Beim nächsten Lockout rechne ich fix mit AM34!
Und er soll noch den einen oder anderen mitbringen!
Beiträge von Larry
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Zwei Spiele in zwei Tagen sind Unsinn, predigt jeder Arzt. Trotzdem finden solche Runden statt, auch in der NHL. Ich freu mich immer wenn die Panthers auf ein Team treffen das den Abend vorher in Tampa antreten musste. Die sehen meist schlecht aus! Ich würde das (Test) Spiel nicht überbewerten!
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Für den zweiten Testmatch innert 20 Stunden hat Coach Grönborg einige personelle Rochaden geplant:Tor: Guntern (Flüeler)
1: Marti, Noreau | Wick, Krüger, Sigrist
2: Berni, Sutter | Pedretti, Diem, Brüschweiler
3: P. Baltisberger, Trutmann | Hollenstein, Suter, Bodenmann
4: Geering, Hinterkircher (13. Stürmer) | Schäppi, Prassl, SimicZSC Lions ohne Blindenbacher, C. Baltisberger, Pettersson, Roe (alle geschont), Nilsson (verletzt), Braun (überzählig).
Zweites Test Spiel inner 20 Stunden, der Coach rotiert, Resultat Nebensache.
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Noch was zu den Leibchen: Die riesige Werbung über dem Namen des Spielers ist Grauenhaft!
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Interessant wird es zu sehen sein, ob Lulu tatsächlich auch ein Meistertrainer werden kann.Jep!
Die letzten paar Jahre habe ich die Bundesliga nicht mehr wirklich intensiv verfolgt, da es so
krass unspannend war (ausser CL Quali, Abstieg, etc. - aber das interessiert mich wirklich nicht allzu stark)
dass es effektiv langweilig wurde.Ging mir gleich. Kann nur besser werden.
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Rest peacefully Peter Fonda, Mr. Easy Rider. Live to Ride, Ride to Live!
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Knapp am Fehlstart vorbei.
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ZSC LIONS SETZEN AUSRUFEZEICHEN
An ihrem ersten Auftritt am "Weltklasse Eishocey" in Wil lassen die ZSC Lions ihre Muskeln spielen und gewinnen gegen Red Bull Salzburg überzeugend.
Das in Bestbesetzung antretende Team von Rikard Grönborg treibt den österreichischen Gegner mit einer hohen Intensität und einem erfolgreichen Forechecking an seine Grenzen. Die Folge sind viele Scheibeneroberungen, zahlreiche Chancen und insgesamt vier ZSC-Tore. Dazu kommt ein löwenstarker Lukas Flüeler, der einige gelungene Reflexe zeigt und sich nur einmal bezwingen lassen muss. Aber erst in den Schlussminuten, als die Partie längst entschieden ist.
Sofort schiessen
Der Stadtklub erzielt seine Treffer in den ersten beiden Dritteln: Marcus Krügers Ablenker führt zum 1:0, die Weitschüsse von den beiden Verteidigern Patrick Geering und Tim Berni bringen das 2:0 respektive 3:0 ein, und Axel Simic vollendet eine 2:1-Überzahl zum 4:0 nach 38 Minuten. Es fällt auf, wie vehement und schnell der Zett in der offensiven Zone den Abschluss sucht. Lange gezögert wird nicht mehr. Einziger Wehrmutstropfen im Spiel gegen Salzburg ist ein unfairer Check im Startabschnitt gegen das Knie von Chris Baltisberger, der danach Forfait geben muss. Die Abklärungen laufen, aber allzu schlimm sei es nicht. Der am Freitagabend 13. Stürmer Dominik Diem nahm Baltisbergers Platz ein.
Gegen den Meister
Bereits am Samstagnachmittag gastieren die ZSC Lions erneut in Wil – diesmal gegen den amtierenden deutschen Meister aus Mannheim. Die Adler sind stärker einzuschätzen als Salzburg, demnach wartet eine weitere Herausforderung auf den ZSC. Für den zweiten Testmatch innert 20 Stunden hat Coach Grönborg einige personelle Rochaden geplant.
(Sandro Frei, Wil)
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https://www.nzz.ch/sport/bundesli…ankt-ld.1502101
Bayern wankt, aber fällt es auch? Ich denke das die Chance gross ist das Bayern in Zukunft kleinere Brötchen backen muss als in der Vergangenheit.
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Kopf kurzfristig aus der Schlinge gezogen, aber es folgt ein happiges Programm: In der Meisterschaft YB / Thun / Basel / Servette / YB / Lugano / Basel.
