Beiträge von Larry


    Janis Moser muss auch erst offensiv mehr Potential zeigen, um für die NHL überhaupt je zum Thema zu werden. Erstens gibt es dort praktisch keine Stay-at-home Defenders mehr und zweitens hätte es von denen in Kanada ein paar Tausend.

    Es gibt ja einen Grund warum ihn 31 NHL Teams nicht gezogen haben!


    ...frage mich, wie lange Andri im sibirischen Ghetto ausharren muss

    :razz:

    Omsk spielt aber in der Balaschicha-Arena etwas ausserhalb von Moskau da die eigene Halle renoviert wird, ev. neu gebaut werden muss. Coach ist Bob Hartley und sie standen zuletzt im Final den sie aber 0:4 verloren. Denke eine von zwei Saisons in denen er Vertrag hat wird er schon machen.

    Ich denke es liegt nicht nur an Magnin. Wie auch in den Medien angetönt glaube ich nicht das die Transfers von Canepa/Bickel so gut sind wie diese glauben. Die Leute waren alle ablösefrei zu haben....was nichts kostet ist nichts wert! Nach den nächsten zwei Spielen wird man sehen wohin die Reise geht, ich denke nicht das es eine tolle Saison gibt.

    Der ZSC-Stürmer Nilsson steht vor dem Karriereende

    Die gesundheitlichen Probleme des Schweden Robert Nilsson dauern an. Er nimmt nicht am Fitnesstests des Klubs teil.

    Nicola Berger (NZZ)

    Bevor der neue ZSC-Coach Rikard Grönborg am Mittwoch zum ersten Eistraining der Saison lädt, absolvierten die ZSC-Profis am Montag erste Fitnesstests. Der grosse Abwesende war Robert Nilsson, der schwedische Künstler im ZSC-Angriff, der den Klub seit seiner Ankunft im Sommer 2013 so stark geprägt hat. Nilsson, 34, verpasste bereits die gesamte Saison 2018/19 und hat sich von den Nachwirkungen einer Hirnerschütterung bis heute nicht erholt.

    Rund um den Verein mehren sich inzwischen die Stimmen, wonach der filigrane Techniker nicht mehr zurückkehren wird. Öffentlich bestätigen mag das niemand, der Vertrag läuft bis mindestens 2020, es geht in diesem Versicherungsfall um viel Geld. Der Sportchef Sven Leuenberger sagt nur: «Nilsson befindet sich in Zürich, aber es ergibt momentan keinen Sinn, dass er sich Tests unterzieht.»

    Habe mir bereits Gedanken gemacht wo ich den ZSC in der Vorbereitung sehen könnte. Gegen Salzburg in Wil liegt am Weg und Lugano in Dübi reizt mich auch. Ja es kribbelt bereits wieder wenn ich auch seit langem ohne grosse Ansprüche in die Saison steige. Zug MUSS, andere dürfen.

    Vorher hacke ich mir die Hand ab als das ich für Basel (früher GC) bin! Mit dem Geld aus der CL wurde unsere Liga zur Zweiklassengesellschaft: Vorne die reichen Basler (plus seit kurzem YB), hinten die Habenichtse die um Platz drei spielen. Bin froh ist unser Ranking so schlecht damit hoffentlich ein Schweizer Club nur noch mit sehr viel Glück ans grosse Geld kommt! Lieber wieder mal einen anderen Meister als CL mit Schweizer Teams!


    Weiss jemand, wann der Z aufs Eis geht, ist das nächster Montag ?

    Vorsaison 2019: Trainingsstart am Mittwoch, 31. Juli

    Nach dem dreimonatigen Sommertraining geht es für die ZSC Lions demnächst zurück aufs Eis. Die Vorsaison 2019 wartet.

    Ab Montag, 29. Juli, absolvieren die Löwen individuell Tests on ice und off ice, ehe am Mittwoch, 31. Juli, der offizielle Trainingsstart mit dem ganzen Team sowie den neuen Coaches Rikard Grönborg, Fredrik Stillman und Johan Andersson erfolgt. Noch fehlen werden Phil Baltisberger, Raphael Prassl und Pius Suter (alle Prospect Camp Schweizer Nati) sowie Tim Berni (Summer Camp U20). Bei Robert Nilsson herrscht der Status quo. Erst wenn sich der Stürmer zu 100 Prozent bereit fühlt, werden wieder Spitzensport-Aktivitäten möglich sein.

