Ich werde das Spiel hier verfolgen:
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Kommentiert von unserem Freund aus Biel! ![]()
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Favre bleibt den Beweis schuldig ein ganz grosser Trainer zu sein. Er ist gut, ohne Zweifel, aber er muss mal einen Titel holen. Sieht aber nicht danach aus.
Favre vor dem Aus in Dortmund.
«Die BVB-Bosse sind gefordert», kommentiert die «Bild». «Favre hat es nicht geschafft, das Team weiterzuentwickeln. Im Gegenteil: Dortmund entwickelt sich rückwärts. Der BVB spielt körperlosen Angsthasen-Fussball, wirkt gelähmt von Favres Taktik-Overkill und infiziert von dessen eigenem Wankelmut und Emotionslosigkeit.»
Guter Typ! Cooles Interview! ![]()
2014 in die gänge gekommen? VF und HF waren seeeehr mühsam fand ich^^
Du musst das letzte Spiel gewinnen! Die Kritik damals hab ich nie verstanden! Genauso wie damals das gemotze 1999/2000 unter Ruhnke. Motzen bis zum Meistertitel....! Von der Spitze weg zu starten wie 2014 ist einiges schwieriger als mit Schwung von hinten zu kommen. Ganz blöd wird es wenn man wie 2016 gegen einen SCB spielen muss der on fire ist. Aber so ist nun mal Sport! Irgendwie ja gut so!
ich finde es schon ziemlich sportlich von uns den grossen konkurrenten aus bern und zug etwas auf die sprünge zu helfen
Habe die Dankesgrüsse aus Zug auch erhalten. Noch bleiben zwei Spiele gegen sie, eines am letzten Spieltag. Erinnert mich an Lugano 2000, ein Sieg gegen Schluss der Meisterschaft brachte die Gewissheit man kann die schlagen! Mich kratzt die Niederlage hier drüben nicht gross, die grosse Herausforderung wird wie immer sein (falls man vorne bleibt) in den PO's dann in die Gänge zu kommen. So wie 2014! Und nicht so wie Tampa letzte Saison....
Die gute Nachricht: Garrett Roe spielt. Der 13. Stürmer ist heute Yannick Brüschweiler.
ZSC Lions ohne Nilsson, Sigrist (beide verletzt), Ortio, Sutter (beide überzählig), Braun, Hinterkircher, Simic (alle GCK Lions).
Denke schon:
An der Schärenmoosstrasse 105 in Zürich, gleich neben den Fernsehstudios von SRF, betreibt die ITV Studios Germany GmbH mit Hauptsitz Köln ihre Schweizer Niederlassung. Die Nähe zum Schweizer Fernsehen ist kein Zufall. In den letzten Jahren hat ITV im Auftrag von SRF verschiedene Reality-Soaps (darunter «Mini Beiz – dini Beiz», «Mini Schwiiz – dini Schwiiz») produziert.
ITV Studios Germany ist eine senderunabhängige TV-Produktionsfirma und gehört zu 100 Prozent dem britischen Medienkonzern ITV plc. Die Firma realisiert Formate wie «Das perfekte Dinner», die deutsche Ausgabe von «Der Bachelor» oder auch «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus», besser bekannt als das «Dschungelcamp».
Wenn ihr die raushaut ziehe ich meinen Hut! Wünsche auf jeden Fall viel Spass!
Wird das von ITV Studios Germany GmbH produziert?
Gehöre nicht zu den FCZ "Fans" die ihm das übel nehmen, ich hätte in seiner Situation auch dort unterschrieben.
Ein grosser Name ist in der Schlangengrube Toronto gescheitert. In Tampa steht auch jemand unter Druck, mal schauen was dort so geht die nächsten Spiele.
Chalet stand unter massivem Druck, dem sind ja alle nur noch davon gelaufen. Denke der hat alle Register gezogen. Passt schon so.
Gut morgen haben wir kein Spiel
Uups! Tja, Panthers Schedule im Kopf! ![]()
Update zu Garrett Roe, der am Samstag nach einem Check gegen seinen Kopf nicht mehr weiterspielen konnte:
Der Stürmer befindet sich auf dem Weg zur Besserung. Ob ein Einsatz bereits am Wochenende möglich ist (Doppelrunde Freitag/Samstag), ist noch offen. (ZSC FB Seite)
Er fällt also morgen (ev. länger) aus! Und Scherwey geht straffrei aus! Gut gemacht ihr SIHF Deppen! :roll:
Falls Roe am Di nicht spielen kann ist das Ganze ein Skandal!