Mal schauen wie es dann aussieht.
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Die Treppe nach dem Eingang und dann im Stadion auch noch die Treppe auf die Tribüne denn unten am Eis sieht man aus dem Rollstuhl nichts!
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Aus dem FCZ Forum:
Sekunden vor dem Anpfiff zum Match schrie er schon aufs Feld. Da gab es doch noch gar nichts zu sagen, das er bei einer überlegten Matchvorbereitung nicht längst hätte gesagt haben können.
Und gopferteckel Ludo: Warum ist es so schwierig, das Gehampel am Spielfeldrand einzustellen?? Alle, inklusiv dir selber haben eingesehen und ausgesprochen, dass das kontraproduktiv und dumm ist. Und trotzdem hört es einfach nicht auf. Ich kann es nicht verstehen.
Nichts gegen Emotionen eines Trainers, aber Ludos Gehampel und Gemotze sind kontraproduktiv. Kein Wunder, dass ein solches Getue keine Ruhe ins Team bringt. Und genau diese Ruhe und Abgeklärtheit braucht es, damit man gute Ausgangslagen nicht verspielt und keine unnötigen Punkte verschenkt.
Ich bleibe bei meiner Meinung: Ludos Galgenfrist soll spätestens nach einem Viertel der Saison enden. Falls bis dahin keine klaren Fortschritte erkennbar sind und keine Siege gelandet werden können, muss die Reissleine gezogen werden. Je nach Art und Weise der nächsten Auftritte muss eventuell schon früher gehandelt werden.Ich war auch lange Pro Magnin, aber mittlerweile bin ich überzeugt, dass er weg muss, und zwar so schnell wie möglich! Wie schon einige erwähnt haben, erreicht er die Mannschaft wohl wirklich nicht mehr, es braucht einen neuen Impuls und neues Selbstvertrauen für die Spieler. Kein Wunder reihen wir Fehler an Fehler, wenn dieser fast schon cholerische Hampelmann an der Linie rumschreit - und nein, er trägt bestimmt nicht die alleinige Schuld an der aktuellen Situation, aber einen grossen Anteil daran.
Ludo, Ludo, ich weiss nicht, ob das was wird! Gestern werfe ich ihm drei Dinge vor:
- Was war eigentlich in der Pause los? Die Mannschaft war nicht mehr wiedererkennbar. Das dauerte bis zum obligaten Ausgleich. Das war schon in Sion so! Gegen Lugano kam nach einem 3:0 (!) Null Reaktion in der zweiten Hälfte. So, was machen wir da eigentlich in der Garderobe? Eine Rauchen wie im Amateurbereich?
- Wieso bringt man kurz vor Schluss bei Überzahl einen Innenverteidiger für Marchesano? Das war das falsche Signal an kämpferische Xamaxiens und an den fragilen FCZ. Als hätte man in der Phase nach der Pause nicht gesehen hat, dass man sich nicht schadlos zurückziehen kann.
- Die defensive Anfälligkeit - gerade nach Standards - hat er nicht in den Griff bekommen. 9 Tore nach 4 Spielen spricht eine deutliche Sprache.Das wird garantiert nichts mit Magnin! Raus, je früher je besser!
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Warum Canepa (noch) nicht reagiert steht weiter oben im NZZ Artikel:
Es ist absehbar, dass Canepa länger zuwarten und geduldiger sein könnte als in früheren Fällen. Anfang Jahr sagte Magnin über die Canepas im Interview mit der NZZ: «Sollten sie mich einmal nicht mehr wollen – wir werden es trotzdem gut haben.» Dennoch ist die Trennung von Magnin für Canepa noch ein verbotener Gedanke, weil er auch persönlich so viel riskiert hat und eine gewagte Wette auf ihn einging. Aber wie man auch immer zu einer Trennung steht: Die Frage, wie es mit Magnin weitergehen wird, kommt ohnehin bald aufs Tapet, und sie wird die ganze Saison nicht mehr verschwinden, weil sein Vertrag im nächsten Sommer ausläuft. Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird sich Canepa entscheiden müssen: Für Magnin. Oder gegen ihn.
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Noch ein Satz für Snowcat (und mich):
Vor dem Spiel wurde Alain Nef geehrt, die zurückgetretene Clublegende wurde nachträglich als «Spieler der Saison 2018/19» ausgezeichnet. Manch ein FCZ-Supporter würde sich derzeit wünschen, der Vertrag mit ihm wäre um ein Jahr verlängert worden. Es fehlt ein Leader.