    Da sich die ZSC Lions nicht für die Champions Hockey League qualifizieren konnten, finden für sie in der Vorsaison 2019 ausschliesslich Testspiele statt. Traditionell eröffnet der Zett die Vorsaison mit dem Match gegen die GCK Lions – dieses Jahr am Freitag, 9. August, in der Kunsteisbahn Oerlikon. Weitere Testspielgegner sind Salzburg, Mannheim (beide in Wil), Lausanne (auswärts), Schwenningen (in Oerlikon), Davos (in Zunzgen-Sissach), Lugano (in Dübendorf) und Langnau (auswärts).

    Zum Testspielplan:
    https://www.zsclions.ch/saison/spielplaene/testspiele/

    Mit dem letzten Testspiel am 7. September, endet für den Stadtklub die Vorsaison. Am Dienstag, 10. September, wird der 1/16-Final des Swiss Ice Hockey Cup auswärts in Winterthur ausgetragen. Den Meisterschaftsstart der National League bestreiten die ZSC Lions am Freitag, 13. September, zu Hause gegen den HC Davos.

    Zum Meisterschaftsspielplan:
    https://www.zsclions.ch/saison/spielplaene/nl-qualifikation/

    Wir freuen uns auf die Vorsaison 2019 und darauf, Dich zum einen oder anderen Spiel oder Training begrüssen zu dürfen!

    Eckpunkte:
    • Mittwoch, 31. Juli, 10:00 Uhr: Trainingsstart in der KEBO
    • Freitag, 9. August, 19:00 Uhr: 1. Testspiel in der KEBO
    • Montag, 19. August bis Freitag, 23. August: Trainingslager in Flims
    • Freitag, 13. September: Meisterschaftsstart

    Ich sehe schon noch einen weiteren Knackpunkt: Kann Grönborg den ZSC zurück auf die Erfolgsstrasse bringen oder geht der Kriechgang weiter? Garantiert ist schliesslich nichts.....


    Warum schüren sie übersteigerte Erwartungen?
    Es bleibt den Verantwortlichen unbenommen, die Neuen derart anzupreisen und sich selbst mit Lob zu überhäufen, solche ­Spieler gefunden zu haben. Aber warum tun sie das? Wieso setzen sie alle bereits derart unter Druck, bevor der erste Ball gespielt ist, die Spieler und nicht zuletzt den Trainer? Warum schüren sie übersteigerte Erwartungen? Wieso geht es nicht eine Nummer kleiner?

    Das frage ich mich: Warum nur? :nixwiss:


    In der kommenden Saison, die am 13. September beginnt, ist es besonders wichtig, dass Flüeler fit ist. Seine langjährige Nummer 2, Niklas Schlegel (24), der ebenfalls im US-Camp war, wechselte nach Bern und Nachfolger Daniel Guntern (24) bestritt erst vier NL-Spiele.

    Einer der Knackpunkte in der nächsten Saison.

    Spitzenclub? Was für ein Spitzenclub?

    Die Chefs des FC Zürich träumen vom schönen Fussball – das 0:4 gegen Lugano jedoch zeigt, dass Bescheidenheit angebracht wäre.

    Thomas Schifferle (Tagi)

    An der Medienkonferenz am Sonntag hat Ludovic Magnin wieder seinen Moment, als er das Herz auf der Zunge trägt. Da sagt er ungefiltert: «Das ist in die Hose gegangen.»

    0:4 hat Magnin mit dem FCZ verloren, daheim, zum Start in die neue Saison. 0:4 tönt nach dem, was es ist: nach Blamage, eben nach «in die Hose gegangen». Der FCZ ist Tabellenletzter der Super League, das ist noch nicht weiter schlimm, weil erst eine Runde gespielt ist. Eines ist trotzdem Tatsache: Der FCZ hält die Tradition hoch, dass ein Zürcher Club in der Rangliste zuunterst liegt. GC hat sie in seinem desaströsen Frühjahr begründet.

    «Natürlich sind wir ein Spitzenverein.»
    FCZ-Präsident Ancillo Canepa

    Als der Match gegen Lugano ­beginnt, ist noch im Kopf, was Präsident und Sportchef am Vortag in einem Interview mit der NZZ gesagt haben. Und da haben sie ganz viel gesagt. Ancillo Canepa zum Beispiel: «Natürlich sind wir ein Spitzenverein.» Oder Thomas Bickel, der Sportchef: «Wir haben Transfers getätigt, die auch den Stil des FCZ abbilden sollen.»

