Beiträge von Larry
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Wäre einfach schon, einen erfolgreichen Saisonstart zu erlebenJep! Ich erwarte ganz klar einen Sieg über Davos beim Start zu Hause! Weiss Gott keine Übermannschaft! Dann sehen wir weiter.
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Sehe das wie easy.
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Die Chancen stehen gut! Canepa ist stur und wird an Magnin festhalten wie damals an Hyypiä. Mir sind ja en Spitzenclub!
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Best of FCZ Forum:
Mein Vorschlag:
1. Canepas schmeissen Bickel raus und verpflichten einen richtigen Sportchef.
2. Der richtige Sportchef schmeisst Magnin raus und verpflichtet einen richtigen Trainer.
3. Der richtige Sportchef verpflichtet mit wenig Geld richtige Verstärkungen.
4. Der richtige Trainer trainiert die Mannschaft so, dass es wieder wie Fussball aussieht.
5. Canepas und wir sind wieder glücklich.
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han langsam ke geduld meh mit däm trainer.Hani scho lang nüme! Magnin raus!
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INTERVIEW
Herr Bickel, bitte erklären Sie Ihr FCZ-Team
Der FC Zürich gibt immer noch Rätsel auf. Der FCZ-Sportchef Thomas Bickel spricht über elf seiner Spieler – wie sie sich entwickeln und was von ihnen erwartet wird.
Flurin Clalüna (NZZ)
Als Thomas Bickel, der Sportchef des FC Zürich, an diesem Freitagmorgen ins Café neben seinem Büro tritt, hat er schlechte Nachrichten dabei. Für das Spiel am Samstag gegen die Young Boys fehlen gleich acht Spieler verletzt oder gesperrt, unter ihnen der Hoffnungsträger Mimoun Mahi. Und Salim Khelifi wechselt leihweise in die zweite Bundesliga nach Kiel. Das sind keine guten Neuigkeiten für ein Team, das nach der Krise zum Saisonstart immer noch nicht gefestigt ist. Und ausserdem gibt es da noch ein paar grundsätzliche Fragen, weil die Spieler des FCZ nicht einfach zu verstehen und einzuschätzen sind.
Ist Yanick Brecher, 26, mehr als ein durchschnittlicher Goalie?
Thomas Bickel: Wir schenken Yanick Brecher unser volles Vertrauen, damit er den letzten Schritt machen kann. Dass er die Fähigkeiten als Goalie dafür besitzt, ist unbestritten. Die Frage ist, ob und wie er sich als Leader entwickelt. Das streben wir mit ihm an, und das fordert ihn. Das ist ein Prozess, er ist auf einem guten Weg. Schon seine Körpersprache hat sich positiv verändert. Er ist jetzt Captain, das hilft ihm, der Goalie zu werden, den wir in ihm sehen.
Was ist eigentlich mit dem Verteidiger Umaru Bangura, 31, los? Er spielte immer so cool und schwächelt nun.
Umaru Bangura ist ein eher geruhsamer, aber umgänglicher Mensch. Als Innenverteidiger ist er fussballerisch eigentlich komplett. Mit diesen Fähigkeiten hätte er eine andere Karriere machen können. Er könnte sich in seinem Sozialverhalten allerdings noch mehr in die Mannschaft einbringen.
Nathan, 24, ist der neue Abwehrchef. Machen Sie sich Sorgen, weil er so verletzungsanfällig ist?
Nathan ist jemand, der die Zweikämpfe aggressiv führt und dem Gegner auch einmal weh tut auf dem Platz. Keiner spielt gern gegen ihn, er wird von jedem Gegenspieler respektiert. Nathan muss man eher bremsen. Aber er kommt aus einer schwierigen Saison. Er spielte wenig und war lange Zeit verletzt. Deshalb erwarte ich keine Wunder von ihm. Man sieht die Qualität, die er mitbringt. Aber wir wissen auch, dass wir vorsichtig sein müssen mit ihm.
Was ist Ihnen bisher am Abwehrspieler Willie Britto, 23, aufgefallen?
Er ist mir sehr positiv aufgefallen. Er geht unbelastet an die Sache heran und ist sehr lernwillig. Er kommt aus Côte d’Ivoire, die Integration klappt, er bringt sich ein. Auch seine Leistungen auf dem Platz zeigen eine positive Entwicklung. Er macht seine Erfahrungen und passt sich ans Niveau an. Diese Zeit darf er sich nehmen.
Dem Stürmer Blaz Kramer, 23, sieht man den Athleten an, er ist gross und kräftig. Spielt er gut genug Fussball?
Er bringt mit, was wir uns erhofft haben: Kopfballstärke, körperliche Präsenz, Antrittsschnelligkeit. Aber beim FCZ zu spielen, ist ein grosser Schritt für ihn. Er hat ansatzweise gezeigt, welche Qualitäten er hat. Betrachtet man die statistischen Werte wie Laufleistung, Sprints usw., muss er sich in einigen Bereichen verbessern. Das will er auch, er hat eine gute Mentalität. Deshalb unterstützen wir ihn und sind geduldig.
