Beiträge von Larry

    schalamütss jammered ja nöd, sondern seit nur d‘Wahrheit:
    im alternde Nörglerforum dured de Summerschlaf halt e gwüssi Ziet + erst Rächt, wänn er so früeh afaht wie das Jahr...

    Positiv sehen: Das Nörgelforum ist zurück! :razz:


    de Nachwuchs kännt weder die alte Trikots vo de Waldbuebe, no dass es irgendwo i de nöchi vo Züri mal en Dorf-Verein söll geh ha, wo eus vor emne gfühlte Jahrhundert demüetigt hät.

    He he! :twisted: :mrgreen:

    INTERVIEW
    Timo Meier: «Es gab ein paar Morddrohungen»

    Der Ostschweizer Timo Meier ist der Aufsteiger im Schweizer Eishockey. Im Gespräch mit Nicola Berger spricht er über seine rasante Karriere in der NHL, schlimme Anfeindungen in sozialen Netzwerken und die Bedeutung seines Millionensalärs.

    Nicola Berger (NZZ)

    Timo Meier, die San Jose Sharks bezahlen Ihnen in den nächsten vier Jahren 24 Millionen Dollar. Was macht das Geld mit einem?

    Es sind einfach ein paar Gedanken weniger, die ich mir machen muss. Das Geld verändert mich nicht. Ich bin immer noch der bodenständige Timo aus der Ostschweiz und kurve nicht mit dem Lamborghini herum. Geld ist für mich kein Antrieb, ich spiele Eishockey, weil es mir Spass macht. Das Gefühl ist immer noch das gleiche wie in meinem ersten Jahr in Nordamerika, als ich in Halifax 60 Dollar pro Woche erhalten habe. Ich gebe wenig auf Statussymbole. Was ich mir leiste, ist zum Beispiel, meinen Eltern etwas zurückzugeben und sie in die Ferien einzuladen.

    Ihr Ansehen ist heute ein anderes als in Halifax. Der Begriff «Timo-Time» für den Moment, wenn Sie einen Treffer erzielen, ist in San Jose innert kürzester Zeit Standardvokabular geworden.

    Die Aufmerksamkeit ist grösser geworden, ja. Ich geniesse das. Es freut mich, wenn ich erkannt werde, wenn ich mit Menschen plaudern kann, ich bin da ziemlich offen. Und man muss es schon relativieren: Eishockey ist in Kalifornien ein Nischensport. Wenn ich sehe, was bei den Basketball- oder Baseballprofis abgeht, dann ist das eine andere Liga.

    Haben Sie Bezugspunkte zu Profis aus diesen Sportarten?

    Ich war ein paar Mal bei Spielen der Oakland Athletics. Und zu einer unserer Play-off-Partien kamen ein paar Spieler des American-Football-Teams San Francisco 49ers. Sie waren bei uns in der Garderobe, da war ziemlich Rambazamba. Das sind körperlich schon noch einmal andere Apparate, ich habe mein Shirt ziemlich schnell angezogen.

    Sie haben sich in den letzten zwei Jahren enorm entwickelt. Woher kommt diese Rasanz?

    Mein erstes Jahr in der NHL war schwierig, auch weil ich unter Pfeifferschem Drüsenfieber litt. Seither werde ich besser. Diesen Anspruch habe ich an mich selber. Es kommt eigentlich selten vor, dass ich mit einem Spiel wirklich zufrieden bin.

    «Ich hatte diese innere Überzeugung, dass es klappen würde. Ich war, ehrlich gesagt, auch nicht der beste Schüler.»

    Es gibt genug andere Menschen, die Sie loben. Was war das wertvollste Kompliment bisher?

    Logan Couture hat mich einmal «Beast» genannt. Das war cool. Zu ihm habe ich aufgeschaut, als ich noch ein Junior war. Und jetzt redet er so über mich.

    Woher kommen Ihr Ehrgeiz und Ihr robustes Selbstvertrauen?

    Vielleicht von zu Hause? Ich weiss es nicht. Ich hatte nie einen Mentaltrainer. Ich habe einfach immer an mich geglaubt und dem Ziel, in der NHL zu spielen, alles untergeordnet.

    Gab es einen Plan B, wenn es mit dem Eishockey nicht geklappt hätte?

    In meinem Kopf nicht, nein. Ich hatte diese innere Überzeugung, dass es klappen würde. Ich war, ehrlich gesagt, auch nicht der beste Schüler. Eishockey war mir einfach wichtiger.

    Inzwischen ist Nordamerika seit mehr als sechs Jahren Ihr Lebensmittelpunkt. Behagt Ihnen die Kultur?

    Schon, ja, der Sport ist dort ein Erlebnis. Ich liebe Amerika, auch wenn es seine Schattenseiten hat. Rund um das Stadion in San Jose gibt es so viele Obdachlose, das ist brutal. Ich habe so etwas vorher nie erlebt, da macht man sich schon seine Gedanken. Und man schätzt, was man in der Schweiz hat. Meine Heimat bedeutet mir viel.

    Sie gehören zu einer Generation, für die es selbstverständlich ist, Aufgebote der Nationalmannschaft anzunehmen, obwohl es weder Geld noch Prestige zu holen gibt. Woher kommt diese Lust auf das Nationalteam?

    Es ist für mich selbstverständlich, für die Schweiz zu spielen. Es stimmt schon, dass der WM in der NHL kaum Bedeutung beigemessen wird. Ich könnte Torschützenkönig werden, und es würde bei den Sharks niemanden interessieren. Aber darum geht es nicht. Es ist mir wichtig, für mein Land zu spielen. Und natürlich ist es ein Antrieb, Geschichte zu schreiben. Das Ziel ist eine Goldmedaille.

    Die nächste Gelegenheit bietet sich an der Heim-WM im Mai. Aber eigentlich müssen Sie hoffen, dann mit San Jose im NHL-Play-off aktiv zu sein.

    Der Gewinn des Stanley-Cups steht über allem, da gibt es keine Diskussion. Mein ganzer Fokus liegt darauf. Ich träume von dieser Trophäe, seit ich ein kleines Kind war.

    Woher kommt die Faszination?

    Ich habe mich früh für die NHL begeistert und jeden Tag auf Youtube die Highlight-Videos geschaut und versucht, die Tricks zu kopieren. Im Sommer habe ich jeweils mit den Kollegen auf dem Parkplatz die Play-offs nachgespielt. Dort bin ich schon oft Stanley-Cup-Sieger geworden.

    Die Sharks haben noch nie einen Titel gewonnen; in den Play-offs scheinen dem Team regelmässig die Nerven zu versagen. Wie stark wird dieser Umstand intern thematisiert?

    Eigentlich nicht gross, es gibt keinen Komplex. In diesem Jahr haben uns sechs Siege gefehlt. Je näher man dran ist, desto grösser wird der Hunger. Ich sehe es auch als Chance: Wir können etwas Einmaliges schaffen. Und unsere Chancen stehen nicht so schlecht.

    Sie schossen im Western-Conference-Final gegen den späteren Champion St. Louis Blues per Handpass ein kontroverses Tor und wurden danach teilweise heftig angefeindet. Wie gingen Sie damit um?

    Da war ziemlich etwas los. Ich erhielt einige Morddrohungen und Beleidigungen mit nicht druckreifen Ausdrücken.

    Überlegen Sie in solchen Momenten, sich aus den sozialen Netzwerken zurückzuziehen?

    Ich kann das gut ausblenden. Darum: Nein. Ich mag die Interaktion mit den Fans. Und finde sie wichtig.

    Es gibt in der Schweiz weiterhin kaum Eishockeyprofis mit Individualsponsoren. Haben Sie den Hintergedanken, Ihre Beliebtheit zu kapitalisieren?

    Ich würde mich nicht dagegen wehren, eine Werbefigur zu sein. Aber es geht mir etwa auch darum, ein Botschafter für das Eishockey in der Ostschweiz zu sein. Es darf nicht sein, dass unsere Region ausblutet. Es wäre gut, gäbe es zumindest auf der Nachwuchsebene einen starken Klub.

    Apropos Geschäft: Sie hatten aufgrund des Draftsystems keine Kontrolle darüber, wo Sie spielen würden. Wie stark kann man sich als Profi mit einem Team identifizieren?

    Das geschieht automatisch, bei mir in dem Moment, als ich am Draft erstmals das Trikot überstreifte. Heute fühle ich mich San Jose verbunden. Aber natürlich hat man im Hinterkopf, dass es ein Business ist und man morgen ohne Vorwarnung woanders hingeschickt werden kann. Für mich ist das weniger kompliziert als für andere. Ich bin ungebunden und habe keine Familie.

    In der Organisation San Joses hatten Sie in den letzten Jahren mit Mirco Müller und Vincent Praplan Schweizer Teamkollegen. Wie lebt es sich jetzt alleine?

    Ich bin beiden sehr dankbar, sie waren wichtige Bezugspersonen für mich. Manchmal hilft es, wenn man jemanden hat, dem man seine Sorgen erzählen kann. Es ist schade, sind sie nicht mehr in San Jose, aber so ist nun mal das Geschäft. Ich habe noch immer Schweizer Freunde in der Stadt. Den Fussballer François Affolter zum Beispiel, der in der Major League Soccer spielt.

    Sie wechselten schon mit 17 nach Übersee. Hat Sie das gezwungen, schneller erwachsen und unabhängig zu werden?

    Ja, auch wenn ich grosses Glück mit meinen Gastfamilien hatte. Aber als Lebensschule war das sehr wertvoll. Ich hätte damals bei den Rapperswil-Jona Lakers einen Profivertrag unterschreiben können. Aber ich wollte nach Nordamerika. Ich bin froh, dass der Plan aufgegangen ist.

    In den letzten beiden Jahren absolvierten Sie jeweils 98 Pflichtspiele. Wie schafft man es, für ein solches Pensum genug Energie zu haben?

    Es ist ein Kampf. Es gibt Spiele, bei denen einen alleine das Adrenalin rettet. Wichtig ist: Die Motivation ist immer da. Ich empfinde es als riesiges Privileg, dass Eishockeyspielen mein Beruf ist und ich in der NHL spielen darf. Joe Thornton (ehemals HC Davos, die Red.) ist ein Vorbild für mich. Er ist jetzt 40 Jahre alt und hat über 1700 NHL-Spiele bestritten. Aber ich habe ihn noch nie schlecht gelaunt erlebt, er kommt jeden Tag mit einem Grinsen in die Kabine. Solche Teamkollegen inspirieren mich.


    De Vorschlag vom Larry hingäge findi super: die fette Werbeplakat uf de Brust transparänter mache, wür bestimmt niemerem schade!

    Den Vorschlag hab ich von Thomi übernommen der das auf FB vorgeschlagen hat. Scheinbar macht Davos das so. Lausanne ist glaub ich auch keine solche Werbesäule. Ach hätten wir doch Leibchen wie in der NHL.....


    Das Weisse: Zum kotzen.... sieht aus wie ein f..king ehemaliges Kloten-Shirt.

    Der Ausrüster ist ja auch Ochsner.....ja gab schon schönere Shirts! Die Werbung von Swiss Life und hrs könnte transparent sein, das würde besser aussehen, so ist es extrem plakativ!

    Ist keine Phrase! Ein guter Start bringt Ruhe in einen Club, ein schlechter Start Hektik und Unruhe, siehe S04 letzte Saison!

    Oder eben jetzt der FCZ, die Medien haben sich bereits darauf eingeschossen.


    Der FCZ ist schon wieder in der Krise: Wie lange darf Magnin noch verlieren?
    http:// https://www.blick.ch/-id15450548.html?utm_source=copy&utm_medium=social_user&utm_campaign=blick_app_android

    Xamax hat Nuzzolo, was hat der FCZ?

    Was mich auch stört: Die Spiele in Luzern und in Sion werden mit "hätte, wenn und aber" entschuldigt was ich für sehr gefährlich halte!

    Erinnert mich sehr an die Abstiegssaison oder auch die letzte Saison, beide mal hiess es lange "mit einem Sieg sind wir auf Platz 3!" - Resultat bekannt!

    Der FC Zürich muss sich bereits wieder fragen: Wer sind wir?

    Die schwer erklärbare 1:3-Niederlage in Sitten spiegelt die Verunsicherung im FC Zürich. Und sie korrigiert fürs Erste das Selbstbild des Klubs.

    Samuel Burgener (NZZ)

    Die Saison 2019/2010 in der Schweizer Super League ist gut zwei Wochen und exakt drei Spiele alt, und der FC Zürich muss sich schon wieder fragen, wer er eigentlich ist und wohin er will.

    Vor der Saison hatte der Präsident Ancillo Canepa wiederholt gesagt, der FC Zürich sei ein Spitzenverein und wolle die europäischen Plätze anvisieren. Nach dem 1:3 am Samstagabend im Tourbillon in Sitten darbt der FCZ am Tabellenende. In drei Spielen hat er einen einzigen Punkt gewonnen, ein einziges Goal erzielt. Spitzenklub? Europacup? Tabellenletzter? Wo in dieser Skala liegt die Wahrheit?

    Der FC Zürich verlor in Sitten ein Spiel, von dem der Trainer Ludovic Magnin im Anschluss sagte: «Ich habe jetzt drei Stunden Zeit, darüber nachzudenken, wie wir dieses Spiel verlieren konnten.» Magnin meinte die Busfahrt, die quälend lang gewesen sein muss. In der 70. Spielminute hätte der FCZ den Match entscheiden können, doch Benjamin Kololli verschoss einen Penalty. Als der Sittener AyoubAbdellaoui just danach des Feldes verwiesen wurde, bot sich dem FCZ die nächste Chance. Doch er scheiterte wieder, wurde erdrückt vom Aufbäumen des FC Sion und den zwei Toren Pajtim Kasamis.

    Der FCZ-Sportchef Thomas Bickel sagte nach dem Match: «Ich habe in der ersten Halbzeit viele gute Sachen gesehen. Ballbesitz, Pressing, Steilpässe. Aber uns fehlt die Basis. Uns fehlen Disziplin, Konzentration, Souveränität.»

    Wo waren die Führungsspieler?
    Wie sehr dem FCZ in der Schlussphase Umsicht und Ruhe abgingen, war eklatant. Da fehlte ein Spieler, der das Team mit auratischer Präsenz, natürlicher Autorität und starker Kommunikation hätte mahnen und antreiben können. Der den urplötzlichen Sittener Aufschwung mit einem Foul, einem Ballwegschlagen oder einem taktischen Geplänkel hätte ersticken können. Und der das Team schliesslich zu einem Sieg gegen die dezimierten Walliser hätte führen können.

    «Ab und zu fehlte es an Leadership», hatte der FCZ-Präsident Canepa vor der Saison gesagt. Deshalb habe man bei der Kaderzusammenstellung eine Achse mit erfahrenen Führungsspielern bilden wollen. Auf die Frage, ob der FC Zürich ausschliesslich Topspieler und Leader verpflichtet habe, sagte Canepa in einem Interview mit der NZZ: «Absolut. Das war die Vorgabe.» Doch die Wahrheit ist eine andere, mindestens vorläufig.

    Der FC Zürich wirkt noch immer wie ein Kollektiv mit sehr flacher Hierarchie, wie ein fragiles Bündnis von durchaus begabten Fussballern. Als Captain steht der Goalie Yanick Brecher in der Verantwortung, der weiter im Durchschnitt verharrt und seinem Team gegen Sitten keine Hilfe war. Und: Die Geltung der neuen Spieler, dieser «Topspieler und Leader», ist gering.

    Denis Popovic soll der neue Koordinator im Mittelfeld sein. Bickel sagte vor der Saison, man habe bewusst einen «ballsicheren und strategischen» Spieler verpflichtet. «Wir wollten keinen Abräumer à la Gennaro Gattuso.» Gattuso war mit der AC Milan italienischer Meister und Champions-League-Sieger und mit dem italienischen Nationalteam Weltmeister. Popovic hingegen sucht seine Form und die Anbindung ans Team. Er sagte nach dem Spiel in Sitten, er sei bei «70 oder 80 Prozent».

    Der Stürmer Blaz Kramer spielte zuletzt bei den Reserven von Wolfsburg. Er verstolperte in Sitten mehrmals den Ball und blieb stets an den gegnerischen Abwehrspielern hängen. Anzahl Torchancen: null. Der Aussenverteidiger Willie Britto kam im Sommer aus Abidjan in die Schweiz; der FC Zürich ist seine erste Station in Europa. Gegen Sitten blieb er in der Offensive wirkungslos, und vor dem 3:1 durch den Sittener Pajtim Kasami missriet ihm eine Grätsche. Der Offensivspieler Mimoun Mahi schoss zwar das erste Saisontor des FCZ, hatte sonst aber kaum gute Aktionen. Und der Verteidiger Nathan, der mit einer Verletzung von GC zum FCZ stiess, ist erneut angeschlagen.

    Bereits unter Druck
    All diese Spieler brauchen Zeit für die Adaption an das Land, die Stadt, den Klub, die Teamkollegen, den Schweizer Fussball. Der Trainer Magnin braucht Zeit, um ihre Stärken richtig einzusetzen. Der FC Zürich als Ganzes braucht Zeit, sich zu finden. Es ist verwunderlich, dass sich die Klubführung diese Zeit rhetorisch nicht ausbedungen, dass sie vor der Saison so offensiv kommuniziert hat. Nach drei Spielen ist bereits eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem verlauteten Selbstbild des FCZ und der Wirklichkeit entstanden. Es ist die Geschichte der missratenen vergangenen Saison, dass sich der FCZ unaufhörlich besser machte, als er eigentlich war.

    Der Sportchef Bickel sagte in Sitten: «Wenn man ein gutes Gefühl hat, darf man das sagen. Aber ich bin tendenziell immer zurückhaltend. Wie unser Präsident kommuniziert, muss er entscheiden.» Und der Trainer Magnin sagte: «Wenn wir weiter Fussball spielen, werden wir punkten.»

    Nun folgen für den FC Zürich die Heimspiele gegen Xamax und St. Gallen. Dann muss er auswärts gegen den Meister YB antreten. Der FCZ ist, wie im Fussball gesagt wird, unter Druck.


    definitiv nicht!

    Doch:

    "Und da war die Szene des verschossenen Penaltys, die etwas aussagt über das fehlende Leadership im FC Zürich: Mit Kololli war ein Spieler angetreten, der kurz zuvor eingewechselt worden war, der mit negativer Körpersprache auffiel und dem die Bindung ans Spiel völlig fehlte. "

    "Kololli war heute mit dem Kopf nicht auf dem Platz. Das sah man bereits beim reinlaufen.
    Ob es an der Hochzeit (unter der Woche) oder an den Transfergerüchten liegt, weiss ich nicht. Ich denke aber, das hätte man erkennen können/müssen und ihm eine Pause geben. Ist ja auch nicht so, dass er in den letzten Spielen uns überzeugt hat.
    Nach einer solchen Woche braucht es einen solchen "diva" Spieler nicht auf dem Feld. Das hätte Magnin doch erkennen sollen..."

    "Fringer hatte es nach dem Spiel richtig gesagt. Wenn du nicht zu 100% für den Verein stehst und dabei bist, dann hast du eigentlich auf dem Platz nichts zu suchen. Auch sei er mit seiner negativen Energie nicht gerade untersützend für das Team."


    de magnin hät bi mier kredit bis wiehnachte, usser nach de erschte 10 meisterschaftsspiel isch immer no s‘gliche gegurke wie i de letschte rückrundi. dh. 8 spiel lueg ich no wohlwollend zue. dänn isch au bi mir färtig!

    Denke nicht das er Weihnachten erlebt da ich nicht glaube das er das Team langfristig auf Erfolg trimmen kann. Verliert er auch gegen Xamax dürfte er zu 90% weg sein, ev. rettet er sich noch eine Weile über die Runden. Aber das wird nix mehr mit Magnin. Just my two cents.


    Janis Moser muss auch erst offensiv mehr Potential zeigen, um für die NHL überhaupt je zum Thema zu werden. Erstens gibt es dort praktisch keine Stay-at-home Defenders mehr und zweitens hätte es von denen in Kanada ein paar Tausend.

    Es gibt ja einen Grund warum ihn 31 NHL Teams nicht gezogen haben!


    ...frage mich, wie lange Andri im sibirischen Ghetto ausharren muss

    :razz:

    Omsk spielt aber in der Balaschicha-Arena etwas ausserhalb von Moskau da die eigene Halle renoviert wird, ev. neu gebaut werden muss. Coach ist Bob Hartley und sie standen zuletzt im Final den sie aber 0:4 verloren. Denke eine von zwei Saisons in denen er Vertrag hat wird er schon machen.

    Ich denke es liegt nicht nur an Magnin. Wie auch in den Medien angetönt glaube ich nicht das die Transfers von Canepa/Bickel so gut sind wie diese glauben. Die Leute waren alle ablösefrei zu haben....was nichts kostet ist nichts wert! Nach den nächsten zwei Spielen wird man sehen wohin die Reise geht, ich denke nicht das es eine tolle Saison gibt.