Es sind 6,5 Millionen. Lehmann scheint nichts gelernt zu haben:
Doch Spieler wie Kellenberger, Schlagenhauf oder Back sind auch für andere Teams wie etwa den Aufsteiger aus Rapperswil-Jona interessant. Ihre Agenten werden in den kommenden Tagen einige Arbeit erhalten. Deshalb ist Lehmanns Aussage, dass «nun nicht mehr die Spieler, sondern wir die Vertragsmodalitäten diktieren», wohl ein Wunschgedanken. Wirklich daran zu glauben, wäre der nächste Denkfehler in seinem Lernprozess als Präsident eines Sportklubs.
Was träumt der Nachts? :roll:
https://www.nzz.ch/sport/der-tag-nach-dem-abstieg-ld.1381202