ZSC Lions: Und wie steht’s mit dem Nachwuchs?
Die Kaderplanung der ZSC Lions schreitet voran. Vor allem in der Abwehr sind noch einige Fragen offen.
Ulrich Pickel (NZZ)
Die Qualifikation nähert sich der Halbzeit, und weil es im Schweizer Eishockey üblich ist, Zukunftsfragen möglichst früh zu regeln, läuft auch bei den ZSC Lions die Personalplanung auf Hochtouren. Demnächst geklärt sein wird die Causa Wick. Roman Wick wird um eine Saison verlängern. «Es ist noch nichts unterschrieben, aber ich hatte kürzlich ein sehr gutes Gespräch mit Sportchef Sven Leuenberger», sagte Wick am Samstag nach dem 1:2 in Bern. Damit bleibt im Sturm nur noch die Frage, was mit Chris Baltisberger passieren wird. Es wird allgemein davon ausgegangen, dass auch der 28-jährige Flügel bleiben wird. Sein jüngerer Bruder, der Verteidiger Phil Baltisberger, hat unlängst bis 2024 verlängert.
Warten auf Andersson
Komplexer ist die Situation in der Abwehr. Klar ist, dass Dave Sutter Ende Saison nach Freiburg wechseln wird. Seit Rikard Grönborg die Lions trainiert, spielt der 27-Jährige nur noch eine Statistenrolle. Die Konstellation Sutter/Grönborg ist eine jener Geschichten, die irgendwie nicht aufgehen. Noch offen ist, wie es mit Severin Blindenbacher weitergeht. Dasselbe gilt für Tim Berni. Er schielt in Richtung Nordamerika, die ZSC Lions können sich nicht darauf verlassen, dass ihnen der 19-Jährige weiterhin zur Verfügung stehen wird. Offen ist auch die Zukunft des Kanadiers Maxim Noreau. Doch als Ausländer befindet er sich in einem anderen Markt. Bei ihm wird es kaum vor dem Saisonende zu einer Entscheidung kommen.
Weiterhin offen ist die Frage, ob Calle Andersson vom SCB nach Zürich wechseln wird. Er ist ein kompletter Abwehrspieler und mit 25 Jahren im idealen Alter. Es gibt das Gerücht, wonach der Schwede mit Schweizer Lizenz in Bern bleiben soll. Offiziell bestätigt ist das aber nicht.
So ist vorerst erst ein Zuzug bekannt. Derjenige von Johann Morant vom EVZ, der für zwei Jahre nach Zürich wechseln wird. Diese Personalie hat Fragen aufgeworfen. Der Franzose mit Schweizer Lizenz ist eine kontroverse Figur, er fiel wiederholt negativ auf. Bei den Lions etwa ist eine Attacke gegen Cyrill Bühler im Play-off-Final 2012 in Erinnerung, für die der damals beim SCB spielende Hobby-Kickboxer mit 14 Spielsperren belegt wurde. Sie riss den Lions-CEO Peter Zahner zur Aussage hin, Morant habe nur eine Hirnzelle. Der Sportchef Leuenberger aber ist von Morants Qualitäten überzeugt und attestiert ihm eine positive Lernkurve.
Es geht bei Morant nicht nur um den Charakter, sondern auch um sein Alter. Er ist, wie Wick, 33 Jahre alt. Anders als Wick ist Morant kein Ausnahmekönner. Er ist ein meist solider, kräftiger Abwehr-Handwerker. Jemanden wie ihn müssten die ZSC Lions aus dem eigenen Regal ziehen können. Oder nehmen sie es mit der Nachwuchsförderung nicht mehr so ernst, wie sie propagieren?
Leuenberger wehrt sich: «Man kann schon einen Jungen nehmen und ihn ein paar Mal neben Patrick Geering oder Maxim Noreau spielen lassen, das wird auch gut gehen. Es geht aber darum, dass man auf jemanden 50-mal in der Saison zählen kann. Da will man als Sportchef auf der sicheren Seite sein. Ich glaube, man ist kein Lump, wenn man so denkt.»