Warum ist Toni Domgjoni, 20, einer der wenigen Jungen, die zuletzt im Mittelfeld Stammspieler geworden sind?
Toni Domgjoni zeichnet aus, dass er solid und konstant auf hohem Niveau spielen kann. Er spielt eher unspektakulär, aber auf ihn kann man sich verlassen. Er ist praktisch nie verletzt. Das macht ihn wertvoll. Ihn muss man gern haben als Trainer, als Staff und als Verein. Er ist ein Vorbild in Sachen Verhalten eines jungen Profis.
Wie unterhalten Sie sich eigentlich mit dem georgischen Verteidiger Levan Kharabadze, 19? Und wie weit ist er?
Wir kommunizieren vor allem nonverbal. Er spricht Georgisch und Russisch. Levan ist sehr jung und kommt aus einem völlig anderen kulturellen Umfeld. Man muss auch bei ihm in Kauf nehmen, dass es Rückschläge gibt. Das sendet er mit seinem Spiel auch aus: Er hat wunderbare Aktionen, begeht aber auch Fehler, die einen Trainer zur Weissglut bringen können. Wir geben ihm Zeit, erwarten aber, dass er sich entwickelt, dass er sich aktiv integriert. Wie jeder ausländische Spieler besucht er einen Deutschkurs. Bei ihm wird dieser intensiviert.
Sie sagten einmal, Denis Popovic, 29, sei ein verkappter «Zehner». Ist er wirklich so spielstark?
Ich war als Spieler auch ein «Zehner». Man sagte mir auch, ich müsse mehr in den Abschluss gehen, mehr letzte Pässe spielen. Bei Popovic ist es ähnlich. Für einen richtigen «Zehner» fehlt ihm vermutlich etwas, da ist er mit seinen Qualitäten etwas weiter hinten als «Sechser» besser aufgehoben. Ich bin zufrieden mit Popovic. Er hat eine überdurchschnittliche Pass-Quote, und als Persönlichkeit hat er Ecken und Kanten. Er kann unangenehm sein auf dem Platz, das meine ich positiv. Doch es braucht innerhalb der Mannschaft noch eine bessere Abstimmung. Popovic will immer den Ball. Aber manchmal ist weniger mehr.
Wie ist Mimoun Mahi, 25, beim FC Zürich gelandet? Ein so attraktiver Offensivspieler müsste eigentlich in einer besseren Liga spielen.
Es ist erstaunlich, ja. Es gab eine Phase im letzten Winter, als ich mich fast damit abgefunden hatte, dass es nicht klappen wird. Ein Profil wie das von Mahi ist normalerweise sehr teuer. Wir konnten ihn auch nur verpflichten, weil sein Vertrag in Groningen auslief. Und wir gingen finanziell an die Grenze. Eigentlich hätten wir ihn gern schon im Winter engagiert. Aber das wollte Groningen nicht, weil die Mannschaft eine Zeitlang im Abstiegskampf steckte. Mit Mahi kommt Leidenschaft, er ist ein offener Typ und ein mutiger Spieler, der Freiheiten braucht. Er macht Freude.
Die vielleicht erstaunlichste Personalie beim FCZ ist der Mittelfeldspieler Marco Schönbächler, 29. Für Sie auch?
Warum erstaunlich? Es gab Zweifel, wie es weitergehen wird, das stimmt. Aber da ist auch fast schon eine gegenseitige Liebe zwischen Verein und Spieler, da sagt man nicht einfach «Ciao». Schönbächler ist eine Identifikationsfigur für den FC Zürich. Doch davon allein kann man nicht leben. Mich freut nach seiner langen Verletzungsvergangenheit jeder Moment, in dem ihm auf dem Platz etwas gelingt. Es gibt zwar immer wieder leichte Rückschritte, aber grundsätzlich zeigt seine Kurve aufwärts. Aber er ist noch nicht dort, wo ich es von ihm erwarte.
Glauben Sie immer noch an den Stürmer Assan Ceesay, 25?
Dass ich und wir als Klub an ihn glauben, steht ausser Zweifel. Entscheidend aber ist, dass er an sich und seine Fähigkeiten glaubt. Und Assan Ceesay muss bereit sein, an sich zu arbeiten, nicht nur auf dem Fussballplatz, auch an seinem Lifestyle, an der Ernährung, der Regeneration usw. Bei ihm könnte man es so ausdrücken: Es besteht noch eine Differenz zwischen seinem Potenzial und dem bisher Gezeigten.
