habe ich an dieses Game nur noch seeehr wage Erinnerungen..

    Das 1. NHL Game war im selben Jahr Isles gegen Pittsburgh (mit Malakhov, Turgeon, Thomas, Kasparaitis gegen Jager, Lemieux, Tocchet).

    Mein erstes NHL Spiel war am 6.11.93: Isles vs Hartford Whalers (heute Carolina Hurricanes), zwei Tage später Rangers vs Tampa im Garden. Tampa in ihrer zweiten NHL Saison und die Rangers gewinnen Ende Saison den Stanley Cup.

    Wie auf meinen Freund, welcher Queen in der 80er im Hallenstadion gesehen hat. Es war sein 1.

    grosses Konzert und er war "ziemlich" bekifft, hat also keine wirkliche Erinnerungen an Freddie + Co.

    Shame on him!! *smile*

    Queen habe ich drei mal gesehen, in Basel und zwei mal in der Halle8)

    Das TV, und nur das TV, macht all die unmöglichen Saläre möglich, sei es in England oder auch im US Sport, vor allem in der NFL und im Baseball. Ich durfte ja mal den Pitcher Chris Sale kennen lernen, er stammt aus Lakeland, Florida und spielte für die Florida Gulf Coast University in Fort Myers bevor er Profi wurde. Vor einem Jahr hat er bei den Red Sox seinen Vertrag um 5 Jahre verlängert für 145 Millionen! Pro Jahr 30 Millionen! Verrückt, auch wenn der Pitcher die wichtigste Position im Baseball ist.

    Der ZSC-CEO Peter Zahner sagt: «Bricht eine Säule weg, kollabiert das ganze System»

    Der Sport steckt immer fester in der Corona-Falle – eine Umschau in Schweizer Ligen, bei Veranstaltern und Verbänden. Die Ängste sind mancherorts gross, belastend ist vor allem die fehlende Planungssicherheit.

    Daniel Germann, Peter B. Birrer, Remo Geisser, Andreas Kopp (NZZ)


    Am Donnerstag die Absage der Leichtathletik-Europameisterschaften in Paris, am Freitag die Aussagen des Epidemiologen Marcel Tanner in der NZZ, wonach vor dem Sommer 2021 in der Schweiz keine Fussballspiele vor vollen Zuschauerrängen möglich sein sollen – der Sport steckt immer fester in der Corona-Falle. Und in den Publikumssportarten Fussball und Eishockey sinkt die Akzeptanz von Spielen ohne Zuschauer.

    Leichtathletik: Weltklasse Zürich prüft Alternativszenarien

    Der Weltverbandspräsident demonstriert verhaltenen Optimismus. Wenn es irgendwie möglich sei, werde es in der zweiten Jahreshälfte eine internationale Leichtathletik-Saison geben, sagt Sebastian Coe. Denkbar ist, dass diese bis in den Oktober hinein dauert.

    Das wiederum hätte Auswirkungen auf Weltklasse Zürich, laut ursprünglichem Plan am 11. September Bühne des Diamond-League-Finals. Eine Verschiebung nach hinten ist für die Veranstaltung im Letzigrund laut dem Co-Meetingdirektor Christoph Joho jedoch ausgeschlossen. Weltklasse könnte aber am vorgesehenen Datum als normales Meeting mit deutlich weniger Disziplinen durchgeführt werden. Dadurch würde die erstmals geplante Bespielung des Sechseläutenplatzes mit fünf Disziplinen wegfallen.

    Ob es jedoch überhaupt eine internationale Saison geben wird, ist völlig offen. Die Diamond League hat einstweilen die für den Juni geplanten Meetings abgesagt, in Zürich wartet man auf den für kommende Woche angekündigten Entscheid des Bundesrats bezüglich Grossveranstaltungen; der Ticketvorverkauf wurde vorläufig ausgesetzt. Das Weltklasse-Meeting ist für den Fall einer Absage versichert, aber es muss noch abgeklärt werden, was alles gedeckt ist.

    Peter Bohnenblust, der Geschäftsführer von Swiss Athletics, erwartet, dass diese Saison kein Anlass in seiner bisherigen Form durchgeführt wird. Auch nicht regionale Meetings oder nationale Meisterschaften. Als eine Möglichkeit werden gleichzeitig an verschiedenen Orten stattfindende, in einer Gesamtrangliste gewertete Anlässe geprüft. Doch: Was ist mit dem Social Distancing auf den Mittel- und Langstrecken?

    Die Corona-Krise trifft Swiss Athletics hart. Ohne Laufveranstaltungen und Meetings gehen dem Verband Abgaben an Startgeldern verloren. Bei einem Budget von 6 Millionen Franken drohen Mindereinnahmen von 1,5 bis 2 Millionen. Im Verband hofft man, dank Kurzarbeit und Kosteneinsparungen über die Runden zu kommen.

    Eishockey: kein Saisonstart ohne Zuschauer

    Die Aussage des Epidemiologen Marcel Tanner verbreitete sich in Eishockey-Kreisen wie ein Lauffeuer. «Stimmt das nur ansatzweise, dann bedeutet dies das Ende – nicht nur für einzelne Klubs, sondern für die ganze Liga», sagt der Nationalligadirektor Denis Vaucher. Ohne Zuschauereinnahmen sei es nicht möglich, eine Saison zu bestreiten. «Wir können keine ganze Meisterschaft ohne Zuschauer austragen. Das würde eine Kaskade von Konsequenzen nach sich ziehen. Nicht nur wir, auch die Fans, TV-Anbieter, Sponsoren und Medien wären davon extrem betroffen.»

    Vaucher sagt, es gehe nun darum, eine Güterabwägung zu machen: «Es ist wie beim Abschluss einer Versicherung. Wir müssen uns die Frage stellen, wie viel uns die Stabilität unseres Gesundheitssystems wert ist. Sind wir bereit, dafür unsere ganze Wirtschaft zu opfern?»

    Ähnlich argumentiert Peter Zahner, der CEO der ZSC Lions. Für ihn ist eine Saison ohne Zuschauer undenkbar. «Jeder Klub fusst finanziell auf drei bis vier Säulen: auf den Einnahmen aus der TV-Vermarktung, den Sponsoren- und den Zuschauereinnahmen sowie auf Nebengeschäften wie Gastronomieeinnahmen. Bricht eine Säule weg, kollabiert das ganze System.»

    Für die National League ist es von existenzieller Bedeutung, möglichst rasch eine gewisse Planungssicherheit zu erhalten. Vaucher hofft, schon am nächsten Mittwoch vom Bundesrat erste Signale zu bekommen, wann und in welcher Form die Klubs wieder mit dem Training beginnen können und wie lange Grossveranstaltungen verboten bleiben.

    Für die meisten Vereine ist klar: Ein Saisonstart am 18. September ohne Publikum ist keine Option. Gemäss Zahner würden da pro Match rasch 250 000 Franken ungedeckter Kosten entstehen. Bereits jetzt hat die Liga alternative Saisonstart-Szenarien bis spätestens am 1. Januar 2021 in Vorbereitung. Länderspiel- oder Spengler-Cup-Pausen würden je nach Szenario tangiert. Beginnt die Saison nicht vor dem 1. Dezember, ist kein voller Spielplan mehr möglich. Sollte die Meisterschaft gar nicht stattfinden, wird es im Schweizer Eishockey zu einer Konkurswelle kommen. Alle Verträge und Verpflichtungen würden damit hinfällig. «Dann», sagt Vaucher, «bleibt uns nichts mehr anderes übrig, als auf einem weissen Blatt Papier ganz neu zu beginnen.»

    Fussball: Höhepunkt des Schreckens wohl noch nicht erreicht

    «Implosion», «mittlere Katastrophe», «unfassbarer finanzieller Schaden» – das sind die Worte der Klubpräsidenten Markus Lüthi (Thun) und Matthias Hüppi (St. Gallen) sowie des YB-CEO Wanja Greuel für die nicht unrealistische Aussicht: bis Ende 2020 kein Fussballspiel mit Publikum. Keine Klientel, keine Einnahmen. Auffallend ist, dass Lüthi und Hüppi zuerst die emotionale Komponente betonen, die wegfällt. «Ohne Publikum fehlt dem Fussball die Essenz, das Benzin», sagt Hüppi. Nicht unbedingt für GC im Letzigrund, aber für den breit getragenen FC St. Gallen, der zu 50 Prozent von Ticketeinnahmen abhängig ist.

    Die Lohnkosten werden von der Kurzarbeit, also von der öffentlichen Hand, abgefedert, solange nicht gespielt wird. Nur deshalb funktioniert der FC Thun weiter. Lüthi ist wie Hüppi gegen eine Vielzahl von Geisterspielen, weil dadurch Kosten erfolgen und ohne Kurzarbeit die letzten «Einnahmen» wegbrechen. In St. Gallen verzichten die besser Verdienenden zugunsten von anderen. Oder wie es Hüppi formuliert: «Wer mehr Lohn hat, gibt mehr; wer wenig Lohn hat, wird dadurch aufgefangen.»