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Er sieht sich weiter als Spitzenverein, das bekräftigte der Präsident Canepa vor dem Spiel in der Matchzeitung: «So weit kommt es noch, dass wir den Schwanz einziehen und auf öffentlichkeitswirksame ‹Bescheidenheit und Demut› machen.» Präsident und Trainer besitzen ein offenbar unerschütterliches Selbstbewusstsein. Es steht im Gegensatz zur fragilen Verfassung ihres Teams.
https://www.nzz.ch/sport/zuercher…amax-ld.1501232
Aus dem FCZ Forum:
Naja ich weiss nicht, von einem Präsidenten, der im Matchmagazin den FCZ mit seinem Hund vergleicht, ist nicht viel zu erhoffen
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Wie weiter mit Ludovic Magnin?
Beim FC Zürich gibt es schon früh in der Saison eine Trainer-Diskussion. Das liegt nicht nur am schlechten Saisonstart.
Flurin Clalüna (NZZ)
Seit bald eineinhalb Jahren ist Ludovic Magnin Trainer des FC Zürich. Es ist vielleicht nur eine maliziöse Zufälligkeit: Aber genau so lange können sich die Trainer beim Präsidenten Ancillo Canepa im Durchschnitt im Job halten. Und nach nur drei Runden und zwei Niederlagen in der neuen Saison wird nun tatsächlich über Magnins Zukunft diskutiert. Vor 15 Jahren war der FCZ letztmals nach drei Runden Tabellenletzter. Schon im Frühling hatte Magnin eine Bewährungschance benötigt, um eine Krise durchzustehen, die erste als Profitrainer. Und jetzt braucht er wieder einen Vertrauensvorschuss. Das sind viele Krisen in wenig Zeit.
Am Anspruch gescheitert
Canepa sagt zwar im «Blick»: «Nach drei Runden in Panik zu verfallen, wäre wohl das Dümmste, was wir tun könnten.» Aber abgesehen davon, dass Canepa mit Urs Meier im Sommer vor vier Jahren schon einmal einen Trainer nach bloss drei Spieltagen freigestellt hat: Der schlechte Saisonstart ist gar nicht einmal Magnins grösstes Problem. Denn Magnin hat ja recht, wenn er sagt, dass der FCZ phasenweise gut gespielt hat. Diese Analyse muss man Magnin zugestehen, ohne ihm gleich Schönfärberei zu unterstellen.
Aber Magnin ist bereits angezählt in die neue Saison gegangen, und nun läuft der Countdown einfach weiter, denn es sind nicht diese letzten drei Runden, die ihn krisenanfällig machen, sondern die Gesamtbilanz der letzten Monate. Da braucht es nicht viel, ein paar Blackouts der Spieler, ein neuer Trainer-Staff, der sich noch nicht gefunden hat, eine offensiv kommunizierte Erwartungshaltung der Vereinsführung oder einen gedanklich abwesenden Spieler wie Benjamin Kololli, der während der Woche in Kosovo heiratet. Und schon ist sie wieder da, die Vertrauenskrise.
Im Jahr 2019 hat Magnin nur fünf von 21 Meisterschaftspartien gewonnen. Seit Mitte Mai ist er sieglos. Wie man seine Bilanz auch liest, und was man auch beurteilt, die Spielkultur, die Jugendförderung oder bloss die Resultate: Der FCZ hat sich mehr von Magnin erhofft. Aus dem Insidertipp ist kein neuer Lucien Favre geworden. Es ist ein Wunderglaube, dass welsche Trainer wie Favre, Bernard Challandes oder Daniel Jeandupeux in Zürich besonders gut funktionieren. Aber bei Magnin klappt es nicht.
Punktuell war er zwar erfolgreich, im Cup-Final 2018 gegen die Young Boys oder im Europacup vor allem gegen Bayer Leverkusen. Aber verpflichtet hat man ihn vor allem dafür: Um den anspruchsvollen Fussballstil des Klubs wiederzubeleben und ihn wieder näher an die Spitze mit Basel und YB heranzuführen. Daran ist Magnin bisher gescheitert, so wie die meisten seiner Vorgänger. Seit dem letzten Meistertitel vor zehn Jahren haben sich die Zürcher nur zwei Mal in den Top 3 klassiert. Und viele Nachwuchsspieler mehr als sein Vorgänger Uli Forte hat Magnin bisher nicht zu Stammspielern gemacht.