    Davon reden sie gerne beim FCZ: vom Spiel, das sie sehen wollen, vom schönen Spiel, als wären ihre Angestellten in kurzen Hosen alles Brasilianer. Als Uli Forte noch der Trainer war, beging er einen Fehler: Er dachte, in erster Linie sei das Resultat wichtig. Darum wurde er im Februar 2018 entlassen und durch Magnin ersetzt. Magnin wurde mit dem Auftrag zum Nachfolger befördert, Spektakel und Nachwuchs­förderung zu garantieren. Er selbst kündigte sich als «Trainer für die grossen Spiele» an. So unbescheiden war der Neuling dann doch.

    Von Spektakel und Nachwuchsförderung war letzte Saison grundsätzlich nicht viel zu sehen, in der Rückrunde schon gar nichts mehr. Magnin durfte auf die Nibelungentreue der Canepas setzen. Bickel war trotzdem schon früh bewusst, dass die Mannschaft ein neues Gesicht bekommen musste. Darum sind auf diesen Sommer hin Nathan, Britto, Popovic, Mahi und Kramer gekommen.

    Nathan ist in der Schweiz bekannt als Verteidiger, der letzte Saison bei GC dauer­verletzt war. Und der Rest? Ist gross angekündigt als Ansammlung von Trouvaillen. Blaz Kramer? Wer ihn bekommen kann, muss ihn holen. Sagt Bickel. Mimoun Mahi? Er erinnert an Chikhaoui. Sagt Canepa. Denis Popovic? Eine Nummer 6, die eigentlich ein verkappter Spielmacher ist. Sagt Bickel.

    Warum schüren sie übersteigerte Erwartungen?

    Es bleibt den Verantwortlichen unbenommen, die Neuen derart anzupreisen und sich selbst mit Lob zu überhäufen, solche ­Spieler gefunden zu haben. Aber warum tun sie das? Wieso setzen sie alle bereits derart unter Druck, bevor der erste Ball gespielt ist, die Spieler und nicht zuletzt den Trainer? Warum schüren sie übersteigerte Erwartungen? Wieso geht es nicht eine Nummer kleiner?

    Kramer zum Beispiel ist von Wolfsburg II gekommen, aus der vierten deutschen Liga. Mahi mit Chikhaoui zu vergleichen, ach ja… Da ist noch Willie Britto, der gegen Lugano so schlecht ist, dass man sich fragt, ob es einen solchen Rechtsverteidiger nur in der Elfenbeinküste und nicht auch irgendwo in der Challenge League gibt. Oder der Slowene Popovic, er kam aus der russischen Liga, aus Orenburg. Gegen Lugano spielt er den Fehlpass, der letzten Endes zum Elfmeter und 0:1 führt. Er ist mit seinen 1,87 m nicht Mann genug, den einen halben Kopf kleineren Francisco Rodriguez am 0:3 zu hindern. Schliesslich der absurde Moment, als er reklamiert, der Ball sei im Seitenaus, und darum stehen bleibt. Ein paar Sekunden später steht es 0:4. Bickel sagt im Zusammenhang mit Popovic auch: «Wir wollten keinen Abräumer à la Gennaro Gattuso.» Wieso auch einen Spieler holen, der einfach das macht, was er kann! Einen Spieler, den jeder braucht, der Erfolg haben will, zum Beispiel Italien beim WM-Titel 2006.

    Natürlich ist nun nichts weiter passiert, als dass der FCZ ein Spiel verloren hat. Es hätte am Sonntag alles anders ausgehen können, wenn Benjamin Kololli aus einer seiner zwei frühen Chancen ein Tor gemacht hätte. Und doch ist bedenklich, wie die Mannschaft schon nach dem Elfmeter von Maric zerfleddert. Wie sie in der zweiten Halbzeit keinen Hauch von Reaktion und Aufbäumen zeigt. Wie sie vom Spielerischen und von der Organisation her vorgeführt wird. Wie Assan Ceesay den Verdacht am Leben hält, der FCZ habe ein Stürmerproblem.

    «Irgendwann fliege ich raus.»
    FCZ-Trainer Ludovic Magnin

    Am kommenden Sonntag hat der FCZ in Luzern die erste Chance zur Korrektur. Magnin sollte dabei nie vergessen, was er vergangene Woche selbst gesagt hat: «Irgendwann fliege ich raus.» Darum wäre ihm geholfen, wenn der FCZ ­ziemlich schnell anders auftritt als gegen Lugano.