    Während das Gezänk um Lohnprozente im FC Basel vorerst beigelegt worden ist, beginnt bei YB die schwierige Phase erst im Mai. Bis und mit April überweisen die Berner dank ihren Reserven den Spielern die Löhne. Das ist passé. Bleibt monatelang die Kundschaft fern, muss die Lohnsumme runter. So einfach ist das.

    Der Liga-CEO Claudius Schäfer hofft unvermindert, dass der schlimmste aller Fälle, also Fussball bis zum Jahresende ohne Publikum, nicht eintritt – «aber völlig unrealistisch ist das nicht». Der FCZ-Präsident Ancillo Canepa hat im «Tages-Anzeiger» gesagt, der FC Zürich gehe ohne Zuschauereinnahmen Ende Jahr in Konkurs. Greuel seinerseits sorgt sich weniger um YB, mehr um andere Klubs, weil YB nicht allein Fussball spielen kann. YB bis Ende Jahr ohne Publikum? «Fast alles, was wir zuletzt aufgebaut haben, wäre mit einem solchen Szenario verloren», sagt Greuel.

    Belastend für die Klubvertreter ist die fehlende Planungssicherheit. «Irgendwann brauchen wir eine klare Ansage», sagt Hüppi. Viele denken darüber nach, fast niemand wagt es laut auszusprechen: Der Massensport Fussball hat den Höhepunkt des Schreckens, begleitet von existenziellen Fragen, vermutlich noch vor sich.

    Tennis: eine Sandplatz-Saison im Herbst?

    Der ATP-Event in Genf ist abgesagt, Gstaad (Männer) und Lausanne (Frauen) dürften folgen. Der Swiss-Tennis-Präsident René Stammbach, dessen Verband 50 Prozent am Gstaader Turnier hält, sagt, das Swiss Open könnte wohl nur dann stattfinden, wenn irgendein Immunologe herausfinde, dass das Coronavirus über 1000 Meter über Meer nicht überlebt. Das ist natürlich Galgenhumor. Doch selbst wenn dem so wäre, würde das dem Gstaader Turnier nicht helfen.

    Tennis ist international wie kaum eine andere Sportart. In den Top 100 der Männer sind Spieler aus 34 verschiedenen Ländern klassiert. Sie alle unterliegen momentan restriktiven Reisebeschränkungen. Schon jetzt ist der Tenniszirkus bis nach Wimbledon Mitte Juli lahmgelegt. Und niemand rechnet damit, dass das US Open Ende August stattfinden kann.

    Stattdessen planen ATP, WTA und ITF eine Sandplatz-Saison im Herbst, die im French Open gipfeln soll. Doch sollte sich die Prognose des Epidemiologen Tanner bewahrheiten, träfe der totale Ausfall der Saison weniger die Turniere als die Spieler, denen die Erwerbsmöglichkeiten wegbrächen.

    Alle, die nicht zu den Top 100 gehören, leben bereits mehr oder weniger von der Hand in den Mund. Auch deshalb hat der ATP-Spielerrat einen Hilfsfonds für Spieler der Weltranglistenregionen zwischen 250 und 700 vorgeschlagen. Die Schweizer Stefanie Vögele (WTA 109), Viktorija Golubic (123) oder Henri Laaksonen (ATP 137) könnten davon allerdings nicht profitieren. Sie sind zu gut klassiert.

    Merzlikins verlängert bei Columbus

    Elvis Merzlikins hat seinen auslaufenden Vertrag bei den Columbus Blue Jackets um zwei weitere Jahre verlängert. Der frühere Lugano-Keeper verdient ab nächster Saison vier Millionen US-Dollar jährlich. In dieser Saison absolvierte der Lette bislang 33 Spiele und kam dabei auf eine Fangquote von 92,3 Prozent. (abu)

    Elvis, geile Siech!:applaus:

    Verliert Bern den Anschluss?

    Corona schwächt den SCB doppelt

    Der SC Bern hat während Jahren von seinem Geschäftsmodell profitiert. Jetzt leidet er stärker als andere Spitzenclubs unter der Corona-Krise.

    Reto Kirchhofer (TA)
    Blick ins Ungewisse. SCB-CEO Marc Lüthi sagt: «Das finanzielle Loch wächst. Wir haben niemanden, der es stopfen will, stopfen kann.»


    Blick ins Ungewisse. SCB-CEO Marc Lüthi sagt: «Das finanzielle Loch wächst. Wir haben niemanden, der es stopfen will, stopfen kann.» Foto: Marcel Bieri

    Der SC Bern ist im Schweizer Eishockey: Schwergewicht, Titan, Zuschauerkrösus, regelmässiger Meisterkandidat. Nun stellt sich die Frage: Gefährdet Corona mittelfristig Berns Status als Spitzenteam?