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Oder anders ausgedrückt: An welche Saisons erinnere ich mich?1. Meister 2000
2. Meister 2001
3. Championsleague Sieg in Rapperswil
4. Matthews
5. Meister 2018 (weil noch frisch)
6. Stadiönli-Saison im Lockout Jahr, Final bitter verloren gegen Davos gegen Jumbo Joe, der absolut überragend war
7. Meister in Bern, wo uns Bern dominiert hat und wir haben gewonnen
8. Ich glaube wir wurden mal Meister gegen Genf? Da bin ich mir aber wirklich nicht mehr sicher...
9. Final verloren gegen die von Arx Brüder2014 Meister im Schluefweg, 4:0 Sweep, kann ja nicht sein dass Du dies vergessen hast!

2008 Meister gegen Servette in der Halle
An verlorene Finals verschwende ich keine Gedanken mehr!
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Beim nächsten Lockout rechne ich fix mit AM34!
Und er soll noch den einen oder anderen mitbringen! -
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Zwei Spiele in zwei Tagen sind Unsinn, predigt jeder Arzt. Trotzdem finden solche Runden statt, auch in der NHL. Ich freu mich immer wenn die Panthers auf ein Team treffen das den Abend vorher in Tampa antreten musste. Die sehen meist schlecht aus! Ich würde das (Test) Spiel nicht überbewerten!
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Für den zweiten Testmatch innert 20 Stunden hat Coach Grönborg einige personelle Rochaden geplant:Tor: Guntern (Flüeler)
1: Marti, Noreau | Wick, Krüger, Sigrist
2: Berni, Sutter | Pedretti, Diem, Brüschweiler
3: P. Baltisberger, Trutmann | Hollenstein, Suter, Bodenmann
4: Geering, Hinterkircher (13. Stürmer) | Schäppi, Prassl, SimicZSC Lions ohne Blindenbacher, C. Baltisberger, Pettersson, Roe (alle geschont), Nilsson (verletzt), Braun (überzählig).
Zweites Test Spiel inner 20 Stunden, der Coach rotiert, Resultat Nebensache.
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Noch was zu den Leibchen: Die riesige Werbung über dem Namen des Spielers ist Grauenhaft!
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Interessant wird es zu sehen sein, ob Lulu tatsächlich auch ein Meistertrainer werden kann.Jep!
Die letzten paar Jahre habe ich die Bundesliga nicht mehr wirklich intensiv verfolgt, da es so
krass unspannend war (ausser CL Quali, Abstieg, etc. - aber das interessiert mich wirklich nicht allzu stark)
dass es effektiv langweilig wurde.Ging mir gleich. Kann nur besser werden.
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Rest peacefully Peter Fonda, Mr. Easy Rider. Live to Ride, Ride to Live!
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Knapp am Fehlstart vorbei.
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ZSC LIONS SETZEN AUSRUFEZEICHEN
An ihrem ersten Auftritt am "Weltklasse Eishocey" in Wil lassen die ZSC Lions ihre Muskeln spielen und gewinnen gegen Red Bull Salzburg überzeugend.
Das in Bestbesetzung antretende Team von Rikard Grönborg treibt den österreichischen Gegner mit einer hohen Intensität und einem erfolgreichen Forechecking an seine Grenzen. Die Folge sind viele Scheibeneroberungen, zahlreiche Chancen und insgesamt vier ZSC-Tore. Dazu kommt ein löwenstarker Lukas Flüeler, der einige gelungene Reflexe zeigt und sich nur einmal bezwingen lassen muss. Aber erst in den Schlussminuten, als die Partie längst entschieden ist.
Sofort schiessen
Der Stadtklub erzielt seine Treffer in den ersten beiden Dritteln: Marcus Krügers Ablenker führt zum 1:0, die Weitschüsse von den beiden Verteidigern Patrick Geering und Tim Berni bringen das 2:0 respektive 3:0 ein, und Axel Simic vollendet eine 2:1-Überzahl zum 4:0 nach 38 Minuten. Es fällt auf, wie vehement und schnell der Zett in der offensiven Zone den Abschluss sucht. Lange gezögert wird nicht mehr. Einziger Wehrmutstropfen im Spiel gegen Salzburg ist ein unfairer Check im Startabschnitt gegen das Knie von Chris Baltisberger, der danach Forfait geben muss. Die Abklärungen laufen, aber allzu schlimm sei es nicht. Der am Freitagabend 13. Stürmer Dominik Diem nahm Baltisbergers Platz ein.
Gegen den Meister
Bereits am Samstagnachmittag gastieren die ZSC Lions erneut in Wil – diesmal gegen den amtierenden deutschen Meister aus Mannheim. Die Adler sind stärker einzuschätzen als Salzburg, demnach wartet eine weitere Herausforderung auf den ZSC. Für den zweiten Testmatch innert 20 Stunden hat Coach Grönborg einige personelle Rochaden geplant.
(Sandro Frei, Wil)
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https://www.nzz.ch/sport/bundesli…ankt-ld.1502101
Bayern wankt, aber fällt es auch? Ich denke das die Chance gross ist das Bayern in Zukunft kleinere Brötchen backen muss als in der Vergangenheit.