Wenn wir in der Position von Bern wären würden wir genau gleich argumentieren. Normal.
Beiträge von Larry
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du sagst es, luki sackstark. kevin und fredi in dieser form / einstellung unbezahlbar und hans macht in diesen playoffs einfach alles richtig [emoji106]
...und das alles ohne Nilsson!
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vo wenn a bisch i de Halle?Komme am Do zurück muss mich aber erst wieder am Bodensee einrichten plus Jet Lag.....han Tix für den Montag!
Wie immer in der Lions Bar! 
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Flüeler gewinnt das erste Duell gegen Genoni. Weiter so!
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denke, dass schläpfer noch während der serie gegen ambri durch fige ersetzt wird.Trainer Karriere somit beendet!
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Bern am Do bereits massiv unter Druck!
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Yes![emoji41]Am Do auf 2:0 stellen![emoji838][emoji836]️[emoji837][emoji41]
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Von Bern kommt wenig bis nichts....erstaunlich!
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Danke Genoni!
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Eigentlich sollte man heute zuschlagen....Bern ist nicht unwiderstehlich!
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Man nennt das "Heimvorteil"!
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Offside wars und darum Entscheid korrekt. Den Berner Verteidiger hätte unser Flügel decken müssen! Der war aber nirgends!
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Untersander: Schlag in die Eier von Korpi. Das Interview kann man nicht ernst nehmen, ist bla bla. Scherwey ist ein Typ den jeder in seinem Team haben möchte!
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Ha ha soo Geil![emoji23][emoji41]
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Geht doch![emoji41]
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Mark Streit, wie schätzen Sie die Halbfinal-Serie SCB gegen ZSC Lions ein?
Mark Streit: Eine spannende Serie. Der SCB hat die Qualifikation dominiert. Er ist der Favorit, weil er eben auch sehr stilsicher in den letzten zwei Jahren auftritt. Auf der anderen Seite sind die ZSC Lions, die in dieser Saison zum Sorgenkind wurden. In der Viertelfinal-Serie gegen Zug sind die Löwen aber erwacht und haben für eine Überraschung gesorgt. Sie sind ein unangenehmer Gegner und waren immer eine gefährliche Mannschaft. Die Zürcher haben ihr Talent jedoch in der Qualifikation nicht aufs Eis bringen können. Jetzt sieht es so aus, als hätten sie zur alten Stärke zurückgefunden. Ich habe das Gefühl, es wird eine enge, intensive und unterhaltsame Serie geben.Haben die Zürcher Sie im Duell gegen Zug auch überrascht?
Ja klar, nach dem ersten Spiel gegen Zug hatte man nicht das Gefühl, dass ein Puls vorhanden ist. Aber sie haben Klasse, viele gute und erfahrene Spieler. Und das ist das Schöne an den Playoffs: Es kann immer zu einer Überraschung kommen. Egal, wie gut die Quali war oder welchen Gegner man in den Playoffs hat, einzelne Situationen können die Serien entscheiden. Auch die Emotionen spielen eine wichtige Rolle. Zudem werden Kräfte aktiviert, die in der Qualifikation nicht vorhanden waren.Wie müssen die Teams auflaufen?
Der gegenseitige Respekt muss vorhanden sein. Bern weiss um die Stärken der Zürcher und wird sich von deren siebten Qualifikationsrang nicht beirren lassen. Die Special Teams beider Mannschaften waren in den Viertelfinals sehr stark. Nuancen und Strafen werden entscheidend sein. In der Offensive haben die Berner eine enorme Breite und besitzen ein kämpferisches Element. Eine solide und disziplinierte Defensive der Löwen ist gefragt. Die Zürcher hingegen sind einfach unberechenbar, und das macht sie sehr gefährlich. Für mich matchentscheidend wird sein, wer das Goalie-Duell gewinnt.
Sie haben als Junior beim SCB gespielt, waren aber auch fünf Jahre bei den ZSC Lions. Diese Serie lässt Sie kaum kalt …
Ja, das ist so. Das ist eine Serie zweier Klubs, bei denen ich eine sportliche Vergangenheit habe. Ich bin ungefähr einen Kilometer neben dem Berner Stadion aufgewachsen, habe bei den Junioren gespielt und in den letzten Jahren die Vorbereitung mit dem SCB machen dürfen. Die Jugendzeit prägt einen sehr. Dank des SCB trage ich den Eishockey-Virus in mir.Und was verbindet Sie noch mit dem ZSC?
Bei den ZSC Lions spielt mein Freund Mathias Seger seine letzte Saison. Ich wünsche ihm den bestmöglichen Abschluss seiner grossen Karriere. Ich habe fünf Jahre dort gespielt und immer noch gute Kontakte und Freunde in Zürich. Ich erlebte eine wunderschöne, erfolgreiche Zeit mit dem ZSC. Wie immer das Duell ausgeht, dieser Halbfinal tut dem Schweizer Eishockey extrem gut. Es sind zwei Hockey-Städte, die aufeinandertreffen. Das Interesse ist riesigBin hier am packen und ziehe zwischendurch das Spiel rein. Sehe es wie 007: Es ist wie gegen Zug, wir dürfen heute, sie müssen. Wenn wir verlieren müssen wir am Do und wir brauchen so oder so einen Sieg in Bern. Wird wohl nicht so einfach wie gegen Zug, aber in ein paar Stunden wissen wir mehr!
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Schwächen: Strafminuten, Schusseffizienz - tja, das trifft es so ziemlich!
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Die ewigen Spieler!

«Ich spiele nicht des Geldes wegen oder weil ich nicht weiss, was mit meiner Zeit anzufangen», sagt der Verteidiger, «ich spiele, weil ich in meiner Karriere nochmals einen Titel gewinnen will.» (Julien Vauclair)
https://www.blick.ch/sport/eishocke…-id8165756.html
Mein Bekannter Don Awrey, drei Stanley Cups, 969 NHL Spiele, wird diesen Sommer 75, bis letzte Saison spielte er immer noch Plausch Hockey hier in Florida, jede Woche. Wegen seiner Diabetes mussten sie ihm einen Zeh amputieren, das wars dann wohl mit Hockey, ansonsten würde er immer noch auf dem Eis stehen.....
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Jep! Könnte eng werden für.......Kloten?