Magnin erlebte mit dem FCZ einen goldenen Herbst 2018, einen Indian Summer, als die Mannschaft so schön leuchtete wie ein bunter Laubwald. Aber insgesamt waren es wenige gute Monate und viele mittelmässige oder schlechte. Und dafür gab es immer wieder andere Erklärungen: Anfangsschwierigkeiten, Verletzungssorgen, Europacup-Belastungen, die Formschwäche einzelner Spieler. Nur an einem wollte Magnin nie zweifeln: dass seine Mannschaft eigentlich gut ist.
Er sagt es auch jetzt wieder und nimmt dafür in Kauf, dass man sich im Umkehrschluss fragen muss: Wenn die Spieler gut genug sind, muss es dann also am Trainer liegen? Es ist die Kardinalfrage beim FCZ: Ob der Klub für eine – gemäss Selbsteinschätzung – talentierte Mannschaft erst noch den passenden Trainer finden muss. Oder ob es diesen Trainer gar nicht gibt, weil diese Mannschaft doch nicht genügt, um die hohen Ansprüche des Klubs zu rechtfertigen.
Oder noch weiter gedacht: Ob der FCZ mit seiner Struktur und seinen Möglichkeiten solche Ambitionen überhaupt haben darf. Alle fünf neuen Spieler kamen in diesem Sommer ablösefrei nach Zürich. Anderes, teureres Personal konnte oder wollte sich der Verein nicht leisten. Und so wie Canepa kommuniziert, öffnet sich immer wieder ein Gap zwischen Erwartungen und Realität.
Aus Canepas Reagenzglas
Sollte sich Canepa bei anhaltendem Misserfolg von Magnin trennen wollen, ist eines absehbar: Es könnte emotional die schwierigste Entlassung seiner bald 13-jährigen Amtszeit werden. Das Timing einer solchen Massnahme ist immer schwierig, oft erfolgt sie zu spät wie bei Sami Hyypiä oder zu früh wie bei Urs Fischer. Aber bei Magnin fällt etwas anderes noch stärker ins Gewicht: Er ist so etwas wie der Adoptivsohn des Ehepaars Heliane und Ancillo Canepa. Und wenn jemand zur Familie gehört, ist eine Trennung besonders schmerzhaft und die Enttäuschung grösser als sonst.
Kommt hinzu, dass ein Experiment gescheitert wäre: Magnin war gewissermassen ein Trainer im Reagenzglas, einer, den die Canepas während mehrerer Jahre behutsam im eigenen Nachwuchs aufgebaut hatten. Sie hatten sich vorgestellt, ihn als Cheftrainer weiter formen und seine Emotionalität eindämmen zu können. «Ich habe mich in den letzten Jahren dort verbessert, wo sie es wollten, sagte Magnin bei seiner Vorstellung im Februar vor einem Jahr. Sie: Das sind die Canepas. Die Neigung zum Cholerischen war vom ersten Tag Magnins klare Schwäche, und sie ist bisher nicht derart abgeflaut, wie es nötig wäre, um aus einem talentierten Jungtrainer einen anderen, einen besseren Coach zu machen.
Als Magnin damals Chefcoach wurde, lief seine Wahl ohne Gegenkandidaten oder grössere Vernehmlassung ab. Und seither fühlt sich Magnin verpflichtet, dieses ungewöhnliche Vertrauen zurückzuzahlen. Das ist eine emotional aufgeladene Situation in einem emotionalisierten Verein.
Vertrag endet 2020
Es ist absehbar, dass Canepa länger zuwarten und geduldiger sein könnte als in früheren Fällen. Anfang Jahr sagte Magnin über die Canepas im Interview mit der NZZ: «Sollten sie mich einmal nicht mehr wollen – wir werden es trotzdem gut haben.» Dennoch ist die Trennung von Magnin für Canepa noch ein verbotener Gedanke, weil er auch persönlich so viel riskiert hat und eine gewagte Wette auf ihn einging. Aber wie man auch immer zu einer Trennung steht: Die Frage, wie es mit Magnin weitergehen wird, kommt ohnehin bald aufs Tapet, und sie wird die ganze Saison nicht mehr verschwinden, weil sein Vertrag im nächsten Sommer ausläuft. Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft wird sich Canepa entscheiden müssen: Für Magnin. Oder gegen ihn.
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Ist für mich auch Plicht, so etwas wie das einläuten der neuen Saison, Freude herrscht !
Definitive, hat der Matsch keine Relevanz aber ich möchte die neuen Spieler und Trainer sehen und natürlich meine Hockey Freunde !

Genau so!
Bin dieses Jahr aber nicht dabei. 