    Der FC Zürich startet so schlecht wie lange nicht

    Der FC Zürich verliert zum Auftakt in die neue Saison gegen Lugano gleich 0:4. Es ist der schlechteste Saisonstart der Zürcher seit 35 Jahren.

    Hansjörg Schifferli, Zürich (NZZ)

    Mit einem Resultat dieses Ausmasses hätte wohl auch im Tessin keiner nur annähernd gerechnet. Schon gar nicht nach den ersten Minuten, als der FC Lugano «wenig konzentriert» war, wie der Trainer Fabio Celestini hinterher zugab. Doch der FC Zürich, insbesondere Benjamin Kololli, vergab früh zwei klare Chancen – es war der Beginn des Niedergangs. Drei Gegentore in der Viertelstunde vor der Pause warfen den FCZ bald hoffnungslos zurück. Luganos Entwicklung war hingegen positiv. Zuerst durfte der Routinier Mijat Maric nach einer leichtfertigen Aktion Umaru Banguras gegen Jonathan Sabbatini einen Elfmeter verwerten. Danach schlenzte Marco Aratore zum Abschluss eines sehenswerten Angriffs den Ball brillant in die weite hohe Ecke. Und schliesslich war Francisco Rodriguez im Strafraum viel entschlossener als die Zürcher Verteidiger.

    «Nach 30 Minuten mussten wir 2:0 führen, dann begingen wir Fehler, wie sie auf diesem Niveau unerklärlich sind», sagte der FCZ-Trainer Ludovic Magnin. Und: «Am Schluss steht es 0:4, und wir hatten das Gefühl, das Ergebnis spiegle nicht den Spielverlauf. Aber wir sind selber schuld. Wir hätten die Tore schiessen müssen, dann hätte Lugano öffnen müssen. So war der Spielverlauf das perfekte Szenario für Lugano.» Diese Sicht der Dinge muss man nicht zwingend teilen. Denn die Tessiner verfügten über mehr Struktur in ihrem Spiel. Es war gewiss nicht nur eine Sache des Spielverlaufs, dass Lugano schneller und vor allem auch ballsicherer nach vorne spielte, wenn sich die Gelegenheit dazu bot. Die Luganesi waren vor allem im zentralen Mittelfeld besser. Das FCZ-Duo im Mittelfeldzentrum mit Simon Sohm und Denis Popovic agierte hingegen träge. Mit Leistungen wie diesen werden die zwei ihr Team nicht zu Erfolgen führen.

    Vor allem die Leistungen der Neuzugänge müssen zur Analyse herangezogen werden. Drei Neuverpflichtungen begannen für den FCZ, zwei weitere kamen nach der Pause hinzu. Überzeugt hat keiner von ihnen: weder Popovic noch der Rechtsverteidiger Britto, und schon gar nicht die eingewechselten Angreifer Mimoun Mahi und Blaz Kramer. Solide spielte am ehesten noch der Innenverteidiger Nathan. Drei Neuverpflichtungen starteten auch für Lugano: Der Celestini-Schüler Olivier Custodio war ein sehr solider «Sechser», Aratore und Rodriguez, ein früherer FCZ-Spieler, schossen je ein Tor. Aratore bewies seine offensiven Qualitäten in einem Match, in dem er eine Stunde lang als linker Aussenläufer neben einer Dreier-Abwehr defensiv gefordert war. Dann erschien der defensivere Linus Obexer, ein Zuzug auch er.

    Magnin mag nach diesem «Start, der so richtig in die Hose gegangen ist», denken, die Leistung sei «nicht so schlecht gewesen wie das Resultat glauben machen könnte». Doch sie war nach den frühen verpassten Chancen in der Tat schlecht, fehlerhaft, offensiv uninspiriert. Zumindest in Zahlen war es der schlechteste Start seit 35 Jahren, seit dem 0:4 Mitte August 1984 in St. Gallen. Celestinis Rechnung mag auch aufgegangen sein, weil der Torhüter Noam Baumann zu Beginn zweimal brillierte. Der FCZ muss sich hingegen bereits ein erstes Mal die Frage nach der Qualität stellen – etwa bezüglich jener der Neuverpflichteten.


    womit wir bereits nach spiel 1 bei der trainerfrage wären...

    Hab nach dem Debakel den Spielplan konsultiert: LM wird wohl noch gegen Luzern und Sion an der Seite stehen, gehen beide verloren wird es sehr eng, verliert man auch gegen Xamax ist er definitiv weg.