    Selbstverständlich haben alle Clubs mit der Krise zu kämpfen. Und ihnen fehlt das Licht am Ende des Tunnels – konkret: ein Zeithorizont. Als der Bundesrat jüngst erste Lockerungsschritte verkündete, waren Grossveranstaltungen kein Thema. «Sport ist nicht der wichtigste Wirtschaftszweig. Aber Sport erfüllt bedeutende Aufgaben im sozialpolitischen Bereich und bietet Unterhaltung», sagt SCB-Geschäftsführer Marc Lüthi. «Irgendwann müssen wir einen Zeitplan erhalten. Ansonsten können wir den Leuten nicht mit gutem Gewissen eine Aborechnung zustellen.»

    «Unser System funktioniert ohne Mäzen. Aber es funktioniert nur, wenn die Wirtschaft läuft.»
    SCB-CEO Marc Lüthi

    Während etwa Zürich, Zug, Lugano und Lausanne von Mäzenen unterstützt werden, müssen die Gelder in Bern zu einem sehr grossen Teil erwirtschaftet werden. Das SCB-Modell ist bekannt: Quersubventionierung des Eishockeybetriebs durch Einnahmen aus der Gastronomie. «Unser System funktioniert ohne Mäzen. Aber es funktioniert nur, wenn die Wirtschaft läuft», sagt Lüthi. Die Corona-Krise dürfte kaum einen Vertreter aus der Beletage der National League härter treffen als den SCB – weil nicht nur der Puck ruht, sondern sämtliche Gastronomiebetriebe geschlossen sind. Auch in diesem Bereich wartet der Bundesrat mit Lockerungsmassnahmen zu. «Unsere beiden Kerngeschäfte stehen still. Der Umsatz wird im Monat April null Franken betragen», sagt Lüthi. «Das finanzielle Loch wächst. Wir haben niemanden, der es stopfen will, stopfen kann.»

    Eine halbe Million Verlust

    Die SCB Group AG setzt jährlich rund 60 Millionen Franken um. Etwas mehr als die Hälfte entfällt auf die Tochtergesellschaft Sportgastro mit ihren siebzehn Betrieben. Die Gewinne aus der Gastronomie fliessen in den Sportbereich (SCB Eishockey AG), der tendenziell defizitär ist.

    Die Höhe dieser Zuschüsse ist nicht bekannt. Die Schätzung von knapp 3 Millionen Franken pro Jahr kommentiert Lüthi mit «nicht extremst falsch: aber nur, wenn die Zuwendungen berücksichtigt werden. Rein auf das Gastronomiegeschäft bezogen, ist der Betrag bei weitem nicht so hoch.»

    Bei den Zuwendungen handelt es sich um Verpflichtungen der Lieferanten der Sportgastro-Betriebe, im Rahmen ihres Auftragsvolumens auch etwas für den SCB zu leisten: Die Bandbreite führt vom Kauf eines Saisonabonnements bis zur Unterstützung als Goldsponsor.

    Aber eben: Zurzeit steht die Gastronomie still, sind die siebzehn Betriebe geschlossen, beträgt der Umsatz null Franken. Was bedeutet das für den Cashflow? «Wir verbrennen zwischen 400’000 und 500’000 Franken pro Monat – je nachdem, was wir bei den Mietzinsen aushandeln können», sagt Lüthi.

    Selbst wenn die Restaurants ab Juni partiell geöffnet werden dürfen: Das Missverhältnis zwischen Ein- und Auszahlungen wird im erwähnten Rahmen bleiben, solange der Betrieb nur eingeschränkt erfolgen kann. Das Stichwort: Lohnkosten. «Hätten wir momentan keine Kurzarbeit, würden wir in der Gastronomie pro Monat circa zwei Millionen verlieren.»

    Im besten Fall ein dunkelblaues Auge

    Verluste und Stillstand im Eishockey, Verluste und Stillstand in der Gastronomie, die den Sport quersubventionieren sollte: Verliert der SCB seinen Status als Topteam, Marc Lüthi? «Das ist zum jetzigen Zeitpunkt Kaffeesatzlesen, da mache ich nicht mit. Ich gehe davon aus, dass wir uns erholen werden, sobald wir wieder unter normalen Bedingungen funktionieren.»