Leuenberger muss für alle Eventualitäten gewappnet sein. Was passiert, sollte zum Beispiel Berni gehen, Andersson nicht kommen und der 36-jährige Blindenbacher die Karriere beenden? Dann könnten die ZSC Lions um den Routinier Morant plötzlich froh sein. Leuenberger verweist darauf, dass die Entwicklung von jungen Verteidigern Geduld erfordere: «Auch Berni brauchte Zeit. Er kam vor zwei Jahren erstmals ins Team, hatte dann super Play-offs. Letzte Saison aber hatte er eine Baisse und schlechte statistische Werte. Dieses Jahr nun zeigt er starke Aufwärtstendenz.»
Zwei Talente verletzt
Immer wieder gibt es bei der Entwicklung der Talente auch Rückschläge. Gianluca Burger und Axel Andersson sind zwei Beispiele. Beide sind Abwehrspieler der GCK Lions, beide mit Perspektiven. Aber sie fallen aus. Burger, Jahrgang 1999, musste an einer Schulter operiert werden. Er spielte an der letzten U-20-WM und war im Winter 2017/18 schon bei Hans Kossmann im Training. Und Andersson, Jahrgang 1998 und nicht mit Calle Andersson verwandt, leidet an Leistenproblemen. Wie einst Lukas Flüeler und Geering musste er sich von einem Spezialisten in London behandeln lassen. Burger und Andersson sind auf Leuenbergers strategischer Watch-List. «Wir dachten, sie würden einen Schritt nach vorne machen. Aber jetzt ist es ein Rätselraten, wo sie stehen. Sie wurden ein halbes Jahr zurückgeworfen.»
Hinzu kommt, dass es bei den ZSC Lions – wie überall im Leistungssport – nicht nur um den Nachwuchs geht. Nach dem Absturz in der letzten Saison hat die sportliche Rehabilitation erste Priorität. Und es gibt diese Saison auch weniger Verletzte und damit weniger freie Plätze im Kader. Die Jungen kommen dennoch nicht zu kurz. Die Zürcher sind im Durchschnitt eines der jüngsten Teams der Liga. Das wird auch so bleiben.
Roman Wick: «Das wird meine letzte Saison»
Der ZSC-Flügel spielt noch bis 2021 bei den Zürchern, dann hört er mit 35 auf.
Simon Graf (TA)
Er habe vor einigen Tagen ein gutes Gespräch gehabt mit Sportchef Sven Leuenberger, sagte Roman Wick am Samstag spät nach dem 1:2 in der Postfinance-Arena. Und bestätigte, dass man sich auf einen neuen Vertrag um eine weitere Saison geeinigt habe. Nur die Unterschrift stehe noch aus.
Prüfte er auch andere Optionen? Wick lächelte: «Nein, für mich kam nur der ZSC infrage. Mit dieser Mannschaft macht es extrem Spass.» Fast beiläufig fügte er an: «Ich kann auch offen sagen, dass es meine letzte Saison sein wird.»
«Irgendwann ist es einfach Zeit»
Im Frühjahr 2021 wird Wick 35-jährig sein. Ein Alter, in dem viele noch weiterspielen. Doch er sagt: «Irgendwann ist es einfach Zeit.» Wegen Rückenproblemen verpasste er das Gros der vergangenen Saison. In diesem Winter ist er aber wieder fit, spielt er eine gute Rolle in der ZSC-Offensive und hat in 19 Spielen 10 Punkte gesammelt, obschon er selten im Powerplay spielt.
Wick stiess 2012 von den Kloten Flyers zum Stadtrivalen, als sein Stammclub sparen musste und ihn sich nicht mehr leisten wollte. Es war ein Seitenwechsel mit viel Getöse. Bei den ZSC Lions brauchte Wick kaum Anlaufzeit. Der 1,88 Meter grosse Flügel punktete verlässlich, erzielte dreimal 20 Tore oder mehr und wurde 2014 und 2018 mit den Zürchern Meister. Dazu kommt noch der Titel in der AHL mit den Binghamton Senators. Gerne würde Wick sein Palmarès in seinen letzten beiden Saisons noch weiter anreichern.
Zu Scherwey ist alles gesagt. Wer eine Kopfverletzung eines Gegenspielers mit voller Absicht in Kauf nimmt, ist einfach nur ein Riesena....loch und gehört weggesperrt.
Hoffen wir, Roe ist bald wieder fit.
Wie es scheint gibt es keine Sperre: