Kann mir nach der Klatsche in Fribourg im Moment nicht vorstellen das man gegen Zug (Leader, 6 Siege in Folge) gewinnen kann. Danach nach Ambri, die sind on fire und haben vor dem Spiel einen Ruhetag im Gegensatz zum ZSC. Wie gesagt, sehe eher negativ in Richtung WE aber vielleicht überrascht uns ja der ZSC wieder mal, diesmal positiv.
Beiträge von Larry
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Ein Drahtseilakt für Del Curto
Der neue ZSC-Trainer hat viel vor mit seinem Team. Doch ein Stilwechsel mitten in der Saison und mitten im Strichkampf hat seine Tücken.
Simon Graf
Das 2:7 in Freiburg war eine Ohrfeige für die «neuen» ZSC Lions unter Arno Del Curto. Gegen einen Gegner wohlgemerkt, der sich zuvor schwergetan hatte, vor allem zu Hause. An einem Abend schoss Gottéron mehr Tore als in den vorausgegangenen fünf Heimspielen zusammen. Wie zaghaft die Zürcher verteidigten, wie leicht sie auszuspielen waren, das war schon erstaunlich. Und in der Offensive fehlte jeglicher Zug aufs Tor. Das Team gab zum Einstand von Mathias Seger als Assistent ein miserables Bild ab.
Ist der Effekt des Trainerwechsels also schon verpufft? Nein, er hat noch gar nicht richtig eingesetzt. Wenn ein neuer Coach kommt, sorgt das für Dynamik. Die Spieler wollen sich ihrem neuen Chef von ihrer besten Seite zeigen. Doch die Vorstellung, er könne auf Knopfdruck alles verbessern, ist naiv.
Es genügt ein Blick auf die letzten beiden Nothelfer, die ihre Teams zu Meisterehren führten. Sowohl Lars Leuenberger beim SCB (2015/16) wie auch Hans Kossmann bei den ZSC Lions 2018 hatten einen schwierigen Start, verloren sechs der ersten neun Partien. Es dauert seine Zeit, bis sich ihre Ideen umsetzen liessen und griffen.
Das Gegenteil Aubins
Das Problem ist nur: Zeit haben die ZSC Lions nicht. Sie sind mitten im Strichkampf, haben nur drei Punkte Vorsprung auf Rang 9. Und würden sie das Playoff verpassen, alle gut gemeinten Absichten wären zwecklos. Von seiner ursprünglichen Idee, nicht allzu viel zu verändern, ist Del Curto schnell abgekommen. Seine Philosophie ist ziemlich das Gegenteil von jener seines Vorgängers Serge Aubin, dem ein kontrolliertes Spiel vorschwebte. Mit dem Resultat, dass der ZSC unter Aubin defensiv recht solid war, aber im Angriff viel zu berechenbar.
Del Curto fordert ein aktives Eishockey, mit konsequentem Forechecking, schnellen Angriffsauslösungen, mit Tempo und Intensität. Er habe anfangs nicht so viel umstellen wollen, sagte er. Aber es seien immer mehr Dinge dazugekommen. Deshalb hat er mit Seger auch einen zusätzlichen Assistenten beigezogen.
Ein so umfassender Wandel geschieht nicht von heute auf morgen. Fragt sich nur, wie lernfähig seine Spieler sind. Und wie gut sie mit ihren neuen Freiheiten umgehen können. Am Dienstag wirkten sie orientierungslos.
Es braucht Mut und Freude
Es ist ein Drahtseilakt, mitten in der Saison den Spielstil zu ändern. Dass Del Curto keine halben Sachen machen will, spricht für ihn. Am Samstag beim Heimsieg über die SCL Tigers (4:1) waren gute Ansätze auszumachen, wagten die ZSC Lions wieder einmal etwas und strahlten Freude aus. Nichts wäre falscher, als zur verzagten Spielweise von vorher zurückzukehren. Doch auch Del Curto braucht Siege. Nicht nur, um sein Team in den Playoff-Rängen zu halten. Sondern auch, damit bei den Spielern der Glaube an den neuen Weg gestärkt wird.
Und es gibt Probleme, die kann auch Del Curto nicht lösen. Es fehlt nach wie vor ein erster Center. Moore scheint auch nicht die Lösung zu sein. Cervenkas Rückkehr täte not – dieser Tage gibt es beim Tschechen weitere gesundheitliche Abklärungen. Und für die ZSC Lions wird es nicht einfacher: Am Freitag ist Leader EVZ zu Gast im Hallenstadion, am Samstag spielen sie in Ambri, wo die Euphorie so gross ist wie seit Jahren nicht mehr. Es sind spannende Zeiten beim Meister. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
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Davon kann der ehemalige Sportchef des ZSC, Peter Iten, ein Liedchen singen und darum ist er nach Meistertitel und CL Sieg auch in die Privatwirtschaft gegangen:
«Das war eine unglaublich schwere Zeit. Niemand wollte mir damals zuhören, dafür wurde überall auf mir rumgehackt. Jede Aktion von mir wurde negativ bewertet und es fehlte jeglicher Respekt gegenüber meiner Person», erinnert sich der 51-Jährige zurück. Seine Frau empfahl ihm damals, den Bettel hinzuschmeissen, «doch das hat mein Ego nicht zugelassen. Ich bin keiner, der so schnell aufgibt!»
Heute ist nicht nur er froh darüber – sondern auch die gesamte ZSC-Gemeinschaft. Denn Iten hat mit seinen damals noch kritisierten Umstrukturierungen (12 Wechsel im Kader auf die letzte Saison hin) nicht nur in kurzer Zeit ein Meisterteam aufgebaut, er hat mit dem Gewinn der Champions League auch den grössten Erfolg der Klubgeschichte möglich gemacht.
«Nun könnte ich all die anderen auslachen, wenn ich es wollte», sagt Iten, ohne dabei aber Schadenfreude zu empfinden. Im Nachhinein ist der frühere ZSC- und Lugano-Stürmer nämlich sogar dankbar, dass er durch dieses Stahlbad musste: «In solchen Momenten lernt man am meisten. Ich weiss nun, wer meine wahren Freunde sind.»Am besten auf dem Höhepunkt abtreten
Aber ausgerechnet jetzt, nachdem der lang unterschätzte Iten auf dem Gipfel angelangt und rehabilitiert ist, geht er. Mit dem letzten Tag des Januars ging auch seine Tätigkeit für die ZSC Lions zu Ende. Der erfolgreichste Eishockey-Sportchef der Neuzeit verlässt dabei nicht nur den ZSC, sondern auch den Sport. Ab März wird Iten in der Privatindustrie tätig sein. Als neuer Personalchef beim Hörgerätehersteller Phonak wird er Vorgesetzter von knapp 1000 Mitarbeitern. «Es ist richtig, auf dem Höhepunkt abzutreten und eine neue Herausforderung anzunehmen.»
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Dafür hat man einen Kenins ziehen lassen , der von Leuenberger keinen Vertrag mehr bekommen hat, dass spricht nicht für den Sportchef.Falsch. Kenins ist gegangen weil er unter Wallson keine Zukunft mehr sah. Ende Saison als Wallson weg war und der Z Meister hat er dies in einem Interview dann auch bedauert aber gesagt er hätte damals keinen anderen Ausweg gesehen.
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am SA gegen den EVZ müssen die Jungs eine Reaktion zeigen!!Was für eine Klatsche gegen ein Team unter dem Strich!
Und jetzt kommt der Leader mit 6 Siegen in Serie!
Einfacher wird es nicht werden.....
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Bei der nicht gepfiffenen Pass Interference muss ein Video Schiri eingreifen und bei der OT muss das andere Team auch beim TD die Möglichkeit haben diesen auszugleichen. Sollte man dringend ändern!
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Seger an der ZSC-Bande? Da war doch mal was! In der Saison 2014/15 gab er während einer Verletzungspause schon einmal Gastspiel als Assistent vom damaligen Chef-Coach Marc Crawford.
Im Westen nichts neues. Hatten wir schon mal.
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KC-Pats: Gewinnst du den Münzwurf nicht in der OT bist du zu 50% draussen......tja, muss auf die Rams hoffen aber die Hoffnung ist klein.....
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Teil 1 war ja nun mehr als spannend! Wow, die Rams!
auch wenn natürlich das klare Foul (Pass Interference) hätte gepfiffen werden müssen.So, und nun den Tomahawk chop für die Chiefs!
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Am Ende schwappt die Arno-Euphorie aufs Publikum über, die Welle brandet mehrmals durch die Halle, begleitet von Arno-Del-Curto-Rufen. Im Interview nach dem Spiel ist der Coach kaum zu hören, derart heiser ist seine Stimme. Wie bei einem Rockstar nach einem Konzert. Die Fans sind entzückt und jubeln frenetisch. Man ist sich einig: Jetzt wird alles gut. Arno ist wieder da, wo er schon immer hingehörte. Zu Hause. Im Hallenstadion.(Ulrich Pickel, NZZ)
Mir läuft es kalt den Rücken hinunter.

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Mag ich allen in der Halle gönnen! Prost aus der Tiki Bar![emoji484]
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Sollte Arno das Team bis zu den Play-off‘s noch nicht auf Vordermann gebracht haben, braucht es - wie immer in solchen Momenten - eine Art „Erweckungserlebnis“. Letztes Jahr war es glaub‘ ein Spiel in der Serie gegen den EVZ, welches man drehen konnte. Beim SCB war es nach der Krisensaison der glückliche Sieg im Penaltyschiessen im 1en Spiel der Serie gegen den ZSC, welcher nach Monaten von Murks & geht nicht plötzlich Flügel verlieh.Ist so und es hat ja bei diesen zwei Beispielen auch funktioniert, der Schalter konnte von einem Tag auf den anderen umgelegt werden! Befreiungsschlag! Ich denke die Leute mit SK würden gerne schon früher wieder tolles Hockey sehen, ich als PO Tourist könnte auch mit dem Befreiungsschlag leben.

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Kann am Samstag leider nicht dabei sein, komme in deine Region Larry;-)Cool das wir uns per Zufall getroffen haben!

Wir waren heute aus unserem Club mit 10 Leuten da, davon sechs Leafs Fans. Hab denen vor dem Spiel gesagt das es schwierig würde, sie mussten gestern in Tampa ran und waren sichtbar nicht ganz frisch. Gut, mir egal!

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Du bisch definitiv z jung für en Ewiggestrige!

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Cup zählt nicht für den Zuschauerschnitt[emoji851]
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Der #SIHC Cup-Final vom 3. Februar zwischen @lakers_1945 und dem @official_EVZ ist ausverkauft! Der Ansturm auf die Tickets war gigantisch und die St.Galler Kantonalbank Arena war bereits Minuten nach Start des Vorverkaufs ausverkauft.

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Mit Nilsson rechne ich nicht mehr.Am Samstag ist es ein Jahr (!) her seit seinem Ausfall! Ich hatte eigentlich auch Blindi abgeschrieben, doch der wollte weiter machen trotz dem Risiko das es nach der nächsten Gehirnerschütterung ganz übel enden könnte. Bei Nilsson ist es noch nicht mal soweit das er sich darüber Gedanken machen muss....ich rechne auch nicht mehr mit ihm.
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Doch noch froh, dass der ADC bei uns ist?

Eine Mehrheit hier und generell unter den ZSC Fans wollte ihn, jetzt ist er da und der Hype hat nun auch mich erfasst. Ich bin ZSC Fan und will gewinnen. Jetzt hoffe ich das er die Erwartungen erfüllen kann. Ansonsten ist das Abenteuer Ende Saison wieder vorbei.
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Die ZSC Lions freuen sich, Ihnen die Verpflichtung von Verteidiger Dario Trutmann auf die Saison 2019/2020 hin bekanntzugeben. Der 26-Jährige erhält einen Zweijahresvertrag beim Stadtklub.
Dario Trutmann ist seit der Saison 2015/2016 beim Lausanne HC engagiert. Davor spielte der Rechtsschütze zwei Jahre lang in Biel und ein Jahr lang in Genf. Insgesamt bestritt Trutmann bis zum heutigen Zeitpunkt 325 Partien in der National League (61 Skorerpunkte). Nach seiner Juniorenzeit in Zug wechselte der Verteidiger 2010 für zwei Jahre in die kanadische Juniorenliga OHL, wo er für die Plymouth Whalers 148 Einsätze absolvierte. Dann folgte der Sprung in die Schweizer National League zum EHC Biel.
Sportchef Sven Leuenberger sieht in Dario Trutmann einen erfahrenen Verteidiger mit sowohl physisch als auch läuferisch starken Qualitäten. "Er wird unsere Defensive ideal ergänzen und wir hoffen, dass er sein grosses Potenzial voll ausschöpfen kann bei uns."
Trutmann durfte für die Schweizer Nationalmannschaft an vier Junioren-Weltmeisterschaften teilnehmen – zweimal mit der U18 und zweimal mit der U20.
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Der Hype geht weiter. Simon Graf im Tagi überschlägt sich, Ulrich Pickel in der NZZ schreibt auch eine schöne, nostalgische Geschichte. Der Eismeister produziert Geschichten im Stundentakt und in den Kommentaren drunter wird der Anti-Züri-Reflex der Restschweiz wieder mal gut sichtbar. Baltisberger sagt man werde übers Eis fliegen! Fly, Robin fly. Up, up to the sky! To be continued!