    «Wir werden in den Gesprächen mit den Spielern transparent sein. Aber im Gegensatz zum FC Basel führen wir diesen Prozess nicht vor Publikum.»
    SCB-CEO Marc Lüthi

    Für das Team der nächsten Saison fehlen noch zwei Ausländer und der Headcoach. Das Lohnvolumen der ersten Mannschaft dürfte zwischen 13 und 15 Millionen Franken betragen, was ein beachtlicher Teil des ganzen Umsatzes der SCB Eishockey AG ist. Entsprechend werden die Spieler die Krise mittragen müssen. Offen ist, in welchem Umfang. Zur Erinnerung: Wegen des verpassten Playoff wurde ihnen der Lohn bereits um 15 Prozent gekürzt. Lüthi: «Die Lösung soll in erster Linie fair sein. Wir werden in den Gesprächen mit den Spielern transparent sein. Aber im Gegensatz zum FC Basel führen wir diesen Prozess nicht vor Publikum.»

    Die Liquidität des SCB ist bis im Spätherbst sichergestellt. «Sollte die Saison wie geplant beginnen, würden wir uns mit einem dunkelblauen Auge verabschieden und hätten während Monaten Reserven vernichtet», sagt Lüthi. «Haben wir im Oktober einen Impfstoff, mache ich mir keine Sorgen. Kommt die Impfung erst im Sommer 2021, dann gute Nacht.»

    https://www.blick.ch/sport/fussball…id15856070.html

    Man darf gespannt sein. Wie im Artikel beschrieben:

    Doch ob der Plan der Liga realistisch ist, das mag man durchaus bezweifeln. Denn in der Schweiz ist der Fussball am Gängelband der Politik - und die Lobby des Sports nicht mal im Ansatz so gross wie in Deutschland. Während sich in Deutschland Minister dafür einsetzen, dass die Bundesliga am 9. Mai wieder gestartet werden kann, haben hier viele für den Fussball nur ein müdes Lächeln übrig.

    Aber eben: In Deutschland, zum Beispiel im Ruhrgebiet, bestimmt der Fussball das Leben vieler Menschen. Bei uns ist er im Gefühl der Leute zwar eher eine willkommene Abwechslung zum Alltag. Aber es hängen auch gegen 4000 Arbeitsplätze davon ab.

    Ob BuLi oder Super League, sie brauchen die TV Kohle! Nicht unbedingt den Fan im Stadion aber die TV Kohle!



    Bin froh haben wir mit Leuenberger den erfolgreichsten Sportchef der Schweiz unter Vertrag der auch diese Saison einen Top Job gemacht hat. Die anderen Nasen die angeblich einen soo guten Job machen "für ihre Verhältnisse" aber doch nie etwas gewinnen können dort bleiben wo sie sind!

    Wahrscheinlich macht es mehr Sinn Ab und Aufstieg abzuschaffen, es gibt ja eh nur etwa 2 klubs welche wirklich Aufsteigen wollen.

    Kurzfristig wäre ich da dafür, langfristig (solange es überhaupt Clubs gibt die Aufsteigen wollen!) wäre ich für eine Lösung wie im Fussball: Einer runter, einer rauf. Im Hockey könnte aber die geschlossene Liga (National League) kommen und die Swiss League könnte man dann mit Teams aus der MySports League (Gott diese Scheiss Namen!) auffüllen. Im Fussball wäre ich wie im Hockey für eine 12er Liga, der letzte runter, der erste von unten rauf.

    Die NHL ist keine Firma sondern eine Liga wie die Schweizer Liga. Das Arbeitsrecht wird auch in der Schweiz ausgehebelt (Ausländer!) und kann nur mit dem Gentlemans Agreement aufrecht erhalten werden, vor Gericht wäre das Chancenlos. In der NHL wird das Arbeitsrecht ausgehebelt weil Spieler (vertreten durch die NHLPA) und Besitzer sich in einem Vertrag einig sind. Dieser muss immer wieder erneuert werden und wenn sich die beiden nicht einig sind kommt der Lockout. Einen Salary Cap könnte man in der Schweiz schon einrichten, den Draft nicht da die Junioren meist im Club selber ausgebildet werden, da würde man quasi bestraft für gute Arbeit. Ich als ZSC Fan habe aber kein Interesse an einem Salary Cap! Wir würden uns ins Knie schiessen!

    Ich würde einen Salary-Cap statt einer Ausländeröffnung bevorzugen.

    Dann wären wir dort wo die NHL ist: Jeder kann Meister werden und Clubs wie ZSC (!!!), SCB, Davos, Zug & Lugano hätten keine Vorteile mehr! Die Toronto Maple Leafs warten seit 53 Jahren (!) auf einen Titel den man halt nicht mehr erkaufen kann.....Montreal seit 27 Jahren.....

    Wollen wir das wirklich?:nixwiss: